Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Krise'

Die Krise ist der Wendepunkt von Versklavung zur Freiheit


Wenn wir zu einer echten Krise gelangen, werden wie erkennen, dass wir komplett beherrscht werden. Diese Tatsache ist bereits an die Oberfläche getreten. Wissenschaften, Kultur, Bildung, Familie und alle anderen Aspekte unseres Lebens werden einer schweren Prüfung und Neubewertung unterzogen werden.

Als Ergebnis werden wir zu dem Schluss kommen, dass wir nichts über unsere Welt wissen, dass wir keine Ahnung haben, was passiert, und wir komplett gesteuert werden. Damit einhergehend werden wir eine Einsicht für die Notwendigkeit bekommen, uns über diesen Zustand der Sklaverei erheben zu müssen. Dies ist genau der Zustand, den man die „Knechtschaft in Ägypten“ nennt. Dies ist tatsächlich Sklaverei, wo eine Person erkennen wird, dass sie ein Sklave ihrer egoistischen Natur ist, die sie in Bedrängnis bringt und mit ihr tut was sie will. Unter dieser Tatsache ist die Person verpflichtet, jeder Laune ihres Egoismus zu gehorchen.

Dadurch kommt sie zu dem Punkt, wo sie die Notwendigkeit spürt, aus dem Joch ihrer Natur auszutreten, und sie erhält dann eine spirituelle Kraft, um der materiellen Kraft entgegenzuwirken. Zwischen dem Einfluss dieser beiden Kräfte findet sie ihren freien Willen.

Die Krise ist ein Wendepunkt, an dem wir aufhören, wie Tiere zu sein, und frei sein werden. Denn die Tiere sind vollständig gesteuert, so wie auch wir immer noch Tiere sind, wo es weder Belohnung noch Bestrafung gibt. Die ganze Entwicklung war nur dazu beabsichtigt, damit wir unsere Sinnlosigkeit realisieren können, da wir Sklaven unserer eigenen Natur sind. Wenn wir dies erkennen, werden wir aufschreien und aus der Sklaverei zur Stufe des „Menschen“ gelangen.

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Blog-post: Wir enthüllen den Schöpfer, indem wir unserem Egoismus entfliehen – dem Pharao

Jeder muss das Naturgesetz des Ausgleichs lernen

Eine Frage, die ich erhielt: Begriffe wie „Gott“ oder „universelle Kraft der Natur“ sind doch für normale Menschen uninteressant. Wie können wir solch erhabene und globale Konzepte dem Leben der Menschen im 21. Jahrhundert anpassen? Die Menschen fühlen keine Notwendigkeit für eine innere Offenbarung einer universellen Naturkraft.

Meine Antwort: Das ist nicht richtig. Wir befinden uns heute in einem Zustand, in dem alle voneinander abhängig sind. Wir sind wie Zahnräder, die eng in einem eineitlichen System zusammengefügt sind. Momentan verhalten wir uns aber gänzlich gegensätzlich zur Natur. Dies ist ein großes Problem, da dies die einzige Ursache für die heutigen Krisen darstellt. Diese Krisen werden nicht aufhören, sondern weiterhin eskalieren, womit ihre Auswirkungen auf uns stetig an Umfang gewinnen werden.

Dies ist auch der Grund, warum eine Person, die nicht fühlt, dass ihre Verbindung mit der Welt und der Menschheit der Natur entgegengesetzt ist, dies entweder mit Hilfe unserer Erklärungen oder durch Schläge entdecken wird. Und selbst die „einfachste“ Person, der scheinbar alles gleichgültig ist, wird erkennen müssen, dass die Art, wie sie sich zu ihren Mitmenschen verhält, sie entweder in Einklang mit der Natur oder in den genauen Gegensatz bringen wird.

Jede Person muss dieses natürliche Gesetz der Balance erlernen, denn ohne dieses Wissen wird sie nicht in der Lage sein, ihr Leben zu korrigieren. Man muss das allgemeine System erkennen und verstehen, dass die gesamte Menschheit

miteinander verbunden ist und keine mechanischen Handlungen die Seele korrigieren werden.

Sobald ein Mensch die Erklärung hört und versteht, dass seine Verbundenheit mit der Menschheit seinen Erfolg, sein Leben, seine Familie, Gesundheit, Sicherheit, Rente, Arbeit usw. bestimmt, wird er sich fragen: „Wie kann dies geschehen? Wie kann ich mich korrigieren?“ Dann ist er reif, die Methode der Korrektur zu erhalten.

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Blog-post: Einheit ist der Weg, um vollständige Erfüllung zu erhalten
Blog-post: Wenn wir uns nicht ändern, könnte die Natur für die Menschen fatal werden
 

Die Banken stehlen Geld, während die Regierung sie absichert


In den Nachrichten (aus The Washington Post): „USA erwägt eine einzige Behörde, um die Bankenindustrie zu regulieren“ Hochrangige Regierungsangestellte erwägen die Einrichtung einer einzigen Behörde, um die Bankenindustrie zu regulieren … Unter dem derzeitigen System können die Banken ihren Regulator wählen.

Da die OCC (Office of the Comptroller), OTS (Office of Thrift Supervision) und FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) durch Bankgebühren finanziert werden, erhalten die Regulatoren einen Anreiz, darum zu konkurrieren, indem sie eine nachsichtigere Aufsicht anbieten. Das System teilt sich auch die Kontrolle der größten Finanzkonzerne unter vielen Agenturen auf, jede verantwortlich für bestimmte Filialen, was Lücken in der Schutzabsicherung erzeugt, welche die Unternehmen ausgenutzt haben.

Mein Kommentar: Es gibt keine andere Lösung, als eine internationale Koalition der Finanzanzkörperschaften zu bilden. Allerdings wird das engstirnige menschliche Ego, es den Leuten nicht erlauben, diese realistische Alternative als Weg aus der Krise zu akzeptieren.

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Blog-post: Das wachsende Monopol der Bankenindustrie

Das Schlimmste der Krise steht uns noch bevor, warnt Generalsekretär der WTO


In den Nachrichten (aus The Raw Story): „WTO: Das Schlimmste der sozialen, politischen Krise liegt noch vor uns“ – Die schlimmsten sozialen und politischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise „kommen noch“, sagte WTO (World Trade Organisation – Welthandelsorganisation) Generalsekretär Pascal Lamy am Dienstag und warnt davor, dass dies die Länder tiefer in den Handelsprotektionismus treiben könnte.

Mein Kommentar: Weil die Grundlage der menschlichen Natur der Egoismus ist, denken die Menschen normalerweise, dass das Gegenmittel für die Krise sei, sich von anderen zu trennen, egal wie schädlich die Folgen später sein könnten. Die Menschen können nicht jenseits ihrer egoistischen Sichtweise blicken und somit wird der selbstverursachte Zusammenbruch noch größer sein.

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Blog-post: Protektionismus wird schlimme Folgen haben
Blog-post: Wann wird die Finanzkrise enden?

Morgan Stanley Bank hostet neue Untersuchung über die Internet-Generation

In den Nachrichten (aus Physorg): „Twitter ist nicht cool, berichtet britischer Teenager globalen Anlegern“ Ein 15jähriger Brite hat mit einem Erfahrungsbericht Resonanz in der Finanzwelt gefunden, den er für eine bedeutende US-Bank geschrieben hat, in dem er die Mediengewohnheiten von Teenager enthüllt – einschließlich dem, dass Twitter nicht gerade cool ist. Der Erfahrungsbericht – der an Morgan Stanley Kunden weitergeleitet wurde – deckt auf, dass Teenager, während sie eine breite Palette an Medien konsumieren, von Fernseher, Computerspielen bis zu Internet und Musik, nicht willens sind, dafür zu bezahlen. „Sie hören selten Radio oder kaufen kaum CDs, bevorzugen es aber, Webseiten zu nutzen, die Musikstreams anbieten oder Musik illegal herunterzuladen,“ schrieb der Teenager Matthew Robson in seinem Report.

Robson sagt, Teenager schauen zwar fern, jedoch haben sie keine Zeit, regelmäßig Programme anzusehen, vor allem wenn sie diese später dann online anschauen können. Sie haben keine Zeit für Außen- oder Bannerwerbung in Webseiten, stattdessen bevorzugen sie virales Marketing. Der Bericht schließt mit einer nützlichen Liste was „in“ und was „out“ ist: Alles was einen Touchscreen hat, Mobiltelefone mit großem Speicher für Musik und „wirklich große Displays“ sind begehrenswert.

Mein Kommentar: Die Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, wie sehr die Technologie ihr Leben, ihre Kultur, Beziehungen und Vorlieben verändern wird. In zehn Jahren wird die Welt sehr verschieden sein – leerer. So wie die Leute mehr und mehr miteinander verbunden sein werden, werden sie die Leere zwischen sich aufdecken, und dadurch werden sie einer Krise gegenüberstehen, in der Menschen in einer leeren Welt leben.

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Ein Wertewandel ist notwendig, um den Arztberuf wiederzubeleben

Dr. A. Angelov aus Boston, USA (ein Mediziner und Mitglied von Bnei Baruch) teilt seine Ansichten über die Geschichte der Medizin mit: Der erste Arzt in der Geschichte der Menschheit war eine Mutter. Von ihrem Instinkt angetrieben, für ihre Familie zu sorgen, wird sie die Heilmittel finden, egal für welche Krankheiten, die diese quälen. Dann kamen die Wissenschaftler, die Naturbeobachter – Paracelsus, Hippokrates, Avicenna und andere. Eine Sache vereinte sie – der Wunsch zu heilen. Ein Arzt wurde beurteilt durch das Ergebnis seiner Behandlung.

Das letzte Jahrhundert hat mehr Entdeckungen hervorgebracht als die gesamte vorhergehende menschliche Geschichte zusammengenommen. Wir haben Zugang zu innovativer Technologie in Diagnostik und Behandlung, und dennoch ist die Zahl der kranken Leute steigend und die Sterblichkeitsrate sinkt nicht. Die Medizin steckt in einer Krise und befindet sich in der Intensivstation zur Lebenserhaltung.

Krankenversicherung ist so teuer, dass die Leute sie sich entweder nicht leisten können oder sie so wenig wie möglich in Anspruch nehmen. Ärzte zahlen riesige Geldsummen für Ärztehaftpflichtversicherungen, Arzneimittel sind sehr teuer und ein Drittel des Gesundheitshaushalts sind Verwaltungsausgaben. Ärzte sorgen sich nicht um die Gesundheit der Patienten, sondern um ihre eigenen Erträge.

Wo ist in der Bewertung der Ergebnisse des gegenwärtigen Zustands der medizinischen Behandlung dieser ursprüngliche Gedanke der Mutter geblieben, die für ihre Familie sorgt?

Wir müssen unsere Werte ändern und anfangen füreinander zu sorgen, wie für unsere eigene Familie.

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Blog-post: Wie wurde die Medizin zum Geschäft?
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Das perfekte Geschäft


Die Menschen müssen Industrien und Unternehmen schaffen, die nur soviel verbrauchen, wie sie benötigen, um ihren Geschäften nachzugehen. Diese Geschäfte werden dann ohne die Absicht, überflüssigen und zusätzlichen Gewinn zu erlangen, betrieben werden.

Solch ein Geschäft wird den gemeinnützigen Organisationen ähneln, die heutzutage existieren, wo alle Angestellten Löhne erhalten, aber im Großen und Ganzen nicht darauf ausgerichtet sind, Gewinne zu erzielen. Das Ziel ist, mit minimalen Kosten Produkte für die Menschen herzustellen. Solch ein Geschäft wird dann einer Zelle im Körper gleichen, die nur soviel für sich verbraucht, wie sie für die Ausführung ihrer Aufgaben benötigt, um dem gesamten Körpers zu dienen.

Wenn alle Organisationen auf diese Weise handeln würden, dann würde niemand unnütze, überflüssige Waren herstellen und niemand würde mit dem anderen im Wettbewerb stehen. Jeder würde stattdessen alles bekommen, was er zum Leben braucht.

Eine Veränderung ist nicht leicht, aber wir haben keine Wahl! Wir werden merken, dass dies die einzige Überlebungsmöglichkeit ist. Außerdem werden wir feststellen, dass, wenn wir uns innerlich dementsprechend verändern, wir nicht nur gerettet werden, sondern auch eine neue, perfekte und ewige Existenz erhalten. Diese Veränderung wird nicht in unserem tierischen Körper stattfinden (der Art, in der wir uns durch unsere egoistischen Verlangen wahrnehmen), sondern in unseren Seelen (der Art, wie wir uns durch die Eigenschaft des Gebens wahrnehmen).

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Leben aus der Kabbala, Kapitel 14: Offenbarung und Verhüllung, Egoismus und Altruismus verwandeln

Vorgeschlagene Strafe für Politiker und Bürokraten, die das Wort „Krise“ benutzen


Artūras Zuokas, der ehemalige Bürgermeister von Vilnius und jetzige Führer der Liberalen Union schlug vor, jeden Politiker, der das Wort „Krise“ in seinen öffentlichen Vorträgen verwendet, mit einer Strafe zu belegen. „Heutzutage liegt die Hauptkrise in den Köpfen der Regierungspolitiker und Bürokraten. Die Krise ist der positive Beweis für unsere eigene Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Darum sollten wir das Wort „Krise“ in „Herausforderung“ umbenennen.

Mein Kommentar: Er hat durchaus recht – dies ist eine Herausforderung für uns, unseren Egoismus und Verstand. Wir müssen den Grund für diese „Herausforderung“ begreifen und dies durch die Korrektur unserer Verbindung zur Natur beseitigen und es in unserer Einstellung zueinander zum Ausdruck bringen. Die Krise oder „Herausforderung“ ist ein Zeichen dafür, wie sehr wir uns mit dem allgemeinen Naturgesetz im Ungleichgewicht befinden, dessen Teil wir sind und mit welchem wir in völliger Übereinstimmung und Harmonie handeln müssen.

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Niemand wird alleine aus der Krise herauskommen


In den Nachrichten (übersetzt aus News1): Der international anerkannte Professor Prabhu Guptara, Geschäftsführer der Organisationsentwicklung bei Wolfsberg (eine Konzerngesellschaft der UBS AG – eine der größten Banken der Welt) sagte, dass alle Indikatoren darauf hinweisen, dass wir weit davon entfernt sind, aus der Krise herauszukommen. Während das Wirtschaftsleben die Globalisierung willkommen heißt, gibt es nationalen Protektionismus. Jedes Land versucht, seinen eigenen Unternehmen zu helfen und seine eigene Wirtschaft zu retten.

Jedoch im Zeitalter der Globalisierung ist dies nicht länger der richtige Kurs an Maßnahmen. Eine rasche Verlagerung von einer globalen Wirtschaft zu nationaler Isolationspolitik endet immer in einem Weltkrieg. Und somit erleben wir, dass wir Zeugen eines rapiden Wachstums bei den Rüstungsausgaben in allen Staaten sind. Das könnte einen Weltkrieg provozieren.

Die Methode, um die Krise zu kontrollieren, ist, eine globale Organisation zu schaffen, um die Wirtschaftspolitik global zu koordinieren. Jede andere Annäherung an die globale Welt bewirkt Spaltungen und Kriege.

Mein Kommentar: Die Ansicht des Autors stimmt mit der Meinung der Redaktion überein. Ungeachtet dessen liegt die Methode, um die Krise zu überwinden, darin, die globale Welt zu korrigieren, und zwar die Beziehungen unter den Menschen.

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Blog-post: Protektionismus wird schlimme Folgen haben

Jeder Überfluss, den wir in Anspruch nehmen, schadet uns

Alles auf den leblosen, pflanzlichen und tierischen Stufen in unserer Natur befindet sich in Gleichgewicht, da sie nur soviel verbrauchen, wie sie für ihre Existenz benötigen. Die menschliche Natur ist jedoch anders. Ein Mensch ist bereit, die gesamte Welt in Anspruch zu nehmen, um auch nur einen kleinen Genuss zu erhalten, selbst wenn er diesen Genuss nicht zum Existieren benötigt. Durch dieses Verhalten bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht.

Der Mensch ist das einzige Element in der Natur, das sich im Ungleichgewicht befindet. Die Menschen nehmen sich mehr aus der Natur, als sie brauchen, was sehr ungesund für uns ist, denn jegliches Übermaß, das wir konsumieren, ist schädlich für uns. Doch dazu kommt, wenn wir unser Gleichgewicht mit der Natur stören, dann verursachen wir eine Krise in der gesamten Natur. Das heißt, wir sind diejenigen, die all die Tornados, Tsunamis und die globale Erwärmung verursachen, indem wir aus der Natur mehr nehmen, als wir brauchen.

Die Menge ist nicht wichtig, doch was zählt, ist, ob wir es wirklich benötigen. Wenn wir mehr Ressourcen aus der Natur zum Überleben brauchen würden, würden wir fähig sein, mehr zu nehmen, ohne dadurch die Natur in ein Ungleichgewicht zu bringen, da wir aus einem wahren Bedürfnis heraus konsumieren würden. Alles, was wir von der Natur erhalten, sollten wir dazu verwenden, um im Gleichgewicht zu bleiben und jedem Menschen einen normalen, allgemein akzeptablen Lebensstil zu garantieren.

Jeder von uns will jedoch mehr als das Notwendige und auf diese Weise bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht. Die Stufen der Natur sind pyramidenartig strukturiert und der nächste Schlag wird uns auf der leblosen Stufe befallen, und nicht so sehr auf der pflanzlichen oder tierischen. Wir sollten nach ökologischen Problemen Ausschau halten und nach Schlägen auf der unbelebten Stufe der Pyramide (Feuer, Luft, Wasser und Erde).

Es gibt jedoch einen Weg, um diese Schläge abzuwehren: Sobald wir anfangen, nur soviel zu verbrauchen, wie wir zum Überleben benötigen, werden wir die gesamte Pyramide ins Gleichgewicht bringen. Alles wird sich normalisieren und wir werden eine positive Reaktion von der Natur erhalten.

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