Wir erwarten Euch im November!
Im November findet in Tel Aviv ein internationaler Kongress statt, auf welchem sich alle Studierenden versammeln, die im Rahmen unserer Akademie in Israel und auf der ganzen Welt Kabbala studieren. Es werden drei Tage der Vereinigung sein!
Wir organisieren solche Kongresse vor allem deshalb, weil eine Anweisung der Kabbalisten existiert, der zufolge wir diese Treffen und Versammlungen organisieren müssen, um uns zu verbinden .
Darüber schreiben Rabasch und Baal HaSulam, das folgt aus den Werken von ARI und Ramchal und aus dem Geschriebenen von Rabbi Schimon und Abraham.
Denn die Korrektur beginnt nur dank der Verbindung zwischen Seelen, und die Verbindung beginnt mit einem Kontakt.
Aber hinter diesem Kontakt verbirgt sich der Gedanke, solch eine Verbindung zu erreichen, die sich „der Schöpfer“, das Geben, die spirituelle Welt nennt.
Innerhalb eben dieser Verbindung enthüllen sich Welten (Olamot), also aus der „Verhüllung“ (Alamot) geht man in die Enthüllung über, und der Schöpfer offenbart sich mehr und mehr, anstatt sich hinter Welten / Verhüllungen zu verstecken.
Mit anderen Worten: In der Verbindung zwischen uns enthüllt sich mehr und mehr das Geben, die Liebe – das eben nennt man die Enthüllung des Schöpfers.
Und wenn sich diese Eigenschaft zwischen uns enthüllt, beginnen wir zu fühlen, dass wir innerhalb von ihr leben und existieren , indem wir uns über das Gefühl dieser Welt erheben.
Die Enthüllung des Schöpfers kann unter der Bedingung realisiert werden, dass wir die Handlung im Rahmen dieser Welt ausführen, also hier beginnen und auch schon im spirituellen Raum fortfahren, der sich in der Verbindung zwischen uns enthüllt.
Deshalb ist es für uns so wichtig, sich zu treffen und zu verbinden und – alle Möglichkeiten auszunutzen, die uns diese Welt bietet: sowohl physisch als auch virtuell, um engere Verbindungen aufzubauen.
Wir wollen diesen Event so breit wie möglich ankündigen und möglichst viele Menschen dazu einzuladen, ohne jegliche Begrenzungen.
Jeder Mensch aus jeder Ecke der Welt kann kommen und an dem Kongress teilnehmen, wenn er fühlt, dass ihn diese Idee anlockt.
Es ist die Aufgabe der Studierenden unserer Akademie, diesen Kongress vorzubereiten, aber – der Kongress selbst ist für alle offen!





Eine Frage, die ich erhielt:
Eine Frage, die ich erhielt:
Die innere Arbeit offenbart sich uns in Teilen, die ihre Ausführung betreffen. Es bleibt uns versagt, die gesamte von uns geleistete Arbeit zu sehen, damit wir dadurch nicht gestört werden.
Wir alle reihen uns in den einzig existierenden Zustand ein – in die Welt der Unendlichkeit, wie alle Teile des gemeinsamen Systems.
Vor Rosh haShana (Neujahrsfest) ist es üblich, Reue zu zeigen und um Vergebung zu bitten.
Es steht geschrieben: „Sie werden die Vorräte beenden“ – wir befinden uns an ein- und derselben Stelle, in einem Zustand, und nichts ändert sich. Alles ist schon vom Schöpfer in Seinem ursprünglichen Vorhaben erschaffen, denn für Ihn sind das Vorhaben und die Handlung unzertrennlich. Er wollte die Geschöpfe erschaffen, die Ihm gleich wären, um mit ihnen zu verschmelzen – und Sein Wunsch bedeutet eben die Handlung.
Um zur nächsten Stufe aufzusteigen, müssen wir im „Glauben über dem Verstand“ handeln. „Glaube“ bedeutet, dass unser „Kopf“ (Rosh) sich im Höheren befindet. Der Höhere sagt uns, was wir tun sollen, und wir tun es: wir vereinigen uns mit den Freunden, studieren.Wir wissen, dass wir niemanden lieben und uns nicht vereinigen wollen, doch uns wird gesagt: „Macht das mechanisch und lügt euch selbst nicht an. Ihr wollt das nicht, euer Herz ist dagegen. Der Pharao, das Verlangen zu genießen, der böse Trieb, wirkt in euch mit aller Kraft. Das stimmt! Der Hass ist innen, und das Vorspielen der Liebe, die Lüge, ist außen“.
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