Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Hiroshima – Haben wir die Lektion gelernt?

In den späten 1940er und frühen 50er Jahren schrieb der große Kabbalist und Denker Baal HaSulam eine Reihe von Aufsätzen und Notizen, die später unter dem Titel „Die Schriften der letzten Generation“ zusammengefasst wurden. In diesen Schriften beschrieb Baal HaSulam die Herausforderungen, die er in der Situation der Menschheit sah, was er befürchtete, wozu diese Herausforderungen führen könnten, und wie die Menschheit sie seiner Meinung nach lösen sollte. Im ersten Teil der Schriften zeichnet Baal HaSulam ein sehr düsteres Bild von der Zukunft der Menschheit, wenn wir nicht unserer Pflicht nachkommen, nicht mehr nur an uns selbst zu denken, sondern an die anderen. In seinen Worten: „Ich habe bereits gesagt, dass es zwei Wege gibt, die Vollkommenheit zu entdecken, den Weg des Lichts oder den Weg des Leidens.” 

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Eine Gewohnheit, für ein wunderbares Leben

Frage: Was empfehlen Sie Menschen, was zur Gewohnheit werden sollte und Ihn bei seiner spirituelle Entwicklung unterstützt?

Antwort: Ich rate jedem zu erkennen, dass wir uns alle im selben System befinden, und voneinander abhängig sind. Wir sollten uns vorstellen, dass wir völlig voneinander abhängig sind, auch wenn wir es nicht spüren, nicht sehen. Denn wenn wir fähig sind die gegenseitige Abhängigkeit zu spüren, wird für jeden von uns diese Gewohnheit sehr hilfreich sein. 

Der Mensch sollte sich  gedanklich das Bild machen, dass er von allen anderen abhängt, und das alle von ihm  abhängen. Daher macht es  keinen Sinn, schlecht über jemanden in der Welt zu denken oder sich irgendwie von ihnen lösen zu wollen. Stattdessen sollte man wahrnehmen, wie sich der andere bemüht und wünscht, dass Menschen im Bewusstsein eines gemeinsamen Ganzen sind.

So wird er anfangen, für sich selbst und für andere richtig zu handeln. Er wird im Leben keine Fehler machen; er wird immer das Richtige tun. Denn die Höhere Lenkung der Natur, fordert von uns das Geteilte zum Ganzen zu verbinden.

Bemerkung: Es ist eine riesige Anstrengung, sich die Welt auf diese Weise vorzustellen. 

Antwort: Wir sollten uns ein derartiges globalen Bildes unserer Welt erschaffen, dann wird es uns mit der Zeit leichter fallen. 

Frage: Um solch enorme Anstrengungen zu unternehmen, ist es notwendig, die großen Freuden zu zeigen, die man für seine Bemühungen erhalten kann. Was sind das für Freuden?

Antwort: Allein die Tatsache, dass dies wahr ist, jedoch unser Egoismus niemals erlaubt das zu tun, bedeutet schon viel. Wir würden aufhören, unserer Natur, der menschliche Gesellschaft und uns gegenseitig zu schaden. Wir würden keine Vernichtungswaffen entwickeln. Wir könnten auf unserem Planeten wunderbar leben, wenn wir korrekte Vorstellungen davon hätten, was mit uns geschieht.

Eine derartige Gewohnheit führt uns zu einer wunderbaren Existenz. Lasst uns daran gewöhnen, uns ein System gegenseitiger Verbundenheit aller Menschen in der Welt vorzustellen. In ihm geht es darum, nur an die anderen zu denken, und nicht an sich selbst. 

Aus der Fernsehsendung „Spirituelle Zustände“, 

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Zeit, verantwortungsbewusste Erwachsene zu sein

Seien wir ehrlich, wir sind Egoisten. Wir mögen einander nicht, und was noch schlimmer ist, wir denken, dass daran nichts auszusetzen ist. Wir fangen an, unsere Einstellung gegenüber anderen vom Nullpunkt aus zu messen. Das heißt, das Gefühl der Gleichgültigkeit gegenüber anderen ist unser Ausgangspunkt, unser Nullpunkt, und von dort aus beginnen wir zu urteilen. Wenn ich einer anderen Person gegenüber etwas Zuneigung empfinde, gilt das als gut. Wenn ich eine Person nicht mag, gilt das als schlecht.

Diese Haltung hat uns dorthin gebracht, wo wir jetzt sind, und je mehr wir sie beibehalten, desto mehr beschleunigen wir unseren Niedergang. Dies gilt nicht nur für die soziale Ebene, wo die zwischenmenschlichen Beziehungen offensichtlich der Schlüsselfaktor sind, sondern auch für alle anderen Bereiche. Von Kriegen über Armut bis hin zum Klimawandel.

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Eine Lilie unter Dornen

Der Sohar, „Ki Tissa [Wenn du nimmst]“, Punkt 31: „So wie eine Lilie unter Dornen, so ist meine Liebe“. Der Schöpfer wünschte Israel dem ähnlich zu machen, was oben ist, damit es nur eine Lilie auf der Erde geben würde , die wie die Lilie oben ist, Malchut. Die duftende Lilie, besser als alle anderen Lilien der Welt, ist nur diejenige, die unter Dornen aufgewachsen ist. Diese Eine duftet, wie sie sollte.
Dornen werden einem Menschen in dem Maße enthüllt, in dem er fähig ist, sie zu überwinden. Wenn er alle Triebe, alle gegenwärtigen Kräfte, die zwischen ihm und seiner Umgebung arbeiten, in der richtigen Weise bereitstellt, wenn er kontinuierlich die Wichtigkeit des Schöpfers, die Einheit und ‘Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘ über alles, was an in ihm in seinen Gedanken und Verlangen erscheint, erwecken und erheben kann, dann macht er die korrekte Analyse und „macht die Zähne“ des bösen Triebes „stumpf“.

Rabash schreibt: „Wenn du dem Egoismus antwortest, ‘mach seine Zähne stumpf'“. Das bedeutet, dass man nicht mit ihm argumentieren, sondern ihn mit Kraft überwinden soll. Ich enthülle die Umgebung, die zwischen mir und den anderen liegt auf egoistische Weise, suche nach einer Möglichkeit meine Verbindung mit ihr zu benutzen, um möglichst viel aus ihr zu bekommen.

Indem ich aus einer materiellen Perspektive auf die Wirklichkeit schaue, sehe ich alles außerhalb von mir, anstatt in meinem Innern. Ich denke nicht, dass ich derjenige bin, der für die Distanz, den Hass und die Ablehnung verantwortlich ist, die enthüllt werden. Das alles erscheint mir außerhalb und nicht als ich selbst. Ich denke nicht, dass dies meine Kelim, meine Wahrnehmung der Wirklichkeit, meine Sichtweise, oder die Enthüllung der Höheren Wirklichkeit in mir sind.

Darum muss ich mir selbst immer wieder „in die Zähne schlagen“, um meine Einstellung zu dem Bild zu korrigieren, das vor meinen Augen dargestellt wird. In diesem Bild bin ich von meinem Nächsten durch eine Distanz getrennt, die mir nicht als meine eigenen verdorbenen Verlangen (Kelim) erscheinen. Wenn mir etwas fremd erscheint, muss ich es stattdessen ablehnen.

Aber ich handle umgekehrt: Ich mache die Kraft dieser Illusion mit meiner Analyse stumpf, weil ich verstehe, dass alles, was sich mir enthüllt, ich selbst bin. Und ich korrigiere meine Seele nicht, es sei denn, ich schreibe die gesamte Welt, die ganze Wirklichkeit, alle Menschen, alle Seelen und alle Ebenen im Allgemeinen – die unbelebten, pflanzlichen, tierischen Stufen, mir zu. Ich muss sie alle als einen von mir untrennbaren Teil behandeln.

Dann erkenne ich, dass die Wahrnehmung der Wirklichkeit, Liebe zu den Geschöpfen und die Enthüllung des Schöpfers, in den gleichen Gedanken und Verlangen liegen, die meine Einstellung zum Nächsten, zu dem, was außerhalb ist, bestimmen. In der Wirklichkeit gibt es nichts jenseits vom Verlangen. Und wenn ich spüre, dass dieses Verlangen aus mir zu anderen geht, muss ich ihm sofort „in die Zähne schlagen“. Auf diese Weise wandle ich es in ein Verbindungsglied zwischen mir und meinem anderen Teil um. Der Nächste wird zu einem Teil von mir und der Schöpfer wird mir gehören. Auf diese Weise werde ich die gesamte Wirklichkeit in mir einschließen und dadurch wird das Zerbrechen korrigiert.

Dann werde ich beginnen, an dem gleichen Ort, in den gleichen Verlangen und Gedanken, die zwischen mir und dem Nächsten standen, die Gegenwart des Lichtes, die Eigenschaft des Gebens und der Liebe, spüren.

Aus dem 1. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes,  Die Schriften von Rabash

Kabbala Akademie



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Man muss sich nur etwas wünschen

Frage: Vor 150-200 Jahren bestand die einzige Möglichkeit, etwas ernsthaft zu lernen, darin, das zu tun, was der Lehrer oder Meister tat. Heute gibt es ganz andere Formen des Lernens. Viele Millionen von Menschen lernen alle möglichen Dinge in unterschiedlichen Formen. Wie findet man in dieser Vielfalt das Richtige zum Lernen und den richtigen Lehrer? Wie kann man sich nicht verwirren lassen?

Antwort: In der Kabbala gibt es sehr klare Vorstellungen davon, wer ein Kabbala-Lehrer ist, was ein Schüler sein soll und was er von seinem Lehrer lernen möchte.

Für die heutige Jugend und für moderne Menschen ist das überhaupt nicht geeignet. Wer es will, kommt, fragt und erfährt es. Der Rest wird ohnehin nicht interessiert sein.

Es genügt, wenn ein Mensch sich etwas wünscht, dann wird ihn sein Wunsch zu einem Lehrer führen. Sein Wunsch wird ihn nicht untätig lassen, sondern ihn zum Ziel treiben.

Frage: Wie kann man den Wunsch steigern?

Antwort: Mit Hilfe der richtigen Gesellschaft. Wenn ein Mensch eine solche Gemeinschaft findet, wird ihm die Möglichkeit gegeben, seinen Wunsch zu verwirklichen.

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Aus dem Fernsehprogramm „Kabbala Express“, 13.06.2021



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Gewohnheit ist eine Programmierung

Wenn der Mensch sich an etwas gewöhnt, wird es für ihn zur Gewohnheit und jede Gewohnheit wird für den Menschen zur zweiten Natur. Es gibt also nichts, von dem der Mensch nicht einen Vorgeschmack von der Realität bekommen könnte. Selbst wenn der Mensch für etwas noch keine Empfindung hat, kann er durch die Gewohnheit zu einer Empfindung gelangen. (Baal Sulam, „Shamati“. Artikel 7)

Es hängt davon ab, inwieweit wir uns trainieren, uns eine bestimmte Form des Denkens, des Verhaltens, der Bewegung, der Reaktion auferlegen. Auf diese Weise können wir uns so umgestalten, dass wir eine Handlung, ein Objekt oder eine Sache genießen, oder andersherum. Es hängt alles davon ab, wie wir uns programmieren. Es gibt nichts anderes an einem Menschen als die Programmierung.

Frage: Im Grunde ist unser Wunsch das Rohmaterial und das Programm die Erziehung. Ist es möglich, einen Menschen dazu zu erziehen, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben? Sich so sehr um seinen Nächsten so zu kümmern, wie um sich selbst?

Antwort: Das ist nicht einfach. Damit ich mich um jemand anderen kümmere und das Gefühl habe, dass ich davon profitiere, muss ein solcher Prozess von gewissen Belohnungen begleitet werden.

Es hat mit denselben Aktivitäten zu tun, mit denen wir normalerweise Tiere trainieren: einen Hund oder eine Katze. Daran ist nichts Besonderes. Es ist nur so, dass Tiere viel einfacher zu trainieren sind, da sie bereits domestiziert sind. Wir haben sie über viele Generationen trainiert und sie sind, was unsere Anforderungen an sie betrifft, flexibler geworden.

Frage: Wenn wir das höhere Licht oder die höhere Macht offenbaren wollen, dann müssen wir unsere Einstellung gegenüber unserem Nächsten korrigieren. Müssen wir uns trainieren, um das Licht zu offenbaren,  damit wir es bei unserem Nächsten spüren?

Antwort: Obwohl dies alles sehr schwierig ist, ist es möglich, da es nichts anderes als eine gezielte Gewohnheit ist.

Aus dem Fernsehprogramm „ Spirituelle Zustände“, 25.06.2021

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Evolution – Das nächste Level

Früher gab es Dinosaurier, heute gibt es keine mehr. Früher gab es zahllose Arten, die heute nicht mehr existieren, denn das liegt in der Natur der Evolution. Wenn das so ist, werden dann auch wir irgendwann in der Zukunft aussterben?

Die Evolution schreitet immer weiter voran. Auch wenn wir es nicht sehen, folgt alles in der Natur einem sehr starren Diktat. Die endgültige Form, auf die sich die Evolution zubewegt, ist bereits festgelegt und bestimmt jede Form, die ihr vorausgeht. Wenn also Arten aussterben, verschwinden sie nicht wirklich, sondern existieren in einer weiterentwickelten Form weiter. Ohne die vorherige Form würde sich auch die aktuelle Form nicht weiterentwickeln. In diesem Sinne existiert jede Art, die jemals existiert hat, innerhalb der Arten, die heute die Welt bevölkern. Darüber hinaus ermöglicht sie die Existenz der heutigen Lebensformen auf der Erde.

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Es ist das Ende der Welt (wie wir sie kennen)

Wenn Sie Ihren Finger irgendwo auf die Weltkarte legen, werden Sie feststellen, dass sie von beispiellosen Naturkatastrophen heimgesucht wird. Die Natur richtet Verwüstungen auf dem Planeten an, und die Menschen beginnen sich zu fragen: „Ist das das Ende der Welt?“ Zum Glück ist es so. Es ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen, und der Beginn einer neuen, viel besseren Welt. Die Umwälzungen, die wir erleben, sind Geburtswehen, und wir, die Spitze der Schöpfung, können die Geburt beschleunigen und erleichtern oder sie mühsam und schmerzhaft verlaufen lassen.

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Man kann Mutter und Vater nicht auslöschen!

Kommentar: Eine New Yorker Schule bringt Kindern eine neue Sprache bei, in der es keine Wörter für „Mutter“, „Vater“, „Junge“, „Mädchen“ gibt. Alle diese Wörter werden von den Schulbehörden als beleidigend angesehen. Statt Mutter und Vater sollte man Erwachsene, Verwandtschaft, Familie sagen und nur geschlechtsneutrale Begriffe verwenden: wie Eltern oder Vormund und statt Ehemann und Ehefrau – Partner. So hält langsam eine neue Sprache Einzug in die Welt. Wird das eintreten oder nicht?

Antwort: Nein. Was von der Natur gegeben ist, ist von der Natur gegeben! Das war`s! Man kann dem nicht entkommen! „Papa“ und „Mama“ zu ersetzen?!

Frage: Sind diese Wörter: Papa, Mama- im Hebräischen: „ima“, „aba“ – dem natürlichen Zustand entnommen? Formen die Lippen eines Kindes Die Worte: Papa, Mama, „ima“, „aba“?

Antwort: Natürlich.

Frage: Da gibt es kein Entkommen?

Antwort: Nein.

Kommentar: Auch wenn die Menschen versuchen die Sprache zu ändern?

Antwort: Es geht gegen die Vorgaben der Natur, die uns so geschaffen hat. Im Menschen sind diese Stufen für immer vorgegeben. Bei den Tieren sind sie es nicht, sie verschwinden. Nach zwei oder drei Jahren trennen sich die Jungtiere von ihren Eltern. Oder genauer gesagt, von der Mutter, denn der Vater bestimmt dort nichts.

Kommentar: Wenn ein Jungtier in drei Jahren seine Mutter trifft, wird es sie nicht einmal wiedererkennen?

Antwort: Es ist nicht so, dass es sie nicht wiedererkennen würden, sie werden neue Nachkommen miteinander haben. Das heißt, sie lösen sich komplett von der Vergangenheit. Die Mutter wird nur benötigt, um das Tierkind zwei oder drei Jahre lang zu ernähren und zu erziehen, je nach Art, das ist alles. Dann gibt es nichts mehr.

Kommentar: Bei den Menschen bleibt das Kind für den Rest des Lebens.

Antwort: Ein Leben lang, von Generation zu Generation. Wir wollen wissen, wer in unserer vergangenen Generationen war. Daran sind wir sehr interessiert.

Frage: Welche Art von Gewalt findet jetzt statt, bei der ein Ehemann und eine Ehefrau Partner sind, Papa und Mama – Eltern, Erziehungsberechtigte sind?

Antwort: Es geht um die Verstümmelung von Sprache, der Beziehungen zwischen den Menschen. Es ist die ganze egoistische Hässlichkeit, die durchkommt und sich immer mehr richtig zeigen will. Es wird alles vorübergehen. Man braucht es nicht einmal zu bekämpfen, es wird alles aussterben. Mit der Zeit wird es verschwinden.

Frage: Und was wird geschehen?

Antwort: Es wird nichts geschehen, man wird Mutter und Vater nicht auslöschen.

Aus der Fernsehsendung „Nachrichten mit Michael Laitman“.

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Die Milliardäre

Die Milliardäre Jeff Bezos und Richard Branson haben sich kürzlich auf eine neue Art der Raumfahrt eingelassen. Es hat den Eindruck erweckt, dass sehr reiche Menschen keine Grenzen kennen. Sie können nie mit dem zufrieden sein, was sie haben, und selbst der Weltraum ist für sie zu einem Ort des Wettbewerbs geworden.

Das menschliche Ego ist unbegrenzt. Es liegt jenseits der Kräfte der Natur. Das Ego will das Universum mit seinen Sternen, seinem Raum und allem anderen verschlingen, damit sich alles in mich hineinverlagert und es nichts mehr außerhalb von mir gibt.

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