Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die sozialen Hierarchien der Vergangenheit gelten nicht mehr

Bis heute fand die Entwicklung der Menschheit innerhalb definierter Grenzen und klarer Hierarchien wie Religion statt. Ein Mensch wusste immer, was er mit seinem Leben anfangen wird, und wie er sich entwickeln würde. Wenn sein Vater ein Schmied war, würde er Schmied werden. War er im Schneiderei-Geschäft, musste er sich anziehen, wie sich ein Schneider anziehen sollte. Alles und jeder hatte verschiedene Rollen und Funktionen, und Leute akzeptierten diese Grenzen, weil sie ihre Beziehungen brauchten, um einer Hierarchie zu folgen.

Was sind die Vorteile einer Hierarchie? Angenommen, ich bin auf einer bestimmten Stufe. Daraus folgt, dass ich will, dass die Leute über mir so stark wie möglich sind, damit sie im Stande sind, mich vor denjenigen zu schützen, die unter mir sind und eine Gefahr für mich darstellen könnten. Außerdem, wer auch immer an der Spitze dieser Pyramide ist, muss gnadenlos und stark sein; er muss Angst und deshalb auch Liebe erwecken. Das Einzige, das höher sein kann als er, ist die Höhere Kraft, die ihn schützt.

Diese Pyramide bestand immer – bis zu unserer Generation. Leute haben sie immer geschützt, sich darin entwickelt und sie bewahren wollen. Diese Hierarchien, wo eine Person von einer anderen unterjocht wird, waren für die Menschen sehr wichtig. Zum Beispiel: Hauptmann, Leutnant, Unteroffizier, usw.

Aber heute liegt die Pyramide in Trümmern. Ehemalige Rollen gelten nicht mehr. Von jetzt an müssen wir weitergehen und ein neues System von Beziehungen bauen. Und die einzige Art, wie wir sie bauen können, ist durch das Studium der Kabbala.

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Was ist der Unterschied zwischen Geld und wahrer Erfüllung?

Eine Frage, die ich erhielt: Die Gleichheit, die Sie beschreiben, sieht mehr nach Beengung aus. Wenn jedermann das Gleiche wie alle anderen empfangen würde, dann würde das die Bereitwilligkeit der Menschen unterdrücken, anderen mehr zu geben. Wozu wäre das wohl gut?

Meine Antwort: Der Mensch lebt innerhalb des Willens zu empfangen, um erfüllt zu werden. Dieses Verlangen ist das Wesen der Schöpfung, das Einzige, was geschaffen wurde und was sich nicht ändert. Was sich ändert, sind die Absicht, der Zweck oder wie man dieses Verlangen einsetzt – „um meinetwillen“ oder „um der anderen willen“.

Sagen wir, ich hätte einen achtstelligen Dollarbetrag auf der Bank. Was mich dabei zufriedenstellt, ist das Gefühl, dass ich viel Geld habe, nicht das Geld an sich. Es vermittelt mir ein Gefühl von Macht und Vertrauen, mit dem ich der Zukunft entgegensehen und die Gegenwart betrachten kann. Das Verlangen des Menschen kann jedoch nicht mit den Dollars selbst erfüllt werden.

Unsere Verlangen sind von der Natur in uns angelegt und es gibt zweierlei Arten:

* Körperliche Verlangen – nach Essen, Sex und Familie
* Gesellschaftliche Verlangen – nach Reichtum, Erfolg, Macht und Wissen.

Wenn jemand Anerkennung, Ehre und Lob von der Gesellschaft erhält und seine Kinder auf ihn stolz sind (anstelle zu hören, dass ihr Vater von der Gesellschaft verachtet wird), wäre das dann nicht Anstoss genug für diesen Menschen, nur für den Nutzen der Gesellschaft zu arbeiten?

Ein wahrer Experte sieht seinen Job als Kunst an, als ein Handwerk. Er macht seine Arbeit, damit er gute Resultate erzielt und nicht um Belohnung zu erhalten. So erfüllt er seine Verlangen.

Was bisher gemacht wurde, ist die Wünsche der Menschen in das Verlangen nach Geld „einzuwickeln“. Daher kommt auch das Wort Geld – „bedecken“ oder „Schirm“ (aus dem Hebräischen Kessef – Geld, was aus der Wurzel Kissui – bedecken herstammt).

Geld ist jedoch nur eine provisorische Maßeinheit für die Erfüllung des Verlangens.

Die jetzige Krise wird alle oberflächlichen Arten von Ersatz eliminieren und nur die reine Erfüllung übrig lassen. Und was ist diese? Es ist die Befriedigung, die aus dem Geben kommt. Dies ist die einzige Erfüllung, die niemals verschwindet und gänzlich von der Gesellschaft unterstützt wird.

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Die Bedeutung der Geschenke Abrahams an die Söhne der Nebenfrauen


Eine Frage, die ich erhielt: Es heißt in Bereschit (1.Mose) 25:6: „Und den Söhnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohne Isaak hinweg nach Osten, in das Land des Ostens.“ Welche Geschenke bekamen die Söhne der Nebenfrauen von Abraham? Wo sind diese Geschenke?

Meine Antwort: Diese Geschenke sind alle Glaubensüberzeugungen und Religionen in der Welt, außer der Kabbala. Die Kabbala hingegen ist die einzige Methode zur Korrektur des Egoismus. Die Söhne der Nebenfrauen mochten sich nicht korrigieren und Abrahams Schüler sein und deshalb schickte er sie nach Osten – Kedma -, zu einer Quelle, von der aus sie beginnen würden, zur Kabbala zurückzukehren.

Nebenbei bemerkt spricht die Tora nicht über Menschen in unserer Welt, sondern über spirituelle Kräfte. Daher meinten die Kabbalisten damit nicht, dass zum Beispiel eine Frau namens Sarah ein Kind namens Isaak zur Welt brachte, sondern sie meinten, dass zwei spirituelle Parzufim, Abraham und Sarah (in der Kabbala werden sie generell Vater und Mutter, Aba ve Ima) genannt, ihren gemeinsamen fortgeschritteneren Zustand, Isaak genannt, hervorbrachten.

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Es gibt keine Familiendynastien in der Kabbala


Fragen, die ich über Rav Ashlags Nachkommen erhielt und darüber, wie man seine Familie in das Studium der Kabbala einbezieht:

Frage: Sind Rav Ashlags Nachkommen in Ihrem Zentrum involviert?

Meine Antwort: Nein.

Frage: Wo leben sie?

Meine Antwort: Größtenteils in Bnei Brak.

Frage: Führen sie die Lehren ihres Vaters und Großvaters auf ihre eigene Weise weiter fort?

Meine Antwort: Nein.

Frage: Was denken sie darüber, dass Sie die Lehren ihres Vater weiterführen?

Meine Antwort: Es interessiert mich nicht, was sie darüber denken, da ich Anweisungen von meinem Lehrer erhielt.

Frage: Sind Ihre Frau und Ihre Kinder involviert?

Meine Antwort: Ja. Mein Sohn betreut die Herausgabe und den Vertrieb der Bücher rund um die Welt (mit Ausnahme von Israel und Russland). Meine älteste Tochter hat einen PhD in Biologie und ist mit einem Manager unserer russischen Verbreitungabteilung verheiratet. Meine jüngste Tochter macht ihre Dissertation über die Kabbala und steht kurz davor, einen meiner Studenten zu heiraten. Ich bin sicher, dass meine Enkel auch diesem Weg folgen werden, da sie zuhause in diesem Umfeld leben. Mein Enkel sieht sich die Lektionen jeden Tag gemeinsam mit meinem Sohn an. Ihre Zeit wird außerdem die Zeit der spirituellen Entfaltung der Menschheit sein.

Frage: Wie beziehen wir unsere Ehepartner und Kinder ein?

Meine Antwort: Liebevoll. „Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität.“ Kabbala ist keine Religion – es gibt keine Überredung, Einschüchterung oder Überzeugungsarbeit. Liebe ist das einzige Mittel, um ihnen zu zeigen, dass die Korrektur der Seele, die bestmögliche Sache und notwendig für alle ist.

Es steht geschrieben, „die Tora ist nicht ererbt“. Jede Person verwirklicht sie innerhalb des vollen Umfangs ihrer Verlangen und Anstrengungen. Auf diese Weise enthüllt man die Tora, das Höhere Licht oder den Schöpfer in sich. Außerdem zeigt die Geschichte, dass die spirituellen Erben der großen Kabbalisten normalerweise nicht ihre physischen Erben waren.

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Der Schöpfer kann mit nichts anderem erreicht werden, als mit der Kabbala


Frage: Ich fühle mich zum Kabbalastudium hingezogen. Ich spüre große Veränderungen. Ich merke, dass ich Antworten höre, die mich zum ersten Mal in meinem Leben ansprechen. Ich möchte lernen, wachsen und mich verändern.

Ich habe jahrelang nicht geglaubt, und dann bin ich zum Glauben zurückgekehrt, hauptsächlich aus dem Grunde, mein Leben sinnvoll zu gestalten, und auch aus Schuldgefühlen. Mein Vater ist ein Rabbi und ein wundervoller, frommer und alles akzeptierender Mann. Ich dachte, dass ich etwas für meinen Vater tue, wenn ich zum Glauben zurückkehre, und so würden auch meine Handlungen von meiner orthodoxen Familie angesehen.

Ich habe Kabbala nur gefunden, weil ich zum Glauben zurückgekehrt bin und zu einem Chabadzentrum gegangen bin. Dort wurde mein Interesse stärker, und ich habe Sie durch das Internet gefunden.
Nun gerate ich in einen Konflikt, weil ich von Ihnen den Unterschied zwischen Religion und Kabbala lerne. Ich verstehe, was Sie sagen und möchte gerne weiterlernen, doch wenn ich mich Ihnen mehr zuwende, dann habe ich das Gefühl, dass ich egoistisch bin und meinem Vater gegenüber untreu. Wenn ich mich also in Richtung Kabbala bewege, dann mag das aufgrund meiner Umstände wie eine für mich egoistische Handlung aussehen. Gehört dies wohl zu meiner Arbeit?

Meine Antwort: Der Unterschied zwischen Religion und Kabbala ist die Korrektur des Menschen. Das Studium der Kabbala (wenn es richtig gemacht wird, mit den richtigen Quellentexten) erweckt das Höhere Licht, das deinen Egoismus korrigiert, gemäß der Regel „Ich erschuf den Egoismus und erschuf die Tora zu seiner Korrektur, denn das Licht in Ihr bringt einen zur Quelle zurück“.

Wir entwickeln uns dementsprechend, wie unser egoistischer Wille in uns entwickelt ist. Wenn sich uns der Wunsch nach Korrektur enthüllt, dann beginnen wir zu spüren, dass alles in unserer Welt und was in ihr enthalten ist – auch der Glauben – falsch und leer ist. Die Menschen jedoch, die das noch nicht fühlen, sind mit ihrem Glauben zufrieden, sei es der Glaube an sich selbst, die Welt oder Gott.

Nur Du kannst bestimmen, welche Wünsche sich in Dir entfalten. Am Ende unserer Entwicklung müssen alle von uns das Bedürfnis haben, sich mit dem Schöpfer zu vereinen. Darum wird die Kabbala, die Methode, den Schöpfer zu enthüllen, immer populärer und notwendiger. Auch die Religionen beginnen, sich ihrer zu bedienen und sagen, dass die Kabbala ein Teil von ihnen ist. Dieses ist der Kabbala von Nutzen, denn es hilft den Menschen herauszufinden, dass der Schöpfer mit nichts anderem außer der Kabbala zu erreichen ist.

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Blog-post: Welche Bücher sollte man zum Lernen der Kabbala lesen?
 
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„Und Gott schuf den Menschen nach Seinem eigenen (Ab)Bild“


Eine Frage, die ich erhielt: Können Sie mehr über die Bedeutung der Aussage machen, dass der Mensch nach dem Bildnis seines Schöpfers geschaffen wurde? Die Kabbala erklärt den Begriff Bild als Abdruck, wie wenn ein Abdruck durch eine Form gemacht wird, um eine Maske herzustellen, oder wie bei einem Siegelring, wo die Höhere Kraft das Design des Ringes darstellt, und die Menschheit ist der Wachsabdruck, welcher gegensätzlich zur Form (oder Essenz) des Schöpfers ist. In meiner Kultur wird uns üblicherweise gelehrt, dass wir nach dem Bild Gottes geschaffen wurden, und zwar im positiven Sinn, wie in dem Ausspruch „er ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten“. Die ganze Kabbala scheint mir auf dieser Definition des Wortes „Bild“ zu gründen, insofern halte ich es für notwendig, die Definition des hebräischen Wortes für „Bild“ in Begriffen, die aus den Quellentexten stammen, welche die Genesis beinhaltet, zu erklären.

Meine Antwort: Das Licht (der Genuss) prägte sich in das Verlangen ein, wodurch ein entsprechendes Verlangen geschaffen wurde, welches durch dieses Licht gefüllt werden wollte. Danach enthüllte das Licht seine „gebende“ Essenz gegenüber diesem „Verlangen, welches gefüllt werden wollte“, und zeigte dem Verlangen dadurch dessen gegensätzliche Natur. Dies zwang das Verlangen, sich dem Licht anzugleichen – also „gebend“ zu werden.

Wir sind diejenigen, die durch diesen Prozess gehen, entweder unfreiwillig oder freiwillig. Wir gehen solange unfreiwillig, bis in uns ein Wunsch erwacht, es freiwillig zu tun. Wir kommen dann unfreiwillig zur Kabbala, welche die Methode ist, sich dem Schöpfer aus freien Stücken anzugleichen.

Sobald jemand freiwillig beginnt, sich dem Schöpfer anzugleichen, erhält er Kontrolle über sich und seine Welt. Jeder wird dies erreichen, egal ob durch Leiden oder die Erkenntnis der Notwendigkeit, gefolgt durch die Realisierung und die Liebe.

Verwandtes Material:
Blog-Post: Kabbala leht Liebe und Schenken – und sonst nichts!
Artikel von Baal HaSulam: Materie und Form in der Wissenschaft Kabbala
Shamati 4: Der Grund für die Schwierigkeit, sich vor dem Schöpfer zu annulieren

Nimm Dich vor denen in acht, die „Praktische Kabbala“ lehren (den Schwindlern)


Eine Frage, die ich erhielt: Hallo, lieber Rav Laitman. Ich habe versucht, meinen Vater für Kabbala Unterrichte zu interessieren, aber er mochte sie nicht. Zwei Wochen später sagte er, ich würde den Unterrichten zu viel Aufmerksamkeit widmen. Er fand eine kleine Notiz in einer Lokalzeitung, in der stand, „wir lehren Praktische Kabbala“. Mein Vater – der ein religiöser, anständiger und direkter Mann ist – rief dort an und nachdem das Gespräch beendet war, wollte er mich sprechen. Er sagte, der Mann mit dem er gesprochen habe, hätte gesagt, eine Person, die allein Kabbala studiere, würden in den „Toren von Menasche“ (eine psychiatrische Klinik!) landen. Das verärgerte mich sehr und ich war aufgebracht, weil ich etwas völlig anderes studiere. Ich fing an, mich zu verteidigen und zu argumentieren. Er wurde ebenfalls ärgerlich und sagte, dies sei keine Art für eine Tochter, mit ihrem Vater zu sprechen und dass mein Verhalten unakzeptabel wäre. Was kann ich tun, um andere davon abzuhalten, sich in meine „Lebensverbindung“ und meine rechtmäßige Entwicklung einzumischen?

Meine Antwort: Du solltest schlussfolgern, dass 1. Nicht alle Vertreter die authentische Kabbala lehren – es gibt Schwindler. 2. „Praktische Kabbala“ ist praktisch Betrug. 3. Es ist sinnlos, zufällige Telefonnummern in der Lokalzeitung anzurufen oder zu denken, dass alle wie wir sind. 4. Bring Deinen Vater am Dienstagabend, um 7:30 (6:30 MEZ), zu meinem Vortrag in „Beit Kabbala L’Am“.

Verwandtes Material:
Blog-post: Verbessere Deine Lebensqualität
Blog-post: Authentische Kabbala oder authentisches Business?

Hast du Zweifel, verbreite!


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, wie man auf dem spirituellen Weg Erfolg hat

Frage: Ich habe ein Problem – Ich bin nicht sozial. Wann immer ich in einer Gruppe war, habe ich dominiert, so war ich nicht wirklich ein Teil davon. Können Sie mir einen Rat geben, was da zu tun ist, wenn es überhaupt etwas gibt, das man tun kann?

Meine Antwort: Verbreite mehr und zwinge Dich nicht. Deine Sorge für die Verbreitung wird in Dir Fürsorge für andere hervorrufen und Du wirst unweigerlich sozial werden, wie ein Vater seinen Kindern gegenüber. Der Einfluss des Umgebenden Lichtes (Or Makif) wird dies bewirken und lässt Dich Deine Freunde als gleichwertig betrachten.

Frage: Ich habe schon zwei Jahre lang studiert und arbeite sogar in der Verbreitung. Während dieser ganzen Zeit gab es Tage, in denen ich in einem Abstieg war, doch ebenso Tage, in denen ich so viel Genuss von diesem Vorgang bekam, dass ich mich „betrunken“ fühlte. Ich habe Angst, einen Fehler auf dem Weg zu machen und deshalb ist meine Frage: Füttere ich lediglich mein Ego?

Meine Antwort: Hab keine Angst, Dein Ego zu füttern; dies ist notwendig, denn andernfalls hättest Du keine Motivation (Homer Delek). Nur systematisches Studium und Verbreitung wird das Umgebende Licht (Or Makif) anziehen und sein Einfluss wird Dir Erfolg bescheren. Du solltest der Wahrnehmung von Aufstiegen und Abstiegen weniger Beachtung schenken. Alles wird vorübergehen und mit der echten Wahrnehmung des Schöpfers ersetzt werden. Das Allerwichtigste ist, die Ergebnisse vom Einfluss des Umgebenden Lichtes (Or Makif) zu erwarten. Viel Glück!

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Blog-post: Nur der Einfluss des Höheren Lichtes kann dir die Wichtigkeit der Gruppe geben
Blog-post: Der Rat für Einsteiger – Verbreite!
Blog-post: Kabbala für alle!

Die Tora. Das 5. Buch Mose. Kapitel Wa’etchanan

Und ich betete zum Herrn: Oh Herr! Lass mich den Jordan überqueren und ich werde das gelobte Land sehen. Doch der Herr wurde wegen dir zornig auf mich und sagte: Sprich nicht mehr darüber mit Mir! Brich zum Gipfel auf und schaue nach Westen, Norden, Süden, Osten, aber du wirst den Jordan nicht überqueren. Und gib Joshua die Anweisungen, stärke ihn, denn er wird der Führer des Volkes und er wird für das Volk das Land erobern, dass du sehen wirst.

Und nun, Israel, höre die Gebote und Gesetze, die ich euch lehre und die ihr beachten sollt, damit Ihr leben werdet und kommen und das Land, das der Allmächtige Gott eurer Väter Euch gegeben hat, in Besitz nehmt. Fügt dem, was Ich euch sage, nichts hinzu und lasst nichts davon weg, damit ihr die Gebote eures Herrn befolgt.

Beschützt eure Seele, damit ihr nicht vergesst, was eure Augen gesehen haben, damit es nicht eure Herzen verlässt und erzählt euren Söhnen und den Söhnen eurer Söhne darüber: Von dem Tag, als ihr beim Chorev vor eurem Gott standet. [Rest des Beitrags lesen →]