Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zustand'

Fernsehen stumpft unseren Sinn für Moral ab

In den Nachrichten (aus CNN): Maschinengewehrartig präsentierte Nachrichten im TV oder der Erhalt von Updates via sozialen Netzwerken wie Twitter, könnten unseren Sinn für Moral abstumpfen und uns gleichgültig gegenüber dem Leiden anderer Menschen machen, sagen Wissenschaftler. „Wenn Ereignisse zu schnell geschehen, werden einem die Empfindungen über den psychologischen Zustand anderer Menschen nicht so sehr bewusst und das könnte Auswirkungen auf unsere Moralität haben“, sagte die Wissenschaftlerin Mary Helen Immordino-Yang. … die Studie erhebt die Frage über die emotionale Belastung, speziell bei jungen Leuten, durch eine starke Abhängigkeit von einer Sturzflut an Nachrichtenschnipseln, die via Fernsehen und Internetkost, wie Twitter, geliefert werden.

Mein Kommentar: Genau daher rühren die Probleme unserer Jugend. Dies ist der Einfluss durch TV-Programme, die zu rein oberflächlichem Denken aufrufen und weniger zu einer bewussten Ebene.

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Wie wird eine Welt der unendlichen Liebe aussehen?


Eine Frage, die ich erhielt: Wenn die Menschen lernen würden, in unserer Welt nach dem Gesetz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu leben und ihren Egoismus zu besiegen, wie würde dann unsere Welt aussehen? Schließlich kommen korrigierte Seelen nicht wieder in diese Welt zurück.

Meine Antwort: Die gesamte korrigierte Menschheit wird sich als ein Ganzes zum Zustand der Welt der Unendlichkeit erheben.

 

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Es liegt an uns, Gift in Medizin zu verwandeln


Der gesamte Heilungsprozess geschieht durch die Erkenntnis des Bösen, durch die Wahrnehmung des Bösen mit Hilfe des Gifts. Das Symbol für die Medizin ist eine Schlange, die um einen Giftbecher geschlungen ist. Auf den ersten Blick mag es so scheinen, als wäre dies etwas, das für eine Person den größten Schaden herbeiführt und sie sterben lässt. Tatsächlich jedoch geschieht das Gegenteil – es heilt eine Person.

Wie ist es möglich, dass dieselbe Sache eine Quelle sowohl für Leben als auch für Tod sein kann? In der Tat liegt es an der Person, die entscheidet, wie diese Quelle sie beeinflusst. Sie selbst bestimmt, ob der Tropfen Gift für sie giftig oder heilsam ist.

Einige Leute möchten die menschliche Natur untersuchen und verstehen, wie man sie heilt. Andere verwenden dieselbe Untersuchung, um zu lernen, wie man Gift in Medizin umwandelt. Und andere wiederum verwenden diese Medizin bloß. Sie müssen sich jedoch bewusst sein, dass sie krank sind, wenigstens bis zu einem gewissen Maß. Sie müssen verstehen, was es bedeutet zu leben, was es heißt zu sterben, was gut und was schlecht ist, und müssen lernen, dass es eine Medizin gibt, die es ihnen ermöglicht, von einem Zustand zu einem anderen zu gehen.

Ein Mensch muss wissen, dass es einen „Doktor“ gibt, zu dem er gehen kann und den er bezahlen kann, um eine Behandlung zu erhalten und diese Behandlung kann durchaus auch schmerzhaft sein. Aber auf gewisse Weise muss er am Heilungsprozess teilnehmen.

Die gesamte menschliche Entwicklung geschieht unter der Aufsicht eines vertrauenswürdigen, echten Arztes. Die Menschheit hat die Medizin erhalten und ist durch einen Entwicklungsprozess gegangen. Und jetzt ist es für die Menschen an der Zeit, an diesem Prozess selbstständig mitzuwirken. Warum? Weil man die Stufe des „Menschen“ nur erreicht, indem man am allgemeinen System mitwirkt, es aufbaut und sich wünscht, dass es errichtet wird, um das System von Adam zu offenbaren – das System der Seelen, die miteinander durch das Band des Gebens verbunden sind. Dadurch werden sie den Eigenschaften des Schöpfers angeglichen.

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Wir haben die Wahl: Wollen wir unsere globale Wirklichkeit studieren oder in den Krieg ziehen?


Viele Menschen schreiben jetzt über die Möglichkeit eines Krieges. In der Vergangenheit kam die Menschheit oft durch Kriege aus schwierigen Situationen heraus. Wenn jedoch in der heutigen Situation ein Krieg stattfinden sollte, wäre es kein Krieg zwischen Armeen irgendwo entlang der Grenzen, sondern der Krieg würde alle Nationen der Welt betreffen und deshalb haben die Menschen so große Angst davor.

Darum ist es keine weise Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. Das würde unsere Leiden nur vergrößern und wir würden uns fragen: „Warum? Was passiert? Wie kommen wir aus diesem Zustand heraus?“ Wir wären dann gezwungen, eine Antwort darauf zu finden, was wir als nächsten tun.

Es wäre großartig, wenn die Menschen sich diese Fragen jetzt stellen würden, bevor ein Krieg beginnt, während sie die gleichen Empfindungen des Leidens haben, die sie nach einem Krieg haben würden. Jedoch ist das etwas, das Menschen nicht können. Die Kabbala schlägt vor: „Lasst uns diesen Prozess aus der Perspektive der Kabbala anschauen!“ Aber die Menschen erwidern: „Wir wollen nicht.“ Sie wollen sich dieser Wissenschaft nicht annähern, weil sie die Menschen die Leiden ihres gegenwärtigen Zustandes spüren lässt.

Jedoch kann das Leiden, das durch die Kabbala in den Menschen erweckt wird, einen Krieg ersetzen! Anstatt in Wirklichkeit durch diese Leiden zu gehen, wird man sie in dem System der Kräfte spüren: Man wird spüren, wie sehr man vom perfekten Zustand entfernt und wie gering und stur man ist. Wir können unsere Bemühungen auf das Erreichen größeren Erkennens und auf das Lernen richten, anstatt darauf, Schutz vor Bomben und Blutvergießen zu suchen!

Wenn die Menschen das verstehen könnten, dann würden sie vom Weg des Leidens zum Weg des Lichtes wechseln. Letzten Endes müssen wir in jedem Fall die Erkenntnis des Bösen erlangen und dieses Erkennen kann entweder auf dem Weg des Krieges oder dem Weg des Lernens stattfinden. Lasst uns hoffen, dass die Menschheit erkennen wird, dass sie diese zwei möglichen Wege der Entwicklung hat und dass einer dieser Wege besser als der andere ist. Die Menschen glauben noch immer, dass es einen anderen Weg als Krieg aus der Krise gibt, weil jeder vor der Entwicklung und der Produktion in der Waffenindustrie Angst hat.

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Heute ist die ganze Welt wie ein Kind, das Erziehung braucht

Eine Frage, die ich erhielt: Welchen Rat können wir der Welt heute geben, um sicherzustellen, dass die Menschen nicht denken, dass die Krise vorbei ist, nur weil Billionen in die Wirtschaft gesteckt wurden und es eine Verschnaufpause in der Krise gibt?

Meine Antwort: Wir können ihnen einen Rat geben: Erzieht die Welt und verbreitet das Wissen über den Zustand der Welt. Es ist, als ob man einem Kind zu verstehen gibt, in was für einer Welt es lebt, anstatt es sich selbst zu überlassen, um diese Erkenntnis durch Schicksalsschläge zu erreichen. Wenn es auf sich selbst angewiesen bleibt, um das zu erkennen, wird es fünf bis zehn Tausend Jahre brauchen, durch welche die Menschheit gegangen ist, um diese Welt aufzubauen, und es wird gezwungen sein, mit seinem eigenen Blut für dieses Wissen zu bezahlen!

Wir erziehen ein Kind während seiner ersten 15-20 Lebensjahre in dieser Welt, damit es diese Welt versteht und bereit ist, in ihr zu leben. Auf fast gleiche Weise müssen wir heute die ganze Menschheit über die neue globale Welt und unsere vollständige Abhängigkeit voneinander unterrichten. Dann wird in kurzer Zeit jeder Mensch verstehen, worum es bei der neuen Welt geht und fähig sein, sich richtig in ihr zu verhalten. Andernfalls werden die Menschen das Gleiche durch Leiden lernen müssen.

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Wie kann man andere lieben?


Fragen, die ich über „Liebe deinen Nächsten“ erhielt:

Frage: Sie sagen, dass es möglich ist, andere zu lieben wie sich selbst. Ich möchte das sehr. Bitte sagen Sie mir, gibt es jemand, der für seinen Freund aus ganzem Herzen beten kann, so dass der Freund seinen Freund lieben wird, wie eine Mutter ihren Sohn?

Meine Antwort: Das muss Ihr eigenes Gebet sein, denn Ihre Bitte – vorausgesetzt, dass sie vollständig ist – wird mit Sicherheit das Höhere Licht wachrufen, das Sie korrigieren und ihnen diese Eigenschaft geben wird.

Frage: Wir wissen, wie man „lieben“ muss, um Liebe wiederzurückzubekommen. Aber was bedeutet es „den Nächsten wie sich selbst“ zu lieben? Wie unterscheidet sich diese Liebe von der egoistischen „Liebe“? Wir kennen diese „Höchste Liebe“ nicht. Wie sollen wir sie in unserem täglichen Leben realisieren?

Meine Antwort: Das Studium der Kabbala beinhaltet alle Handlungen, die den nächsten fortgeschritteneren Zustand heranziehen (diese Handlungen beinhalten die Studien, Vereinigung in der Gruppe und Verbreitung). Sonst werden wir durch Leiden zum gleichen Zustand getrieben. Unsere Aufgabe ist es, zu diesem Zustand zu streben, bevor uns das Leiden von hinten antreibt und uns dazu bringt, zur nächsten Stufe zu streben, um das Leiden zu vermeiden.

Also ist nur die Kraft, die uns zum nächsten Zustand zieht – Höheres Licht (Or Makif) genannt – fähig, uns zu „erklären“, was „wahre Liebe“ ist – Liebe für jemand anderen als dich selbst.

Frage: Was, wenn mein Nächster nicht nett zu mir ist, sondern gemein? Wie kann ich mich darüber erheben und meinen Nächsten lieben?

Meine Antwort: Sie werden das um des Schöpfers willen tun, wenn Er wichtiger für Sie ist, als Sie selbst. Und diese Wichtigkeit des Schöpfers muss Ihnen durch die Umgebung gegeben werden.

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Die Bedeutung der Geschenke Abrahams an die Söhne der Nebenfrauen


Eine Frage, die ich erhielt: Es heißt in Bereschit (1.Mose) 25:6: „Und den Söhnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohne Isaak hinweg nach Osten, in das Land des Ostens.“ Welche Geschenke bekamen die Söhne der Nebenfrauen von Abraham? Wo sind diese Geschenke?

Meine Antwort: Diese Geschenke sind alle Glaubensüberzeugungen und Religionen in der Welt, außer der Kabbala. Die Kabbala hingegen ist die einzige Methode zur Korrektur des Egoismus. Die Söhne der Nebenfrauen mochten sich nicht korrigieren und Abrahams Schüler sein und deshalb schickte er sie nach Osten – Kedma -, zu einer Quelle, von der aus sie beginnen würden, zur Kabbala zurückzukehren.

Nebenbei bemerkt spricht die Tora nicht über Menschen in unserer Welt, sondern über spirituelle Kräfte. Daher meinten die Kabbalisten damit nicht, dass zum Beispiel eine Frau namens Sarah ein Kind namens Isaak zur Welt brachte, sondern sie meinten, dass zwei spirituelle Parzufim, Abraham und Sarah (in der Kabbala werden sie generell Vater und Mutter, Aba ve Ima) genannt, ihren gemeinsamen fortgeschritteneren Zustand, Isaak genannt, hervorbrachten.

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Es gibt eine Kraft, die uns nicht erlaubt, mit den Fragen und Veränderungen aufzuhören

Wir sind nichts anderes als ein Verlangen zu empfangen, das durch Genuss gesteuert wird. Dieses Verlangen (wir) geht von einem Zustand zum nächsten über, unter dem Einfluss von zwei Kräften: Anziehung und Abstoßung. Daher gibt es in der gesamten Schöpfung nur zwei Komponenten: ein Verlangen nach Genuss und einen Genuss, der es in Bewegung setzt. Beide existieren auf allen Ebenen und Stufen – in festen, kristallisierten, flüssigen, biologischen und chemischen Elementen und in der gesamten unbelebten, pflanzlichen und tierischen Materie. Die Grundlage von allem ist ein Verlangen nach Genuss und die Erfüllung, die diesem gegenübersteht.

Es entsteht die Frage: Wenn alles, was existiert, nur das Verlangen zu empfangen und seine Erfüllung ist, dann scheint es, dass dieses System statisch ist. Warum also ist von Anfang an Bewegung darin? Letzen Endes hat der Schöpfer anfänglich das Verlangen zu empfangen mit Hilfe der Kraft des Gebens erschaffen. Daher sollte das System Ausgeglichenheit erlangen und beim Erreichen des Gleichgewichts zwischen den Kräften aufhören, sich zu verändern. Warum also gibt es keine solche Ruhe, sondern nur ständige Bewegung?

Die Antwort ist, dass es eine zusätzliche Kraft in diesem System gibt, die wirkt. Die Kraft, die in der Schöpfung wirkt, beinhaltet zwei Komponenten: der Schöpfer möchte dem Verlangen, das Er geschaffen hat, Genuss geben und außerdem möchte Er dieses Verlangen zur Angleichung mit Ihm bringen. Somit hat das Verlangen eine Empfindung des Genusses und innerhalb dieser Empfindung enthüllt es eine andere Empfindung – die Wahrnehmung vom Geber.

Das ist der Grund für die Fragen: „Wofür? Warum?“ Und diese Fragen wollen nicht, dass wir uns zurücklehnen und das Leben genießen. Andernfalls würden wir ein Gleichgewicht erreichen und wie Tiere sein. Alles wäre wunderbar und die ganze Natur würde am Punkt des Gleichgewichts stehen bleiben.

Doch das Ziel der Schöpfung ist es, die gesamte Schöpfung, einschließlich der unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Stufen, zur Gleichheit mit dem Schöpfer zu bringen. Aus diesem Grund ist in allem Bewegung enthalten. Aber wer oder was setzt alles in Bewegung? Es ist nicht das Verlangen zu genießen und Genuss zu empfangen, sondern die Empfindung vom Geber, der innerhalb des Genusses enthüllt wird.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulam´s Artikel „Die Freiheit“ am 06.03.2009)

Der Aufschwung an der Börse – nichts weiter als die Ruhe vor dem Sturm


Eine Frage, die ich erhielt: In den letzten 2 Wochen ist der Nasdaq um 20% gestiegen. Dies scheint ein Ende der Krise nahezulegen. Was denken Sie dazu?

Meine Antwort: Der Börsenmarkt ist ein Spiel. Er kann ohne realistische Grundlage oder Ursache ansteigen. Haben die „Pyramiden-Planer“ aufgehört an ihren „Pyramiden“ zu bauen? Während alle Welt denkt, dass sie bankrott sind, verschlingen sie in Wirklichkeit die Milliarden von Dollar, die die Regierungen ihnen zur Verfügung stellen und bauen so weiter an ihren gigantischen Blasen. Nur, dass sie es jetzt etwas subtiler machen.

In der Zwischenzeit feiert das Ego einen Sieg. Es ist aber nichts wirklich verbessert oder in irgendeiner Weise korrigiert worden. Das Ego macht weiter, wie zuvor und bastelt schon an der nächsten Katastrophe. Wenn man also denkt, dass alles geregelt wurde und wieder zur Normalität zurückgekehrt ist, ist man im denkbar schlimmsten Zustand. Es ist so, als ob man einen Feind übersieht, der einen umstellt hat und sich auf den Angriff vorbereitet.

Man kann sicher sein, dass das Ego am Ende die Überhand gewinnt und die Situation schlimmer sein wird, als zuvor. Im Moment noch jedoch, scheint alles in Ordnung zu sein. Jeder hat Gewinn gemacht und niemand hat etwas verloren.

Tatsache ist, dass es für den wachsenden Egoismus der Menschen keine regulierende Kraft gibt. Die Wirtschaft ist keine Wissenschaft, sie ist einfach nur dem Egoismus des Menschen entsprechend angelegt. So basiert die gesamte Wirtschaft darauf, dass ich dir so wenig gebe, wie ich kann, während ich so viel bekomme, wie möglich ist und, wenn möglich, stelle ich dir das in Rechnung ohne dir etwas dafür zu bezahlen. Die Wirtschaft ist also eher legalisierter Diebstahl. Man denke nur darüber nach: welche Vereinbarung gibt es zwischen uns? Du und ich tauschen nur deshalb Waren aus, weil ich sie dir nicht mit Gewalt nehmen kann. Ich muss dir etwas dafür geben, weil ich keine andere Wahl habe.

Die Wirtschaft spiegelt unseren Egoismus wider und dieser wächst ständig. Er ist nicht willens sich mit irgendjemand zu verbinden und drängt uns dazu jeden auszunutzen. Was für eine regulierende Instanz kann es da also überhaupt geben?

Um eine regulierende Kraft für den Egoismus, für die zwischenmenschlichen Beziehungen zu schaffen müssen zwei Regeln befolgt werden: „Füge anderen nicht zu, was Du nicht willst, das man Dir zufüge“ gefolgt von „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Dies ist jedoch sicher nicht die Richtung in welche die Wirtschaftsexperten suchen, wenn sie einen Regulator einrichten wollen. Deshalb werden sie ihn auch nicht finden. In der Zwischenzeit wird die nächste Katastrophe weit qualitativer sein. Sie wird nicht unbedingt aus der Richtung des Finanzsystems, der Börse oder der Banken kommen; sie könnte sich in Form von Seuchen, Klimaveränderungen und so fort manifestieren.

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Die Kabbala zu studieren ist gut für Körper und Seele


Eine Frage, die ich erhielt: Kann ein Mensch geisteskrank werden, wenn er versucht, sich von einem egoistischen zu einem göttlichen Zustand hin zu verändern und es falsch macht? Und wenn es ihm gelingt, wird diese Person fähig sein die Gesetze der Natur zu beeinflussen, indem sie die Kraft der Gedanken gebraucht?

Meine Antwort: Es besteht keine Gefahr, wenn man die Kabbala studiert, denn es ist das Allernatürlichste, was ein Mensch tun kann. Es wird ihn spirituell und physisch heilen.

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