Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Menschen'

Der Papst kennt die Gründe für die Finanzkrise, jedoch nur die Kabbala besitzt die Lösung


In den Nachrichten (aus The Wall Street Journal): „Papst äußert sich zur Finanzkrise“ –  Man weiß, dass die Finanzkrise auf jeden Aspekt des globalen Lebens Auswirkungen hat, wenn der Papst sich entschließt, seine Meinung darüber zu äußern. Heute publizierte Benedikt XVI seine dritte Enzyklika, ausgerichtet auf die Wirtschaft. Sie wird weithin als an die G8 Politiker gerichtet angesehen, die diese Woche in Italien zusammentreffen. Hier einige Auszüge:

Wirtschaft und Finanzen … können missbraucht werden, wenn jene am Steuer durch rein egoistische Ziele motiviert sind. … wir müssen eine wirklichkeitsnahe Einstellung annehmen, wenn wir … neue Verantwortungen aufgreifen, zu denen wir gerufen werden, durch das Bild einer Welt, das einer tiefgründigen kulturellen Erneuerung bedarf, einer Welt, die fundamentale Werte wiederentdecken muss … es ist nicht das Mittel [die Wirtschaft], das zur Rechenschaft gezogen werden muss, sondern die Individuen, ihr moralisches Bewusstsein und ihre soziale Verantwortung.

Mein Kommentar: Alles oben Gesagte ist korrekt, jedoch wie können wir den alles umhüllenden Egoismus der Menschen zum zurückweichen bringen? Nur durch die Kabbala! Vielleicht sollte jemand dem Papst davon berichten …

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In der Kabbala ist sehen gleich glauben


Eine Frage, die ich erhielt: Wie können Sie beweisen, dass Ihre Methode die Einzige ist, mit der wir das Ziel der Schöpfung erreichen können?

Meine Antwort:
1. Ich will niemandem irgendetwas beweisen. Die Kabbala verhüllt sich, anstatt dass sie die Menschen an sich heranzieht. Nur ein Mensch, der sich aufrichtig danach sehnt, wird diese Weisheit enthüllen und studieren. Es gibt für niemanden einen Zwang zu kommen oder zu gehen, so wie es auch keine Begrenzungen oder Voraussetzungen für das Studium der Kabbala gibt.

2. Man fordert die künftige Enthüllung ein, um dann einen klaren Beweis zu haben, dass das Studium der Kabbala authentisch ist.. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das Studium auf der Stufe dieser Welt geschieht, wobei das Studium der Kabbala einen Menschen auf eine höhere Ebene erhebt. In der Kabbala bedeutet etwas „zu sehen“, es tatsächlich mit seinen Sinnen zu fühlen. Wenn du deine Zukunft sehen und spüren kannst, ohne deine Wahrnehmung zu ändern, dann hat dich diese Methode nicht verändert. Darum macht eine solche Methode den Menschen auch nicht dem Schöpfer gleich.

3. „Ein Mensch sollte immer dort studieren, wohin sein Herz strebt“, „Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität“, „Lehre den Schüler gemäß seiner Art“ und andere ähnliche Sprichworte kabbalistischer Weiser sagen uns, dass es verboten ist, irgendjemanden zu überzeugen, zu überreden oder ihm irgendetwas zu beweisen. Man kann einem Menschen nur zeigen, wie er sich entwickeln kann, damit er beginnt, die spirituelle Welt je nach seiner Entwicklungsstufe selbst zu sehen.

Dies ist die Herangehensweise der Kabbala zur Entwicklung des Menschen: Es gibt keinen Zwang, sondern nur Beispiele. Jede andere Art und Weise wird als Nötigung empfunden und kann dem Menschen und der Welt nur schaden.

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Depression kann bereits bei Zweitklässlern beginnen


In den Nachrichten (aus University of Washington): „Austestung der Symptome für Depression bei Kindern könnte bei Zweitklässlern beginnen“ – Eine neue Forschung deutet darauf hin, dass die Untersuchung bei Kindern auf Symptome für Depression – der häufigsten geistigen Gesundheitstörung in den Vereinigten Staaten, viel früher stattfinden kann als bislang angenommen, und zwar bereits im zweiten Schuljahr.

Mein Kommentar: Und die Anzahl an depressiven Leuten wird sich sogar noch erhöhen, denn ihr Egoismus nimmt weiter zu, jedoch nicht die Möglichkeiten, ihn zu erfüllen. Die Hauptfrage „Wozu?“ ist es, die zur Depression führt.

Es wird immer schwieriger für die Menschen, etwas zu finden, was auf die Kinder in unserer Welt eine Anziehungskraft ausübt. Folglich „flüchten“ sie in ihre eigene Welt …

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Die Israelis glauben, dass sie den Wiederaufbau des Tempels erwarten


In den Nachrichten (aus JTA Org): „Umfrage: Die meisten Israelis wissen, dass der Tempel während Tischa beAv zerstört wurde“ – Siebenundneunzig Prozent der befragten Erwachsenen in Israel kennen das jüdische Datum der Zerstörung des Heiligen Tempels, berichtet eine Umfrage… Ungefähr 64 Prozent der befragten Erwachsenen in Israel, einschließlich von ungefähr 47 Prozent säkularer Israelis, sagten, sie würden es gerne sehen, wenn der Tempel in Jerusalem wieder aufgebaut würde.

Mein Kommentar: Das ist richtig. Sie „warten“ und erwarten jemand anderen, der den Tempel für sie baut. Außerdem denken sie, dass der Tempel ein Gebäude ist, in dem bestimmte Rituale durchgeführt werden und ein Platz, der den Menschen neue Jobs geben könnte. Sie sehen es als Bestätigung ihres Erbes (und ihrer selbst), als Touristenattraktion und als ein Instrument der Politik.

Keiner erkennt jedoch, dass „der Bau des Tempels“ bedeutet, dass jeder Bürger im Innern die Eigenschaft der Liebe und des Gebens erschaffen wird. Oder mit anderen Worten, dass es die Umwandlung eines Menschen ist, von einem Egoisten zu einem, der jedermann liebt.

Es ist nicht dieser Tempel, um den sie trauern, sondern ihre eigenen egoistischen Bestrebungen. Es steht geschrieben, dass der Tempel wegen des unbegründeten Hasses der Menschen untereinander zerstört wurde. Es steht ebenfalls geschrieben, dass für jeden Tag, den der Tempel nicht wiederaufgebaut wird, er zerstört ist. Das bedeutet, dass, solange die Menschen sich selbst nicht korrigieren, ihre „Liebe für andere, wie für sich selbst“ (die sie während der Zeit des Tempels hatten) zerstört bleibt.

Irgendwie scheint niemand über die Tatsache besorgt zu sein, dass diese liebende Beziehung unter den Bürgen der israelischen Gesellschaft fehlt. Und das Erziehungssystem – ob säkular oder orthodox – erweckt keine echte Sehnsucht nach dem Tempel.

Deshalb sind die Prozentzahlen der obigen Umfrage falsch: Die Menschen verstehen nicht das wahre Wesen des Tempels.

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Jeder Überfluss, den wir in Anspruch nehmen, schadet uns

Alles auf den leblosen, pflanzlichen und tierischen Stufen in unserer Natur befindet sich in Gleichgewicht, da sie nur soviel verbrauchen, wie sie für ihre Existenz benötigen. Die menschliche Natur ist jedoch anders. Ein Mensch ist bereit, die gesamte Welt in Anspruch zu nehmen, um auch nur einen kleinen Genuss zu erhalten, selbst wenn er diesen Genuss nicht zum Existieren benötigt. Durch dieses Verhalten bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht.

Der Mensch ist das einzige Element in der Natur, das sich im Ungleichgewicht befindet. Die Menschen nehmen sich mehr aus der Natur, als sie brauchen, was sehr ungesund für uns ist, denn jegliches Übermaß, das wir konsumieren, ist schädlich für uns. Doch dazu kommt, wenn wir unser Gleichgewicht mit der Natur stören, dann verursachen wir eine Krise in der gesamten Natur. Das heißt, wir sind diejenigen, die all die Tornados, Tsunamis und die globale Erwärmung verursachen, indem wir aus der Natur mehr nehmen, als wir brauchen.

Die Menge ist nicht wichtig, doch was zählt, ist, ob wir es wirklich benötigen. Wenn wir mehr Ressourcen aus der Natur zum Überleben brauchen würden, würden wir fähig sein, mehr zu nehmen, ohne dadurch die Natur in ein Ungleichgewicht zu bringen, da wir aus einem wahren Bedürfnis heraus konsumieren würden. Alles, was wir von der Natur erhalten, sollten wir dazu verwenden, um im Gleichgewicht zu bleiben und jedem Menschen einen normalen, allgemein akzeptablen Lebensstil zu garantieren.

Jeder von uns will jedoch mehr als das Notwendige und auf diese Weise bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht. Die Stufen der Natur sind pyramidenartig strukturiert und der nächste Schlag wird uns auf der leblosen Stufe befallen, und nicht so sehr auf der pflanzlichen oder tierischen. Wir sollten nach ökologischen Problemen Ausschau halten und nach Schlägen auf der unbelebten Stufe der Pyramide (Feuer, Luft, Wasser und Erde).

Es gibt jedoch einen Weg, um diese Schläge abzuwehren: Sobald wir anfangen, nur soviel zu verbrauchen, wie wir zum Überleben benötigen, werden wir die gesamte Pyramide ins Gleichgewicht bringen. Alles wird sich normalisieren und wir werden eine positive Reaktion von der Natur erhalten.

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Zum letzten Mal in den Abgrund des Egoismus fallen

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ein Mensch, der die Krise heute erlebt, begreifen, dass er an einem Wendepunkt ist, einer Gelegenheit, die ihm zum spirituellen Aufstieg verhilft, anstatt in eine sich immer mehr verschlimmernde Krise zu fallen?

Meine Antwort: Die gesamte Schöpfung besteht aus Licht (Freude, die Energie des Gebens) und dem Gefäß, (das Verlangen, mit Licht gefüllt zu werden). Das Licht entwickelt unser egoistisches Verlangen bis zu seinem Endzustand, wo das Verlangen anfängt zu spüren, dass es unmöglich ist, direkt mit Licht gefüllt zu werden. Der Grund dafür ist, dass der Genuss das Verlangen annulliert. Beispielsweise wenn man aus Durst trinkt, dann annulliert man den Genuss, indem man das Verlangen nach Wasser erfüllt.

Die gegenwärtige Krise zeigt uns, dass unsere egoistische Entwicklung ihr Ende erreicht hat, und wir können das Licht nicht weiter verwenden, um unserem Egoismus zu dienen. Um es anders zu sagen, entdecken wir, dass es unmöglich ist, unser Ego zu befriedigen. Und während unser Ego uns immer noch weiter zur Erfüllung treibt, begreift unser Verstand, dass dies vergeblich ist.

Ohne Erfüllung können wir jedoch nicht existieren und sind daher gezwungen, den Befehlen unseres Egos zu gehorchen, auch wenn es gegen unseren Willen ist. Wir sind nicht begeistert davon, doch sind wir durch unsere Umgebung dazu gezwungen. Wir tun es gegen unseren Willen und sind dadurch deprimiert und unglücklich. Darum greifen die Menschen auch zu Drogen.

In der Tat führt dies zu Krisen in allen unseren Lebensbereichen. Immerhin basiert unser Leben darauf, das Licht zur Erfüllung unseres egoistischen Verlangens zu verwenden. Während das Verlangen sich unter dem Einfluss des Lichtes entwickelt hat, haben wir danach gestrebt voranzukommen. Wir meinten, dass wir durch die Befriedigung des nächsten Wunsches erfüllt werden würden, und diese Lüge half uns dabei, uns zu entwickeln.

Sobald jedoch das Verlangen aufhört, sich auf egoistische Art zu entwickeln, entdecken wir, dass es leer bleibt. Das Licht zeigt uns, dass es einfach unmöglich ist, auf diese Art erfüllt zu werden. Das nennen wir „Krise“. Darum müssen wir aufhören, uns in die Irre zu führen und anfangen, zu begreifen, dass der einzige Weg derjenige ist, die Eigenschaft des Lichtes anzunehmen – die Absicht zu geben und zu lieben.

Unsere „irdische“ Entwicklung ist zu Ende, und als Zeugnis dafür sehen wir die vielen Fabriken, die nun geschlossen sind, weil wir nicht mehr diese unnötigen, überflüssigen Güter produzieren brauchen. Die Größe deiner Yacht oder die Zahlen auf deinem Bankkonto sind nicht mehr beneidenswert.

Die Menschen sehen keine wahren Genüsse mehr auf dieser Welt. Letztendlich wird jeder Stern – wie sehr er auch strahlen mag – immer schwächer. Und auch wir schwinden beim Fall in den Abgrund, bekannt als letzte Stufe des Egoismus. Der Egoismus verzehrt alles, läßt nichts aus und hat nur Dunkelheit in sich.

Die Verbreitung der Weisheit der Kabbala ist das Einzige, was uns die Möglichkeit gibt, unsere Natur wieder aufzubauen -„Und die Dunkelheit wird scheinen wie das Licht“.

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Krebs, wie der Egoismus, tötet sich selbst


In den Nachrichten (aus LiveScience): Krebs tötet auch wilde Tiere“ – Krebs ist für ungefähr 10 Prozent aller Todesfälle beim Menschen verantwortlich. Wenn du denkst, dass uns das zu etwas Besonderem macht, dann haben die Wissenschaftler Neuigkeiten für dich: Wilde Tiere sterben zu ungefähr der gleichen Prozentzahl an Krebs und manche Arten sind daher vom Aussterben bedroht.

Mein Kommentar: Krebs ist die Folge vom Egoismus, weil es etwas ist, das innerhalb eines tierischen Körpers entsteht und benachbarte Gewebe abtötet oder seine Umgebung (wie wir es mit unserer Umgebung machen). Das hat zur Folge, dass die Krebszellen ebenfalls sterben.

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Warum bieten die wohlhabenden Staaten der Welt keine Lösungen für die Finanzkrise an?


In den Nachrichten (aus Global Issues): Viele Menschen fordern jetzt fundamentale Reformen der international tätigen Finanzsysteme. Das beinhaltet das internationale Bankwesen und die Geldwirtschaft, die Reform der internationalen Finanzinstitute, wie die Weltbank und den Internationalen Geldfonds … es wurde erhofft, dass führende Entwicklungsländer ein Mitspracherecht haben würden, um die wohlhabenden Nationen zu einer Übereinkunft bewegen zu können, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen … Stattdessen sträubten sich die reichen Nationen gegen substantielle Reformen, die von Entwicklungsländern gefordert wurden.

Mein Kommentar: Heutzutage macht niemand irgendein Angebot an irgendjemanden, denn die Zukunft ist unsicher. Die Leute können für langfristige Reformen planen, so lange die Märkte berechenbar sind, jedoch jetzt versteht niemand, was vor sich geht. Und dieser Trend wird anhalten, bis die Leute entdecken werden, dass das Problem die gestörten Beziehungen innerhalb der Gesellschaft sind.

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Was wir für Liebe halten, ist Egoismus in einer Verkleidung


Eine Frage, die ich erhielt: Weshalb sagen Sie, dass wir nicht wissen oder verstehen was „Liebe für die anderen“ ist?

Meine Antwort: Die Menschen denken normalerweise, dass „Liebe“ mit Sachen wie Sex, Fürsorge für ein Kind oder der Hilfe für Kranke und Bedürftige zu tun hat. Nun ist es an der Zeit, diesen Begriff zu verstehen, der den Grund für den Ausbruch der Krise darstellt. Die Krise ist da, um uns erkennen zu lassen, was Liebe ist und was es heißt, Liebe zu benötigen. Das ist eigentlich die Essenz der Krise.

Der einzige Zweck von allem, was im Finanzbereich, der Industrie und auf anderen Gebieten geschieht, ist uns zu zeigen, was Liebe wirklich ist. Wir werden dann in der Lage sein, alles mit diesem Begriff zu vergleichen und wir werden realisieren, dass in diesem Moment unsere einzige Eigenschaft der Egoismus ist.

Die Menschen werden diesen Prozess durchmachen müssen, der sich „die Enthüllung des Bösen“ nennt. Sie müssen sehe, dass ihr aktuelles Verständnis der Liebe schlecht ist, so wie die Tatsache, dass sie bereits denken, andere zu lieben. Die Leute werden dann erkennen, dass wenn sie sich gegenseitig so behandeln, wie sie es tun, jeder sich schlecht fühlen wird – individuell und kollektiv. Ich mag mich persönlich gut fühlen, aber solange ich andere nicht liebe, befinde ich mich immer noch in einem schlechten Zustand.

Wir müssen definieren, was „Liebe für die anderen“ wirklich ist, wie auch ihr Gegenteil – der Hass, denn „das Licht ist der Dunkelheit überlegen.“ Solange wir nicht anerkennen, dass wir jeden außer uns selbst hassen, werden wir nicht fähig sein, zur Liebe hinüber zu wechseln. Das ist die erste Stufe und die Menschheit hat damit begonnen, sich ihr zu nähern.

In der verbleibenden Zeit geben sich die Leute damit einverstanden und denken „Ja, es ist möglich, dass wir uns gegenseitig nicht genug lieben“. Sie haben jedoch noch nicht damit begonnen zu erkennen, dass uns der Hass regiert.

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Ich will niemanden von der Kabbala überzeugen


Eine Frage, die ich erhielt: Sie reden viel von Erziehung und Bildung. Doch noch nie wurde etwas durch Überzeugungskunst erreicht.

Meine Antwort: Weder meine Organisation noch ich selbst wollen jemanden überzeugen, der uns nicht zuhören will. Tatsächlich wollen wir niemanden von irgendetwas überzeugen. Wir sprechen nur jene an, die etwas über die Methode der Kabbala lernen möchten. Wir sprechen jene an, die das Bedürfnis nach einer neuen Lebensweise haben.

Tatsache ist, dass es den Naturgesetzen entgegensteht, jemanden von etwas zu überzeugen. Denn des Menschen einzige Willensfreiheit ist es, sich selbst zu verändern und es ist verboten, ihn dieser Gelegenheit zu berauben!

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