Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Allgemein'

Neues Leben 462 – Der Konflikt zwischen Nationalismus und Demokratie

Neues Leben 462 – Der Konflikt zwischen Nationalismus und Demokratie
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Demokratie bedeutet Kontrolle durch das Volk, was in der Praxis nicht geschieht. Die Demokratie basiert auf Nationalismus. Juden existieren nicht nach dem Nationalismus, sondern sie sind Menschen aus verschiedenen Nationen, die durch eine Wurzel verbunden sind: das Gesetz „Liebe deinen Freund wie dich selbst.“ „Yehudi“ (Jude) kommt von dem Wort „Yichud“ (Einheit) oder „Eichud“ (Vereinigung). Das bedeutet, dass jeder Mensch, der die Einheit und die Liebe eines jeden über alles akzeptiert, ein Jude ist. Wir alle, unabhängig von der Religion, benötigen eine Erziehung zur Liebe und Verbindung. Es liegt an uns, in der Öffentlichkeit ein Verständnis dafür aufzubauen, was das „Volk Israel“, die „Nation Israel“ und das „Land Israel“ wirklich sind. Wenn wir in die Richtung von Liebe und Verbundenheit gehen würden, würde die Welt sofort ihre Haltung uns gegenüber zum Besseren ändern.

Aus KabTVs „New Life 462 – Der Konflikt zwischen Nationalismus und Demokratie“ vom 30.11.14

Was ist gut?

Frage: Wie können wir wissen, was gut ist? Welche Handlungen führen   zum Schlechten und welche zum Guten ?

Antwort: Alles, was die Menschen dazu bringt, sich zu vereinen und sich mehr und mehr zu vereinen, nicht irgendeine partielle, sondern eine grenzenlose Vereinigung, ist der Weg zum Guten.

Frage: Gute Absichten führen sehr oft zu schlechten Folgen. Ist es möglich, sich vor schlechten Folgen zu schützen?

Antwort: Man sollte sich vorstellen, dass die ganze Menschheit eine einzige Familie werden muss. Wenn man sich darum bemüht, dann wird es gut sein. Es gibt keine andere Lösung.

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Neues Leben 461 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 2

Neues Leben 461 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 2
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Abraham gründete Israel als eine spirituelle Nation, weil sie danach strebte, nach der höheren Kraft zu suchen, nach der Kraft der Liebe. Das Geheimnis, das die Juden haben, ist, dass wir, indem wir „ein Mann in einem Herzen“ sind, die höhere Kraft offenbaren können. Das ist unser kulturelles Erbe, aber wir erfüllen es nicht. Heute werden wir durch das Gesetz des Egos und des Wettbewerbs geleitet. Wenn wir wollen, dass die Vision von Liebe und Verbindung wahr wird, müssen wir jeden aufnehmen, der sich uns anschließen möchte, und einen allgemeinen, sozialen Bildungsprozess beginnen, um unsere Wurzeln kennenzulernen.

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Aus KabTVs „New Life 461 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 2“, 30.11.14

Zurück zu den Tagen der einzigen Wahrheit

Ich wuchs in Sowjetrussland unter dem Regime der kommunistischen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) auf. In jenen Tagen war alles einfach: Es gab nur eine Wahrheit, die von der einen Partei ausging, und die konnte man in der einzigen Zeitung nachlesen, die treffend Prawda [Wahrheit] genannt wurde. Es gab keine anderen Ansichten zu hören oder zu sehen, und das ganze Volk wurde nach der einen existierenden Wahrheit erzogen und gebildet.

Auf der anderen Seite der Welt war der große Widersacher der Wahrheit: Amerika! Amerika hatte alle möglichen Ideen, wie z.B. mehr als eine Partei, und den Glauben, dass jeder das Recht auf seine eigene Meinung hat, auch wenn sie der Prawda widerspricht. Sie waren der Feind!

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Neues Leben 460 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 1

Neues Leben 460 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 1
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Israel ist eine besondere Nation, die auf der Basis von Verbundenheit und Liebe über alle Unterschiede hinweg gegründet ist. Als wir in der Diaspora lebten, stellte sich die Frage nach unserer Nationalität nie. Jetzt, wo wir in Israel leben, schon. Wir nutzten die Chance, die uns nach dem Holocaust gegeben wurde nicht um einen Staat aufzubauen, in dem alle wie ein Mann in einem Herzen leben. Die Übernahme von Ideen aus anderen Nationen wird unseren Staat nicht aufrechterhalten, da er mit dem Ziel gegründet wurde, alle zur gegenseitigen Liebe zu bringen. Die Welt ist so eingerichtet, dass jeder etwas Besonderes von uns erwartet. Sie haben das Gefühl, dass wir ein verborgenes Geheimnis haben, und wir haben tatsächlich ein solches Geheimnis.

Wir müssen die Methode teilen, wie wir Liebe und Verbindung zu allen bringen können.

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Aus KabTVs „New Life 460 – Das Gesetz des Nationalismus – Eine Identitätskrise, Teil 1“, 30.11.14

Können wir Kindern beibringen, glücklich zu sein ?

Frage: Wie können wir Kindern beibringen, glücklich zu sein? Und ist es wert, ihnen etwas beizubringen, das mit der Kabbala zu tun hat?

Antwort: Natürlich wollen wir Kinder lehren, glücklich zu sein, und wir können es ihnen beibringen. Wir sagen einem Kind: „Sei kein Tyrann, schlage andere nicht, sei freundlich, sei höflich“, und so weiter, weil wir verstehen, dass ihm auf diese Weise bessere Umstände garantiert werden.

Auf diese Weise sollten wir unsere Kinder erziehen, bis sie das Alter erreichen, in dem wir ihnen die Methode der Verbindung beibringen können. Und dann werden sie definitiv Garantien für ein gutes Leben haben.

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Neues Leben 459 – Lösung des Problems des Antisemitismus

Neues Leben 459 – Lösung des Problems des Antisemitismus
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Yael Leshed-Harel

Juden haben die Macht, sich selbst, die Welt und die gesamte Realität zum Besseren zu verändern. Sie haben die Kraft, alles zu vereinen. Die ganze Welt braucht die Juden, um die höhere Kraft zu offenbaren, wie Abraham es ihnen vor fast 4.000 Jahren beigebracht hat. Die Weisheit der Kabbala ist jetzt offenbart worden, so dass die Juden jeden lehren kann, wie man sich über dem menschlichen Ego verbinden kann. Dies ist ein natürlicher Prozess, der stattfinden muss. Juden müssen die gesamte Menschheit dazu führen, ein Bündel zu sein. Dies wird genannt, Licht für die Nationen der Welt zu sein.

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Aus KabTVs „New Life 459 – Lösung des Problems des Antisemitismus“, 25.11.14

Neues Leben 456 – Die Europäische Union

Neues Leben 456 – Die Europäische Union
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Europa ist müde und fällt auseinander. Es war gut für das Geschäft und die Tycoons, aber es wurde dort nichts getan, um die Menschen zu vereinen. Jeder der Staaten muss um der Verbindung willen seinen Egoismus aufgeben, um über die Streitigkeiten der Vergangenheit hinauszuwachsen. Das Problem ist, dass die Oberhäupter der Staaten die egoistischsten sind. Die Erziehung der Öffentlichkeit sollte von unten nach oben beginnen und nicht von oben nach unten. Die einzigen, die letztendlich Europa und die ganze Welt vereinen können, ist die Nation Israel.

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Aus KabTVs „New Life 456 – The European Union“, vom 16.11.14

Neues Leben 455 – Europa: Eine Mischung der Nationen

Neues Leben 455 – Europa: Eine Mischung der Nationen
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Europa ist das Zentrum einer Vielzahl von Kulturen, Religionen , gegnerischen Gruppen und wirtschaftlichen Interessen. Das unausgeglichene Ego, das die Opposition antreibt, wird sich nicht beruhigen. Vielmehr entwickelt es sich ständig weiter und veranlasst uns, Änderungen vorzunehmen. Die einzig mögliche Korrektur basiert auf der Verbindung der Herzen durch das Prinzip „Liebe bedeckt alle Vergehen“. Dies ist die Lösung für alles.

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Aus KabTVs „New Life 455 – Europe: A Blend Of Nations“, 16.11.14

Wie wähle ich Menschen für integrale Erziehungsgruppen aus?

Frage: Sollte die Auswahl von Menschen für integrale Erziehungsgruppen auf rassischen, nationalen und kulturellen Merkmalen basieren?

Antwort: Nein, das ist völlig falsch. Vielleicht sollten sie nach ihrem Entwicklungsstand und ihrer Mentalität ausgewählt werden, damit sie einander näher sind. Aber im Endeffekt werden sie alle gleich sein.

Einerseits ist es natürlich so, dass je ähnlicher die Menschen sich sind, desto leichter können sie Kontakt schließen. Andererseits, je gegensätzlicher sie sind, desto größer ist der Erfolg ihrer gemeinsamen Aktionen.

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