Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Wahre Liebe ist die Erfüllung des Wunsches eines anderen


Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann die Liebe zwischen Menschen ein Gesetz sein, wenn es bei der Liebe um die Gefühle einer Person geht?

Meine Antwort: Das Verlangen ist das Material der Schöpfung. Das Verlangen ist eine Kraft – eine Anziehungs- und Abstoßungskraft. Es gibt Gesetze in dieser Welt, die offensichtlich sind und wir gehorchen ihnen unfreiwillig. Andere Gesetze sind immer noch vor uns verhüllt, und daher gehorchen wir ihnen noch nicht. Wenn sie jedoch enthüllt werden, ist es das Beste, sie schnell zu erlernen und zu beginnen, ihnen zu gehorchen.

Was ist „Liebe“ in unserer Welt? Es ist, wenn etwas in mir das Gefühl weckt, dass ich davon Vergnügen erhalten könnte. Dann strebe ich nach diesem Ding, nach diesem Lichtfunken. Ich will mich diesem Licht nähern und mich damit verbinden, sodass es mich erfüllen wird. Das Vergnügen kann von Essen, Sex, Familie, Geld, Macht oder Wissen herrühren. Aber womit verbinde ich mich wirklich? Ich verbinde mich mit dem Funken des Vergnügens, der in mein Verlangen nach Vergnügen eindringt. Das ist, was Liebe in unserer Welt wirklich ist.

In der Kabbala heißt „Liebe deinen Nächsten“ nicht, dass du das Gesicht, die Persönlichkeit oder den Status von jemandem magst, obwohl genau so die Liebe für den Nächsten in unserer Welt interpretiert wird. Letzteres ist nicht Liebe für ihn, sondern lediglich eine Anziehung zu etwas, was dich erfüllt.

Wahre Liebe ist, wenn du die Wünsche eines anderen erfüllst, so als wären es deine eigenen. Das heißt, dass du deinen Nächsten mehr als dich selbst liebst. Es ist Liebe, wenn du mit seinen Wünschen arbeitest und sie erfüllst. Das ist Liebe für deinen Nächsten.

 

10+10 = Die Grundlage des Lebens im Universum

In den Nachrichten (aus The MIT Technology Review): „Warum Außerirdische den gleichen genetischen Code wie wir haben könnten“. Wir wissen, dass Aminosäuren in unserem Sonnensystem und außerhalb davon allgemein verbreitet sind. Verschiedene frühere Experimente, um die Bedingungen der frühen Erdatmosphäre herzustellen, haben 10 der Aminosäuren hervorgebracht, die in Proteinen vorhanden sind. Seltsamerweise haben Analysen von Meteoritenproben genau die gleichen 10 Aminosäuren gefunden. Die ersten genetischen Codes mussten sich entwickeln, um diese 10 Aminosäuren zu verwerten. Wir wissen heute, dass die Natur sich auf die gesamten 20 (Aminosäuren) zu dem Zeitpunkt entschieden hat, als der früheste allgemeine Urahn aller Organismen vor mindestens 3,5 Milliarden Jahren auftrat.

Mein Kommentar: Die Wissenschaft der Kabbala beschreibt die 10 Phasen der Ausbreitung des Lichts von oben nach unten (die Zehn Sfirot des Or Jaschar, Direktes Licht), und die 10 entgegengesetzten Phasen der Ausbreitung des Lichts von unten nach oben (10 Sfirot des Or Choser, Reflektiertes Licht). Leben (ein Parzuf) kann sich nur dann bilden, wenn alle diese Phasen vorhanden sind.

Die 10 Hauptaminosäuren (10 Sfirot des Or Jaschar) sind die Grundlage, aber die Proteinsubstanz erscheint nur, wenn es ein komplettes Set von direktem und rückkehrendem Licht gibt, oder anders ausgedrückt, wenn es zwischen ihnen einen verbindenden Schirm gibt.

Verwandtes Material:
Blog-post: HaVaYaH-Die Entwicklungsstufen des Verlangens (für Fortgeschrittene)
 

Die Wirtschaftskrise ist eigentlich ein Mangel an Höherem Licht


Wenn ein Mensch fühlt, dass er von seinem Ego unterjocht wird, dann wird dieses Gefühl „Exil“ genannt. Exil bedeutet, wenn man Druck in seinem Leben verspürt, was geschieht, um von diesem Leben zum Höheren Leben zu gelangen.

Indem wir heute all die Leiden sehen, die an der Menschheit begangen werden, sollten wir verstehen, dass dieses Empfinden eines universalen Exils sich bald über die ganze Welt verbreiten und sich im Innern jeder Person ausdrücken wird. Dies wird stufenweise geschehen, denn es wird für eine riesige Masse von Menschen eintreten und jeden einzelnen in seinem individuellen Entwicklungsstand und seiner ihm eigenen Mentalität treffen. Die Leute mögen besitzen, was immer sie sich möglicherweise wünschen, doch wenn das egoistische Verlangen, Genuss zu erhalten, in jeder Person wächst, dann wird jedermann eine schreckliche Depression, Dunkelheit und Unzufriedenheit im Leben erfahren. Unterdessen werden die Schicksalsschläge, die uns treffen, mehr und mehr an Qualität zunehmen.

Jedoch werden uns diese Schicksalsschläge nicht ohne Arbeit oder Nahrung lassen. Im Gegenteil, sie werden auf der geistigen Ebene eintreten. Eine Person wird keine Mittel haben, sich neu zu beleben und wird sich ständig bis an die Grenze der Verzweiflung unzufrieden fühlen.

Es erscheint uns vielleicht, dass alle Probleme, die jetzt auf uns nieder kommen, auf der materiellen Ebene geschehen. Aber später wird sich offenbaren, dass es in Wirklichkeit spirituelle Probleme sind. Letzten Endes ist es das Ziel der Schöpfung, jedermann zur Angleichung mit dem Schöpfer zu bringen.

Wenn ein „Punkt im Herzen“ – ein Verlangen nach Spiritualität (=Geben, nicht zu verwechseln mit anderen Definitionen von „Spiritualität“) noch nicht in einer Person erwacht ist, dann versteht sie alles, was geschieht, nur durch die Existenz des physischen Körpers: Essen, Familie, den Zustand der Gesellschaft etc. Dadurch ist sie unfähig zu erkennen, dass dies spirituelle Probleme sind.

Auch wenn der Genuss, der einer Person fehlt, spirituell ist, ist sie unfähig zu erkennen, dass es gerade das ist, woran es ihr mangelt. Nur dann, wenn ihr etwas schlimmes im physischen Leben geschieht, beginnt sie zu verstehen, dass sie sich deshalb schlecht fühlt, weil es ihr an Spiritualität mangelt. So entwickelt sich allmählich der Egoismus in uns entlang der vier Stufen, wobei die tierische Stufe die spirituelle zur Folge hat.

Daher ist die ganze Welt in einem Stadium der ökonomischen Krise. Warum ist die Krise gerade ökonomisch? Was hat dies alles mit der Wirtschaft zu tun? Der Kern der Sache ist, dass dies genau die Sprache ist, die wir alle verstehen. Aber in Wirklichkeit ist es ein Mangel an Licht.

Vertwandtes Material:
Blog-post: Das Leben hängt von unseren Einstellungen ab
Blog-post: Die Zeit ist gekommen, um bei uns selbst ein „Upgrade“ durchzuführen
Blog-post: Die Krise wird fortdauern bis wir schreien: „Genug mit dem Egoismus!“

Die ganze Welt kann sich in einem Augenblick verändern

Ein Mensch in dieser Welt ist nur Eiweißmaterie, eingesetzt von der Höheren Kraft, welche ihn jederzeit verändern kann. Es gibt nichts Besonderes an unserem Äußeren, weil die Äußerlichkeit nur von der Einwirkung des Lichts auf uns abhängt. Das Licht, das auf uns einwirkt, verändert das Geschöpf, welches Mensch genannt wird, von Anfang bis Ende vollständig. Wenn wir daher heute etwas nicht erkennen oder verstehen – gut, wir werden es morgen zu erkennen und zu verstehen beginnen. Alles kann sich in einem Augenblick verändern.

Ein Mensch ist das Ergebnis der Handlungen des Schöpfers. Er hat aus sich selbst heraus keine eigenen Handlungen oder irgendein Verständnis. Sobald in ihm eine Veränderung erscheint, verändert er sich äußerlich sofort, wie eine Handpuppe, die die Bewegungen der Hand des Puppenspielers darin nachbildet. Deshalb sollten wir nicht versuchen vorherzubestimmen, wie viel Zeit die Menschheit braucht, um ihre gesamte Einstellung zur Welt zu verändern. Das kann sehr schnell geschehen, anstatt auf dem Weg der natürlichen Entwicklung und Evolution, die Tausende oder Millionen von Jahren braucht.

(Aus dem Unterricht über Rabashs Artikel „Die Handlung der Größten der Nation“ am 17.03.2009)

Wir alle sind weiblich In Bezug auf den Schöpfer


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, was es in der Spiritualität bedeutet, eine Frau zu sein:

Frage: Sie sagen, dass eine Frau, um spirituell voranzukommen, dem männlichen Teil der Weltgruppe helfen muss, und sie dadurch ihre Erfüllung erlangen wird. Jedoch wenn eine Frau den direkten Wunsch „dem Schöpfer ähnlich zu sein “ ausdrückt, lacht jeder darüber. Sollte sich eine Frau dieses Wunsches schämen, wenn sie ihn hat?

Meine Antwort: Sorgen Sie sich nicht. Ganz im Gegenteil: Wir alle, Männer ebenso wie Frauen – alle Seelen, sind der weibliche Teil des Kli. Wir sind alle das Verlangen in Bezug zum Schöpfer, welcher der männliche Teil ist, der Eine, der uns erfüllt.

Frage: In diesem Leben bin ich weiblich. War ich in meinen vorigen Leben immer weiblich? Wenn ich die Angleichung der Form in dieser Lebenszeit erreiche, werde ich in der Spiritualität weiblich sein? Wenn es so ist, wird dann ein Mann in der Spiritualität auch männlich sein, oder weiblich, weil er mit Licht in seinem Gefäß gefüllt wird, welches weiblich ist?

Meine Antwort: Sie waren immer weiblich, und Sie werden bis zur Endkorrektur weiblich sein.

Verwandtes Material:
Blog-post: Über die Männer und Frauen in unserem Innern
Blog-post: Männern, Frauen und die Korrektur der Seele
Blog-post: In der spirituellen Welt verbinden sich die Seelen von Männern und Frauen wie…

Eindrücke einer kabbalistischen Tour: Sich an einem weit entfernten Ort zuhause fühlen


Ein Brief, den ich erhielt: Nach dem Kongress nahm ich an einer kabbalistischen Tour teil. Einer der Orte, den wir besuchten, war Zfat. Ich fühlte, dass es wirklich ein heiliger Platz ist. Ich weiß nicht, wie ich meine Gefühle ausdrücken soll. Ich konnte einfach nicht von dort weg! Ich war endlich zuhause. Auch jetzt nach dem Kongress habe ich das Gefühl, noch dort zu sein. Dieser Ort zieht mich an wie ein Magnet! Es war schwierig in den „Steindschungel“ von New York zurückzukehren. Aber wenigstens bin ich noch mit meinen Gedanken dort. Ich möchte jedem, der die Tour organisierte und das Licht verbreitete, von Herzen danken.

Mein Kommentar: Ich freue mich, dass Ihnen die Tour so sehr gefallen hat. Wir machen diese kabbalistischen Ausflüge regelmäßig für jeden, der daran interessiert ist und in verschiedenen Sprachen für Touristen aus aller Welt. Sie können sie jedem empfehlen.

Willkommen

 

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Ägyptische Pyramiden und Spirituelle Geographie
Isaak Luria (ARI): Baum des Lebens
Kabbala Heute Artikel: Israels Spirituelle Geographie

Ein weiteres trauriges Resultat eines weiteren G-20-Gipfels


In den Nachrichten (The Guardian): „Premierminister Gordon Brown handelt umfangreiche Subventionen für die Weltwirtschaft aus“ Die führenden Nationen haben sich gestern auf ein 1,1 Billionen US-Dollar schweres Hilfspaket zur Unterstützung der Weltwirtschaft geeinigt. Brown sagte: „Am heutigen Tage ist die Welt zusammengekommen, um gegen die globale Rezession anzukämpfen.“ Er bekräftigte weiter, das Paket würde Arbeitsplätze in Großbritannien retten. Die 1,1 Billionen werden es dem Internationalen Währungsfond (IWF), der Weltbank und anderen erlauben die Kredite an gefährdete Länder zu erhöhen. Die Kapazitäten des IWF, Mitgliedern die Inanspruchnahme von Krediten anderer Banken zu ermöglichen, wird um das Zehnfache auf 250 Millionen US-Dollar steigen.

Mein Kommentar: Keine dieser Maßnahmen wird helfen. Tatsächlich werden wir, nach einer kurzen Verschnaufpause- ganz so wie bei den ägyptischen Plagen- nur in eine weitere Krise geraten.

All dies geschieht mit dem einzigen Zweck, uns zu helfen zu erkennen, dass unsere egoistische Natur böse ist. Sobald wir dies erkennen, werden wir das Böse loswerden wollen, so wie ein Krebspatient sich wünscht die Krankheit loszuwerden, die sich in seinem Körper ausbreitet, ohne dass sich aufspüren oder entfernen ließe.
Genau dieses verzweifelte Wünschen befähigt einen Menschen das Böse loszuwerden. Das ist der wahre Auszug aus Ägypten. Es ist ein Auszug in die Welt des Lichtes – die Enthüllung der Höheren Welt und der Höheren Kraft. Wieviele weitere Gipfel werden wir jedoch benötigen, bis wir dorthin gelangen?

Studiere die Handlungen des Schöpfers an dir


Eine Frage, die ich erhielt: Ich studiere Kabbala nun schon über ein Jahr. Seitdem merke ich mentale und innere Veränderungen in mir. Auf der mentalen Ebene erfahre ich Störungen in der Koordination meiner Bewegungen. Manchmal merke ich gar nicht, dass ich gehe. Ich wurde untersucht und die Testresultate sind normal. Im Inneren spüre ich Stimmungsschwankungen: Ich fühle mich manchmal für ein paar Tage wunderbar und dieser Zustand ist einfach nicht zu beschreiben, und dann wiederum empfinde ich überhaupt nichts.

Sagen Sie mir bitte, ist das eine Folge des Studiums der Kabbala? Ist es möglich, das Licht zu spüren, obwohl man noch unter dem Machsom ist? Wenn nicht, dann raten Sie mir bitte, wie ich besser vorankomme.

Meine Antwort: Sie machen gerade neue Phasen durch, weil ein neuer, sechster Sinn in Ihnen erschaffen wird, den Sie nicht von Geburt an besaßen. Mit diesem Sinn werden Sie irgendwann dann den Schöpfer spüren, wenn er genug gewachsen und in der Lage ist, den Schöpfer in Ihnen zu enthüllen.

Geduld, Ausdauer und Gelassenheit werden Ihnen zu schnellen Resultaten verhelfen. Schauen Sie sich von weitem an und studieren Sie die Handlungen des Schöpfers an Ihnen. Merken Sie sich: dies sind Seine Handlungen!

Verwandtes Material:
Blog-post: Es braucht Zeit, Anstrengung und Erfahrung, um die Höhere Welt zu enthüllen
Baal Hasulam Artikel: Der die Vernunft erschafft

Kabbala ist dazu da, um uns zu helfen, den Weg des Lichtes zu wählen


Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagen, dass die Lösung der globalen Krise im Studium und der Verbreitung der Wissenschaft der Kabbala liegt, weil es die Verlangen der Menschen ändern wird, von materiellen Genüssen, wie Geld, Macht und Wissen, zu den spirituellen Freuden – Erfüllung durch Liebe und Geben. Diese spirituellen Freuden werden nicht innerhalb unseres Egoismus gespürt und sind daher ewig und perfekt. Habe ich das so richtig verstanden?

Meine Antwort: Die einzige Funktion der Kabbala ist, den Zweck unserer Entwicklung zu verstehen und den schnellen und leichten Pfad dafür zu wählen – den Weg des Lichtes. Sonst werden wir dazu unter Druck gezwungen, durch schreckliche und langwierige Leiden – den Weg des Leidens. Unsere einzige Wahl ist: Welchen der beiden Wege werden wir nehmen, um das Ziel zu erreichen, welcher ist vorbestimmt?

Verwandtes Material:
Blog-post: Unsere zukünftige Sicherheit hängt von der Verbreitung der Weisheit der Kabbala ab
Leben aus der Kabbala: Die Rückkehr zum Schöpfer
Baal HaSulam Artikel: Die Lösung

Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir die Voraussetzungen dafür, unseren freien Willen wahrzunehmen


Frage: Wenn es niemanden außer Ihn gibt und wir alle wie Roboter kontrolliert werden, wie können wir dann überhaupt etwas in dieser Welt kritisieren, so wie Sie es tun? Wie können Sie sagen, Leute sollen etwas so anstatt anders tun, wenn alles vom Schöpfer gemacht wird?

Antwort: Eine Entwicklungskraft – das Licht – kommt vom Schöpfer herab und erweckt unaufhörlich neue Reshimot – egoistische Verlangen – in einer Person. Wenn man sie nicht korrigiert, „häufen“ sie sich an, und führen die Person und die Gesellschaft zu einer Krise.

Die einzige freie Handlung, die eine Person zur Verfügung hat, ist, die Reshimot mit Hilfe der richtigen Umgebung zu korrigieren. In jeder anderen Hinsicht ist eine Person ein Roboter. Kabbala lehrt uns, wie wir die einzig mögliche freie Handlung ausführen können, deshalb wird Kabbala gerade jetzt für alle offenbart, da die menschliche Gemeinschaft global und verflochten wird. Jetzt hängt jede Person von jedem ab und jedermann von jeder Person. Unter diesen Bedingungen ist es jetzt möglich, unsere Freiheit des Willens wahrzunehmen. In der Vergangenheit, als die Menschheit diese Gelegenheit noch nicht hatte, blieb Kabbala verborgen, denn Kabbala ist die Methode für den Menschen, den Schöpfer durch die Eigenschaft der Liebe zum Nächsten zu offenbaren.

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