Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zeit'

Und jetzt mache dich selbständig!

Es ist wichtig während des Abstieges, im Zustand der Finsternis, der Hilflosigkeit, der Loslösung vom Schöpfer, sich zu bemühen, alle Mittel richtig zu kombinieren.

Im Fallen soll der Mensch also alles ebenso aufbauen, wie es während des Aufstiegs aufgebaut wurde, als der Schöpfer ihm das anschauliche Beispiel gab. Dann werden beide Zustände gleich sein.

Der Schöpfer gibt dem Menschen das Verständnis, die Empfindung, die Nähe, die Verschmelzung, die Einstellung, die Überzeugung, den Glauben, die Fähigkeit des Gebens, den Impuls, das Einverständnis für das Geben.

Wenn der Mensch das alles während des Aufstiegs genauso empfindet, dann soll er seine Gefühle gut prüfen, um nicht nur zu genießen, sondern auch die ständige Analyse der Situation durchzuführen.

Jetzt kam dieser Zustand vom Schöpfer als Beispiel, und später, im Fallen, muss der Mensch verstehen, dass der Schöpfer ihn absichtlich verlassen hat, ebenso wie der Erwachsene das Kind alleine lässt, damit es etwas selbständig macht. Es ist die Zeit für das Kind gekommen, um das wiederzugeben, was es gelernt hat.

Auf diese Weise lernen wir und bemühen uns, das Bündnis zu beachten, das wir während des Aufstiegs abgeschlossen haben. Jetzt, im Fallen, verstehen wir, dass es uns nützt.

Dank diesem Bündnis werden wir solche Bedingungen schaffen, die uns helfen, nicht von den Empfindungen abzuhängen, so dass wir alle Mittel öffnen werden um zum Licht zu gelangen. Man muss sich nur selbständig bemühen.

Wir kommen niemals ohne Hilfe vom Schöpfer voran, und zeigen doch unsere Selbständigkeit, d.h. verwenden selbständig alle gegebenen Mitteln. Dadurch macht sich das Geschöpf dem Schöpfer ähnlich.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 26.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum –>

Ob alles getan ist?

Eine Frage, die ich erhielt: Was hält unseren Bund aufrecht? Denn wir besiegeln ihn ja nicht beim Rechtsanwalt.
Meine Antwort: Unser Bund funktioniert einfach: wer ihn nicht erfüllt, wird mit der Lichtgeschwindigkeit herausgeschleudert.
Denn gerade das Licht gibt unserem Bund die Kraft, wenn es zwischen uns eine Ausrichtung, Einverständnis, Einheit gibt.
Den Bund muss man nicht mit Worten verkünden. Der Bund ist eine bestimmte Stufe von wechselseitiger Verbindung. Wenn aber der Mensch diese Stufe erreicht hat und keine Verbindung herstellt, dann wird er davongeschleudert.
Den „Bundesvertrag“ zu unterschreiben bedeutet, die Sache seinerseits abzuschließen. Auch wenn der Mensch noch nicht reif ist, aber bereits seinen Egoismus einschränken will.
Sehen wir jetzt, im Vorfeld des Kongresses, inwiefern jeder sich dem hingeben und nur an das Eine denken kann: wie Teil des allgemeinen Verlangens werden, wie sich darin „verlieren“? Nimmt ein Mensch an der Vorbereitung teil, indem er alle Möglichkeiten nutzt?
Denn anderenfalls belügt er sich selbst und geht nicht weiter. Und außerdem werden wir das bestimmt an ihm sehen. Das Licht wird alles zeigen, wie ein Röntgengerät.
So werden wir also jeden auf dieser Schlussgeraden prüfen: ist er bereit, in den Bund einzutreten? Jeder muss sich dessen bewusst sein und sich prüfen, ob er noch etwas für den gemeinsamen Erfolg tun kann.
Es ist die Zeit gekommen, um die verborgensten Seelenkräfte in den Gang zu setzen. Denn genau jetzt ist der entscheidende Moment gekommen: entweder ich komme rein – oder nicht. Verschieben können wir nicht mehr – wir hinken auch so hinterher.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Weg mit den Zweifeln!

Eine Frage, die ich erhielt: Wie müssen wir uns fühlen, wenn wir uns für eine Attacke vorbereiten?

Meine Antwort: Wir müssen fühlen, dass dies unsere letzte und entscheidende Schlacht ist. Wir gehen bis zum letzten Ende, ohne etwas für später zu hinterlassen.

Mit dem ganzen Herzen und mit der ganzen Seele ist der Mensch verpflichtet sich damit zu verbinden. Schade, wenn etwas in unserem Innern bleibt, für was wir keinen Gebrauch finden können. Denn wir haben eine Chance.

Baal HaSulam schreibt, dass wir in den Tagen des Messias leben, in der Zeit der letzen Generation. Wir müssen nur noch die Weisheit der Kabbala unter den Menschen verbreiten, denn die Generation selbst ist schon bereit. Die entscheidende Handlung hängt nur von uns ab.
Aus einem Unterricht über den Artikel von Rabash, 22.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum –>

Der Faden zum Anfang von Veränderungen

Eine Frage, die ich erhielt: Woher kann der Mensch wissen, dass der Schöpfer derjenige ist, der ihn zum Pharao einlädt?

Meine Antwort: Das Verständnis dessen kommt allmählich. Als erstes spürt der Mensch Abstoßung, bezieht das aber nicht auf sich selbst: „Nein, ich bin es nicht, der vom Ziel abkommt. Ich mache eine schwere Zeit durch, ich kann nichts dafür“.

Dann strengt der Mensch sich an, kommt sich wie ein Held vor und schreitet voran.

Das nächste Mal wird sein Herz wieder belastet, eine schwarze Wolke verdeckt den Horizont, und wieder ist nicht er schuld. Jetzt verbindet er das aber mit der höheren Lenkung und ärgert sich über den Schöpfer: „Warum diese Ungerechtigkeit? Ich habe es doch nicht verdient“. Wieder versucht er etwas zu tun oder wartet vor Ausweglosigkeit ab, bis die schwere Zeit vorbei geht.

Und nun ist sie vorbei. Diesen Zustandswechsel verbindet der Mensch kaum mit dem Schöpfer: „Letztendlich hat im Leben alles ein Ende“.

Der nächste Abstieg bringt noch mehr Eindrücke mit. Der Mensch versteht bereits besser, dass so etwas von Zeit zu Zeit passiert. Jetzt basiert seine Haltung auf den vorangegangenen Erfahrungen: denn ein Abstieg endet immer mit einem gewissen Zustandswechsel.

Der Mensch ist hilflos, er sieht, dass er nicht in der Lage ist, weder Abstiege noch Aufstiege zu kontrollieren. Dann fängt er an, zu schreien und Forderungen an den Schöpfer zu stellen, weil er nicht im Abstieg bleiben will. Die Hilflosigkeit erzeugt eine bestimmte Haltung.

Auf diese Weise begreift der Mensch allmählich, dass er einer Art „Therapie“ unterzogen wird.

Wenn ich sofort sehen würde, dass alles vom Schöpfer kommt, würde mich das beruhigen: „Bestimmt hat der Schöpfer einen Plan, selbst wenn es mir im Moment schlecht geht. Heute geht es mir schlecht und morgen geht es mir wieder besser. Ich muss abwarten“. Dadurch kann die Bekanntschaft mit der Quelle sehr entkräftend auf uns wirken und unsere persönliche Beteiligung zunichte machen.

Also bringt es nichts, sich an den Schöpfer zu wenden, denn Er ist ein Naturgesetz. Der einzige Faden, der uns gegeben wurde, ist die Möglichkeit, uns der Einwirkung der Umgebung, die auf das Ziel gerichtet ist, zu unterziehen. Alles Andere sind strenge Gesetze, und nur eine einzige Formel in deren System erlaubt uns, den Koeffizienten zu ändern – die Einwirkung der Umgebung.

Auf diese Weise können wir durch einfache Handlungen ein Ergebnis erzielen, wenn auch nicht auf eigenen Wunsch, dann aufgrund der Entscheidung, aus Ausweglosigkeit. Innerlich bin ich damit nicht einverstanden, und trotzdem bitte ich die Freunde darum, mich aufzuwecken und sporne sie dazu an. Auf diese Weise beginnen wir auf materieller Ebene, das ganze Gesetzessystem zu ändern.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 18.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Die höhere Mathematik der Schöpfung

Der Schöpfer ist konstant und existiert ewig. Die Schöpfung dagegen kann etwas nicht empfinden, wenn es darin keine Veränderungen gibt. Das Unveränderliche also wird von uns nicht unterschieden, nicht empfunden.

Alle unsere Empfindungen sind auf der Messung des Kontrastes begründet – „Alles wird im Vergleich begriffen“. Wir unterscheiden nur das, was sich ändert, sich bewegt, somit liegt der Unterschied in der Zeit, in der Bewegung, in der Kraft, in Tausenden der Veränderungen. Aber nur wenn diese tatsächlich erfolgen!

Deshalb zeigt sich der Schöpfer in einer Menge der Veränderungen, die es weder in Ihm, noch im Wunsch zu genießen gibt. Aber Er ist verpflichtet, Milliarden von Veränderungen in den Beziehungen zwischen Ihm und dem Wunsch zu organisieren, damit das Geschöpf das Wissen über den Schöpfer erlangt.

Nach allen diesen Veränderungen erreichen wir die Ruhe und Vollkommenheit. Aber, um sie zu erreichen und, den Schöpfer zu erkennen, sind wir verpflichtet, diese zu erleben. Alle Veränderungen wurden absichtlich, künstlich vom Schöpfer geschaffen.

Der Wunsch zu genießen und der Wunsch zu geben, das Erhalten und das Geben, die Heiligkeit und Klipa – das alles wurde nur mit dem Ziel geschaffen, uns den konstanten Eindruck vom Schöpfer zu geben.

Anderenfalls könnten wir nichts im einfachen weißen Licht unterscheiden. Wir hätten auch nicht erkannt, dass Er „der Weiße“ ist. Es ist unmöglich, dem Geschöpf die unerschütterliche Vollkommenheit und die Ewigkeit nur mittels der unendlichen Zahl der Veränderungen weiterzugeben.

Zum einen kann man diese Tatsache auch in der Technik sehen. Um eine beliebige Erscheinung weiterzugeben, sind wir verpflichtet, diese zu spalten, auf eine Menge der Impulse zu teilen, wonach die diskreten Daten auf den hohen Frequenzen weitergegeben werden.

Mit Hilfe solcher Differenzierung (der Teilung), der Sendung von den winzigen Veränderungen und deren Empfang mit der nachfolgenden Integration (der Vereinigung), können wir die Informationen über die Verbindungsleitungen weitergeben.

Somit kann man den anderen Menschen nur aufgrund der verschiedenen Veränderungen erkennen, die man aus den Begegnungen mit ihm bemerkt. Es gibt keine andere Möglichkeit. Nachdem diese Eindrücke zusammengetan werden, kann man sagen, dass man den Menschen tatsächlich erkannt hat.

Aus dem Unterricht nach dem Buch Sohar, 17.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Gemeinsam – im Glück und im Unglück

Wir können auf das spirituelle System nicht auf die Weise einwirken, indem wir nur darin mit Hilfe der gegenseitigen Bürgschaft eingehen, weil man auf diesem Wege die Verbindung mit dem System enthüllt. Und wenn du dich einfach so darin befindest, wie der statische Beobachter, dann existierst du dort, wie „das Tier“ (der Engel).

Deine Handlungen sind auf die Herstellung der Verbindung mit diesem System gerichtet, und es hängt nur von dir ab. Dann wirst du durch diese Verbindung die Erneuerungen im System sehen können.

Es ist geschrieben: „Sie werden die Vorräte essen“. Es gibt also nichts Neues! Alle Neuheiten bestehen darin, dass du die Verbindung mit dem System dank dem gegenseitigen Geben öffnest.

Und darin kann dir nur die Gruppe helfen. Wenn du die Hilfe von den Menschen nicht fordern kannst, die du kennst, mit denen du in der Verbindung stehst – wie kannst du dann mit der Kraft umgehen, die du nicht kennst und nicht fühlst? Wir sind demnach verpflichtet, zwischen uns ein solches System der Beziehungen aufzubauen, das uns die ganze Zeit anregt und anstößt.

Die Gruppe soll der Gleichgültigkeit nicht gleichgültig bleiben! Jeder soll fühlen, dass er von den Übrigen abhängt: sowohl im Glück, als auch im Unglück, im Materiellen und im Spirituellen, in Allem!

Zum Kabbalalernzentrum–>

Die Absicht auf dem Kongress

Eine Frage, die ich erhielt: Welche Absicht wird mir helfen, „das gemeinsame Gebet “ auf dem bevorstehenden Kongress zu erreichen?

Meine Antwort: Unser Kongress ist dem Öffnen der Beziehungen der Liebe zwischen uns gewidmet: „Israel – die Freunde für einander“. Das Isra-El bedeutet „direkt zum Schöpfer“. Jeder beliebige Mensch in der Welt heißt „Israel“, wenn er beabsichtigt den Schöpfer zu enthüllen.

Es ist klar, dass „Gebet Israel“ immer „das gemeinsame Gebet“ ist, und die Absicht, die Bürgschaft zu erreichen, wie es gesagt ist: „wir werden es tun und wir werden hören“, d.h. wir werden die Verbindung zwischen uns aufbauen und darin den Schöpfer offenbaren, zur Verschmelzung, zur Ähnlichkeit der Eigenschaften mit der Kraft des Gebens kommen.

Der bevorstehende Kongress, wie auch unsere ganze Tätigkeit sollen den Menschen erklären, was ihnen bevorsteht . Das Exil ist zur Ende, wir sind in das Land Israel zurückgekehrt und sollen auf die Stufe Israels, direkt zum Schöpfer hinaufsteigen.

Deshalb wird auf uns von der Natur aus ständiger Druck ausgeübt, damit wir die Verbindung untereinander enthüllen und danach das Schöpfungsziel den Völkern der Welt erklären. Es bedeutet eben „Das Licht für die Völker zu sein“ – der ganzen Menschheit zu helfen, die allgemeine Verbindung zu öffnen und gemeinsam auf die geistige Stufe hinaufzusteigen.

In der Wissenschaft der Kabbala wird erklärt, dass die Zeit der Existenz unserer Welt 6000 Jahre beträgt, seit der ersten Korrektur und bis zur endgültigen Korrektur. Heute sind wir im Jahre 5771, und in der Periode, die uns bis zum 7. Jahrtausend blieb, sind wir verpflichtet, die ganze Korrektur zu erfüllen.

Aus dem Programm „Kabbala für die Anfänger“, 11.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Was ist ein Kongress?

Eine Frage, die ich erhielt: Was hat der Kongress mit dem Begriff der Form, die in die Materie gekleidet ist, zu tun? Ist das keine Illusion dieser Welt?

Meine Antwort: Der Kongress ist ein Mittel, mit dessen Hilfe wir ein riesiges starkes Verlangen/Kli erschaffen wollen.

Und alle, die sich in ihm befinden, werden das Licht, das sich dort offenbart, genießen. Genießen bedeutet, dieses Licht zur Korrektur zu verwenden.

Was ist ein Kongress? – Ein Kongress ist die Erschaffung eines Systems, in dem alle Details miteinander verbunden sind. Wir hoffen darauf, in diesem System eine solche Verbindung untereinander zu erschaffen, dass wir darin unsere Ähnlichkeit mit dem Licht, dem Schöpfer enthüllen werden.

Und jeder wird das in dem Maße, in dem er sich in dieses Kli einordnet, spüren. Und das wird zu seiner spirituellen Enthüllung.

Die Erschaffung dieses gemeinsamen Kli hängt von allen ab. Und von jedem hängt ab, inwieweit er sich in dieses gemeinsame Kli einordnet, weil jeder anschließend die Empfindung des enthüllten Lichtes in Abhängigkeit von dem Ausmaß der persönlichen Beteiligung erhält.

So viel, wie jeder sich am gemeinsamen Verlangen beteiligt, so viel wird er daraus schöpfen können. So ist das Gesetz der Wechselwirkung eines Individuums mit der Gruppe, und das ist eine reale Handlung.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Lehre der Kabbala und deren Wesen“ vom 20.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Verstoße nicht gegen das Gesetz

Wenn der Mensch die Gesetze des integralen Systems studiert, wird ihm klar, dass er nichts daran ändern kann.

Denn die ganze Berechnung wird mit ihm ausgehend davon angestellt, ob er in der Lage ist, die Erfüllung des Bürgschaftsgesetzes auf sich zu nehmen.

Und wenn nicht, dann wird der Unterschied zwischen dem, wie dieses System aus der Bürgschaft heraus funktioniert, und dem, wie er es selbständig in Bewegung setzen soll, von ihm als Leiden, als Druck, der auf ihn von beiden Seiten ausgeübt wird, empfunden.

Es gibt darin keine Barmherzigkeit dem Persönlichen gegenüber außer der Berechnung für das gesamte System.

Wenn der Mensch diese Gesetze nicht befolgt, dann bekommt er von dem System in dem Maße, in dem er sie eigentlich für das gesamte System erfüllen sollte, eine negative Reaktion als Antwort.

Es ist, als ob es Halt machen und abwarten würde, dass er es selbst in Bewegung setzt. Und das empfindet er als alle möglichen Leiden und Schicksalsschläge.

Doch wenn man weiß, was dieses System darstellt, kann man sogar erkennen, in welcher Form und auf welche Art und Weise seine Probleme und Leiden entstehen werden.

Das hängt von der Verbindung zwischen den Seelen und dem Ausmaß ab, in dem er sie in Bewegung setzen soll.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Bürgschaft“ vom 15.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Man braucht in Allem Geschicklichkeit

Frage: Wie soll eine berufstätige Frau, mit Kindern, die Vorbereitung auf den Kongress mit der täglichen Hausarbeit verbinden?

Antwort: Ich empfehle, bei jeglicher Hausarbeit, unsere Sendungen im Fernsehen oder Internet anzuhören.
Für eine Frau ist es leichter umzusetzen, während sie die Arbeit im Haus erledigt, schaltet sie den Fernseher an und hört zu.
Bereits dadurch befindet sich der Mensch unter dem Einfluss der richtigen Umgebung.

Ausserdem sollte man, nach Möglichkeit, jeden Tag meinen blog lesen, sowie die Zeit es eben zulässt auch in den Stimulator gehen
und Fragen beantworten.

Für gewöhnlich hat ja eine Frau weniger Zeit als ein Mann, doch falls sie dennoch Zeit findet für all dies, kann sie auch
kabbalistische Musik hören.

Wenn der Mensch sich danach sehnt, aber nicht in der Lage ist mehr zu tun, dann bedeutet dies, dass ihm von Oben solche
Bedingungen gegeben wurden und das diese, als Vorbereitungen, für ihn ausreichen.

Aus der Vorlesung „Kabbala für das Volk“ vom 12.10.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>