Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Nation'

Unsere eigenen schlimmsten Feinde

Vor etwa einer Woche interviewte Amit Segal, ein politischer Kommentator für Israels Channel 12 News, den ehemaligen israelischen Botschafter in Washington Ron Dermer, der von 2013 bis 2021 amtierte. Für mich war der wichtigste Punkt, den Dermer vermittelte, dass die Unterstützung für den Staat Israel unter den amerikanischen Juden abnimmt. Außerdem betonte Dermer, dass einige der lautstärksten und giftigsten Kritiker Israels Juden sind. Wenn ich mir diese Kritiker anschaue, dann scheint es mir, dass sie nicht nur hasserfüllt gegenüber Israel sind, sondern dass sie stolz auf ihren Hass sind.

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Was uns der Mord an Sarah Halini sagt

Tausende von Menschen demonstrierten am Sonntag in Paris, um gegen die jüngste Entscheidung des französischen Kassationsgerichts zu protestieren, das den Mörder von Sarah Halimi 2017 von der strafrechtlichen Verantwortung freisprach, weil er Cannabis eingenommen hatte, bevor er Sarah tötete. Paris war das Zentrum der Proteste, aber es fanden auch Demonstrationen in Tel Aviv, London, Rom, New York, Los Angeles und mehreren anderen Städten auf der ganzen Welt statt. [Rest des Beitrags lesen →]

Israel – ein Land in Lähmung

Zum vierten Mal in zwei Jahren geht Israel zu den Wahlurnen. Das Land befindet sich in einem noch nie dagewesenen Zustand politischer Lähmung und es scheint, als ob unabhängig von den Wahlergebnissen und egal welche Regierung danach gebildet wird, es nicht funktionieren wird. Unterschriebene Vereinbarungen werden nicht eingehalten, Allianzen bedeuten nichts, und das Land befindet sich in einer Sackgasse.

So muss es jedoch nicht sein; wir haben uns das selber zuzuschreiben. Wir, das Volk Israel, müssen wie Brüder zueinander sein, so wie es geschrieben steht: „Alle in Israel sind Freunde“, und solange das nicht geschieht, sind wir keine Nation, und haben weder ein Land noch eine Gesellschaft.

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Brüder? Freunde? Oder Mitleidende? Was sind Israelis füreinander?

Ein Student erzählte mir, dass, obwohl Israel auf seine vierten allgemeinen Wahlen in nur zwei Jahren zusteuert, die Regierung bestimmt hat, dass das Thema des nächsten Unabhängigkeitstages, der am 14. April 2021 stattfindet, die israelische Bruderschaft sein wird. Wie ironisch. Der Student fragte mich nach der Bedeutung der Wahl gerade dieses Themas in einer Zeit, in der wir so gespalten sind.

Nun, bedauerlicherweise ist die Wahl dieses Themas an sich bedeutungslos. Wir sind keine Brüder, und es gibt keine Brüderlichkeit unter Israelis. Bestenfalls sind wir Leidensgenossen, wenn eine Krise, wie zum Beispiel ein Krieg, über uns kommt. Aber heute, selbst in der Krise, schrumpft unsere Einigkeit.

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Über jüdische Einheit und Antisemitismus – Artikel Nr. 3

 Moses und die Errichtung des Volkes Israel

Im vorangegangenen Artikel haben wir die Zeit Israels in Ägypten beschrieben, wie sie aufblühten, als sie unter Josephs Führung vereint waren, und wie sie sich nach seinem Tod assimilierten, was letztlich die Ägypter gegen sie aufbrachte. In diesem Artikel werden wir die Bemühungen Moses‘ untersuchen, das gequälte und versklavte Volk wieder zu vereinen und es dadurch von seinen Unterdrückern zu erlösen und aus Ägypten herauszuführen. Wir werden auch zeigen, dass, sobald sie sich vereint hatten und erlöst waren, ihnen auferlegt wurde, „ein Licht für die Völker“ zu sein – das heißt, ihre Einheit an den Rest der Welt zu verbreiten.

Obwohl sich ihre Lage in Ägypten verschlechterte, hat Israel sich bis zum Auftreten von Moses nicht vereinigt. Er führte die Israeliten zur Wiedervereinigung, bis sie schließlich der Herrschaft des Pharaos entkommen konnten. [Rest des Beitrags lesen →]

Der Dritte Tempel und das Kommen des Messias


Frage: Der Zweite Jüdische Tempel wurde unter Bedingungen gewaltsamen Widerstandes sowohl von ausländischen Feinden des Gottes Israels als auch von innerhalb der jüdischen Gemeinschaft in Jerusalem erbaut. Wird nicht der Bau des Dritten Tempels (so bald wie möglich) mit Sicherheit das Kommen des Messias beschleunigen – des Mannes Gottes, der allein Frieden schaffen kann?

Meine Antwort: Es wird überhaupt nichts beschleunigen, sondern nur noch mehr Schaden anrichten. Und das, weil die Nation zuerst auf der spirituellen Ebene korrigiert werden muss, da dies die Bedeutung des Erbauens des Tempels ist (der gemeinsamen Seele, in welcher der Schöpfer enthüllt ist). Wir müssen den Tempel in unserem Inneren erbauen, durch die Erlangung brüderlicher Liebe, und innerhalb dieser Liebe werden wir den Schöpfer erreichen (die Gegenwart der Schechina), so wie geschrieben steht: „Bereitet einen Platz (das gemeinsame Verlangen) für Mich und Ich werde unter euch verweilen.“

Erst dann werden wir ein Symbol des Tempels aus Stein erbauen können. Der Messias ist kein Mensch, sondern eine Kraft, welche die gesamte Menschheit aus dem Egoismus herausreißt. Baal HaSulam schreibt in seinem Artikel „Das Horn des Messias“, dass die Methode, den Messias in der Welt zu offenbaren, in der Verbreitung der Kabbala unter allen Nationen liegt. Und dies ist, was wir versuchen zu tun.

Es ist möglich, dass der Messias (die Kraft und Methode der Korrektur der Seelen) von einem Menschen repräsentiert wird – einem Lehrer, der durch sein Vorbild aufklären und führen wird.

Verwandtes Material:
Blog-post: Der Bau des Dritten Tempels
 
 interessiert an der „Wissenschaft der Kabbala“  >  Kabbala Akademie

 

Kann ein Nichtjude Kabbala studieren?


Frage: Ich bin Jude. Wie kann ich zusammen mit Nichtjuden (Leute, die nicht von Geburt an jüdisch sind) die Kabbala studieren? Das Buch Sohar sagt, dass jeder Mensch der einem Nichtjuden auch nur einen Buchstaben der Tora lehrt, für die Zerstörung in der Welt verantwortlich ist und dass ein Nichtjude der lernen will, zuerst zum Judentum übertreten muss. Was soll ich machen?

Antwort: „Jude“ kommt von dem Wort „Ever“ (zu überschreiten), ein Jude ist also ein Mensch, der den Machsom überschritten hat. Israel ist ein Mensch, der die Absicht hat, „Ishar-El“ – „direkt zum Schöpfer“ zu gelangen. „Hebräisch“ kommt von dem Wort „Ihud„, d.h. „Einheit“ (mit dem Schöpfer). All diese Begriffe sind Eigenschaften der Liebe, des Schenkens, oder des Altruismus.

Goy“ (Nichtjude) bedeutet auf Hebräisch „eine Nation“. Was nicht anstößig heißt, sondern die unkorrigierte, egoistische Stufe unterstreicht. In der Tora oder der Kabbala, bezieht sich „Goy“ (Nichtjude) auf den Egoismus und Jude, Israel, oder Hebräer bezieht sich auf die Liebe und das Beschenken.

Wir alle fangen als Nichtjuden (unkorrigiert) an. Wenn wir das spirituelle Ziel wählen und mit der Korrektur beginnen (auch wenn wir diese noch nicht erreicht haben), werden wir zu Israel (Isra-El, direkt zum Schöpfer). Wenn wir den Machsom überqueren, werden wir jüdisch. Und wenn wir das Ziel erreichen (Einheit mit dem Schöpfer), werden wir Hebräer.

Wir alle kamen aus Babylon, wir sind alle Egoisten und wir müssen uns alle selbst korrigieren und so wie der Schöpfer werden. Wenn ein Nichtjude (ein Egoist) die Tora (Kabbala) für seinen eigenen Nutzen studiert, dann schadet er nur sich selbst. Ein Mensch sollte die Tora (Kabbala) nur studieren, um die Spiritualität, die Eigenschaft des Schenkens zu erreichen. Folglich sollten Sie mit den Leuten studieren, die dieses Ziel anstreben!

Zusätzlich sollten Sie sich fragen: „kann und soll ich die Tora (Kabbala) alleine studieren?“ Vielleicht sind Sie ein Nichtjude (in Ihren Absichten und Bestrebungen)? Zuerst sollten sie überprüfen, ob Sie wie der Schöpfer werden und „Liebe für Ihren Nächsten“ erreichen wollen. Wenn ja, dann können Sie Kabbala studieren, denn dies ist die einzige Korrektur, welche die Kabbala an einem Menschen vollzieht. Wenn Sie jedoch ein anderes Ziel haben (für Ihren eignen Nutzen), dann sind Sie ein Nichtjude und die Tora (Kabbala) ist nichts für Sie. Es steht geschrieben: „Ein Nichtjude, der die Tora studiert, muss sterben“, da er Licht anzieht und diesem dadurch noch gegensätzlicher wird. So töten sie ihren Nichtjuden in ihrem Inneren. Es steht geschrieben, dass die gesamte Tora nur eine Regel beschreibt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Fazit: Jeder sollte ungeachtet seiner Absicht die Kabbala studieren! Wenn sie die Absicht eines Nichtjuden haben, dann werden sie den Nichtjuden in sich töten und vom „Nutzen für sich selbst“ zum „Nutzen des Schöpfers“ übergehen.

Verwandtes Material:
Blog-Post: Kabbala ist für die ganze Welt
Blog-Post: Liebe deine Nächsten wie dich selbst – Das ist deine Belohnung!
Blog-Post: Die Nationalität resultiert aus den Eigenschaften der Seele
 
Kabbala Akademie

Die ganze Welt muss die neuen Gesetze der globalen Welt lernen


Frage: Es gibt örtliche und virtuelle Kabbala Kurse von Bnei Baruch, die überall in der Welt beginnen. Mit wem würden Sie mir raten, Kabbala in diesem Rahmen zu studieren?

Antwort: Es gibt keine Einschränkungen hier. Der Egoismus hat sich in einem solchen Maße vergrößert, dass die gesamte Welt Kabbala studieren muss. Baal HaSulam schreibt in der Zeitung ‚Die Nation‘, dass wir uns alle hinsetzen und lernen müssen.

Eine Unkenntnis des neuen Systems unserer Beziehungen (die Bürgschaft) in der heutigen Welt, bringt uns in große Gefahr. Und wir sind diejenigen, die dies verursachen, weil wir nicht wissen, wie man sich richtig verhalten soll. Wir müssen die Regeln und Gesetze der neuen globalen Welt studieren, damit wir uns keinen enormen Schaden zufügen.

Darum müssen wir uns alle bilden. Die Kabbala Kurse, die von Bnei Baruch gegeben werden, konzentrieren sich auf Artikel und anderes Material, welches jedem Menschen helfen wird, seinen Platz in diesem Leben zu finden und die Welt und seinen eigenen Platz in ihr zu verstehen. Er wird entdecken, was von ihm gefordert wird und wie er sich am besten unter diesen neuen Bedingungen verwirklichen kann.

Auch wenn das Material theoretisch und weltfremd erscheinen mag, so ist es doch ein sehr spezielles, welches das Licht enthält, das uns zur Quelle zurückbringt. Anders gesagt, dieses Material enthält die Kraft, die uns korrigiert. Alles, was in diesen Kursen gelernt wird, ist wichtig für unser Verständnis der Welt und für unsere inneren Korrekturen.

Aus diesem Grund empfehle ich jedem sehr diese Kurse. Und wenn es irgendwo eine handvoll Menschen an einem bestimmten Ort gibt, dann sind wir bereit auch dorthin zu gehen und einen Kurs zu geben. Wir hoffen wirklich, dass diese Bemühungen dafür sorgen werden, die Welt in die richtige Richtung zu lenken.

Kabbala Grundkurs

Verwandtes Material:
Blog-post: Ratschlag für jene, die nach dem wahren Weg suchen

Eine Gesellschaft des Lebens – umgeben von einer Gesellschaft des Todes


News Story (übersetzt von Cursorinfo.co.il): Israel ist eine einzigartige Nation, die versucht, einen tödlichen Kampf zu überleben. Es ist eine Nation, die das Leben anbetet, während sie von den Tod anbetenden Feinden umgeben ist. Und sie muss sich aus einem doppelten Dilemma befreien: Wie kann sie die Vorteile der „Gesellschaft des Lebens“ im Kampf mit der „Gesellschaft des Todes“ nutzen?

Grundbedingung in diesem Kampf ist ein stillschweigender gesellschaftlicher Vertrag, nach dem jeder Israeli versprochen hat, sein Leben aufs Spiel zu setzen, wann immer nötig – unter der Bedingung, dass jeder Bürger das tut. Der Geist dieses Vertrages ist, dass wir alle bereit sind, unser Leben in Gefahr zu setzen, um gemeinschaftlich zu überleben.

Für Israel ist es viel gefährlicher, diese soziale Übereinkunft zu brechen, als Hamas, Hisbollah, Syrien und Iran sein können. Dieses ungeschriebene Gesetz zu verletzen, führt in eine Situation, in der immer weniger junge Leute bereit sind, Soldaten zu werden, um ihr Land zu schützen und ihr Leben zu riskieren. Als Ergebnis dessen, haben auch die Politiker immer weniger das moralische Recht, sie ins  Feuergefecht zu schicken. Immer weniger Israelis fühlen sich sicher, nicht, weil der Feind stärker geworden ist, sondern, weil der Gemeinschaftsvertrag dabei ist, aus unserem Leben zu verschwinden.

Kommentar: Die einzige Lösung liegt in der gegenseitigen Garantie, einander beim Überleben zu helfen. Erst unter dieser Bedingung werden wir eine ganz besondere Erfüllung finden – den Empfang der Höheren Lenkenden Kraft. Wir werden verstehen, dass alles zu diesem einen und einzigen Zweck erschaffen wurde, unserem Empfang dieser Kraft. Wenn wir mit ihr verbunden sind, fühlen wir unser ewiges Leben und unsere Perfektion. Diesen Pfad können wir jedoch anstelle durch Leiden auch mit Hilfe des Licht begehen. Siehe Baal HaSulam Artikel: „Die Bürgschaft“, „Das Wesen der Wissenschaft Kabbala“ und „Die Freiheit“.

Mit Israel wird die gesamte Welt fühlen, dass sie sich in der selben Situation befindet – dass ihre Existenz bedroht ist. Und sie wird zum Licht kommen müssen, ob über den Weg des Leidens oder indem sie die Kabbala enthüllt.

Kabbala Akademie

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Dem Tag der gute Taten fehlt ein Element
Blog-post: Sind Kabalisten für Krieg oder für Frieden?
Blog-post: Kabbala ist für die ganze Welt

Unter Israel versteht man all jene, die direkt zum Schöpfer streben


Frage: Betrachtet die Kabbala die jüdische Nation als das auserwählte Volk Gottes?

Antwort: Das auserwählte Volk ist eine Gruppe von Menschen, die irgendwelche irdischen Charakterzüge oder Eigenschaften haben mögen. Das Wichtige ist, das sie „Punkte im Herzen“ haben – ein Streben zum Schöpfungsziel: Anheftung an den Schöpfer durch Gleichheit der Form. Diese Gruppe muss ebenfalls eine Empfindung von ihrer Mission haben: die Methode der Korrektur zu meistern und sie der ganzen Welt zu lehren.

Diese Gruppe wird Israel (von den Worten Isra – „direkt“ und El – der Schöpfer) genannt, weil sie „direkt zum Schöpfer“ ausgerichtet ist – auf Schenken und Liebe für den Nächsten. Jeder, der diese Bedingung erfüllt, wird Israel genannt und ist „auserwählt“.

Wir stammen alle von der alten Zivilisation in Babylon ab – eine einzige Nation. Einige der Menschen im alten Babylon akzeptierten die Methode der Korrektur, die Abraham jedem anbot und aufgrund ihrer Absicht wurde diese Gruppe Israel genannt.

Heute wird sich die gesamte Menschheit bewusst, dass wir mit unserer egoistischen Entwicklung, die seit dem alten Babylon 4.500 Jahre gedauert hat, in einer Sackgasse angelangt sind. Diese Bewusstwerdung wird uns zwingen, uns über unseren Egoismus zu erheben und zusammen die Stufe des Schöpfers zu erreichen. Dies ist der Plan der Natur.

Diejenigen, die diesen Ruf spüren und erkennen, haben die Aufgabe, die gesamte Menschheit zu leiten, das gesamte Babylon. Das ist es, was sie zu Auserwählten macht. Dies schreibt Baal HaSulam in Punkt 19 seines Artikels Die Bürgschaft (Arwut):

Rabbi Elazar, Sohn von Rabbi Shimon, Autor des Buches Sohar, verdeutlicht dieses Konzept von Arwut (Bürgschaft) noch weiter, indem er erklärt, dass es nicht genügt, dass ganz Israel füreinander verantwortlich ist, sondern dass stattdessen die ganze Welt in diese Bürgschaft mit eingeschlossen werden muss… Doch das Ende der Korrektur der Welt wird erfolgen, wenn sich alle Völker dieser Welt dieser – seiner [des Schöpfers] Arbeit stellen. Wie geschrieben steht: „Und der Ewige wird König sein über alle Lande: An diesem Tag wird der Ewige der einzige sein und sein Name der einzige. (Sacharja 14, 9). Und es heißt: „an diesem Tag“ und nicht eher. Und es heißt auch weiter: „denn das Land wird voll der Erkenntnis des Ewigen sein… (Jesaja 11, 9) …und alle Völker werden zu Ihm strömen (Jesaja 2, 2)“.

Die Rolle Israels gegenüber der Welt ist, dass sie dazu verpflichtet sind, spirituell aufzusteigen und die gesamte Menschheit vorzubereiten, das erhabene Werk der „Liebe für den Nächsten“ zu akzeptieren, das ein Hilfsmittel ist, eine Leiter, die zum Ziel der Schöpfung führt – der Anheftung an den Schöpfer.

Verwandtes Material:
Blog-post: Nationalität resultiert aus den Eigenschaften der Seele
Blog-post: Warum hasst ein jeder Israel?
 
 
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