Der Maya-Kalender prophezeit nicht das Ende der Welt
Meinung (mexikanischer Archäologe Alfonso Morales): Der Rummel um das im Maya-Kalender prophezeite Ende der Welt im Jahr 2012 basiert auf keinerlei wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Maya haben sich lediglich an die Theorie einer zyklischen statt linearen historischen Entwicklung gehalten.
Die Maya haben keine Apokalypse im Jahr 2012 vorhergesagt. Sie sprachen von einem „streng zyklischen Phänomen“ und nicht von einer planetaren Katastrophe. Im Buch „Chilam Balam“, das über die Geschichte des Maya-Volkes erzählt, stehen die Prophezeiungen nur im Zusammenhang mit dem Ende der ersten Epoche der Menschheitsgeschichte.
Gerade aufgrund dieses Abschnitts haben einige Wissenschaftler Schlüsse über das Ende der Welt gezogen. Im Buch „Chilam Balam“ heißt es: „Die Welt des Hasses und des Materialismus wird ein Ende nehmen, die Menschheit wird sich entscheiden müssen zwischen dem völligen Verschwinden als eine intelligente Spezies, die den Planeten zu zerstören droht, oder aber dem Pfad der Evolution zum harmonischen Zusammenleben mit der Umwelt zu folgen.
Kommentar: Alle warten auf Veränderungen; doch es wird keine Veränderungen zum Besseren geben, wenn der Mensch nicht anfängt, sich dem Ebenbild des Schöpfers zu nähern. Alle anderen Veränderungen werden zu Verschlechterungen führen, denn sie zeigen uns unsere Nichtübereinstimmung mit dem Schöpfer auf, und sie zeigen sie nur auf, um den Menschen zu zwingen, die Eigenschaften des Schöpfers anzunehmen.





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In der heutigen Zeit sind die physischen Handlungen absolut nicht entscheidend. Die Natur verlangt von uns unsere Einstellung. Genau darin liegt das Problem. Du sollst keine kostenlose Hilfe an die Menschen verteilen oder dein letztes Hemd weggeben – von dir wird eine andere Einstellung verlangt. Du musst dich selbst und nicht die Art deiner Handlungen ändern.
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Wir müssen die Kunst beherrschen, breite Massen erreichen zu können. Es sollte in erster Linie dort geschehen, wo sie regelmäßig die Zeit verbringen, – im Internet. Wir müssen Fuß in diesem Bereich fassen, indem wir alle möglichen Mittel der Einwirkung auf die Meinung des Publikums verwenden.
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