Eine harte Arbeit
Eine Frage, die ich erhielt: Warum tut es dem Egoismus weh sich zu annulieren?
Meine Antwort: Das hängt von der Wichtigkeit des Zieles ab. Auch in unserer Welt müssen wir uns herabsetzen: in der Arbeit den Anweisungen des Bösses zu folgen, zu Hause um die Kinder kümmern, die Familie versorgen usw.
Nach allen Verpflichtungen, hab ich noch ein Paar Stunden von persönlicher Zeit. Es stellt sich heraus, dass ich mich stöndig herabsetzten muss, vor Ausweglosiglkeit, weil ich weiterleben muss. Aber ich bekomme eine Belohnung in meinen egoistischen Eigenschaften!
Und hier verzichten wir auf unseren Egoismus, um etwas wichtigeres zu bekommen: das spirituelle Leben, die Ewigkeit, die Vollkommenheit, die Harmonie. Im Momnet spüren wir noch nicht die Wichtigkeit davon, um dies wie eine Belohnung zu sehen. Die Umgebung muss mich darin überzeugen.
In unserem Fall ich habe die Umgebung gewählt, und bin mit allen verbunden. Nie in Geschichte gab es so ein Zustand in welchem wir uns heute befinden.
Wir sind die erste Generation der Korrektur und wurden schon gewürdigt die Methode der Korrektur zu empfangen und damit anfangen sie zu realisieren, zusammen mit Tausenden von Freunden.
Was bleibt noch übrig? – sich herabzusetzen! Wenn wir das gemeinsam machen, wird allen leicht. So wirds sein!
Aus der Vorlesung an dem Einheitstag, 31.10.2010
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Eine Frage, die ich erhielt:
Wir müssen versuchen, einen solchen Dauerzustand zu erzeugen, als ob wir uns ständig auf einem ewigen Kongress, unter dem Eindruck von mehreren Tausenden von Menschen, die sich an einem Ort versammelt haben, befinden würden.
Sohar, Abs. „Beschalach“, P. 335: Der Tempel, den Salomon erbaut hat, ist ein Haus der Ruhe.
Sohar, Abs. „Beschalach„, P. 332: Es gibt ein Gebot, einen Tempel unten, der dem Tempel oben angleicht, zu erbauen. Wie es geschrieben steht: „Den Platz, den Du als deine Wohnstätte geschaffen hast“.
Unser gegenwärtiger Zustand erinnert an die Zeit vor dem Auszug aus Ägypten. Und je näher wir dem Auszug kommen, desto dichter wird die Zeit zusammengepresst, die mit den Handlungen, Ereignissen, Vorfällen ausgefüllt wird. Und deshalb zweifelt der Mensch, in seinem Inneren wird alles vermischt: ich, der Pharao, Moses, die Ägypter, das Volk Israels innerhalb und außerhalb Ägyptens – alle meine inneren Zustände.
„Ich habe euch mit dem Exil bestraft, doch wenn ihr sagt, dass Ich euch verlassen habe, so bin ich doch bei euch“ (Der Sohar, Abschnitt „BeChukotai“, 49).
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