Ungewöhnlicher Kellner
Frage: Warum verringert sich das Licht in jedem folgenden Parzuf, statt sich zu vergrößern, wenn ich das Maximum für das Geben empfange: Galgalta, A“B „, SA“G, M“A, BО“N?
Antwort: Ich empfinde im Parzuf A“B, dass ich nicht so empfangen kann, wie es in Galgalta erfolgte, weil der Schöpfer in meinen Augen gestiegen ist, der Genuss hat eben zugenommen. Ich werde schon davon beeindruckt, dass ich von Ihm bekomme.
Mich bediente ein gewöhnliche Kellner, und plötzlich erfahre ich, dass er kein Kellner ist, sondern der Sohn des Restaurantleiters. Auf diese Weise gerate ich aus Galgalta in A“B
Im SA“G erfahre ich, dass er eigentlich ein großer Wissenschaftler ist, und dass er das nur als Hobby macht. Und im M“A und im BО“N erfahre ich, dass er den Menschen dienen will und deshalb kellnert.
So wächst in meinen Augen jedesmal nicht der Genuss selbst, sondern die Quelle des Genusses. Im Endeffekt erkenne ich, dass ich auf Seine Beziehung nicht vergleichbar antworten kann. Ich offenbare ständig die Beziehung des Schöpfers zu mir.
Deshalb gibt es nicht immer mehr Licht, sondern NaRaNCHaY (Nefesh, Ruach, Neshama, Chaya, Yechida). Das Licht ändert seine Qualität. [134335]
Auszug aus dem Unterricht nach „Einführung in die Wissenschaft der Kabbala (Pticha)“, 04/05/14
Wenn ich mein materielles Leben entsprechend der spirituellen Struktur organisiere, der Gruppe und der Welt diene, verbreite, und mich darum sorge, dass ich eine Unterstützung empfinde, weil mich die anderen Freunde inspirieren, dann wandele ich diese Welt in die Matrix für den spirituellen Aufstieg um.
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„Ein immerwährendes Feuer soll auf dem Altar brennen; es soll nicht ausgehen.“ Das ist die Tora, welche „Feuer“ genannt wird. Darüber wurde gesagt: „‚Ist Mein Wort nicht wie Feuer?‘ verkündet der Herr“ das heißt es sollte immer auf dem Altar scheinen, auf Malchut.
Die Mahlzeit ist ein zentraler Punkt unseres Zusammensein. Sie ist in der Menschheit vorprogrammiert und unterscheidet uns von den Tieren, entsprechend der Kultur ihrer Durchführung.
Frage:
Rambam, der große Kabbalist des XII. Jahrhunderts, Philosoph, Arzt und Astronom, hat einige medizinische Werke dem Essen und der Nahrungaufnahme gewidmet. Insbesondere schrieb er, dass man die Nahrung sorgfältig kauen soll, um Genuss zu empfangen und dem Schöpfer dafür zu danken, anderenfalls wird sie schaden.
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