Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Eine göttliche Laune im Aktienmarkt?


News Report (übersetzt von gazeta.ru): Gibt es auf dem Aktienmarkt Regeln oder wird er aus einer göttlichen Laune heraus regiert? Es wurde viel unternommen um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Eine „göttliche Laune“ wird definiert als der Unterschied zwischen tatsächlichen Preisen und derer, die vom Rückfluss und der Liquidität festgesetzt sind. In anderen Worten, der Aktienmarkt operiert bei einem niedrigen Rückfluss, aber die Preise steigen oder fallen in Übereinstimmung mit der derzeit überwiegenden Meinung: „alles wird zu den guten alten Zeiten zurückkehren“ oder „das ist das Ende der westlichen Zivilisation“. Das soll heißen, dass der Prozess, in dem wir stecken und der die Welt verändert, zufällig ist.

Mein Kommentar: Es gibt kein zurück! Unser Egoismus ist gewachsen und wir sind auf eine Stufe von globaler Verbindung aufgestiegen.

Dies passiert zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, obwohl die Kabbala dies schon vor Jahrtausenden vorausgesagt hat. Ich lade Sie dazu ein, in unser Archiv der alten Lektionen zu gehen und dies zu überprüfen, indem Sie sich unsere viele Jahre alten Lektionen anhören.

Nichts wird zu den guten alten Zeiten zurückkehren. Alles was jetzt stattfindet ist das Ende der westlichen Zivilisation. Vor uns liegt eine globale, einzige und einheitliche Welt. Wir sind alle eine Familie; wir können nicht davor weglaufen und sind komplett abhängig von ihr. Nicht einmal sterben kann da helfen, denn Sie werden zur Vervollständigung Ihrer Korrektur zurückkommen müssen!

Wir müssen einen Aktienmarkt schaffen, der auf den Regeln des globalen Systems der Welt basiert. Alles wurde bereits beschrieben. Studieren Sie Kabbala!

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Es gibt kein Verbot, den Egoismus zu korrigieren


Eine Frage, die ich erhielt: Ich verstehe immer noch nicht, wieso die Juden bis jetzt die Kabbala verborgen hatten.

Meine Antwort: Ich verstehe Sie: wenn die Kabbala nur zur Korrektur des Menschen bestimmt ist, eine Wissenschaft ist und die Welt in keinster Weise manipuliert, warum wurde sie dann für 5769 Jahre (seit sie von Adam enthüllt wurde) verborgen? Gibt es ein Verbot, den Egoismus zu korrigieren?

Tatsache ist, dass es durch die gesamte Geschichte der Menschheit nur eine Zeit gab, als die Kabbala für alle zugänglich war. Das war im alten Babylon, was ein „kleines Dorf“ war, in dem jeder Mensch jeden anderen beeinflusste. Wenn sich eine Gesellschaft in diesem Zustand befindet, ein einziges System ist, nötigt es die Menschen, das Gesetz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu befolgen. Genau dazu drängte der babylonische Priester Abraham seine Landsleute.

Es hörten jedoch nur ein paar Leute auf ihn, jene in denen sich „der Punkt im Herzen“ enthüllt hatte. Sie folgten ihm und erhielten einen Namen entsprechend ihrem Streben: Israel, was Isra (direkt) + El (Schöpfer) bedeutet. Der Rest entschied, sich nicht zu vereinen, nicht seinen Egoismus zu korrigieren, auch nicht die Eigenschaft des Schenkens und der Liebe zu erlangen, sondern sich voneinander zu trennen. Somit entfernten sie die Wirkung eines einzigen Systems, eines „kleinen Dorfes“, von der Gesellschaft und zerstreuten sich über die gesamte Welt.

Inzwischen entwickelte sich Abrahams Gruppe und wuchs bis zu der Zeit – vor 2.000 Jahren – als plötzlich ein riesiger Egoismus in ihr zum Ausbruch kam. Das war, als sie (Israel, die Juden) von der Stufe „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ auf die Stufe von gegenseitigem unbegründetem Hass fielen. Als Folge davon verloren sie ihre Wahrnehmung des einzigen Systems und dadurch verschwand auch ihre Wahrnehmung der gegenseitigen Liebe, des Schöpfers: Der Schöpfer „verbarg sich Selbst“ vor ihnen.

Heutzutage hat die Welt erneut den Zustand eines einzigen Systems erreicht, „eines kleinen Dorfes“, genau wie im alten Babylon. In diesem Zustand, in dem alle Menschen um existieren zu können (für uns um zu überleben) vollkommen miteinander verbunden sind, müssen wir die Bedingung „jeder Mensch ist verantwortlich für alle“ einhalten. Und dies kann nur unter der Bedingung von gegenseitiger Liebe getan werden. Wie können wir diese Qualität erlangen und überleben? Genau das erklärt uns die Kabbala. Und aus diesem Grund wird sie heute wieder enthüllt – weil ein Bedürfnis danach besteht.

Denn wir haben genau diesen globalen, systematischen Egoismus enthüllt, der korrigiert werden muss, anstatt des eigenen persönlichen Egoismus. Solange dieser Egoismus noch nicht enthüllt war, war auch die Kabbala – die Wissenschaft zu seiner Korrektur – ebenfalls verborgen. Heute ist sie jedoch jedem enthüllt worden, weil jeder seine Einstellung zu den anderen korrigieren muss! Dies ist ein Naturgesetz. Weil der globale Egoismus enthüllt wurde, gibt es kein Verbot für seine Korrektur und darum gibt es kein Verbot für die Kabbala. Also fangen Sie an und studieren Sie, wie wir in einer neuen Welt sein sollten.

(Auf dem obigen Foto stehe ich vor dem Hintergrund des Turms zu Babel. Du musst spüren, dass alles davon zu Dir gehört!)

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Wie wird sich der Hunger auf die Weltbevölkerung auswirken?


Eine Frage, die ich erhielt: Wie wird sich der Hunger auf die Weltbevölkerung auswirken, wenn er sich über die ganze Welt verbreitet?

Meine Antwort: Die Theorie von Malthus besagt, dass die Weltbevölkerung seit jeher durch die natürliche Fruchtbarkeit eines Landes und die Entwicklung von Bio-Technologien bedingt war:

  • mit natürlicher Landwirtschaft – bis zu 10 Millionen Menschen
  • mit großflächiger Landwirtschaft – bis zu 100 Millionen Menschen
  • mit Intensivlandwirtschaft – bis zu 1 Milliarde

Aber alle Modelle, die ausdrücken, dass die Bevölkerung der Erde mit deren Fruchtbarkeit in Beziehung steht, setzen voraus, dass die Weltbevölkerung ein natürliches (egoistisches) System ist.

In der Vergangenheit hatte ein Vorgang, der in einem Teil der Welt stattfand, keinen signifikanten Einfluss auf die anderen Teile und schon gar nicht auf die Bevölkerung. Aber in dem Moment, wo die Weltbevölkerung ein kollektives Ganzes wurde, änderten sich die Gesetze des Systems. Heute wird trotz kultureller Unterschiede und physischer Distanzen, ein immanentes Phänomen der globalen, gegenseitigen Abhängigkeit aller Menschen sichtbar.

Wie wird das die Weltbevölkerung beeinflussen?

Unser Planet kann sogar 100 Milliarden Menschen ernähren, vorausgesetzt sie befolgen das System der gegenseitigen Verbindung, in dem sie leben. Wenn die Menschen die Gesetze der Natur befolgen und nur konsumieren was für ihre Existenz notwendig ist, in brüderlicher Verbindung untereinander, als Teile eines einzigen Organismus, werden sie nie eine demographische Krise befürchten müssen. Letzten Endes ist der einzige Grund all unserer Krisen unsere grausame Einstellung zueinander. Die Natur zerstört uns bis zu dem Grad, mit dem wir uns ihr entgegenstellen.

Nehmen wir als Beispiel Russland: Dort gibt es eine riesige Differenz zwischen der Stufe der wirtschaftlichen Entwicklung und wie die Bevölkerung sie benutzt. Grausamkeit, Bedeutungslosigkeit menschlichen Lebens, zahllose Gefängnisse und Konzentrationslager, Alkoholismus und ein Mangel an angemessenen medizinischen Leistungen sind entscheidende Faktoren für eine kurze Lebensspanne und eine hohe Sterberate.

In Ländern, die weniger entwickelt als Russland sind, ist die Lebensspanne länger, weil die Einstellung zu den Menschen barmherziger ist. In Russland ist es beinahe so, als wäre die Regierung selbst an der Zerstörung seiner eigenen Bürger interessiert! Wie sonst kann man die Förderung und Verbreitung der „Bier- und Wodka-Kultur“ wie auch des Drogenkonsums erklären? Jedoch ist die direkte Bekämpfung des Alkoholismus immer wirkungslos und vergrößert nur die Anzahl der Menschen im Gefängnis.

Die Haltung der Regierung und jeder Person gegenüber Mensch, Gesellschaft und Menschheit muss verändert werden. Das muss zu einem nationalen Gedankengut Russlands werden. Verlasst den Pfad, auf dem ihr versucht „Respekt zu erzwingen“ und „Frieden zu erzwingen“, und seid stattdessen ein Beispiel für Sympathie, Schenkung und Liebe für alle in der Welt. Das wird wohlverdienten Respekt und Ehre hervorrufen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wann wird der Hunger anfangen, uns zu beeinträchtigen?
Blog-post: Es braucht nur einen Funken des Höheren Lichtes, um die Welt zu korrigieren

Gedanken zur Krise


Globalisierung ist die Enthüllung einer neuen Stufe der Verbindung zwischen uns. Die Verbindung sollte wohlwollend sein, aber wir sehen, dass sie nur Probleme verursacht.

Wieso passiert das? Weil wir das globale System verkehrt herum nutzen – mit der Absicht, andere zu benutzen anstatt mit ihnen zusammenzuarbeiten. Wir wollen andere besiegen, sie unterdrücken und über ihnen stehen.

Selbst wenn wir an einer sauberen Verbindung interessiert sind, bleibt das Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“ aufrecht – und dies verursacht die derzeitige Krise. Es würde sogar passieren, wenn wir einander nicht belügen und ehrlichen Handel miteinander betrieben. Denn heutzutage sind wir alle wie Organe eines Körpers miteinander verbunden. Unter solchen Bedingungen ist es nutzlos, egoistisch ehrlich zu sein, genauso wie es sinnlos ist, eine Weltregierung oder eine Weltbank zu erschaffen – um einen gemeinsamen Regelmechanismus zu suchen.

Die heutigen politischen und wirtschaftlichen Führer wollen ein Treffen der G20 (Anführer der wichtigsten Industrienationen) arrangieren, um eine Weltregierung zu diskutieren. Das wird aber nicht aus der Krise führen, denn wir verhalten uns gegensätzlich zur Natur und Ihrem Allgemeinen Gesetz. Das System muss nicht nur auf einer korrekten Verbindung basieren, sondern auch entsprechend der inneren Verbindung zwischen den Elementen eines einzigen Systems arbeiten. Und man muss die anderen wie sich selbst betrachten.

Dies ist die Wurzel aller Probleme. Kabbala warnt die Menschheit: Wenn wir weiter unsere Beziehungen entsprechend den körperlichen, egoistischen Gesetzen gestalten – selbst die direktesten und ehrlichsten, die dem Gesetz folgen: „was dir gehört, ist deines und was mir gehört, ist meines“ – wird dieses System nicht funktionieren und wir werden eine noch größere Katastrophe auslösen.

Wenn uns klar wird, dass wir Teil eines Ganzen sind, ist es nur logisch, dass wir alle für einander sorgen müssen. Das einzige „Persönliche“ sind jene Dinge, die man für die eigene Existenz benötigt, während alles andere gemeinsames Eigentum sein sollte. Dies betrifft sowohl natürliche Ressourcen, Güter und Waren, Erziehung als auch das Gesundheitswesen usw.
Alle Dinge sollten in kollektivem und globalem Besitz sein. Andernfalls wird die Krise nicht enden und – egal, wie sehr wir uns auch anstrengen, die Dinge entsprechend unserer egoistischen Logik zu sehen – wir werden eine Krise nach der anderen erzeugen.

Die Kabbala warnt uns davor, dass die Natur uns bereits erhöht hat – Begriffe aus unserer Entwicklung – auf die Stufe eines einzigen integralen Systems, das den Gesetzen der Verbindung all seiner Einzelteile folgt. Niemand kann diesem Gesetz entkommen. Eigentlich handelt es sich dabei um ein uraltes Gebot aus der Bibel: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und wir müssen unser Ego dazu verwenden, eine richtige und korrekte Verbindung unter uns zu etablieren.

Selbst wenn wir ein auf Verstand basierendes System der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Staaten etablieren und dabei nicht von unseren egoistischen Prinzipien abweichen (was mein ist, ist mein und was dein ist, ist dein), wird diese Eigenschaft uns noch größere Krisen bereiten. Der Egoismus wird weiter wachsen, weil wir ihn wieder nicht korrekt verwenden. Es wird ein Szenario entstehen, das uns diese Pseudokorrektur und deren Irrtum vor Augen führen wird. Die nachfolgende Krise wird uns noch empfindlicher treffen, damit wir endlich unsere Lektion lernen.

Was sagt Kabbala? Wir sollten uns bereits korrigiert (in der zukünftigen Form) verhalten, also wie ein Körper funktionieren. Entsprechend dem Prinzip „das Ende einer Handlung wird bereits durch den anfänglichen Gedanken bestimmt“. Wir sollten dies zumindest versuchen, wenn auch noch ungeschickt und stufenweise.

Bedeutet „es jetzt zu beginnen“ auch eine „faire Verteilung“? Nein! Selbst wenn wir anfangs die Verteilung nach „was mein ist, ist mein und was dein ist, ist dein“ regeln, sollten wir gleichzeitig damit beginnen, der gesamten Menschheit die Gesetze der friedlichen Koexistenz zu lehren, die auf der Erkenntnis beruhen, dass die Gesellschaft ein einziger Organismus ist. Wenn wir also den Menschen die Verhaltens- und Verteilungsregeln lehren, werden wir bald auf dem richtigen Weg sein und das Leid wird sofort spürbar weniger.

Baal HaSulam verdeutlicht dies in Form einer Parabel: Wir haben uns in der Wüste verirrt und wissen den Weg nicht mehr. Jetzt, da wir unsere Kraft völlig verloren haben, erkennen wir dies und enthüllen den richtigen Weg. Am Ende dieses Weges finden wir ein Schloss voll mit den besten Schätzen der Welt. Jetzt sind wir aber verzweifelt, wir versinken in Depression und Drogen. Und plötzlich schenkt uns jemand, der alles überblickt, ein Navigationssystem. Wenn ein Mensch seine Einstellung gegenüber der Welt ändert, erkennt er plötzlich klar den Weg, der vor ihm liegt und dass er sein Ziel erreichen kann.

Wie können wir diese Veränderung erreichen? Indem wir das Ziel und die Methode enthüllen. Die Methode stammt aus dem alten Babylon, wo die Probleme der modernen Zivilisation zum ersten Mal ans Licht kamen: Eine Gesellschaft funktioniert entsprechend dem Prinzip eines lebenden Körpers. Laut Kabbala soll man den Egoismus beziehungsweise seine Verwendung, verändern und ihn für das Wohlergehen der Gesellschaft nutzen. Damals jedenfalls, im alten Babylon wollten die Menschen die Kabbala nicht verwenden und lösten ihre Probleme auf andere Art und Weise – sie zerstreuten sich über die ganze Erde und dies war der Anfang der Globalisierung.

Nun sind wir der gleichen Situation ausgesetzt – doch diesmal müssen wir sie verwenden, denn wir können nicht länger voreinander davonlaufen – genauso wenig können wir die bestehenden Verbindungen zwischen uns ignorieren oder zerstören. Sollten Amerika, Russland und Europa sich vom Rest der Welt isolieren, werden wieder nationalsozialistische Strömungen aufkommen und die Welt in einen Dritten Weltkrieg führen – einen atomaren Dritten Weltkrieg.

Welche praktische Lösung können wir nun den Menschen anbieten? Sie sollten auf jeden Fall über die Welt Bescheid wissen, in der sie leben. Über „integrale Systeme“, in denen wir wie in „einem Boot“ leben. Die Rettung dieses Bootes liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Menschen. Das sollten wir auch unsere Kinder lehren. Wir haben es schließlich mit der Natur zu tun: einer globalen Wirtschaft und einer globalen menschlichen Gesellschaft. Wir müssen uns und unseren Kindern beibringen, wie wir in dieses System, in dem jeder für den Anderen Sorge trägt, hineinwachsen können.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wenn es zu einer Globalen Krise kommt, können wir es uns nicht leisten, …
Baal HaSulam Artikel: Aufbau der Gesellschaft der Zukunft

Gespräche über die Globalisierung und die Finanzkrise


Ich nahm an einem Gespräch über eine kommende TV-Serie teil: „Der Schmetterlingseffekt: Eine Ansicht der Tagesereignisse“. Mit mir haben über Globalisierung, Finanzkrise und deren Lösung gesprochen:

Avihu Sofer – Manager unserer Verlagsabteilung in der Presse und im Internet (Bild Mitte);

Shlomi Buhana – Doktor der Wirtschaftswissenschaft an der Bar-Ilan Universität (rechts im Bild).

Zusammenfassung: Vorerst gibt es kein Heilmittel für die Weltwirtschaft! Es wird auch solange keines geben, bis die Leute das Gesetz des Ausgleichs in der Menschheit akzeptieren sowie die Tatsache, dass die Menschheit ein geschlossenes, globales System mit einer harmonischen Verbindung zwischen allen seinen Teilen ist. Schrittweise werden die Menschen entweder durch Krisen und Leiden oder indem sie sich der objektiven Realität bewusst werden, das grundlegende Gesetz der gesamten Schöpfung enthüllen – „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“

Der Unterschied zwischen dem „Buchstaben des Gesetzes“ und dem „Geist des Gesetzes“


News Report: „Das Wirtschaftstudium im Geiste des Judaismus.“

Das Institut für High Technology in Jerusalem, „Machon Lev“, bietet einen einzigartigen Kurs an, den die Studenten mit einem Mastertitel für Wirtschaft abschließen können. Der Kurs beinhaltet das Studium ökonomischer Aspekte der Jüdischen Halacha, die sich auf die Gebote der Tora gründen.

In der Tora gibt es viele Gebote und Anleitungen, die ökonomische Zusammenhänge regulieren: „Halte nicht den Lohn eines Arbeiters zurück“, „Verlange keine Zinsen oder verleih kein Geld gegen Zinsen“, „Verwende keine falschen Waagen, um Menge oder Gewicht zu bestimmen“, „Setze deinen verarmten Nachbarn nicht unter Druck, indem du ihn dazu nötigst, seine Schulden bei dir zurückzuzahlen“, und vieles mehr.

Mein Kommentar: Wenn sie sich an die wirklichen Grundsätze der Tora hielten – dem Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, und es zur Basis aller Beziehungen machten, wären alle sonstigen Regeln und Vorschriften überflüssig. Doch stattdessen studieren sie, wie man sein Geschäft korrekt egoistisch führt.

Das ähnelt der Art, wie Leute versuchen, mit anderen „anständig zu sprechen“, um einen Slang (Lashon Ra) zu vermeiden, anstatt ihre Herzen auf die Nächstenliebe auszurichten. Wenn sie Letzteres ernst nähmen, würde selbstverständlich auch alles, was sie sagen, gut sein. Doch anstatt dass sie ihre Herzen korrigieren, lernen sie Geschäfte und Kommunikation „nach Vorschrift“ zu gestalten. Daran gibt ess nichts auszusetzen, aber es ist der Tora entgegengesetzt!

Das ist der Unterschied zwischen Kabbala und Religion: Die Religion beabsichtigt nicht, den Menschen zu korrigieren, denn ihr fehlt das Instrument für die Korrektur – die Kraft des Lichts. Andererseits bezieht sich die Kabbala nur auf dieses Ziel: den Menschen zu korrigieren und ihn auf ein schöpfergleiches Niveau zu erheben, denn nur in der Kabbala liegt die Kraft dafür (siehe Baal HaSulams Einführung in die Zehn Sfirot). Das ist der Unterschied in den Zielen. Der Sinn des Lebens in der Religion liegt darin, „anständig und ordentlich“ in der Gesellschaft zu funktionieren, wohingegen der Sinn des Lebens gemäß der Kabbala darin liegt, Anerkennung durch den Schöpfer zu finden.

Anhang: Baal HaSulam, Artikel Das Wesen der Religion und ihr Ziel
Viele irren sich und vergleichen unsere heilige Tora fälschlicherweise mit dem System „Mussar“ (= Ethik und Moral). Doch das geschieht aus dem Grunde, dass sie seinerzeit nicht den Geschmack der Religion gekostet haben. Und ich rufe sie auf: „Kostet und sehet, dass der Schöpfer gut ist“. Ehrlich gesagt sind sowohl die Ethik als auch die Religion auf eines ausgerichtet – den Menschen aus dem Schmutz der vergifteten Eigenliebe auf die erhabene Spitze der Nächstenliebe zu erheben.

Und damit einhergehend sind sie so weit voneinander entfernt, wie die Gedanken des Schöpfers von den Gedanken der Geschöpfe. Denn die Religion entstammt den Gedanken des Schöpfers, und das System „Mussar“ ist Frucht der Gedanken von Fleisch und Blut, und ihrer Lebenserfahrung. Der Unterschied zwischen ihnen ist offensichtlich, sowohl in den benutzten Mitteln, als auch im Endziel.

Denn die Erkenntnis von Gut und Böse, welche sich in uns bei der Nutzung des ethischen Systems entwickelt und entfaltet, hat einen relativen Bezug zum Erfolg der Gesellschaft, während die Nutzung der Religion in unserer Erkenntnis von Gut und Böse einen relativen Bezug zum Schöpfer allein hat. Das heißt von der Unterscheidung vom Schöpfer bis hin zur Identifikation mit Seinen Eigenschaften, was als „Verschmelzung“ bezeichnet wird,

Das Ziel der Ethik besteht im Glück der Gesellschaft, wie es vom praktischen Verstand, welcher sich auf die Lebenserfahrung stützt, verstanden wird. Die Kabbala erlaubt einem Menschen jedenfalls die Liebe zu anderen zu erreichen und so Ähnlichkeit und Anheftung an den Schöpfer zu erlangen. Und dadurch kann ein Mensch auch aus dieser kleinen und engen Welt von Schmerzen und Hindernissen in die unendliche Welt des Schöpfers gelangen.

Daraus folgt, dass nur die wahre Religion (Kabbala) zur Korrektur des Menschen dient. Und das Ziel kann erreicht werden, während der Mensch noch in dieser Welt lebt. Wenn jemand nicht Gleichheit der Form mit dem Schöpfer erlangt hat, stirbt er gleich wie er geboren wurde und hat nichts in seinem Leben erreicht.

Verwandtes Material:
Blog-post: So lesen sie die Tora richtig!
Artikel: Die verborgene Bedeutung der Bibel
Baal HaSulam Artikel: Matan Tora (Gabe der Tora)
Kabbala Heute, Seite 7: Kabbala erklärt die Bibel
 

Wie lange wird die Krise andauern?

Eine Frage, die ich erhielt: Wie lange wird die Krise andauern?

Meine Antwort: Die Krise wird solange weitergehen, bis die Menschen ihre Ursachen und Zwecke anerkennen und damit beginnen sich selbst und die Gesellschaft zu korrigieren, sie zu der korrekten Form als vereintes globales System zu bringen, das wir heute geworden sind. Es gibt keinen Weg zurück. Wir sind über die Stufe der individuellen Entwicklung hinaus und sind global miteinander verbunden. Daher sind wir verpflichtet, die Gesetze des globalen Systems zu befolgen. Heute behandelt uns die Natur als einen einzigen Organismus, dessen Teile alle miteinander verbunden sind – und genau das sollen wir werden. Tatsächlich ist das für unser Überleben notwendig. Einstweilen jedoch erkennen die Menschen die wahre Ursache der Krise nicht.

Zum Beispiel:

Der Staatssekretär des Vatikan: „Die Ursache der Finanzkrise ist die gottlose Wirtschaft.“

Der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukashenko: „Die Ursache der weltweiten Kreditkrise ist die Korruption, die in die höchsten Ebenen der Regierung der westlichen Länder eingedrungen ist. Die globale Finanzkrise wird dem Rubel die Möglichkeit geben, eine weltweite Währung zu werden.“

Weltbank: „Die Ursache der Nahrungsmittelkrise liegt in der Produktion von biologischem Treibstoff, was die Nahrungmittelpreise um 75% anstiegen ließ.“

Bloomberg: „Die Ursache der Krise sind die steigenden Ölpreise.“

Die Menschenrechtsorganisation „Freedom House“: Die Ursache der Krise ist der Mangel von Menschenrechten.“

Es gibt keinen Weg zurück. Wenn wir eine „Aufsplitterung“ versuchen und vermeiden wollen, so global voneinander abhängig zu sein, dann werden wir uns selbst zur Entstehung von Nazi-Regimen in den entwickelten Ländern treiben und als Folge davon, zu einem nuklearen Krieg!

Wir können keine Vorhersagen über zukünftige Krisen machen


Eine Frage, die ich erhielt: Ich las ein interessantes Werk des Forschers A.D. Panov: „Die Krise des planatarischen Zyklus der universalen Geschichte (rus.)“. Darin verwendet er die Methode der Einschaltung/Einschiebung der Zeiten von Kulturrevolutionen und kommt zum Schluss, dass die nächste und bedeutendste Krise in der Entwicklung von Natur und Mensch sich im Jahre 2027 ereignen wird (die Snooks-Panov Vertikale). Nach dieser Krise wird sich die gesamte Entwicklung der menschlichen Zivilisation fundamental verändern. Was denken Sie darüber und dass es im Jahr 2027 passieren soll?

Meine Antwort: Es existieren viele Theorien über die Krise und die Ahnungen der Leute sind berechtigt. Aber verstehen sie die Ursache der Krise, deren Prozess und deren Zweck? Es ist sinnlos Daten vorherzusagen, denn wir können unsere Teilhabe am Bewusstwerden des Prozesses und unsere bewusste Selbstkorrektur nicht außer Acht lassen, welche sofort positive Veränderungen einleiten und den gesamten Prozess beschleunigen werden.

Das liegt daran, dass die „Krise“ der Prozess der Wiederherstellung unserer Balance mit der Natur ist – mit der Qualität der Liebe und des Schenkens. Sobald wir das Niveau des globalen Egoismus erreicht hatten, begann der Einfluss der generellen Kraft der Natur auf uns (die globale Wechselbeziehung zwischen allen Teilen der Natur), die uns dazu drängt, sich ihr anzugleichen (wie Teile eines Körpers, um alle miteinander in Harmonie zu sein).

Wenn wir erkennen, dass es das ist, was die Natur von uns verlangt und danach streben, dem zu entsprechen, dann bemühen wir uns in vollem Umfang, ein stimmiger Bestandteil des allgemeinen Systems der Natur zu werden. Wir benötigen dann nicht ihren negativen korrigierenden Einfluss, den wir als Leiden fühlen (Krieg, Hunger, Zerstörung).

Da es unmöglich ist, den Grad unserer Teilnahme an unserer Korrektur zu berechnen, können wir auch nicht den Ablauf des ganzen Prozesses vorhersagen. Die Propheten – die Kabbalisten der Antike – beschrieben diesen Prozess, ohne den menschlichen Faktor mit einzubeziehen. Daher sind ihre Beschreibungen voll von schrecklichen Leiden im globalen Massstab. Jedoch steht es in unserer Macht, diesen Ablauf zu verändern und deshalb wurde uns die Kabbala gegeben. Das ist auch der Grund dafür, warum sie bis in unsere Zeit verborgen war und warum sie jetzt für jedermann offenbar wird.

Verwandtes Material:
Blog-post: Katastrophen und Krankheiten werden beendet, wenn sich die Menschheit…
Blog-post: Die Konsequenzen des Wachstums des Egoismus
Artikel: Frieden in der Welt

Die Menschheit ist ein einziger integraler, ineinandergreifender Organismus


Gegenseitige Bürgschaft (Arwut) ist die Bedingung für das Leben, für die Existenz eines jeden lebenden Organismus. Wenn alle Kräfte und Aktionen des Organismus koordiniert und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet sind, dann treten die negativen korrigierenden Kräfte (Krisen und Krankheiten) nicht im Organismus auf und das System existiert in einer permanenten Balance (Homöostase).

Die gegenwärtigen Ereignisse (die finanzielle Krise, allgemeine Depression, Drogen, Zusammenbruch der familiären Einheit, Leere, Ziellosigkeit, die globale Krise, die ökologische Krise) enthüllen uns den individuellen und allgemeinen Grund für alles, was stattfindet – dass wir alle ein integraler Teil der Natur sind, dass alle Teile der Natur miteinander verbunden sind und sie sich deshalb dementsprechend verhalten müssen. Wir – die Menschheit – verhalten uns jedoch nicht auf diese Weise. Wir ähneln einem Krebsgeschwür in einem einzigen Wesen, einem harmonischen Organismus.

Die Menschheit muss realisieren, dass sie einen vollständigen Organismus darstellt und das Gesetz der allgemeinen gegenseitigen Bürgschaft – der Fürsorge für jeden Menschen und umgehend für jedermann – die entscheidende Bedingung für unser kollektives Überleben ist. Die biblischen Grundgesetze „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ und „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ sind Gesetze, die die allgemeine Balance der Natur und unserer Gesellschaft bedingen. Wenn wir sie nicht einhalten, werden wir zugrunde gehen.

Baal Ha Sulams Artikel „Arwut“ (Gegenseitige Bürgschaft) beschreibt, wie wir die Balance mit der Natur erlangen können, indem wir die kabbalistischen Quellentexte verwenden. Das Buch Quantum-Kabbala spricht über meine Treffen mit amerikanischen Wissenschaftlern, die die an die Höhere Welt angrenzenden wissenschaftlichen Felder erforschen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Warum wird die Spiritualität nicht individuell, sondern durch gegenseitige Garantie erreicht?
Blog-post: Gleichheit und Brüderlichkeit sind die Mittel zur Erlangung von Spiritualität
Blog-post: Korrektur liegt in der Einheit
 

Neue Theorien über die Finanzkrise


Folgendes wurde von meinem Studenten R. Tzarev gesendet:

Die Finanzkrise in den Vereinigten Staaten wird mit Nachdruck betrieben und ist kontrolliert. Russland, der Iran, China und die Vereinigten Emirate besitzen die größten Gold- und ausländischen Währungsreserven. Russland, der Iran, Venezuela, China, Indien und Brasilien haben begonnen, ihr eigenes, alternatives globales Wirtschaftssystem zu etablieren.

Zusammen haben sie begonnen Europa, das von Energiereserven abhängig ist, zu bedrängen und bewirken, dass es sich von den Vereinigten Staaten loslöst. Bis jetzt betreiben Deutschland, Italien und Frankreich Lobbyismus für Russlands Belange, indem sie sich gegen die Vereinigten Staaten auslassen. Die europäischen Länder, Russland, der Iran, Venezuela und Kuwait verwenden in ihren Geschäftverbindungen den Euro anstatt den Dollar, wenn es um Energieerzeugnisse geht. Diese Ablehnung gegenüber dem Dollar wird einen katastrophalen Einbruch der gesamten US-Wirtschaft mit sich bringen. Die Vereinigten Staaten dürfen das nicht zulassen. Amerika darf nicht erlauben, gemobbt oder in den Bankrott getrieben zu werden. Das ist eure Begründung für die „Krise“.

Folgendes wurde von meinem Studenten O. Yahalom gesendet:

In unserer Welt existiert ein System der Interaktion zweier gegensätzlicher Kräfte – positiv und negativ, altruistisch und egoistisch. Andererseits wäre da niemals irgendeine Veränderung, Umbruch oder Austausch. Gewiss, in unserer Welt ist die altruistische Kraft ebenso egoistisch – geben für den höheren Gewinn. Das Kräftespiel der gegenwärtigen Ereignisse kann durch die Interaktion dieser beiden Kräfte (in der Welt) erklärt werden.

Die gesamte globale Ökonomie ist derart strukturiert, dass eine Person nicht hofft, von einer bestimmten Quelle zu empfangen, sondern vom System als Ganzes. Das führt zu einer Ausbildung langer Austauschketten: Eine Person tauscht mit einer anderen aus, die andere mit jemand anderem, diese wiederum mit einer anderen Person und wenn das Ende der Kette sich irgendwo verliert, kann der lebendige Egoismus des Menschen ihn nicht mehr weiter zur Arbeit motivieren, denn er kann nicht mehr erkennen, wann und von wem er die Vergütung erhält. Die einzige Sache, die verbleibt, ist eine vage „altruistische“ Absicht, irgendetwas von irgendjemand zu erhalten. Aber es wird schwächer, denn der Egoismus wächst beständig, und genau so startet eine Finanzkrise.

Eine ökonomische Krise kann sich nicht innerhalb einer Stadtgrenze, eines Staates oder innerhalb einer Region abspielen, denn selbst wenn das Ende der Kette physikalisch nicht gesehen werden kann, eine Person fühlt immerhin noch, dass ihr etwas zukommt. Allerdings, ökonomische Krisen finden regelmäßig im Rahmen eines Landes statt, jedoch keiner der Ökonomen kann sagen, was genau sie verursacht. Tatsache ist, dass sie durch die wellenförmige Veränderungen des Gleichgewichtes zwischen Egoismus und Altruismus in größeren Gruppen von Leuten verursacht werden. Wenn der Egoismus schwindet – blüht die Wirtschaft. Aber wenn der Egoismus weiter wächst, wird der Altruismus schwächer und Egoismus gewinnt plötzlich die Oberhand über das Bewusstsein der Leute, ihnen vormachend, sie sollen dem System nicht trauen und stattdessen mehr erhalten, bis hin zu dem „Punkt“ – je mehr desto besser und alles für sie selbst!

Die erste wirkliche Krise von Altruismus auf globalem Niveau geschah in den Vereinigten Staaten 1929. Damals gelang es der amerikanischen Wirtschaft aus der Krise zu kommen, weil Roosevelt alle führenden Leiter der Produktion und Wirtschaft mit Optimismus aufpumpte.

Die erste wirkliche globale Krise geschah im September 2008. Die wahren Ursachen der Krise liegen auf spiritueller Ebene, auf der Ebene des Gegensatzes zwischen Egoismus und Altruismus in jeder einzelnen Person und in der Menschheit als Ganzes. Demzufolge ist die Lösung, der Weg aus der ökonomische Krise, nur auf der spirituellen Ebene zu finden – die Anstrengung der Menschheit das Licht wachzurufen, das den Egoismus korrigiert.

Baal Shem Tov (ein grosser Kabbalist, der im russischen Kaiserreich Ende des 18. Jahrhunderts lebte, Gründer der Chassidut Bewegung): „Wenn nur der russische Zar verstehen würde, wie nützlich das Studium der Tora für sein Land ist, er würde einen Wächter mit einem Schwert neben jeden Juden stellen, der ihn bewachte und ständig wiederholte: ‚Studiere die Tora! Studiere die Tora!'“

Am meisten werden durch diese Krise die Länder verlieren, die Energiereserven besitzen. Alle Ressourcen der Erde, egal wo sie sich befinden, gehören der ganzen Menschheit (siehe Baal HaSulams Zeitung „Ha Uma“ (Die Nation) und den Artikel „Die letzte Generation (engl.)“). Das kommt daher, dass die Höhere Macht uns – die Menschheit – als einen einzigen Körper sieht, die Schöpfung. Und in dem Ausmaß, in dem jedes einzelne Land (jedes Organ dieses Körpers) gegen diesen vereinigten, altruistischen Organismus handelt (was offenbart, dass er krank ist), in dem Ausmaß wird es letztendlich bestraft (beeinflusst von negativer, korrigierender Rückmeldung, die das System zu Harmonie, zur Genesung bringt) oder belohnt (sei erfolgreich in dieser Welt und offenbare die regierende Kraft).

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