Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Übereinstimmung'

Alle Mittel sind gleich

Mit Hilfe der kabbalistischen Methode korrigieren wir den Teil „Israel“ sowie den Teil „Völker der Welt“ in uns. Denn sie helfen sich gegenseitig – sowohl durch Hindernisse als auch durch Unterstützung – und handeln gemeinsam.

Der Mensch muss begreifen, dass alles zu seinem Wohl geschieht. Alles, was auf dem Weg enthüllt wird, muss genau so zum Vorschein gebracht werden, und er muss sich nur richtig in Übereinstimmung mit allen Elementen – dem Lehrer, den Büchern, der Gruppe und dem Schöpfer – bringen und auf diese Weise vorankommen.

Man muss begreifen, dass wenn sich alle Bestandteile zu einem Ganzen vereinen, dann bedeutet genau das die Umsetzung des Ziels. Der Mensch darf nicht von dieser Einheit abkommen, indem er die Wichtigkeit eines Bestandteils über den anderen erhebt.

Manche ziehen es vor, ausschließlich nach dem Schöpfer zu streben – daraus entsteht Religion. Religiöse Menschen stellen den Schöpfer über alle Dinge: alle ihre Gebete und Bestrebungen sind auf Ihn gerichtet, und die Nächstenliebe ist etwas Zweitrangiges.

Andere konzentrieren sich auf den Lehrer und fallen in den Chassidismus, in die Verehrung. Der Lehrer ist für sie wichtiger als Freunde und der Schöpfer.

Wiederum andere streben nur nach den Freunden, für sie ist eine gesellige Runde am Wichtigsten. In der Regel ist das in unseren Gruppen nicht möglich, weil wir eine Kraft studieren, die Hass zwischen uns erwachen lässt, damit wir der wahren Korrektur entgegenstreben. Aus diesem Grund können wir keine guten Kumpels sein, wie das in anderen Gesellschaften der Fall ist.

Somit ermöglicht uns ausschließlich die gleiche Haltung gegenüber dem Lehrer, dem Studium, den Freunden und dem Schöpfer, das Ziel zu erreichen.

Auszug aus dem Unterricht über einen Artikel von Rabash, 15.02.2011

125 Erkenntnisse der Vollkommenheit

Wir existieren in einer einzigen Realität, die vom Schöpfer erschaffen wurde, doch sie offenbart sich nur in dem Ausmaß, in welchem wir ihr in unseren Eigenschaften entsprechen und uns angleichen können. Die Realität selber ist gleichbleibend und unveränderbar, sie heißt die Welt der Unendlichkeit.

Und wir befinden uns im Verlangen zu Genießen, in der zur der Welt der Unendlichkeit entgegengesetzten Eigenschaft, in der Аbsicht zu empfangen, anstatt zu geben. Wir können uns korrigieren, wenn wir immer wieder die nachfolgenden Korrekturen ausführen, und so 125 mal. Jede von uns ausgeführte Korrektur formt in uns eine neue Erkenntnis, und so schreiten wir voran.

Das ist eine stufenweise Erkenntnis nach dem Gesetz der Gleichheit der Eigenschaften, und hier gibt es keine Kompromisse, denn wir befinden uns in einem System, welches selbst wie ein lebender Organismus handelt. Im Ausmaß deiner Übereinstimmung mit dem System, kannst du von ihm empfangen, und wenn du dich nicht in einer Übereinstimmung mit dem befindest, empfängst du entsprechend dieser mangelnden Übereinstimmung. Jedes Mal wirkst du zusammen mit der Natur, gemäß deiner Gleichheit und der Kraft der Eigenschaften, welche du ihr gegenüber einsetzt.

Wenn sich in unserem Inneren nichts ändern würde, würden wir uns die ganze Zeit in ein und demselben Zustand befinden. Aber da sich in uns unsere ständig wachsenden Eigenschaften, Informationsgene (Reshimot), die ganze Zeit verändern, werden wir der Natur gegenüber immer mehr entgegengesetzt. Gerade das empfinden wir, wie eine Ansammlung und Offenbarung von allen möglichen nicht befriedigten Verlangen und Problemen.

So empfinden wir die Kräfte, die von der Seite des Bösen immer Druck ausüben. Diese Kräfte werden uns unvermeidlich zwingen, uns dem Guten zu nähern, d. h. danach zu suchen, wie wir uns der Natur angleichen können.

Auszug aus einem Unterricht über den Artikel „Charakter der Wissenschaft der Kabbala“, 20.01.2011

Aus dem Abdruck den Stempel erkennen

Frage: Wie ist der eigene Aufstieg zu bemessen: nach dem Wachsen der Selbstsucht oder nach der Größe des Gebens?

Meine Antwort: Man kann das Geben niemals bemessen. Es hat so lange keine Grenzen, keine Form und keine Umrisse, bis es sich auf den Wunsch zu erhalten einkleidet.

Wir befinden uns immer in den egoistischen Gedanken. Aber wenn wir sie überwinden und uns auf den Schöpfer ausrichten, dann werden dadurch die Höhe und die Form des Wunsches zu geben sichtbar.

Nach der Höhe wird er mit der Größe des Wunsches zu erhalten verglichen, über dem wir uns im Geben aufhalten wollen. Somit wenden wir uns in der genauen Übereinstimmung mit unserem egoistischen Impuls an den Schöpfer.

Denn Er hat in uns diesen egoistischen Wunsch, diesen fremden Gedanken gebildet. Indem ich mich erhebe und meine Bitte an Ihn ausrichte, ziehe ich eine Art Maske an, ich kopiere Ihn und finde auf diesem Wege Seine Form.

Der Schöpfer kopierte Seine Form auf meinen Wunsch der Genüsse, und ich mache die Rückkopie von diesem Wunsch, wodurch ich zur Grundform des Schöpfers, zum Wunsch des Gebens zurückkehre.

So komme ich zur Erkenntnis, zum Verständnis und zur Empfindung des Schöpfers: vom Stempel zum Abdruck – und zurück.

Auszug aus dem Unterricht über den Artikel von Rabasch „Wenn  das Gute wächst,  wächst auch das „, 04.12.2011Böse

Was ist Kabbala?

Eine Frage, die ich erhielt: Ist Kabbala die Methode der Enthüllung des Schöpfers oder die Korrektur des Menschen?

Meine Antwort: Wenn der Mensch in die Gruppe kommt, glaubt er, dass er durch die Anhäufung von Wissen, dadurch, dass er die Macht in der Gruppe übernimmt, die höhere Welt erreichen kann.

Und nur lange Zeit später beginnt er, zu verstehen, dass alles nur davon abhängt, inwieweit er sich selbst verändert und nicht die Anderen. Erst dann beginnt er, sich auf eine richtige Art und Weise mit der Kabbala zu befassen.

Das heißt, Kabbala ist einerseits die Methode der Enthüllung des Schöpfers dem Menschen in dieser Welt, und andererseits ist das die Methode der Veränderung seiner selbst in der Übereinstimmung mit dem Schöpfer, der sich dem Menschen in dem Ausmaß seiner Ähnlichkeit mit Ihm enthüllt.


Die Tür steht immer offen

Eine Frage, die ich erhielt: Wovor müssen wir uns in diesen letzten Tagen vor dem Kongress hüten?

Meine Antwort: Wir müssen uns vor Nebengedanken hüten und nur an das System von Verbindungen denken, das wir zwischen uns enthüllen wollen – so, dass jeder in der Tiefe seines Herzens sich mit den Anderen verbunden fühlt.

Und derjenige von uns, in dem sich diese innere Verbindung enthüllt, wird dort sofort das wahre Licht, den Schöpfer erkennen!

Zwischen dem Licht und den Verlangen stellt sich sofort eine Übereinstimmung ein. Im gleichen Augenblick, in dem du auch nur das geringste spirituelle Verlangen wahrnimmst, erhält es sofort eine Form. Ein Gefäß kann nicht ohne Form existieren.

Es ist unmöglich, einen nicht funktionsfähigen Mechanismus in der Spiritualität zu enthüllen, den man dann aufziehen und in Gang setzen muss.

Baal HaSulam schreibt, dass „der Eingang und die Tür“ in der spirituellen Welt immer gleichzeitig enthüllt werden – die Tür ist nur dann zu sehen, wenn sie offen ist, das heißt, uns werden im gleichen Augenblick sowohl das Gefäß/das Verlangen als auch das Licht/der Schöpfer darin enthüllt.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Exil und Erlösung“ vom 03.11.2010

Mit einem Feld durchdrungen

Eine Frage, die ich erhielt: was stellt unsere Verbindung zueinander dar?

Meine Antwort: Die Verbindung ist, wenn ich dich anschaue und du fängst an zu verstehen, wovon ich denke. Die Verbindung heißt wenn du zehn Meter hinter mich stehst und ich spüre mit meinem Rücken, dass du da bist.

Es gibt viele Arten von Verbindungen zwischen uns, viele Felder in welchen wir aufeinander einwirken: elektrisches, magnetisches, biochemisches, Feld von Verlangen, Feld von Gedanken, Feld von Absichten, alle diese Felder verbinden uns miteinander.

Alle lebendige Körper schaffen Felder um sich herum und wir verbinden uns durch diese Felder. Manchmal kontaktieren wir, machmal können wir kein Kontakt herstellen, alles hängt von dem Maß der Übereinstimmung unserer Felder ab.

Aber es gibt ein besonderes Feld, mächtig und hoch: die spirituelle Verbindung zwischen uns. Dieses Feld umfasst, schließt alles andere ein, und deshalb wird es Schöpfer genannt.

Es müssen wir enthüllen. Aber, im wesentlichen alle Felder gehören zu einem universalen Feld, das noch Einstein entdecken wollte.

Es verbindet unsere Gedanken und Wünsche, durch das wirken wir aufeinander ein. Wenn ich mich auf doese Möglichkeit konzentriere, wenn ich wollen werde unsere gegenseitige Verbindung zu entdecken, werde ich unsere gegenseitige Einwirkung aufeinander enthüllen und sie für die gemeinsame Verbindung miteinander benutzen.

Aus einem Gespräch über die Bürgschaft, 29.10.2010

Die Liebe zum Nächsten und nicht mehr…

Eine Frage die ich erhielt : Die absolute Mehrheit der Psychologen und Psychiater behaupten, dass die sexuelle Orientierung nicht
selbst gewählt werden kann. Sämtliche Versuche, die sexuelle Orientierung zu verändern, waren nicht erfolgreich.
Muss nun ein Homosexueller versuchen, seine sexuelle Orientierung in Übereinstimmung mit den Forderungen der Kabbalah zu verändern ?

Meine Antwort : Kabbalah fordert von keinem Menschen Änderungen in seinem irdischen Leben. Wenn die Absicht eines Menschen auf die
„Nächstenliebe“ ausgerichtet ist, also auf die Korrektur des Egoismus, werden alle seine irdischen Handlungen richtig sein.

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Vor dem ersten Aufstieg

Von Kabbalisten, die die Grundlagen der Schöpfung erkannt haben, wissen wir dass der Schöpfer das Verlangen zu genießen geschaffen hat.

Dieses Verlangen muss sich dem Schöpfer angleichen, zum Gefäß, das mit dem Licht erfüllt ist, werden, in einer Übereinstimmung mit dem Gesetz der Ähnlichkeit der Eigenschaften.

So ist die einzige wahre Form, die der Schöpfer ursprünglich festgelegt und geschaffen hat. Alle andere Formen existieren nur in der Wahrnehmung der Empfänger.

Die einheitliche Schöpfung, das einheitliche Verlangen Genüsse zu empfangen, verbleibt in der Ähnlichkeit mit dem höheren Licht, ist vom Licht, von Vereinigung und Verschmelzung erfüllt.

Aber es scheint ihm, dass es abgetrennt, vom Schöpfer entfernt ist, sich in den Eigenschaften unterscheidet, in viele einzelne Teile geteilt ist usw.

Jetzt können wir von unserer Seite entscheiden, welche Handlungen dafür notwendig sind, um zu dem einzigen existierenden Zustand zurückzukehren, dort wo „Er und Seinen Namen eins sind“, wo das Licht und das Gefäß, der Schöpfer und die Schöpfung miteinander verschmolzen sind.

Die Wissenschaft der Kabbala schenkt unserem aktuellen Zustand eine besondere Aufmerksamkeit: dem Aufstieg auf die erste, niedrigste von den spirituellen Stufen. Denn wir wissen jetzt nicht, was auf dieser Treppe passiert.

Dort „lehrt die Seele des Menschen ihn,“ dort können wir immer Hilfe in Büchern aufsuchen, Beispiele erhalten, Erfahrungen sammeln, aus vorigen Zuständen lernen.

Das ganze Problem ist hier, vor der ersten Stufe. Hier brauchen wir eine große Vorbereitung, hier sind die Zustände unklar, und die Welt ist der spirituellen Realität entgegengesetzt.

Deshalb müssen wir hier besondere Mittel, die uns die Wissenschaft der Kabbala zur Verfügung stellt benutzen.

Aus einem Unterricht über den Artikel von Rabasch, 27.10.2010

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Ich und die Welt

Diese Welt ist einem Abdruck oder dem Schatten ähnlich: Sie zeigt (zeichnet, demonstriert) uns, inwiefern wir uns von jener Stufe der höheren Welt unterscheiden, der wir eigentlich entsprechen sollen (ähnlich werden sollen).Angenommen, ich bin 10 Jahre alt, und entsprechend dem Alter und der Entwicklung, die ich von der Natur und von den Eltern bekam, soll ich ein bestimmtes Wissen und Verhalten haben. Ich entspreche diesem aber nicht und sehe deshalb eine unkorrigierte Welt.

Wenn ich allen Anforderungen meines Alters entsprechen würde, dann würde ich die Welt als vollkommen sehen, denn mein Wunsch, die Eigenschaften, die Welt und meine Beziehung wären zu ihr mit zunehmendem Alter vereinbart. Dann würde ich mich in der Welt der Unendlichkeit wie ein zehnjähriges Kind empfinden. Und so auch in jedem beliebigen Alter.

Alle Welten, die Verhüllungen, d.h. die Erscheinungsformen des Übels sind durch meine Nichtübereinstimmung mit dem System hervorgerufen. Ich sollte die Stufen hinaufsteigen, aber entspreche ihnen nicht, da ich ihre Gesetze nicht kenne. Deshalb verhält sich die Welt zu mir entsprechend meiner Verdorbenheit und Nichtübereinstimmung.

Ich habe die Welt aufgrund meiner eigenen schlechter Einstellung verdorben und sehe jetzt, wie sich die darin existierenden Systeme der Strafe und der Erziehung mir gegenüber verhalten. Sie alle werden mir als fehlerhaft vorgestellt. Warum?

Weil „jeder aufgrund der eigenen Unkorrigiertheit tadelt“. Die Welt zeigt mir mich selbst, sie ist mein Schatten. Deshalb ist niemand daran schuld, und außer der inneren Korrektur gibt es nichts zu tun.

Ich prüfe mich bezüglich der richtigen Umgebung, bezüglich der Gruppe, ich prüfe, ob ich mit ihr die Vereinigung und die Bürgschaft erreiche. Wenn ich den Schöpfer zur Hilfe anrufe, dann trage ich zur Korrektur des allgemeinen Systems bei.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Bürgschaft“ „, 15.10.2010

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Nur der Schöpfer gibt die Seele

Eine Frage, die ich erhielt: Wie soll ich mich zu meiner Frau verhalten, um zwischen uns den Schöpfer empfinden zu können? 

Meine Antwort: Bemüht euch, dass alle eure Beziehungen nur auf die Enthüllung des Schöpfers zwischen euch gerichtet sind. Es garantiert den absoluten Frieden zu hause, und nützt jedem, sogar aus den rein egoistischen Interessen. 

Dies ist ein sehr wirksames Mittel, das den Menschen während des ganzen Lebens hilfsreich ausrichtet. Denn die Gruppe und die Freunden sind für ihn eher künstlich geschaffen, die ganze Menschheit – empfindet er noch entfernter, und das Universum – ist überhaupt fern von ihm. Seine Frau steht ihm am nächsten, wie es gesagt ist: „Die Frau des Menschen – ist wie sein Körper“. 

Und andererseits öffnest du plötzlich, dass du einen Partner hast! Dank dem Schöpfer empfindest du, dass es auf jede deine Bewegung – ihre Bewegung gibt. 

Unabhängig von der Handlung: sei sie im Verstand, im Herzen oder physisch – geschieht eine synchrone Bewegung, als ob der Schöpfer zwei abgesonderte Hälften, in allen ihren Details und Formen zusammenklebt. 

Wir müssen nur versuchen, zwischen uns den Schöpfer – die Kraft zu öffnen, die uns verbindet, und die wir als Folgerung des Zusammenlebens begreifen wollen. Und andernfalls wird dieses Leben zur tierischen Existenz. 

Wir wollen also zwischen uns die Kraft der Vereinigung – eine dritte Komponente offenbaren, die uns zu einem Ganzen ergänzen wird! 

Wenn Er uns verbinden wird, dann werden wir Ihn einschließen, und werden ein Ganzes sein, gerade deshalb, weil Er sich in unserem Inneren befindet und uns ausfüllt. 

Es heißt eben: „Der Mann und die Frau – und der Schöpfer zwischen ihnen“ – Er ist in allem anwesend, was zwischen uns existiert. Und es gibt nichts anderes – nur den Wunsch jeden Einzelnen, der auf den Anderen (auf den Partner) gerichtet ist. Es gleicht sich der Beziehung von Seir Anpin und Malchut: er ist komplett auf sie, und sie – auf ihn gerichtet. 

Der Schöpfer hat alle einzelnen Sfirot Malchut abgetrennt und hat daraus Chawa geschaffen – deshalb existiert auf der ganzen Höhe des geistigen Parzufs eine genaue Übereinstimmung zwischen S“A und Malchut, auf dem gleichen Niveau in der ewigen, konstanten Verschmelzung. 

Es gibt in einem keine solchen Eigenschaften, die es in anderem nicht gäbe. Man kann sie nur mithilfe des Lichtes AB-Sag miteinander verbinden, das den Einen auf das größere Geben und den Anderen auf das größere Erhalten ausrichtet.

Um sich zu verbinden, steigen die beiden in Bina hinauf, welche als Elokim, der Schöpfer bezeichnet wird, und Er gibt ihnen die Kraft für die Vereinigung und füllt sie dann aus.

Folglich füllen sie nicht einander aus, sondern ihre gemeinsamen Wünsche – und daraus wird „das Kind“ geboren, als die Folgerung der Vereinigung, als folgender geistige Parzuf, der neue Zustand.

Darüber ist es gesagt: „Der Vater (Aba) gibt das Weiße, die Mutter (Ima) gibt das Rote, und der Schöpfer – gibt die Seele“. Er befindet sich zwischen ihnen und füllt sie aus, gibt der Seele eine neue Stufe. 

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „die Liebe zum Schöpfer und zu den Geschöpfen“, 28.09.2010 

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