Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zeit'

Wenn alle Grenzen verschwinden


Wenn wir in die spirituelle Welt gelangen, dann werden wir die spirituellen Parameter (Zeit, Raum, sich selbst und das Leben) auf die gleiche Weise spüren, wie wir sie in dieser Welt spüren.

Lange vor Einstein und der modernen Physik schrieb Rambam im 11. Jahrhundert, dass unsere gesamte materielle Welt unterhalb der Lichtgeschwindigkeit liegt, d.h. der irdischen Zeitmessung unterliegt und unterhalb der spirituellen Zeit.

Heute kann man ohne Schwierigkeiten über Raum, Zeit und Bewegung als zeitliche Variablen (Größen) sprechen, die in Beziehung zu dem Beobachter stehen und sich sogar rückwärts bewegen können. Objektiv gesehen gibt es keine Zeit, Bewegung und Raum da diese nur Eindrücke unserer Verlangen sind. Wenn unser Verlangen durch Empfangen begrenzt ist, dann nehmen wir uns innerhalb der Grenzen unserer Welt wahr.

Wenn unser Verlangen, ohne sich in sich selbst zu verlieren, unbegrenzt ist und nach außen hin gebend handelt, dann verlieren diese Parameter ihre Begrenzungen und es gibt keine Wahrnehmungseinschränkungen. Dies bedeutet, dass es keine Zeit, keine Bewegung und keinen Raum gibt.
(Aus der Morgenlektion vom 19. Oktober 2009)

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Die materielle Entwicklung der Menschheit ist wie harte Arbeit mit Lehm und Ziegeln

Was ist das Ergebnis all unserer materiellen Entwicklung, welche die Menschen so hoch bewerten? Was haben wir erreicht durch unsere harte Arbeit, unsere „ägyptische Arbeit mit Lehm und Ziegeln“, wie es ein kabbalistischer Text über die ägyptische Sklaverei, dem Exil von der Spiritualität, ausdrückt? Das Ergebnis ist, dass wir uns nun der Offenbarung der spirituellen Welt nähern und unsere Augen für die Tatsache öffnen, dass alles, was Menschen bisher in dieser Welt getan haben, absolut keinen Wert hat! Menschen tun Dinge, die absolut unnötig sind. Ja, sie erfinden alle Arten von schlauen Geräten, aber können wir ohne all diese Dinge wirklich nicht leben?

Je mehr Menschen sich entwickeln, desto mehr Zeit verbringen sie mit unnützen Tätigkeiten und gehen über das Grundnotwendige für das Leben hinaus. Wenn wir heutzutage den Zeitaufwand nur auf das reduzieren würden, was wirklich notwendig ist, hätten die meisten von uns nichts zu tun. Nur fünf Prozent der Bevölkerung müssten arbeiten, um die gesamte Menschheit mit dem Notwendigen zu versorgen. Alternativ könnte jeder von uns fünf Prozent seiner Zeit bereitstellen, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen.

Die restliche Zeit könnte unserer spirituellen Entwicklung gewidmet sein. Und warum nicht? Man erhält keinen Nutzen durch das Streben nach materiellen Dingen. In der Tat ist alles, was man dadurch tut, sogar schädlich für die Umgebung!

Es gibt nichts anderes mehr für jeden Menschen auf dieser Welt zu tun, als sich mit seiner spirituellen Korrektur zu beschäftigen. Andererseits würden wir das Problem mit den älteren Menschen haben, welche versorgt werden müssen, da wir doch glauben, dass nur der aktiv arbeitende Teil der Bevölkerung von Nutzen ist.

In der Tat muss unser Leben einem entgegengesetzten Prinzip folgen. Alles was wir brauchen, ist, jedem die Methode für seine innere Korrektur zu geben und so wird es für jeden einen Platz geben. Jede Person wird Arbeiten zum Wohle der Unendlichkeit durchführen, da die Seele kein Alter kennt. Und es sind gerade die älteren Menschen, die einige der größten Korrekturen vornehmen.

Je mehr Zeit wir mit „Lehm und Ziegeln“ verbringen, desto mehr schreiten wir auf die Erkenntnis zu, dass wir uns in Sklaverei befinden. Das Gewicht dieser Erkenntnis wird die Leute zum Schöpfer aufschreien lassen und sie somit auf die Stufe des „Menschen“ erheben. Dies ist der einzige Nutzen, den wir durch unsere materielle Entwicklung erreichen werden.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Krise ist der Wendepunkt von Versklavung zur Freiheit
Blog-post: Du bist für sieben Milliarden Kinder verantwortlich
Blog-post: Die eine Handlung, in der wir unseren freien Willen einbringen
Baal HaSulam Artikel: „Aufbau der zukünftigen Gesellschaft“

Beschränke nicht deine materiellen Vergnügen!

Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt Bilder auf Ihrem Blog, die zeigen, wie Sie ebenfalls materielle Vergnügen genießen. Ich mag wirklich gerne Filme.

Bedeutet dies, dass das spirituelle Ziel noch nicht wichtig genug für mich ist? Ich arbeite an der Verbreitung der Kabbala im Internet mit und lerne, wie ich Material von Bnei Baruch editieren kann. Ich sehe täglich Ihre Morgenunterrichte und widme meiner inneren Arbeit sehr viel Zeit. Allerdings frage ich mich, ob meine Bemühungen genug sind, da ich immer noch genug Zeit finde, um jede Woche einmal ins Kino zu gehen?

Meine Antwort: Beschränke dich in keiner Weise! Studiere einfach weiter Kabbala und nach und nach wirst du dich unter dem Einfluss des Studiums verändern. Bis dahin, nimm alle Vergnügen, an denen du immer noch Freude hast, und betrachte sie eben als „kleine Schwächen“.

Askese, Unterdrückung und Einschränkung sind der spirituellen Entwicklung entgegengesetzt. All die richtigen inneren Veränderungen kommen in einer Person nur durch den Einfluss des Höheren Lichts (Or Makif) zustande, nach dem Sprichwort: „Ich habe den bösen Trieb geschaffen und die Tora als Gewürz (Heilmittel) zu seiner Korrektur, da die Tora das Licht birgt, welches zur Quelle zurück führt.“

Durch das Studium der Kabbala beginnst du mit der inneren Transformation, bis du schließlich die Angleichung der Form mit dem Schöpfer erreichst. Es gibt kein anderes Mittel, was dich wahrhaftig korrigieren wird. Dies ist der Grund, warum Kabbala gegen jede Art von Einschränkung neben dem Studium ist.

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Die besten Momente aus dem täglichen Kabbala Unterricht – Zeit zu handeln

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Wir sind wie ein Koma-Patient, der das Bewusstsein wiedererlangt

Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist der Schöpfer nicht glücklich, wenn die Menschen das materielle Leben genießen und damit zufrieden sind?

Meine Antwort: Der Schöpfer ist damit nicht glücklich, weil dies nicht jener Genuss ist, den er uns geben will. Von Anfang an schuf er einen Zustand, in dem wir komplett mit Licht gefüllt sind, aber wir bemerken dies nicht, weil wir ohne Bewusstsein sind.

Alle spirituellen Welten sind Stufen der Verhüllung des betreffenden Zustandes und wir sind im niedrigsten Zustand, in der letzten Verhüllung. Die Welt der Unendlichkeit ist hier und wir befinden uns darin, aber dennoch sind wir durch mehrere Schichten davon getrennt, wie Verhüllungen, die den Zustand, in dem wir uns befinden, verbergen.

Wir sind wie ein Mensch, welcher bewusstlos im Bett liegt. Wir leben in dieser Welt in einem Zustand, der zwar als Leben bezeichnet wird, aber unsere Sinne nehmen nichts wahr. Dies ist unser heutiger Zustand. Aber der Schöpfer kann uns nicht einfach in diesem unbewussten Zustand zurücklassen, wo alles was wir haben, ein Funken des Lichtes ist, der uns am Leben hält, wir dies aber nicht erkennen können und uns damit zufrieden geben.

Allerdings ist es für eine Person im Koma sehr schwierig, aufzuwachen. Und die Menschen um ihn herum machen ebenfalls eine harte Zeit durch, um ihn wieder zu Bewusstsein zu bringen. Aber eines ist klar: Der Plan der Schöpfung muss verwirklicht werden. Wir haben keine Wahl. Unsere einzige Wahl ist, ob wir unser Ziel durch den Weg des Leidens oder bewusst durch den Weg des Lichtes erreichen. Wir können zwischen beiden wählen.

Wir beginnen voranzugehen, um die Schläge zu vermeiden. Aber dann, wenn wir ein wenig Bewusstsein erlangt haben, setzen wir diesen Weg gerne fort, weil wir das Endziel vor allen anderen Dingen wertzuschätzen beginnen.

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Die Umwandlung des Egoismus in Altruismus


Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ein Mensch darum bittet, dem Licht näher zu kommen, ist dies nicht eine egoistische Forderung? Schließlich will er dies, um sich besser zu fühlen.

Meine Antwort: Das macht nichts. Man nennt dies lo liShma, was bedeutet, dass der Mensch egoistisch nach Spiritualität strebt – um seiner selbst willen. Er möchte die spirituelle Welt fühlen, ein spirituelles Leben und die Wahrnehmung der wahren Realität gewinnen, damit sein Leben nicht vergeudet ist. So oder so geht das Leben weiter und niemand weiß, wie viel Zeit übrig bleibt. Der Mensch möchte sein Leben nicht auf sinnlose Weise beenden.

Von Anfang an können wir an nichts anderes als unseren eigenen Nutzen denken. Wenn wir also nicht egoistisch nach Spiritualität streben, indem wir uns vorstellen, wie gut das für uns ist, dann wäre es unmöglich, dass die Kabbala uns erreicht. Der spirituelle Weg beginnt mit der egoistischen Verwirklichung, genannt lo liShma. Und dann beginnt der Mensch durch das Höhere Licht, Or Makif, beeinflusst zu werden, wodurch seine egoistische Haltung zur Spiritualität durch eine altruistische ersetzt wird, was liShma genannt wird.

Deshalb wird der Egoismus des Menschen auch als eine „Hilfe gegen sich selbst“ (Ezer kenegedo) bezeichnet.

Dies rührt daher, weil es den Menschen zu einem Zustand bringt, in dem er plötzlich bemerkt: „Mein eigener Egoismus steht mir im Weg!“ Er erreicht einen Punkt, an dem er das gleiche Ego, das ihm bisher geholfen und ihn vorangetrieben hat, vernichten muss. Allerdings sollte man nicht seine Verlangen vernichten, sondern nur deren egoistische Absicht.

Auf diese Weise wird der Mensch nach und nach durch das Licht umgewandelt.

Die spirituellen Wurzeln von Ereignissen in unserem Leben

Eine Frage, die ich erhielt: Jedes Ereignis unseres materiellen Lebens ist von Emotionen und Gefühlen gefolgt. Manchmal hat man die gleichen Gefühle bei den unterschiedlichsten Ereignissen. Ist das Ereignis, welches in uns Gefühle verursacht, von Bedeutung, gemäß der Verbindung zwischen Wurzel und Zweig? Hat jedes Ereignis unseres physischen Lebens nur eine Wurzel oder kann eine Wurzel in unterschiedlichen Ereignissen als Zweig in Erscheinung treten, abhängig von der Person?

Meine Antwort: Jedes Objekt, Zeit, Ereignis oder Handlung hat ihre eigene spirituelle Wurzel. Eine Höhere Kraft, die in unsere Welt herabsteigt, kann nicht mehr als eine Handlung erzeugen. Jedes Objekt oder jede Handlung hat ihre eigene Kraft, oder ihren eigenen Engel.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Ein Blick hinter die Kulissen der Show, die  „Leben“ genannt wird
Blog-post: Die Verbindung zwischen Spiritualität und körperlicher Welt
Baal HaSulam Artikel: „Das Wesen der Wissenschaft Kabbala „

Sollte man aufhören, Seifenopern anzusehen, wenn man weiß, dass man damit seine Zeit verschwendet?

Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist es so, dass ich zu Hause nicht fähig bin, ein Kabbala Buch zu öffnen und ich stattdessen lieber Zeit damit verbringe, mir im Fernsehen Seifenopern anzusehen? Aber wenn ich zu den Unterrichten komme, um zu studieren, würde ich den Unterricht nicht für den besten Film eintauschen.

Meine Antwort: Wenn Sie aus der Gruppe hinausgehen, finden Sie sich in der Mitte des materiellen Lebens wieder, einem unbewussten Zustand verglichen mit dem Spirituellen. Es ist der Wille zu empfangen, welcher mit uns spielt und uns blockiert, um den spirituellen Fortschritt in unserem Leben zu behindern.

Auf der anderen Seite zeigt Ihnen das, wie Sie Ihre Zeit verschwenden und jeder Genuss, den Sie dadurch erhalten, sofort wieder spurlos verschwindet. Dadurch können Sie erkennen, wie die Umgebung Ihnen helfen kann. Wenn Sie von Menschen umgeben sind, welche nur einander unterstützen wollen, dann werde Sie nicht in der Lage sein, Seifenopern zu sehen, wenn Sie zu Hause sind, aufgrund der Wichtigkeit der Spiritualität, die auf Sie übertragen wird. Sie fühlen, dass diese Handlung ein Rückschritt ist, wie wenn Sie in die Kindheit zurückfallen und ein Haus aus Bauklötzen bauen.

Sie sind nicht schuld an der Zeit, die Sie vor dem Fernseher verbringen. Ihr einziger Fehler ist das Versäumnis, eine Umgebung um sich herum aufzubauen, die Sie beeinflusst, damit Sie Ihre Zeit nicht sinnlos verschwenden.

Es bedeutet nicht, dass Sie den Fernseher abschalten müssen. Die Kabbala ist gegen jede Art von Zwang. Ein Mensch muss arbeiten, studieren und das Leben eines ganz gewöhnlichen Menschen leben. Sie sollten nicht versuchen, etwas gewaltsam an sich zu ändern, sondern nur den Sinn der Wichtigkeit Ihrer Umgebung für die Spiritualität erhalten.

Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität! Sie können sich nicht an Händen und Füßen fesseln und sich als ein Gerechter sehen. Dies ist keine Korrektur!

Sie werden sich nur dann korrigieren, wenn Sie Ihr Verlangen ändern und sich über diese TV-Serien erheben. Nur das Licht kann Sie korrigieren und nicht die Einschüchterung oder Drohung mit dem Feuer der Hölle nach dem Tod. Die Wissenschaft der Kabbala ist keine Religion und spricht nur von der Korrektur. Das einzige Mittel um dies zu tun, ist, den Einfluss der Umgebung auf sich zu vergrößern. Dies ist die einzige freie Wahl, die Sie haben und eine notwendige Voraussetzung für den spirituellen Fortschritt.

Jetzt können Sie weiter fernsehen…

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Eine schmerzlose Geburt in der spirituellen Welt

Eine Frage, die ich erhielt: Warum sehen die Menschen nicht die Krise als Chance zur Veränderung?

Meine Antwort: Dies dauert einige Zeit. Die Krise kommt in Wellen, wie die Schmerzen bei einer Geburt: Es trifft dich und lässt dich dann wieder los, dann trifft es dich wieder und dann lässt es wieder nach. Alles hängt davon ab, ob du verstehst, dass dies Geburtsschmerzen sind, und ob du dich an deiner eigenen Geburt beteiligst. Um geboren zu werden, musst du dich auf den „Kopf“ drehen, das heißt, dass du die Bedeutung dessen, was dir jetzt wichtig erscheint, als unwichtig erachtest.

Frage: Aber ist das nicht der Weg des Leidens?

Meine Antwort: Sicher nicht. Wenn du weißt, dass du dadurch in eine Welt hineingeboren wirst, in der so viele gute Dinge auf dich warten, wie kann man da leiden? Du kannst bereits absehen, wie gut alles werden wird. Du bist über die Attacke oder den Durchbruch, den du machst, glücklich. Zusammen mit der Höheren Stufe wirst du eine Anstrengung machen, die bereit ist, dich zu gebären, um die spirituelle Welt zu betreten.

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Geld machen um des Geldes willen

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet es, Geld um des Geldes willen zu machen?

Meine Antwort: Es bedeutet, dass Leute für das Geld leben und sie nichts anderes brauchen.

Nehmen wir an, dass ich eine Jacht kaufen will, um das Segeln auf dem Ozean und das Schwimmen im offenen Meer zu genießen. Deswegen arbeite ich hart. Ich tue es nicht wegen des Geldes, sondern für die Jacht. In Wirklichkeit tue ich es nicht einmal für die Jacht, sondern für das Vergnügen, welches ich dadurch erhalte.

Ich stelle mir vor, wie ich von der Jacht ins Meer tauchen werde und es Delfine geben wird, die im Wasser neben mir hüpfen. Und ich habe dieses Bild die ganze Zeit in meinem Geist.

Andererseits gibt es Leute, die des Geldes wegen arbeiten, lediglich um Nullen auf ihren Bankkonten hinzuzufügen.

Jeden Tag will ich das Wachstum des Gewinns sehen

Das ist, was mir Vergnügen bereitet. Ich schaue auf die Zahlen und das erfüllt mich. Ich brauche nichts anderes. Ich stelle mir nichts anderes hinter diesen Zahlen vor.

Ich sehe nicht eine Yacht, Restaurants oder Urlaube, sondern nur die Zahlen auf meinem Bankkonto . Sie bereiten mir Vergnügen. Das ist die Bedeutung von „Geld des Geldes wegen“

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Verwandtes Material:
Blog-post: Was ist der Unterschied zwischen Geld und wahrer Erfüllung?
Blog-post: Eine Welt ohne Geld
Blog-post: Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte