Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Spirituelle Arbeit'

Die Beliebtheit von Mobiltelefonen weist auf eine neue Form des Egoismus der Menschen hin


In den Nachrichten (ZDNet): Laut einer Umfrage der Vereinten Nationen, nutzt heute etwa 60% der Weltbevölkerung ein Mobiltelefon; wobei jährlich 4,1 Milliarden Verträge abgeschlossen werden.

Mein Kommentar: Dies zeigt, dass der Egoismus, der sich heutzutage in den Menschen entwickelt von einer Art ist, die Kommunikation verlangt. Der eigene Egoismus wünscht auf andere Einfluss zu nehmen. Um das eigene Ego zu befriedigen, ist man heute daher von der Kommunikation abhängig: mit den Menschen, die einen umgeben und mit der ganzen Welt. Dies zeigt, dass wir als Menschheit bereit sind, unsere Beziehungen zu korrigieren: von egoistisch hin zu altruistisch.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Artikel: Veränderung hin zu altruistischen sozialen Werten
Leben aus der Kabbala: Sehnsucht nach spirituellen Eigenschaften, Seite 260
Die Klassischen Lehren und das Neue Planetarische Bewusstsein

Helm auf und rein in den Traumurlaub – Vom Wohnzimmersofa aus


In den Nachrichten (Daily Mail): „Die Kopfhörer, die alle fünf Sinne nachahmen und die virtuelle Welt so echt wirken lassen, wie das Leben.“ Britische Wissenschaftler haben einen Helm für virtuelle Realität entwickelt, Virtual Cocoon genannt, der die Bilder, Gerüche, Klänge und sogar den Geschmack fern liegender Orte erzeugt. Er stimuliert die Sinne auf so überzeugende Weise, dass man die Erfahrung „Real Virtuality“ (Echte Virtualität) nennt.“

Der Helm, der die virtuelle Realität erzeugt, regt alle fünf Sinne an, während der Beobachter auf dem Sofa sitzt. Das Gerät ermöglicht den Benutzern, vom Sofa aus, Orte wie die Masai Mara in Kenia lebensecht zu erfahren. Man kann auch den Duft einer blühenden Alpenwiese oder die Wärme der karibischen Sonne auf dem Gesicht erleben.

Kommentar: Der Kabbala zufolge, ist das Einzige außerhalb von uns Existierende, das direkte Höhere Licht. Es ist dieses Licht, das unsere fünf Sinne beeinflusst: Es dringt durch unsere Eigenschaften hindurch und erzeugt so ein Bild, das den Unterschied zwischen uns und dem Licht darstellt. Dieses Bild nehmen wir als „ich“ und „die Welt „ wahr.

Wir besitzen jedoch die Fähigkeit, die Eigenschaft zu Geben und der Liebe zu entwickeln, die dann dem Umgebenden Licht ähnlich sein wird. Dann werden wir, statt dem Licht entgegengesetzt zu sein, beginnen, unsere Gleichwertigkeit zu ihm zu fühlen. Dieses Bild wird „die Höhere Welt“ genannt. Die Kabbala ist die Methode, die uns befähigt, eine Eigenschaft zu erwerben, die der des Lichtes ähnlich ist. In dem Maße, wie jemand diese Eigenschaft erwirbt, wird er wie das Licht.

Kabbala Akademie

Verwandtes Material:
Blog-post: Jetzt kann man sich via Internet an Wahrnehmungen beteiligen
Blog-post: Wie man eine Reise in die „jenseitige Welt“ antritt
Blog-post: Die Welt ist die Wahrnehmung innerhalb unserer Verlangen

Die Kabbala erklärt die Entstehung der Materie, des Universums und der Menschen


Eine Frage, die ich erhielt: Wie ist die Materie entstanden und woher? Wenn Darwins Theorie falsch ist, wie erklären Sie dann die Entstehung verschiedener Arten, besonders der Menschen?

Meine Antwort: Materie entstand auf dem Wege eines explosiven Eindringens eines Funkens des Höheren Lichtes in die Ebene unserer Welt. In der Physik wird dieses Phänomen Urknall genannt. Dieses fand ungefähr vor 15 Milliarden Jahren statt. Dieser Funke beinhaltete die gesamte Materie und Energie unserer Welt. Der Talmud Esser HaSfirot, Das Buch Sohar und Der Baum des Lebens, geschrieben vor Jahrhunderten, erklären, wie alle niedrigeren Stufen auf diese Weise aus einer höheren Stufe entstehen.

Der Funke des Höheren Lichtes enthält alle Informationen über diesen Abstieg von Oben nach unten und nach dem „Urknall“ fuhr er fort sich zu entwickeln und diese Information zu verwirklichen. Dieser Funke entwickelt das Universum und den Menschen, dessen Ziel es ist, den Zustand zu erreichen, von dem der Funke entstand. Der Mensch muss dies erreichen, indem er sich über 125 spirituelle Stufen entwickelt und „aufsteigt“ – vom Egoismus zur Eigenschaft des Gebens und der Liebe für seinen Nächsten.

Zur Kabbala Akademie

 

Wir haben den kritischen Punkt unserer Entwicklung erreicht


Die Evolution hat nie geendet und heute haben wir den kritischen Punkt des Übergangs erreicht, an dem sich die Welt von egoistisch zu altruistisch verändert. Die Kabbala erklärt, dass das Leben auf der Erde – auf allen Ebenen – durch den gleichen Entwicklungsprozess geht. Demnach haben Studien über Bakterien gezeigt, dass die Bakterien an einem bestimmten Punkt ihrer Entwicklung, durch die Umstände gezwungen wurden, sich von einem lebensfeindlichen und konkurrierenden Verhalten zu friedlichen Wechselbeziehungen zu verändern. Dies führte in der Schöpfung zu neuen vielzelligen Organismen, die sich später zu komplexen Organismen, einschließlich der Menschen, entwickelten.

Auf allen anderen Ebenen der Natur, von unbelebt bis menschlich, erfolgen ähnliche Prozesse. Auch wir müssen uns von rivalisierenden und feindlichen Gruppen, Nationen, Religionen und Zivilisationen in eine globale Familie umwandeln. Tatsächlich werden wir durch innere Informationen (Reshimot – die spirituellen Gene unserer Entwicklung) angetrieben, die das gleiche sind wie unsere äußerlich enthüllten, biologischen Informationen.

Der evolutionäre Prozess wird in der Kabbala folgendermaßen erklärt: Die „Stärke“ des Egoismus (Reshimot von Awijut) wächst ständig an und bewirkt den Entwicklungsprozess. Der Egoismus wächst entlang folgender Stufen:

  • 0-1 unbelebt
  • 2 pflanzlich
  • 3 tierisch
  • 4 menschlich

Wenn der Egoismus die letzte, menschliche Ebene seiner Entwicklung erreicht, wird in ihm eine besondere Eigenschaft enthüllt: eine Verbindung zur Höheren Quelle, dem Schöpfer oder der Natur. Doch diese letzte vierte Stufe entwickelt sich ebenfalls schrittweise, und geht durch ihre eigenen inneren Stadien (ebenfalls die Stadien 0-1-2-3-4) hindurch. Im letzten Stadium des Egoismus, seinem vierten Stadium, enthüllt der Mensch schließlich seine globale Natur. Daher muss der Mensch auf dieser Entwicklungsstufe beginnen, sich mit seiner Quelle zu verbinden – dem Schöpfer. Die Menschheit muss eins werden, wie der Schöpfer.

Oberflächlich betrachtet, erscheint ein Mensch nicht mehr als ein biologisches System zu sein. Wenn jedoch dieses System einen bestimmten Grad seiner Entwicklung erreicht hat – die vierte Stufe seines Egoismus – veranlasst es einen „Systemzusammenbruch“, ein Upgrade in der Organisation und der Funktionsweise des Systems, das es auf die nächste globale Stufe bringt. Das ist es, was wir heute in unserer Gesellschaft beobachten.

Mit anderen Worten, unsere nächste Entwicklungsstufe, die „spirituelle“ Stufe, die von uns Gleichheit mit dem Schöpfer fordert, beginnt sich in uns zu enthüllen. Vorerst fangen wir nur damit an, sie zu definieren, zu sehen, dass sie global und integral ist. Jedoch in dem Maße, in dem wir mit dieser neuen Form des Egoismus in uns vertraut werden, werden wir beginnen, das Bedürfnis nach seiner Erfüllung – den Schöpfer – zu spüren.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Der Vatikan akzeptiert Darwins Theorie – die Kabbala tut es nicht
Blog-post: Evolution des Menschen – Wir waren alle Affen in der Vergangenheit

Genieße deine Liebe für andere


Drei Fragen, die ich über Liebe für andere erhielt:

Frage: Manchmal spürt man während des Unterrichtes eine Wahrnehmung der Verbindung, der Einheit und des Genusses, als ob diese spirituellen Angelegenheiten tatsächlich die spirituellen Angelegenheiten der anderen im Kli sind und dass es diese kollektiven Mängel sind, die man anspricht. Ist es ratsam, diese Wahrnehmungen zu genießen oder sollten wir anstreben, diese einzuschränken, damit sie nicht zu egoistischem Genuss werden?

Meine Antwort: Du solltest Deine Liebe für andere genießen! Menschen können nur aus positiven Emotionen heraus wachsen; schließlich ist der Schöpfungszweck, die Geschöpfe zu erfreuen!

Frage: Letzte Nacht bekam ich ein starkes Verlangen, jedermann Gutes zu tun, ohne irgendetwas dafür zu bekommen und ich habe es genossen. Und heute wachte ich auf und spürte mein gewohntes egoistisches und melancholisches Selbst. Bitte sagen Sie mir, was war es, das ich gefühlt habe? War es ein höherer Zustand, der sich mir für eine Minute eröffnet hat?

Meine Antwort: Sie studieren Kabbala und das Licht wirkt auf Sie ein. Das Licht gab Ihnen diese innere Wahrnehmung, um Ihnen ein Beispiel dafür zu geben, wonach Sie streben sollen (das wird „erwecken von Oben“ – Itaruta de Leela – genannt). Jetzt sollten Sie in die gleiche Richtung, wie diese Wahrnehmung, weitermachen („erwecken von unten“ – Itaruta de Letata), bis Sie diese neuen Eigenschaften und Wahrnehmungen für immer erworben haben!

Frage: Wenn ein Mensch das Böse in seinem Innern erkennt und sich in einen Altruisten wandelt, wie kann er dann unter Egoisten überleben?

Meine Antwort: Indem er sie liebt! Dadurch wird er korrigiert und seine Haltung gegenüber allen anderen wird der Haltung des Schöpfers gleich sein.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Liebe versorgt die anderen mit den Mitteln, ihren Punkt im Herzen zu füllen
Blog-post: Ein Gespräch über Liebe
Blog-post: Es werde Licht!

Unsere Verlangen werden durch Leiden geläutert


In den Nachrichten (übersetzt aus CloudWatcher): Während der letzten Jahrzehnte haben sich nicht viele dafür interessiert, Themen über Solidarität und gegenseitige Hilfe im Fernsehen anzuschauen. Die Medien wollten Glamour, Blut und Gewalt. Jedoch heute – wegen der Krise und ihrer Auswirkungen – sind die gefragtesten und dringlichsten Themen keine anderen als gegenseitige Hilfe und Selbstaufopferung.

Mein Kommentar: Die Krise läutert die Menschen. Ein kabbalistischer Text erklärt: „Fleisch wird durch Salz rein und die Verlangen der Menschen werden durch Leiden rein.“ Es gibt jedoch zwei Arten des Leidens:

  • Unfreiwilliges Leiden, das eine lange Zeit andauert und die Menschen gegen ihren Willen weise macht, weil sie das Leiden vermeiden wollen. Aber allmählich beginnen die Menschen, die Ursache und den Zweck des Leidens zu erkennen.
  • Bewusstes Leiden, wenn ein Mensch etwas über die Eigenschaften der Höheren Welt lernt, indem er die Kabbala studiert und sich selbst mit diesen Eigenschaften vergleicht. Dann leidet er, weil er diesen Eigenschaften nicht gleicht. Und sobald er diese Art des Leidens empfindet, wird er sofort korrigiert und mit Güte erfüllt.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir sind Pioniere!

Der Egoismus kann uns zum Aussterben zwingen


In den Nachrichten (aus The Associated Press): „Eine Gruppe von 6 Personen bei Bränden im Westen Arizonas verhaftet, davon 4 Feuerwehrmänner“. Vier Feuerwehrmänner und zwei andere Personen wurden wegen des Verdachts verhaftet, 15 bis 20 Brände im Westen Arizonas gelegt zu haben, um Geld mit der Bekämpfung genau der Brände zu verdienen, die sie gelegt hatten, sagten Beamte am Dienstag.

Mein Kommentar: Der Egoismus zwingt die Menschen dazu, aus Eigennutz auf jede erdenkliche Weise anderen Schaden zuzufügen. Das gleiche kann von Ärzten und anderen gesagt werden, die Lebensmittel-Füllstoffe, nutzlose und schädliche Medikamente usw. herstellen. Unsere Gesellschaft ist aufgebaut, um Menschen auf jede erdenkliche Weise zu benutzen. Anstatt „Alles für die Menschen, alles zu ihrem Wohl“ haben wir „Alles für den eigenen Profit, alles um Menschen zu schaden“ (und das schadet beiden – denen, die es tun und denen, welchen es angetan wird).

In den Nachrichten (vom Max Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock, Deutschland): „Bedroht eine anhaltend niedrige Geburtenrate die Zukunft der europäischen Bevölkerung?“ Drei stilisierte demografische Fakten werden von vielen Europäern heutzutage als selbstverständlich angesehen. Erstens: Die europäischen Geburtenraten sind sehr niedrig und gehen weiterhin zurück. Zweitens: Die derzeitige niedrige Geburtenrate wird in Zukunft unvermeidlich zu rasanter Überalterung und zum Rückgang der Bevölkerung führen. Drittens: Diese Entwicklungen sind auf lange Sicht unhaltbar… wohl keiner hat die Furcht vor einem schrumpfenden Europa kürzer zusammengefasst als Papst Benedikt XVI: „…das Problem Europas, das scheinbar keine Kinder mehr haben möchte, dringt mir in die Seele. Fremden erscheint Europa müde zu sein, tatsächlich scheint es sich zu wünschen, sich aus der Geschichte zu verabschieden“ (Vatikan 2006).

Mein Kommentar: Der Egoismus ist nicht auf andere angewiesen; er will als etwas Besonderes und Einzigartiges gelten. Das Gleiche wird in all den Ländern geschehen, wo sich der Egoismus der Bevölkerung entwickelt. Jedoch das Erscheinen der Eigenschaft des Gebens und der Liebe in den Menschen wird sie auf natürliche Weise dazu bringen, Kinder haben zu wollen, damit ihre Gattung fortbesteht.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Was erwartet die Menschheit: Aussterben oder Aufschwung?
Blog-post: Eine spirituelle Revolution ist unvermeidbar
Baal HaSulam Artikel: Frieden in der Welt

Der Vatikan akzeptiert Darwins Theorie – die Kabbala tut es nicht

In den Nachrichten (aus Times Online): Der Vatikan hat die Theorie Darwins, dass die Menschen vom Affen abstammen, akzeptiert. Der offizielle Vertreter der Kirche merkte an, dass die Evolutionstheorie dem christlichen Glauben nicht widerspricht. „Tatsächlich meinen wir mit Evolution, dass die Welt von Gott erschaffen wurde“, erklärte Erzbischof Gianfranco Ravasi, Leiter des päpstlichen Kulturrates.

Mein Kommentar: Niemand stammt von irgendetwas anderem als von seinen eigenen Reshimot – Informationsgenen – ab. Die Reshimot wickeln sich auseinander wie eine Kette – von klein nach groß – und bringen alles hervor, was existiert.

Weil wir jedoch die Kette der Reshimot nicht sehen, sehen wir ein Bild, wo die Spezies „eine von der anderen“ abstammen, wobei sie in Wirklichkeit „eine nach der anderen“ entstehen. Kabbalisten haben das schon vor Jahrtausenden erklärt – siehe Teil 3 von Talmud Esser HaSfirot.

Die Welt wurde vom Schöpfer erschaffen und jedes Geschöpf wurde ebenso vom Schöpfer oder der Natur erschaffen. Das einzige Schöpfungsmaterial ist das Verlangen, das sich entwickelt und sich ausdrückt, indem es sich entsprechend seiner Eigenschaften eine äußerliche Erscheinung (eine körperliche Hülle) erschafft. Wir nehmen jedoch nicht die Kräfte des Verlangens wahr und sehen nur die äußerlichen Hüllen. Darum denken wir, dass sie voneinander abstammen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Schöpfung und Evolution
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns
Blog-post: Kabbala über Evolution
 

Sogar Kühe schätzen Liebe und Freundlichkeit

In den Nachrichten (aus dem National Geographic):

Eine britische Studie hat ergeben, dass Kühe mit Namen mehr Milch abgeben“ „Indem sie einer Kuh einen Namen geben und indem sie sie wie ein Individuum behandeln, können Bauern ihre jährliche Milchabgabe um fast 284 Liter erhöhen“, sagen Wissenschaftler der Newcastle Universität in England. „Genau wie Menschen besser auf eine persönliche Note reagieren, fühlen sich Kühe fröhlicher und entspannter, wenn ihnen ein bisschen mehr persönliche Aufmerksamkeit gegeben wird“, erklärt C. Douglas, der in der Schule für Landwirtschaft, Ernährung und landwirtschaftlicher Entwicklung der Newcastle Universität arbeitet. „Indem wir eine Kuh mit ihrem Namen ansprechen und mehr mit dem Tier interagieren während es aufwächst, können wir nicht nur das Wohl des Tieres und dessen Wahrnehmung des Menschen verbessern sondern auch die Milchproduktion erhöhen.“

Mein Kommentar: Du kannst mehr durch Liebe und Entspannung erreichen als durch Hass und Gewalt. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir dieselbe Annäherung mit Menschen ausprobieren?

Verwandtes Material:
Blog-post: Wie können wir die Natur verändern?

 

Bringt das Höhere Licht Vergnügen oder Leiden?

Eine Frage, die ich erhielt: Warum ruft die Empfindung des Höheren Lichts sowohl riesiges Vergnügen als auch schreckliche Leiden hervor?

Meine Antwort: Das hängt nur von deinen Eigenschaften ab, und ob sie zum Ziel ausgerichtet sind. Wenn das Licht in einem vorbereiteten und korrigierten Gefäß (Kli) scheint, dann fühlst du Es als Güte. Und wenn Es in ein unvorbereitetes, unkorrigiertes Kli scheint, dann fühlst du Leiden. Jedoch wenn du zum Ziel ausgerichtet bist, verändert das die Wahrnehmung des Lichtes in Richtung Freude, weil du die Anstrengung und das Erreichen des Zieles vorwegnimmst.

Zum Kabbalalernzentrum–>