Das vereinte weibliche Verlangen
Frage: Warum heißt der bevorstehende Frauenkongress „Eine globale Frau“? Was bedeutet „globale Frau“?
Meine Antwort: Es gibt nur eine Seele auf der Welt – ein Verlangen, welches in zwei einander ergänzende Teile zerbrochen ist: in einen männlichen und einen weiblichen. Diese sind wiederum in ganz viele einzelne Verlangen zerbrochen.
Unsere Arbeit besteht darin, den weiblichen und den männlichen Teil
zusammenzufügen. Dabei erheben sie sich über ihre alltäglichen irdischen
Verlangen, wodurch sie das Verlangen zu empfangen zum Verlangen zu geben
korrigieren, und dann entstehen zwei Verlangen, die einerseits
entgegengesetzt und andererseits spirituell sind. Danach beginnen die beiden
Teile, sich zu einer ganzen, gemeinsamen Schöpfung zu vereinen, die Adam
heißt. Im Grunde genommen ist es das, was uns bevorsteht.
Die Männer kommen eine Woche nach dem Frauenkongress auf ihrem Kongress
zusammen. Zuvor werden wir mit den Frauen darüber sprechen, wie sie sich zu
einem vereinten weiblichen Verlangen verbinden können. Ich hoffe, es wird
uns gelingen. Zumindest ist es sehr wichtig für die Männer und für uns alle.
Wir haben es nie gemacht, doch jetzt ist die Zeit gekommen.
Ich mache nie irgendetwas im Vorhinein. Wenn die Notwendigkeit der
Realisierung des nächsten Zustandes entsteht, spreche ich darüber, und dann
beginnen wir darüber nachzudenken, wie dieser realisiert werden kann. Jetzt
sind wir an einem Zustand angelangt, in dem wir uns wirklich versammeln
müssen, um zu versuchen, uns zu einem vereinten weiblichen Verlangen zu
verbinden.
Ich möchte allen Frauen weltweit zu unserem wunderbaren inneren Fest
gratulieren. Wir werden versuchen, es wichtig, erleuchtet, ernsthaft und
zugleich fröhlich zu machen!
Auszug aus dem virtuellen Unterricht, 06.01.2013
Frage
Frage:
Frage von Frauen:
Jeder benötigt Zeit und die Freiheit, sich ohne Zwang zu entwickeln. Ihr seht, dass ich den Leuten erlaube, nach Belieben zu den Unterrichten zu kommen und niemanden davon abhalte, falls er gehen möchte. Sofern eine Person keinen Schaden verursacht, und wenn sie nicht psychisch krank ist, sodass diese Art von Studium ihr Schaden zufügen könnte, dann freue ich mich immer, sie zu sehen – auch wenn sie nur einmal im Jahr kommt. Lasst sie hierher kommen und andere Orte ausprobieren – sofern sie die Dinge schnellstmöglich klärt. Mein Job ist es, ihr dabei zu helfen und nicht, sie daran zu binden.
Baal HaSulam, “Einführung in die Zehn Sefirot”, Punkt 133:
Frage:
Alles worüber die Autoren des Sohars schreiben, bezieht sich auf die zehn Sefirot, wenn wir die ganze Realität als einen spirituellen Parzuf erkennen werden.
Frage:
Frage:
RSS Feed abonnieren