Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Worte'

Wie kann man das Gebet aus dem Herzen erwecken?

Frage: Wie kann man erreichen, dass die Worte des Gebets ein wahres Gebet aus dem Herzen erwecken – idealerweise aus einem gemeinsamen Herzen?

Antwort: Das ist tatsächlich eine tiefgehende Frage.

Jeder von uns hat scheinbar einen gewissen Chissaron (Mangel). Doch was fehlt uns, damit sich unsere persönlichen Empfindungen des Exils, also der Trennung vom Schöpfer, zu einem gemeinsamen Verlangen vereinen?  Das ist eine sehr schwierige Frage.

Was bedeutet es, wenn es in einer Gruppe Wünsche gibt, die sie nicht erfüllen kann? Solche Wünsche verbinden sich mit den Mängeln anderer Gruppen. So entsteht ein umfassenderes, vollkommeneres Verlangen, und auf ein solches wird der Schöpfer mit Sicherheit antworten.

Mehr kann man dazu nicht sagen. Das alles wird im Herzen empfunden. Unsere Worte jedoch löschen buchstäblich unsere Empfindungen aus, das Fundament dieser Worte, sodass das Gesagte leblos bleibt.

Das Problem ist: Du hast deine Worte vorbereitet, vielleicht sogar tief darüber nachgedacht – aber wenn du sie aussprichst, spürst du ihre Leere. Leer! Ohne etwas Echtes, das den Schöpfer berühren oder erschüttern könnte.

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Aus dem Unterricht zum Thema „Zuerst fordern und bitten.“

 

Die verborgene Kraft der Tora

Frage: Kann man sagen, dass die großen Kabbalisten, die eine Verbindung zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung erlangt haben und Bücher für uns verfassten, somit die Methode schufen, die man Tora nennt?

Antwort: Diese großen Kabbalisten haben Bücher für uns geschrieben. Es sind keine gewöhnlichen Bücher, sondern eine Offenbarung der Verbindung zwischen ihnen und dem Schöpfer. Sie gaben uns die Möglichkeit, diese Verbindung durch Buchstaben und Worte auf Papier geschrieben, zu begreifen, an dieser Verbindung teilzuhaben- so können wir auch ein Teil dieser Verbindung werden.

Denn was ist schon ein Buch mit dem darin geschriebenen Wort? Ohne ein inneres Verständnis ist es wie für ein Baby das etwas berührt, dessen Bedeutung es noch nicht versteht.  Doch wenn der Mensch sich durch das Buch mit den Kabbalisten verbinden möchte, beginnt er bereits, die spirituelle Kraft zu nutzen, die sie durch ihre Verbindung erschaffen haben.

In diesem Sinn haben sie die Tora erschaffen. Tatsächlich wurde die Tora gegeben, um den Egoismus genau durch diese Kabbalisten und die besonderen Seelen zu korrigieren, die uns auf diese Gelegenheit vorbereitet haben: die Verbindung zwischen ihnen. Hätten sie nicht gehandelt, wären wir selbst nicht in der Lage gewesen, die Korrektur zu erreichen, keine Verbindung zwischen uns aufzubauen, um das Licht zu erwecken, das zur Quelle zurückführt.  

Es gilt ein einfaches physikalisches Gesetz: Wenn man die Eigenschaft des Gebens hat, leuchtet in einem das Licht; wenn man die Eigenschaft des Gebens nicht hat, leuchtet kein Licht in einem.

Deshalb ist es entscheidend, die Weisheit der Kabbala durch authentische Bücher zu studieren. Ohne dieses Studium kann der Mensch das korrigierende Licht nicht erreichen.

Er kann zwar Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen und versuchen, eine schöne Welt zu schaffen – aber er wird nicht die Kraft des Lichts, die Kraft der Korrektur erhalten. Er muss mit dem System verbunden sein das die wahren Bücher nutzt, die Gruppe, das Verständnis, die Verbindung gemäß den Anweisungen der Kabbalisten. Andernfalls ist es unmöglich, zur Korrektur zu gelangen.

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Der Bund der Zunge

Frage: Was bedeutet der Bund der Zunge? Ist es das, worüber wir nicht sprechen dürfen?

Antwort: In unserer Welt sind die vier spirituellen Bündnisse sehr komplexe und spezielle Gesetze.

Der Bund der Zunge bedeutet, dass der Mensch auf seine Worte achten soll. Er soll mit seinen Worten, nicht wie in den ersten drei Gesetzen mit seinen Gedanken, sondern gerade mit Worten, mit seiner Ausdrucksweise, kein Geschöpf verletzen.

Wenn ein Mensch für das Geben und für die Verbindung arbeitet, dann muss er die ganze Welt als vollkommen wahrnehmen, nicht nur in Bezug auf seine Freunde, sondern auch in Hinsicht zu anderen Menschen und sogar zu Tieren.

Man soll deshalb keine kritischen Bemerkungen über irgendjemanden machen. Man nimmt die Welt als ein Werk des Schöpfers wahr und unterlässt es, einem seiner Geschöpfe verbalen oder mentalen Schaden zuzufügen.

Aus der Fernsehsendung „Spirituelle Zustände“ 28.12.21

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Beten bedeutet, die Eigenschaft der Liebe und des Gebens in dir zu enthüllen


Frage: Im Artikel „Was ist ein halber Schekel in der Arbeit“ sagt Rabash: „Wenn ein Mensch, ohne die Bedeutung der Worte zu verstehen, einfach nur ausspricht, was im Gebetsbuch der Weisen geschrieben steht, und diese Worte spricht, während er sich dem Schöpfer annähert, ist es unwichtig, ob er weiß, was er sagt oder nicht…“

Auch Baal HaSulam sagt in Punkt 155 in der „Einführung zu Talmud Esser HaSfirot“: „…auch wenn ein Mensch nicht versteht, was er lernt, zieht er aufgrund seines Verlangens dennoch das Licht der Korrektur auf sich“.

Folglich hat das Beten mit einem Gebetsbuch großen spirituellen Wert, und wenn einige sagen, es wären ja nur Worte und Traditionen, stimmt dies nicht. Wie ist Ihre Meinung darüber?

Antwort: Mit „einigen“ meinen Sie mich. Ja, ich behaupte dies. Und dies ist der Grund: Das Resultat des Lesens hängt vom Leser ab und nicht vom Text oder seinem Autor.

Baal HaSulam sagt in Punkt 147 der „Einführung zu Talmud Esser HaSfirot„: „Es gibt keinen Unterschied zwischen der Tora der Welt von Azilut und der Tora dieser Welt, d.h. zwischen der Weisheit der Kabbala und der offenbarten Tora. Sondern der Unterschied liegt beim Menschen, der die Tora studiert. Zwei mögen die Tora studieren, den gleichen Text und die gleichen Worte, doch einer wird es als die Weisheit der Kabbala und der Tora von Azilut aufnehmen, und der andere als die offenbarte Tora (von Assija)“.

Selbstverständlich wurde das Gebetsbuch von den Mitgliedern der Großen Versammlung zusammengestellt – den großen Kabbalisten, die vor 2000 Jahren lebten. Wenn man es mit der Absicht liest, um sich mit dem Schöpfer zu verbinden, dann zieht man das Licht von der Quelle an sich heran, von dem das Gebetsbuch spricht. Dasselbe geschieht, wenn man „Talmud Esser HaSfirot“ studiert. Wenn man jedoch nicht darüber nachdenkt, weil man keinen Wunsch hat, den Schöpfer zu enthüllen, dann hat das, was man liest, keine Wirkung, sei es der Talmud Esser HaSfirot oder das Gebetsbuch.

Wenn man den Inhalt des Gebetsbuches verstehen möchte, dann sollte man das Gebetsbuch von Rashash verwenden. Dort findet man die Bedeutung der Gebete in den kabbalistischen Symbolen – als Anheftung des korrigierten Verlangens (der Seele) an den Schöpfer durch das System der spirituellen Welten. Das Gleiche wird im Talmud Esser HaSfirot diskutiert und allgemein in allen Heiligen Büchern. Sie alle sprechen nur über die Verbindung mit dem Schöpfer und über Seine Enthüllung dem Menschen gegenüber.

Beten bedeutet, den Schöpfer zu enthüllen, die Eigenschaft des Gebens und der Liebe in sich. Alle anderen Gebete sind egoistisch und ziehen nicht das Höhere Licht an. Sie haben nur einen psychologischen Effekt auf den Betenden.

Verwandtes Material:
Blog-post: Was ist ein wahres Gebet?
Blog-post: Im modernen Zeitalter reicht die psychologische Unterstützung der Religion nicht mehr aus
Blog-post: Warum das Studium der Kabbala gut für Sie ist

Die Wahrnehmung der Welt

Die Wahrnehmung der Welt

(Baal HaSulam, „Einführung zum Buch Sohar“, Punkt 34 )

Mit unserem Sehsinn sehen wir eine großartige Welt vor uns,

In ihrer wunderbaren Fülle.

Doch in Wirklichkeit existiert das alles nicht

Außer in unserem Inneren.

Wir haben eine Art Leinwand im hinteren Teil unseres Gehirns

Auf der alles, was wir wahrnehmen, abgebildet wird.

Es existiert nichts außerhalb von uns.

 

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Wir haben Zivilisationen in uns


Frage: Ich habe gehört, dass Sie sowas sagten wie: keine der Zivilisationen der Vergangenheit werde im „Enthüllten“ ersichtlich. Bedeutet dies, dass alles, was Wissenschaftler jetzt herausfinden (zur Unterstützung einer Theorie der früheren Zivilisationen) in unseren Sinnen als eine Realität erscheint, die wir selbst fordern? Mit anderen Worten, die externen Kräfte reagieren auf unsere Verlangen, indem sie noch mehr neue „Ausschmückungen“ schaffen?

Antwort: Sie haben absolut recht! Als Folge des Abstiegs aus der Spiritualität, als das Verlangen, das vom Schöpfer erschaffen wurde, sein niedrigstes Niveau erreichte, empfing es in sich selbst das, was wir als „Selbst“ empfinden und die Welt, die uns umgibt (als außerhalb vom „Selbst“). Die Vorgänge und inneren Veränderungen begannen als Zeit, Raum und Bewegung wahrgenommen zu werden (wiederum außerhalb vom „Selbst“). So nimmt eine Person wahr, dass etwas schon existiert hat, bevor sie auftauchte. Doch wer hat dies tatsächlich empfunden? Ohne Sinne existiert nichts. Alles existiert in unserer Vorstellung, in unseren Sinnen. Lesen Sie den Artikel „Vorwort zum Buch Sohar“, Punkt 34.

Verwandtes Material:
 
Purchase the Print Version of the Book: Kabbalah, Science and the Meaning of Life
 
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Ein Gesellschaftsmodell als offenes und geschlossenes System

Das Folgende ist ein Gesellschaftsmodell, vorgestellt von Oleg Yaalom, einem Studenten von Bnei Baruch: Nachdem ich die Vorlesung gehört hatte, in der Sie über offene und geschlossene Systeme gesprochen haben, ist mir folgendes Modell eingefallen:

1. Getrenntes System – Der als „getrenntes System“ genannte Zustand der menschlichen Entwicklung ist das einfache Leben eines historisch menschlichen Wesens, das Teil der natürlichen Welt war, die es umgab. Zu dessen zweckmäßigen Gebrauch überstieg der Egoismus nicht den Bedarf der tierischen Ebene der Existenz.

2. Übergangsabschnitt – Das getrennte System geht stufenweise in den geschlossenen Zustand über. Im Verlaufe der letzten 5.000 Jahre wuchs der Egoismus und die Menschen waren immer weniger zufrieden mit dem, was sie in der Natur finden konnten. Stattdessen begannen sie persönliche Befriedigung durch den Gebrauch und die Ausbeutung ihres Nächsten zu finden.

3. Geschlossenes System – Während unserer Generation hat sich das System komplett in sich selbst eingeschlossen, und wir sind nicht mehr länger in der Lage unsere egoistischen Verlangen durch den Gebrauch der Natur zu befriedigen. Unser Egoismus, der sein Maximum auf der körperlichen Ebene erreicht hat, kann nur mehr durch die gegenseitige Ausnutzung befriedigt werden.

4. Solch eine geschlossene Gesellschaft ist instabil und mangelhaft, so wie jedes geschlossene System (gemäß Gödel’s Theorem.) Mit anderen Worten, eine solche Gesellschaft erfordert, dass wir unverzüglich das Prinzip „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ anwenden. Andernfalls wird es wie ein ausgebrannter Stern in sich selbst zusammenfallen und sich auflösen, wie in einem schwarzen Loch. Das geschlossene System wird zusammenbrechen.

Indessen wird sich das Prinzip von „Liebe deinen Nächsten“ in das Prinzip von „Liebe für den Schöpfer“ umwandeln, als ein Ergebnis des wiedererlangten, gesunden spirituellen Wettbewerbs unter den Menschen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Was haben wir damals im alten Babylon fasch gemacht?
Blog-post: Die Natur hat uns innarhalb unserer Verbindung eingefangen
 

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Das Erbe der Grossen Seelen gehört uns

Sich im egoistischen Verlangen zu befinden, heißt, das Werkzeug zu entbehren, um die Eigenschaft des Egoismus in die Eigenschaft des Schöpfers umzuwandeln.

Das Höhere Licht, die wirkliche Eigenschaft des Schöpfers, ist die besondere Kraft, die uns umgestaltet.

Aber es tut dies nur in Verbindung mit unserem Verlangen, unsere Eigenschaften von egoistisch in altruistisch zu ändern. Es muss ein wahres Verlangen sein, das heißt, es muss von Herzen kommen und nicht von Worten oder Tränen.

Ein solch authentisches Verlangen zur Veränderung zu erreichen, begründet unsere gesamte Arbeit an uns selbst in diesem Leben. Jene, die diesen Prozess der Transformation ihres egoistischen Verlangens in das Verlangen zu geben durchlebt haben, erzählen uns darüber in ihren Büchern.

Genauso wie in unserer Welt, die Eltern alle notwendigen Bedingungen für Babies und ihre Entwicklung bereitstellen, so haben die Kabbalisten alles Notwendige für unsere geistige Entwicklung bereitgestellt. Sie haben sich bereits im Laufe der Jahrhunderte zu einer einzigen großen Seele vereinigt und unsere zukünftige Welt vorbereitet – und sie warten dort auf uns.

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Das System, das dich mit der Unendlichkeit verbindet

Frage: Was brauchen wir, damit das System, das „Sohar“ heißt, uns zur Vereinigung führt?

Meine Antwort: Wir benötigen mehr Absicht, mehr Verlangen. Der Sohar ist das integrale System der ganzen Wirklichkeit. Doch warum heißt es „Sohar“? Und warum müssen wir ein bestimmtes Buch öffnen, einen bestimmten Text lesen, der von einer bestimmten Person geschrieben wurde und uns bestimmte Worte anhören?

Dieses allgemeine System der Wirklichkeit wurde geschaffen, damit wir durch große Kabbalisten, die die Mittler sind, mit ihm verbunden werden. Sie erschaffen das Band zwischen diesem System und uns und drücken diese Verbindung in Worten und Sätzen aus.

Ich lese dieses Buch und verstehe nichts. Ich kann es auch rückwärts lesen. Der Punkt ist der, dass ich mich mit diesen Kabbalisten verbinden will, die ihre Schriften an mich weitergegeben haben; denn sie möchten, dass ich mich mit ihnen verbinde, mit diesen Seelen, ihrer Einheit und komme ebenfalls mit dieser Einheit zu ihnen.
Wie kann ich wissen, dass ich mich mit ihnen verbinde? Wenn ich mich mit meiner Gruppe vereine, ist mein Bestreben zweifellos richtig: mich mit diesen großen Seelen zu vereinen, in dasselbe globale System einzutreten, zu diesem unentbehrlichen Teil zu werden und zumindest zu einem kleinen Teil danach zu streben. Genau das ist es, was wir brauchen.

Einer denkt daran, ein anderer nicht so viel und wieder ein anderer manchmal. Aber im Allgemeinen, wenn wir danach streben, ein Ganzes zu sein, werden sich die Bestrebungen jedes Einzelnen zu einem Ganzen vereinen.

Aus dem 2. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 4.05.2011, Das Buch Sohar

Ein Gebet für die Gemeinschaft ist ein Gebet für sich selbst

Frage: Ist ein Gebet für die Gemeinschaft immer eine Bitte darum, dass ich sie bis zur Vollkommenheit vervollständige?

Meine Antwort: Ja. Du musst sie aber nur in deinen Augen vervollständigen. Der Gemeinschaft mangelt es an nichts. Außer dir ist alles korrigiert. Jeder urteilt in dem Maße seiner Verdorbenheit. Der Mensch betrachtet die Welt durch das Prisma seiner eigenen Mängel. Wenn du bereits korrigiert wärest, würdest du sehen, dass die ganze Welt korrigiert ist.

Deshalb bedeutet ein Gebet für die Gemeinschaft ein Gebet für deine Gemeinschaft, die sich in dir befindet, für den Ort deiner Shechina – den „Ort“, an dem du den Schöpfer enthüllst. Genau das ist deine Gemeinschaft. Denn du siehst niemals etwas außerhalb von dir, du siehst innerhalb deines Verlangens dein zerbrochenes Gefäß, dein Verlangen.

„Ich bete für die Gemeinschaft!“ – Außer dir braucht niemand dein Gebet und all die schönen Worte, die deine Lippen verlassen: „Ich arbeite für die Gemeinschaft!“ Das ist alles nur Scheinarbeit.

Du weißt noch nicht einmal, wie verschlossen in dir selbst du bist, und nur dein inneres Verlangen musst du korrigieren. Das nennt sich „Gemeinschaft“, „Welt“ – alles ist in dir drin, wie geschrieben steht: „Der Mensch ist eine kleine Welt“.

Auszug aus dem Sohar-Unterricht, 10.05.2011