Das Geheimnis der universellen Übereinstimmung
Frage: Was bedeutet Übereinstimmung zwischen den Menschen?
Antwort: Wenn man eine Gesellschaft so aufbaut, dass ein Mensch die Genugtuung hat: „Ich habe es geschafft, jeder sieht es, weiß es, versteht es und dankt mir“, dann gibt es für ihn keine größere Freude. Er wird von morgens bis abends bereit sein, alles zu tun. Man muss lediglich die Kette der sozialen Beziehungen richtig gestalten.
Es wird nie Gleichheit geben und das muss auch nicht sein. Das ist auch nicht von der Natur so vorgesehen, nicht einmal in einem Tierrudel. Es gibt keine Gleichheit! Es gibt einen Anführer, gefolgt von ein paar Männchen, die ihm helfen und alle anderen halten sich im Hintergrund. Gleichheit bedeutet Gleichmacherei und bedeutet den Tod.
Kommentar: Sie sagen, die letzte Generation sollte auf den Grundsätzen der Gleichheit aufgebaut werden.
Antwort: Gleichheit bedeutet, dass jeder, entsprechend seinen natürlichen Fähigkeiten die Möglichkeiten hat, es zu verwirklichen. Die Gleichheit, sich in der Verwirklichung, in den Möglichkeiten auszudrücken, sollte für alle gelten.
Angenommen, man wird in eine Familie reicher, starker Menschen hineingeboren und jemand anderes wird in eine Familie schwacher, mittelloser Menschen hineingeboren, so spielt das keine Rolle. Die Chancen auf ein Weiterkommen sollten gleich sein.
Die nächste Phase wird wirklich so sein. Wenn die Menschen nur noch spirituelle Belohnungen bekommen, wird ihnen das genügen. Wenn sie verstehen, dass sie für ihre normale Existenz nicht mehr brauchen als das, was ihr physischer Körper benötigt, wird sich ihnen alles andere als spirituelle Belohnung erschließen- Verbindung mit der höheren Kraft, mit der Ewigkeit, Harmonie, Vollkommenheit- dann hören die Menschen auf, an irgendwelche irdischen Belohnungen interessiert zu sein.
Sie werden keine Medaillen oder zusätzliches Geld brauchen, nichts, alle Belohnungen werden spirituell sein, da sie die Verbindung mit dem Höheren entdecken werden
Aus der Fernsehsendung, „Nahaufnahme. Hoffnung auf Frieden“,
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Die Ursache für das Streben des Menschen zum Schöpfer wird als „Punkt im Herzen“ bezeichnet. Dieser Mensch spürt, wie dieser Punkt ihn zieht, aber er weiß nicht, wohin, und er weiß auch nicht, wer es tut. Dennoch möchte er den Sinn des Lebens erfahren, seinen Sinn, woher er kommt und wohin er geht und warum ihm dieses Leben gegeben wurde.
Die Realität zeigt uns, dass ein Individuum nicht isoliert existieren kann, ohne eine ausreichende Anzahl von Menschen um sich herum zu haben, die ihm dienen und ihm helfen, seine Bedürfnisse zu befriedigen. (Baal HaSulam, „Frieden in der Welt“)
Bemerkung: Olga schreibt: „Ich habe irgendwo gelesen oder von Ihnen gehört, dass der Fötus im Mutterleib sein ganzes Leben von Anfang bis Ende sieht. Ist das wahr? Wenn ja, warum verliert er später diese Fähigkeit?“
Frage: Warum sagt in der Geschichte von Adam und Eva die Tora nicht aus, dass der Schöpfer hinter allem steht? Dann würden wir sofort verstehen, dass Er in Seiner ersten Gestalt sagt: „Iss nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“. In der zweiten Erscheinung als Schlange sagt er: „Iss!“, dann wieder als Gestalt Gottes: „Warum hast du gegessen?“ – Warum wird das nicht so geschrieben?
Facebook- Frage: In der Kabbala gibt es den Begriff der „Gojim“ (Völker der Welt). Wie stehen die Kabbalisten zu ihnen: wie im Talmud oder nicht?
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