Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Kabbalah'

Die undurchsichtige Wolke über der Welt

Heute fühlen wir, dass die Welt sich verändert, aber warum? Weil der Schöpfer sich enthüllt. Er nähert sich uns an, so dass wir in unserer Welt die Veränderungen empfinden. Diese Veränderungen sind gegen unseren egoistischen Wunsch gerichtet, weshalb wir sie als etwas Unverständliches wahrnehmen. Zum ersten Mal in unserem Leben gelingt es uns nicht, in diese Welt, in dieses Leben, einzutreten. Wir sind nicht in der Lage zu verstehen, was geschieht.

Normalerweise erfüllten wir diese Arbeit selbst. Aus eigenem Antrieb nahmen wir die Veränderungen vor und nicht, weil das Leben uns dazu gezwungen hat. Wir sahen einfach, dass es auf die andere Weise besser sein wird. Aber heute ist alles anders. Das Leben ändert sich, die Welt ändert sich, und wir werden verwirrt. Wir verlieren die Kontrolle über die Ereignisse und können sie nicht verstehen. Wir finden uns plötzlich in einer neuen Welt, die voll von unangenehmen Überraschungen ist, die sich täglich nur vermehren.

Wir fühlen uns völlig kraftlos, wie die Menschen, die sich verloren haben, oder wie die erschrockenen und verwirrten Kinder, die nichts wissen und nichts verstehen. Und das alles geschieht, weil die Eigenschaft des gegenseitigen Gebens und der Nächstenliebe sich enthüllt, und uns wie eine Wolke bedeckt.

Diese Wolke ist leicht und undurchsichtig, und sie fällt auf uns herab, so dass wir darin die gewöhnlichen Empfindungen verlieren: die Sehkraft, den Verstand. Nichts funktioniert mehr in diesem Nebel. Wir versuchen noch ein wenig, die alten Verhaltensmuster einzusetzen, aber nicht mehr lange. Es ist egal, welche Handlungen wir erzeugen, weil diese Wolke vor uns die Ursache verhüllt und wir einfach nicht verstehen können, welche Handlungen richtig sind.

Eigentlich bedeutet dies die Annäherung des Schöpfers. Und wir sollen beginnen, uns Ihm entsprechend zu verändern. Erst dann können wir durch diese Wolke, durch diese neue Eigenschaft des Gebens und der Liebe, der Verbindung, der Vereinigung, der Gemeinsamkeit verstehen, was wir mit unserem Leben machen müssen.
Natürlich können wir irgendwie versuchen, uns dieser Wolke anzupassen. Es wird uns aber nicht gelingen, sie zu verjagen. Und je schneller sie auf uns zukommen wird, desto mehr müssen wir uns ihr anpassen.

Wenn wir uns ihr aber nicht anpassen werden, dann wird sie uns mit solchem Nebel umhüllen, dass wir gezwungen sein werden, uns mit ihr ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn die Anpassung nicht erfolgt, dann werden wir eine immer größere Kraftlosigkeit und Unfähigkeit empfinden, können nicht richtig verstehen, fühlen, reagieren, uns im Leben nicht zurechtfinden.

Man kann abwarten, bis die Lage ganz erschreckend, aussichtslos und unbestimmt wird. Dann werden die Leiden uns endlich zur Handlung anstoßen. Sie werden so groß, bis wir dann losrennen, um diesen Leiden zu entkommen, um sie zu verringern oder sie zu versüßen. Oder wir werden im Voraus beginnen, nach der Energie und der Kraft sowie nach dem Grund und der Motivation zu suchen, die uns anregen werden, gegen unsere Natur zu kämpfen und sie zu ändern, um dieser Wolke zu entsprechen.

Dann werden wir verstehen, was hier geschieht. Aus den neuen Eigenschaften werden wir die Natur der Wolke entsprechend dem Gesetz der Ähnlichkeit verstehen und darin gedeihen können. Wir werden sie nicht negativ wahrnehmen; im Gegenteil, wir werden diese neue Kraft und neue Macht als gut und positiv empfinden können. Denn früher stand unser Leben unter der Macht vom Ego und jetzt herrscht darin die höhere Kraft.

Und in jenem Maß, in welchem wir sie verstehen, treten wir ins selbe Gebiet der Offenbarung ein und beginnen darin mit dem richtigen Verständnis und den richtigen Empfindungen zu existieren.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabash, 02.09.2011

Kabbala Akademie

Es werden dringende Maßnahmen gebraucht um eine neue Rezessionsphase zu vermeiden

Meinung (Christine Lagarde, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF)) Es ist notwendig dringende Maßnahmen im Bereich der Koordination der Bemühungen in der Währungspolitik einzuleiten.

Die Entwicklungen dieses Sommers zeigen an, dass wir uns in einer gefährlichen neuen Phase befinden. Wir wissen, was auf dem Spiel steht: Die schwache Erholung droht zu entgleisen. Auf beiden Seiten des Atlantiks sammeln sich negative Einflüsse an.

Kommentar In letzter Zeit beginnen alle einander negativer Einflüssen zu beschuldigen. Solche Einflüsse sind tatsächlich vorhanden, aber es war schon immer so. Jetzt enthüllt sich einfach die Verbindung von allen in einem Netzwerk der Beziehungen und deshalb wächst die Empfindlichkeit der Handlungen anderen gegenüber. Wenn wir keine Maßnahmen für gemeinsames gegenseitiges Verständnis (gegenseitige Bürgschaft) ergreifen, lösen sich solche Beziehungen bald in einem Krieg aus.

„Den bösen Blick“ in den Segen umwandeln

Der Unterschied zwischen dem „guten Blick“ und dem „bösen“, zwischen dem Segen und dem Fluch, besteht darin, dass die Offenbarung ohne meine Bemühungen, ohne das geeignete spirituelle Gefäß erfolgt. Oder – ich bereite das Gefäß, mein Verlangen, für die Enthüllung vor.

Wenn die Offenbarung ohne mein fertiges Verlangen, ohne das passende Kli erfolgt, dann empfinde ich die Finsternis, die Verhüllung des Höheren. Wenn aber mein Verlangen zuerst enthüllt wird, dann spüre ich darin später das Licht, die Offenbarung. Es gibt keinen anderen Unterschied zwischen dem Fluch und dem Segen.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel aus dem Buch „Shamati“, 30.08.2011

Das Gebet ist ein Wunsch nach Verbindung

Frage: Wenn der Schöpfer meine innere Eigenschaft ist, zu wem soll ich dann mein Gebet erheben?

Meine Antwort: Du erhebst dein Gebet an dieselbe vollkommene Eigenschaft, die man erreichen muss. Zu beten bedeutet, sich den Zustand einer angestrebten Verbindung zu wünschen. Das Gebet ist ein Bedürfnis, ein Verlangen nach der Verbindung, wie es gesagt ist: „Ich will!“.

Die Verbindung kann sowohl äußerlich als auch innerlich sein, sodass es keinen Unterschied zwischen uns mehr gibt. Es ist aber auf jeden Fall die Verbindung. Es gibt nichts anderes in unserer Realität außer der Verbindung. Sie prägt sich entweder in der Entfernung oder in der Annäherung an alles Existierende aus. Ich will mich vom Bösen entfernen und mich ans Gute annähern, sodass wir ineinander eingeschlossen werden.

Wie wir unsere Verbindung empfinden, hängt von den spirituellen Stufen ab, auf denen wir uns befinden. Wenn wir die höhere Stufe empfinden, dann ist sie mehr in unseren Inneren, weil ACHaP des Höheren sich innerhalb der Galgalta Ejnaim des unteren Parzufes befindet. Wenn wir die untere Stufe empfinden, dann gehen wir mehr in ihren inneren Teil ein und bleiben dort.

Aber es gibt nichts außer der Entfernung und der Annäherung. Darüber ist mein ganzes Gebet, darin sind alle meine Wünsche: sich an etwas anzunähern oder sich davon zu entfernen.

Auszug dem Unterricht nach dem Buch Sohar, 01.09.2011

Wir verbinden uns um Toronto – mit der ganzen Welt

Frage: Wie können wir am besten den kommenden Kongress in Toronto nutzen, um zur Stufe der gegenseitigen Bürgschaft überzugehen?

Meine Antwort: Ich hoffe, dass ich nach Toronto komme und wir alle gemeinsam Klärungen, Lektionen, Gespräche und Veranstaltungen durchführen – gleichzeitig mit allen unseren Studenten weltweit, die an allem teilnehmen werden. Und dann werden wir tatsächlich zur nächsten Stufe in unserer Verbreitung springen können.

Ich hoffe sehr, dass alle unsere Freunde aus Amerika endlich mit uns Kontakt aufnehmen und zum Kongress kommen. Denn wir sollten begreifen, dass unsere gute Zukunft bereits sehr nah ist und alles im Moment davon abhängt, wie wir die Zeit beschleunigen.

Auszug aus dem Unterricht über die Zeitung „Die Nation“, 05.09.2011

Depression erobert die Welt

Meinung: BioMed Central: Depression betrifft 121 Millionen Menschen weltweit. Depression schadet der Arbeitsleistung, zerstört gegenseitige Beziehungen mit der Umgebung, verschlechtert die Qualität des Lebens. Eine schwere Depression führt oft zum Selbstmord: Jährlich sterben 850 Tausend Menschen daran.

Zu dieser Schlussfolgerung kamen Experten aus 20 Forschungszentren, die an der UN World Mental Health Survey Initiative beteiligt waren. Schwere Depressionen beobachtet man bei 28% der Menschen in den reichen Ländern und bei 20% der Bevölkerung in den Entwicklungsländern. In Frankreich, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten sind es mehr als 30%. Und in China sind es mindestens 12%. Frauen leiden an Depressionen doppelt so häufig wie Männer.

Der wichtigste Faktor für eine Depression ist der Verlust eines Partners. Es stellt sich heraus, dass die Menschen im Durchschnittsalter am meisten an Depressionen leiden. Briten ereilt die Depression mit 44 Jahren, in den USA sind die meisten unglücklichen Frauen im Alter von 40 Jahren und Männer im Alter von 50 Jahren.

Kommentar: Je mehr sich unser Ego entwickelt und uns voneinander wegstösst, desto mehr wird sich die Welt als eine integrale zeigen, d.h. uns egoistischen Individualisten Widerstand leisten – wird uns unser Leben schwerer, wertloser, sinnloser erscheinen lassen.

Und die Depression wird in uns wachsen, entwickelt sich zum größten Problem der Menschheit, welches wir nicht loswerden, solange wir es nicht schaffen, die gegenseitige Ablehnung in eine Anziehung zu ändern.

Das ganze Problem der Menschheit liegt in der Korrektur der menschlichen Natur. Es ist nur schade, dass keiner davon etwas hören will – und sie leiden deswegen. Aber dieses Leiden führt uns trotzdem noch zum Begreifen des ganzen Übels und zur Akzeptanz der Methode der Korrektur. Es ist schade, dass alles einen Leidensweg gehen muss.

Eine neue Sprachlehre der Macht

Meinung: (Xavier Solan, ehemaliger NATO-Generalsekretär, Präsident des Global Economy Center ESADE.): Da die gegenseitige Abhängigkeit sich auf uns alle erstreckt, ist die Regelung globaler Bedrohungen eine Herausforderung für die Menschheit.

Dazu gehören Klimawandel, Risiken der Atomkraftnutzung, Risiken der Kernwaffenverbreitung, terroristische Bedrohung, Begleiterscheinungen der politischen Instabilität, wirtschaftliche Folgen von Finanzkrisen, Epidemien, plötzlich auftretende panische Stimmung, allgemeine gegenseitige Abhängigkeit.

Nichts kann isoliert existieren, „Auslandsangelegenheiten“ gibt es nicht mehr – alles ist national, sogar persönlich geworden. Probleme anderer Menschen sind nun zu unseren Problemen geworden, wir können ihnen nicht mehr mit Gleichgültigkeit begegnen und darauf hoffen, eigene Vorteile daraus ziehen zu können.

Wir müssen neue Gesetze der Macht in der Welt studieren: Alles besteht aus Gemeinwohl oder dem gemeinsamen Leiden und nicht aus dem persönlichen oder nationalen Interesse. Sie sind nicht verschwunden, können jedoch nicht außerhalb des globalen Systems gewahrt werden, welches in der Lage wäre, mit gemeinsamen globalen Bedrohungen fertig zu werden und gemeinsame globale Möglichkeiten zu nutzen.

Das alte Spiel (von der Position der Macht zum Bewahren der eigenen Interessen, ohne Berücksichtigung der Interessen anderer) zwingt uns zum gegenseitigen Austausch von Risiken, der Entwicklung gemeinsamer Ansätze, dem Strategie- und Informationsaustausch, dem effektiven und globalen Regieren.

Kommentar: Millionen von intelligenten Analysten weltweit kommen heute zu den richtigen Schlussfolgerungen – die Welt kann nur unter Berücksichtigung deren absoluten gegenseitigen Verbindung regiert werden. Wie kann sie aber berücksichtigt werden? Wer wäre dazu in der Lage, die Gesellschaft und die Welt zur Korrektur, zum integralen Zustand (in gegenseitiger Verbindung) zu führen. Dieser Mensch oder diese Gruppe von Menschen müssen sich selbst in einem solchen Zustand befinden, d.h. korrigiert sein. Wenn die Welt ein Bedürfnis nach solchen Anführern hat, wird sie diese auch finden…

Die Krise Europas

Dimitry Woblikov, Analytiker des „Forex Clubs“, meint: „Genau jetzt ist die Zeit, um die einheitliche europäische Währung loszuwerden. Die wirtschaftliche Situation in Spanien und Italien wird zu einer echten Bedrohung für die Euro-Zone.

Die Situation entwickelt sich genau so wie es Soro´s Skript bekundet hat, der davor warnt, das der Euro diese Krise nicht überstehen wird. Die politischen Vereinbarungen in Europa haben nur dazu beigetragen Zeit zu gewinnen, anstatt die bestehenden Probleme zu lösen.

Und so sind wir Zeugen davon, wie der Rat „der Ärzte“ der Führenden europäischen Länder sich weigert die finanzielle Krebsdiagnose anzuerkennen, welche offensichtlich, wie ein Dorn im Auge, in Griechenland ihr Zuhause hat.

Während sie sich geweigert haben Griechenland aus der Euro-Zone zu entfernen, die kritische Situation ignorierten und die Symptome behandelten, ist der Krebs über andere Organe im europäischen Körper hergefallen: Irland, Portugal, Spanien und Italien. Nun wird auch Frankreich und Deutschland zum Opfer der Krankheit und dies trägt bereits zur finanziellen Lähmung der Euro-Zone bei.“

Meine Antwort: Wie schön ist es zu sehen, dass die Wirtschaftswissenschaftler endlich in deiner Sprache sprechen und die Natur des Egoismus mit einer Krebskrankheit vergleichen, welche die ganze Umgebung zerfrisst und im Endeffekt stirbt, als Folge des Mangels der Umgebung. Dies ist die heutige Situation der Welt.

Wir leben in einer Welt, die noch nicht existiert!

Alle höheren Welten, das Zerbrechen und der Abstieg von oben nach unten bis zu dieser Welt, und dann die Entwicklung in dieser Welt bis zu unserer Zeit, das alles darf man noch nicht als die Schöpfung bezeichnen! Erst jetzt, wenn wir endlich beginnen, selbst etwas zu offenbaren und zu unserer vorherigen Entwicklung aktiv beizutragen, dann kann man sagen, dass wir uns dem Anfang der Schöpfung annähern. Jene Stufen, die wir jetzt beginnen zu realisieren, verwandeln sich in eine reale Wirklichkeit.

Und alles, was davor war, die vier Stadien des direkten Lichtes, Malchut der Welt der Unendlichkeit, die ganze Ausbreitung der Welten bis zu unserer Welt, die Geburt unseres Universums, der Erdkugel und der Menschheit mit ihrer ganzen Geschichte bis zum heutigen Tag, das alles gleicht dem Korn, innerhalb dessen das ganze Programm, der ganze Prozess im Potential eingeschlossen ist. Denn keiner von uns hat seine Freiheit des Willens realisiert! Es gibt noch keine Schöpfung! Denn keiner hat bis jetzt etwas aus eigenem Wunsch gemacht, keiner hat seinen freien Willen realisiert – in der Entfernung vom Schöpfer.

Nur ab heute und weiter fängt dieser besondere Prozess an. Und davor kam alles von Oben. Und wenn irgendwelche Handlungen, wie die Schirme, die Berechnungen, beschrieben werden, dann geschieht das alles im Hinblick auf die Zukunft. Außerdem erzählen darüber die Menschen, die es von unten nach oben begriffen haben. Von oben nach unten realisiert sich das höhere Programm, da gibt es keinen freien Willen, das ist alles.

Auszug aus dem Unterricht nach „Talmud Eser HaSefirot“, 01.09.2011

Das wacklige Fundament der Europäischen Union

Meinung: (J. Fischer, ehemaliger deutscher Außenminister): So langsam wird die Welt rund, und die Finanzkrise könnte die gesamte Europäische Union zerstören, weil sie ihre Schwächen offenlegt.

Die EU wurde als eine Währungsunion eingeführt, die dafür unverzichtbare politische Union blieb aber lediglich ein Versprechen. In der Krise funktioniert das ganz offensichtlich nicht. Die EU verfügt gegenwärtig über drei Optionen:

1. Eine solche Passivität wie heute wird die Krise nur verschärfen, das Misstrauen der Öffentlichkeit anheizen, der Hass gegenüber der Staatsgewalt wird zur zweiten Option führen.

2. Der Zerfall der EU würde zu einem durch niemand und nichts mehr zu beherrschenden Chaos führen.

3. Der Schritt voran in die echte wirtschaftliche und politische Integration – dazu fehlt aber die Unterstützung der Völker der EU-Länder.

Kommentar: Von welcher Seite man die Geschehnisse auch betrachten mag, ohne die vorherige Erziehung der Bevölkerung wird es nicht gelingen, auch nur eine richtige Schlussfolgerung zu ziehen oder auch nur eine richtige Handlung zu vollbringen. Um sich die Unterstützung des Volkes bei der Vereinigung zu sichern, muss dem Volk als erstes nicht nur die lokale, persönliche, sondern die allgemeine Notwendigkeit darin erklärt werden, als eine Herausforderung der Natur, vor der wir nicht fliehen können, die über uns steht – und genau das zwingt uns nicht nur zu einem gemeinsamen Markt/Basar, sondern zu einer wahren Vereinigung, um des Überlebens willen.