Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Allgemein'

Neues Leben 1167 – Den Film des Lebens auswechseln

Neues Leben 1167 – Den Film des Lebens auswechseln

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Ein Mensch kann den Lauf seines Lebens verändern und bestimmen. Die Weisheit der Kabbala lehrt uns, wie wir Kontrolle über unser Leben gewinnen können, indem wir die obere Kraft, welche die Realität aktiviert, kennen lernen und zu ihr aufsteigen. Ein Mensch entwickelt sich, indem er das für ihn perfekte Drehbuch auf der höchsten Stufe kennen lernt. Wenn er einmal weiß, wie man ein neues, korrektes Skript schreibt, kann er das Leben ohne Reue in Ordnung bringen und die Ewigkeit erreichen.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1167 – Den Film des Lebens auswechseln“, 22.10.19

Neues Leben 1161 – Einheit und Regierung

 Neues Leben 1161 – Einheit und Regierung

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Eine auf Einheit basierende Regierung sollte gegensätzliche Perspektiven und die Fähigkeit zur Kommunikation beinhalten. Einheit wird nicht auf Basis ähnlicher Meinungen, sondern vielmehr aus Gegensätzen und wechselseitigem Entgegenkommen im Hinblick auf ein gemeinsames Ziel aufgebaut. Das Problem mit Regierungen besteht darin, dass die Parteien nicht das Gefühl haben, sich um gemeinsames Eigentum kümmern zu müssen. Sie erwägen nicht, was gut für das Land ist. Stattdessen konzentriert sich jede Partei auf ihren eigenen Nutzen als Regierungspartei. Eine Führung im Zeichen der Verbindung ist für alle Menschen ein gutes Beispiel dafür, wie gegensätzliche Kräfte gemeinsam zum Wohle des Staates handeln können.

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Aus KabTVs „New Life 1161 – Unity And Government“, 24.9.19

Neues Leben 1159 – Das Gesetz der Natur

Neues Leben 1159 – Das Gesetz der Natur

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Das Gesetz der Natur ist ein globales Programm, das sich oberhalb von uns befindet und die Grundlage unserer Leben umfasst. Es ist eine eine einzige Kraft, die Gutes tut und alles bestimmt.  Dazu gehört auch die Neigung zum Bösen. Sie hilft uns, das Gute zu erkennen, da das eine ohne das andere nicht erkannt werden kann. Die Weisheit der Kabbala lehrt uns, wie wir dieses Gesetz, dieses Programm oder diese Kraft entdecken können.

Man erhält sie, indem man sich mit ihr identifiziert. So zu werden, wie sie, erlaubt uns zu verstehen, wie wir die Wahrheit erkennen, uns ohne Fehler weiterentwickeln und dementsprechend sinnvolle Regeln aufstellen können.

Aus KabTVs „Neues Leben 1159 – Das Gesetz der Natur“, 19.9.19

Neues Leben 1158 – Entwicklung und Fortbewegung

Neues Leben 1158 – Entwicklung und Fortbewegung

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Was wir fühlen, befindet sich im Inneren des Körpers; es ist jedoch möglich, Leben im Innern der Seele zu fühlen. Wir müssen uns von Unvollkommenheit hin zu Vollkommenheit bewegen, um uns völlig lebendig zu fühlen. Bewusste innere Fortbewegung erlaubt uns, andere höhere Dimensionen des Lebens aufzunehmen. Indem man aus sich heraustritt und sich über sich selbst erhebt, erwirbt man eine neue Beziehung zu anderen und möchte diese erfüllen. Was der Bewegung der Höheren Welt Schönheit und Magie verleiht, ist die Tatsache, dass sie unbegrenzt ist. Wenn wir fühlen können, was außerhalb von uns selbst liegt, werden wir geistig frei.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1158 – Entwicklung und Bewegung“, 20.8.19

Neues Leben 1157 – Erkenne dich selbst

Neues Leben 1157 – Erkenne dich selbst

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Heutzutage stellen wir beseelte Fragen wie: „Wer bin ich? Weshalb wurde ich geboren? Wohin gehe ich?“ Während die einen sagen, man solle die großen Fragen loslassen, sich ein Hobby suchen und es genießen, erkunden andere den Mond und den Mars. Der innerste Teil des Menschen, der Emotionen, Verstand und Gedanken hervorbringt, bleibt uns unbekannt und verborgen. Die innere Struktur des Menschen oder die Seele treibt uns an, uns zur höchsten Ebene zu entwickeln und die Höhere Kraft zu entdecken.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1157 – Erkenne dich selbst“, 20.8.19

Neues Leben 1144 – Ein harmonisches Selbstverständnis

Neues Leben 1144 – Ein harmonisches Selbstverständnis

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Damit ein Mensch das von ihm angestrebte Ziel erreichen kann, muss er lernen, sein Selbstverständnis zu ändern. Die Zuversicht, Ziele zu erreichen, kann durch Selbsterkenntnis und die richtige Umgebung entwickelt werden. Kindern muss das Gefühl vermittelt werden, als wären sie Partner ihrer Eltern, und brauchen mehr Ermutigung als Einschüchterung. Obwohl es sehr schwierig ist, das in der Kindheit geprägte Selbstverständnis zu verändern, kann ein Erwachsener mit geringem Selbstwertgefühl seinen Zustand mit der liebevollen Unterstützung einer Gesellschaft, die nach Mitwirkung verlangt, verbessern. Eine derartige Gesellschaft schafft die notwendige Sicherheit und Zuversicht, um jede Herausforderung im Zusammenhang mit Lernen, Arbeit und Familienleben zu meistern.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1144 – Ein ausgewogenes Selbstbild“, 25.7.19

Neues Leben 1143 – Selbstwahrnehmung

Neues Leben 1143 – Selbstwahrnehmung

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Die Distanz zwischen meiner Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung, die andere von mir haben, dient dazu, mich im Leben weiterzuentwickeln. Im Vergleich zur Höheren Kraft wirken wir wie eine Null, können ihr aber mit Hilfe der richtigen Umgebung ähneln. Dazu benötigt man eine Umgebung von Menschen, die einen fördert und die zur Erkenntnis als Spiegel dient.  Man muss uns beibringen, wie wir unser Selbstbild von oben und unten ausbalancieren können, um unsere Ziele zu erreichen.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1143 – Selbstbild“, 25.7.19

Neues Leben 1142 – Integration für den Frieden

Neues Leben 1142 – Integration für den Frieden

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Globale Erziehung zum Frieden erfordert tägliche Praxis jeden Bürgers. Zuallererst müssen wir lernen, was Frieden eigentlich ist und wie menschlicher Egoismus ihn beeinflusst. Dann müssen wir uns selbst, unsere eigenen Grenzen und unsere Motivationen erforschen. Indem wir uns bemühen, uns zu vereinen, entdecken wir die Unterschiede zwischen uns und den Weg, sie alle zu überwinden.

Um sich mit anderen Gruppen zu größeren, zusammenhängenden Gruppen zusammenschließen zu können, müssen sich zunächst kleinere Gruppen verbinden. Wenn durch die Umsetzung der Methode der Verbindung jedes Detail darauf abzielt, anderen zu nützen, kommt es zu einer friedlichen Integration.

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Aus KabTVs „Neues Leben 1142 – Integration für den Frieden“, 23.7.19

Wir sind Pioniere!

Ich erhielt folgende Frage: Kabbalisten schrieben sehr viel über die Notwendigkeit, dass Männer eine Gruppe brauchen, das Exil und die Generation der Zukunft und Korrektur. Aber sie verfassten nichts über Frauen oder die Zeiten, wenn bei den Frauen ein großer Wunsch entstehen wird, die Männer zur Korrektur der Welt anzutreiben. Warum wurde nichts über Frauen und deren Fortschritt geschrieben?

Meine Antwort: Alles wurde so erschaffen, dass es zur geeigneten Zeit geschieht. Die Zukunft ist unbekannt und unsere Handlungen bestimmen, was geschehen wird. Auf jeder Stufe erhalten wir eine neue Erkenntnis, wie wir vorankommen werden. In der Kabbala arbeiten wir mit der Höheren Welt, dem Schöpfer, und wir können unsere Handlungen auf der Welt nicht vorhersagen. Weil wir es mit einem enorm großen Mechanismus zu tun haben – einem System von Seelen, erfüllt von Höherem Licht.

Nur in seinen persönlichen Aufzeichnungen schrieb Baal HaSulam über die Zukunft. Er beschrieb verschiedene Möglichkeiten, doch was die Zukunft bringt, liegt ausschließlich in unseren Händen. Aus den Manuskripten, die er hinterließ, verfassten wir eine Sammlung von Artikeln „Die Gesellschaft der Zukunft“ und vier Bücher „Früchte des Weisen“.

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Unser ganzer Planet ist nicht größer als ein Haus!


“Und so machte ich eine andere entscheidende Entdeckung: unser ganzer Planet ist nicht größer als ein Haus!”

(Antoine de Saint Exupéry, Der Kleine Prinz)

 

Von einem CNN Nachrichten Blog: Der Beweis für sechs Grade der Trennung

„In einer Forschungszeitschrift vom Juni 2007, mit dem Titel Worldwide Buzz: Planetary-Scale Views on an Instant-Messaging Network (PDF) analysierten Eric Horvitz von Microsoft Research and Jure Leskovec von der Carnegie Mellon University 30 Millionen Unterhaltungen zwischen 240 Millionen Menschen, die den Microsoft Instand Messenger im Juni 2006 benutzten. Sie fanden heraus, dass die durchschnittliche Weglänge, oder der Grad der Trennung unter den anonymen Nutzern 6.6m betrug.

Sechs Grade der Trennung bedeutet, dass eine Person einen Schritt von Personen entfernt ist, die sie kennt, und zwei Schritte von den Leuten, die diejenigen kennen, die sie kennt – so ergibt sich die magische Zahl 6.“ [Anmerkung des Übersetzers: Man ist im Durchschnitt 6 Schritte von jeder Person auf dem Planeten entfernt] [Rest des Beitrags lesen →]