Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Was ist Liebe?


Liebe ist das Bestreben, die Verlangen eines anderen Menschen zu erfüllen. Doch um das zu tun, muss ich zuerst verstehen, was ihre oder seine Verlangen sind. Wenn wir die gleichen Gewohnheiten, Denkweisen und Wahrnehmungen in der Realität haben, dann verstehe ich die Verlangen der anderen und weiß, wie ich sie erfüllen kann. Anders ausgedrückt, kann ich meine Liebe ausdrücken.

Es spielt keine Rolle, ob meine Liebe physisch oder spirituell ist. Der Schlüssel ist, dass ich das Verlangen eines anderen Menschen erfülle. Doch was soll ich tun, wenn ich sein oder ihr Verlangen nicht verstehe? Dann brauche ich Verlangen, die einigermaßen den Verlangen meiner Lieben ähnlich sind.

In der Kabbala  wird das „Gleichheit der Form“. Zweifellos hat jeder von uns verschiedene Verlangen, doch damit ich dich verstehen kann, sollte die Art deines Verlangens dem meinen gleichen. Das wird es mir ermöglichen, ein inneres Modell zu erschaffen, das deinem Verlangen gleicht und dieses Modell zu formen, damit ich weiß, wie und was ich dir geben kann. Indem ich mir dein Verlangen in meinem Innern vorstelle, verstehe ich, wie es wäre, wenn ich die gleiche Erfüllung bekommen würde. Da ich weiß, dass du das gleiche möchtest, kann ich dein Verlangen befriedigen.

Die Anatomie der Seele


Nehmen wir an, wir lesen ein Buch über die Funktion unseres physischen Körpers. Es erklärt, wie unser Gehirn, unser Herz, unsere Leber und andere Organe arbeiten, wie sie Substanzen austauschen, was geschieht, wenn wir fühlen oder etwas essen, wie unser Blut und andere Flüssigkeiten zirkulieren, wie elektrische Signale weitergegeben werden. Es beschreibt im Wesentlichen, wie unsere Physiologie funktioniert.

Indem wir einem Unterricht in menschlicher Anatomie und Physiologie zuhören, lernen wir etwas über die Teile des Körpers und wie alle Komponenten eines einzigen Körpers miteinander handeln, jedes an seinem eigenen Platz gemäß seiner Funktion. Das Resultat ist die Empfindung des Lebens. Gleichermaßen beschreibt der Sohar die Physiologie des Körpers einer Seele (Kli), seine Organisation, seine inneren Verbindungen und seine Funktionalität. Indem wir ihn lesen und uns beim Studium anstrengen, fangen wir allmählich an, unsere Seele zu enthüllen, in der wir die Enthüllung der gesamten Welt und des Schöpfers erlangen.

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Eine Lektion über die Physiologie der Seele


Wir müssen tief in unser Inneres eintauchen und versuchen, die Prozesse zu fühlen, die aus dem Innersten unserer Seelen im Sohar beschrieben werden. Ich weiß nicht, wo sich all diese Verlangen und Eigenschaften in mir befinden. Ich möchte nur empfinden, was das Buch Sohar mir von den Prozessen erzählt, die gerade in mir stattfinden.

Es spielt keine Rolle, dass ich nicht verstehe, welcher Art Prozesse das sind oder dass alles auf spirituellen Stufen stattfindet, die vor mir verborgen sind. Ich will sie aufdecken, weil das alles hier und jetzt in mir geschieht. Ich will spüren, wo sich diese Eigenschaften befinden, wo diese Prozesse stattfinden und wie all diese Teile in mir arbeiten.

Wo in meinem Innern befindet sich der Sohar?


Eine Frage, die ich erhielt: Soll ich versuchen, beim Lesen des Buches Sohar die Bedeutung eines jeden Wortes zu verstehen?

Meine Antwort: Wir sollten mit der Geschichte, mit der Strömung schwimmen. Wir lesen etwas darüber, was innerhalb unserer Seele geschieht, genauso wie wir ein Buch über die Physiologie des menschlichen Körpers lesen würden. Es sagt uns etwas über den Metabolismus des Körpers, den verschiedenen Organen, wie sie einander beeinflussen, welche elektrische und chemische Reaktionen und Prozesse ablaufen und so weiter.

Nun, ein spiritueller Organismus ist die exakte Kopie eines physischen. Der Unterschied besteht darin, dass wir uns mit unseren physischen Körpern nicht der Tausenden von Systemen darin bewusst sind, wobei sie uns enthüllt werden, wenn wir unsere Seele studieren. Deshalb ist die innere Suche beim Lesen des Buches Sohar die Hauptsache – wo befindet sich das alles in meinem Innern?

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Die Weisheit, die ein Mensch braucht

Der Sohar: Die Weisheit, die ein Mensch (ausnahmslos jeder Mensch) braucht, ist das Wissen und die Erkenntnis der Geheimnisse des Schöpfers, zu erlangen, wer er ist, wie er geboren wurde, woher er kommt, wohin er geht, wie er sich selbst korrigieren kann und was ihn erwartet, wenn er am Hof des Herrschers der Welt ankommt.

Wir müssen Erkenntnis erlangen, wie geschrieben steht „und Adam erkannte Eva“. Erkenntnis wird erlangt, wenn man sich mit dem Schöpfer vereint, durch die Vereinigung der zwei einzigen Dinge, die existieren. Daher wird Erlangung oder Erkenntnis erlangt, wenn sich das Licht von Chochma in das Licht von Chassadim einkleidet – in unsere korrigierten Verlangen (Kelim). Das ist die wahre Vereinigung.

Wenn ein spiritueller Parzuf Licht in seinem Innern empfängt, wird dieses Licht das Licht der Erkenntnis genannt. Das ist sowohl Weisheit, als auch Barmherzigkeit, das Licht von Chochma und das Licht von Bina, das Licht des Empfangens und das Licht des Gebens vereinigt.

Wenn ich meine Seele in Malchut einschließen möchte – die Summe aller Seelen – das einzige erschaffene Geschöpf, als die Seele von Adam bekannt, dann macht mich mein Verlangen, mit allen zusammen sein zu wollen, zu einem Teil von Malchut. Malchut wiederum erhebt dieses Verlangen zur Stufe von Daat (Erkenntnis) und dann geben mir Aba ve Ima (Vater und Mutter, Chochma und Bina) diese Erkenntnis. Auf diese Weise funktioniert der Höhere Mechanismus.

(Aus einem Unterricht über das Buch Sohar, Kapitel „Die Weisheit, die ein Mensch braucht“)

Manche Organe im Körper der Menschheit sind wichtiger als andere

Es gab viele Kabbalisten nach dem Ari, aber kein einziger von ihnen war in der Lage, Ari’s Methode vom Ansatz her zu verstehen. Nur Baal HaSulam war dazu fähig, weil er dieselbe Seele wie der Ari erhielt. Es war nicht so, dass andere Kabbalisten niedriger waren als er, sondern weil die Methode des Ari nur durch eine Seele aus demselben Teil der gemeinsamen Seele verstanden werden kann, von demselben „spirituellen Organ“ des Körpers wie die Seele des Ari. Andere Seelen verstehen dieselbe Sache aus der Perspektive ihres Organs, ob es nun das spirituelle Herz, das Gehirn, die Leber oder die Lungen sind.

Deine Seele mag von einem sehr wichtigen spirituellen Organ herkommen; sie mag sogar höher als die Seele des Ari sein. Da er jedoch anders ist als du und andere Eigenschaften besitzt, bist du unfähig, seine Methode wirklich zu spüren und dich damit „zuhause“ zu fühlen, als ob du dich in Wasser auflösen würdest. Du kannst es nicht wie dein Leben fühlen, wenn du nicht auf dieselbe Weise aufgebaut bist wie er.

Deshalb beurteilen wir die Kabbalisten nicht anhand der Höhe ihrer Errungenschaft, sondern danach, wie sehr sie helfen können, uns zu korrigieren und aufzusteigen. Dies hängt vom Typ und Charakter ihrer Seelen ab und ihrer Fähigkeit, uns zu helfen.

Deshalb gibt es keinen anderen, von dem wir lernen sollten, außer von Baal HaSulam, und wir können niemand anderem folgen, um die Höhere Welt zu enthüllen. Schließlich war er der Einzige, der dieselbe Seele wie die des Ari verdiente.

Jede Person, die ein Streben nach der spirituellen Welt verspürt und sich entwickeln möchte, ist Teil eines der wichtigsten spirituellen Organe. Der Rest der Seelen ist da, um die Räume zwischen den wichtigen Organen zu füllen, und deshalb führen sie eine passive Rolle aus.

Aus dem täglichen Unterricht.

Nahrung für die Seele


Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ich das Buch Sohar lese, kann ich mich nicht mit ihm verbinden. Was soll ich tun? Wir haben diesem Augenblick erwartungsvoll entgegen gesehen, an dem wir das Buch Sohar öffnen werden,aber jetzt sind wir enttäuscht.

Meine Antwort: Baal HaSulam schrieb, dass es keinen besseren Moment im Leben eines Menschen gibt, als wenn er vollkommenen Verdruss für alles verspürt, was er bis zu diesem Zeitpunkt getan hat. Er sieht, dass ihm nichts geholfen hat, dass es keine Quelle der Rettung gibt und keine Hoffnung auf spirituellen Aufstieg, wenn alles so weiter geht wie bisher.

Wenn er sich dessen einmal bewusst ist, dann enthüllt er eine neue Empfindung der Hoffnung. Allerdings weiß er nicht, auf wen er sich verlassen kann. Letzten Endes wird er begreifen, dass nur der Schöpfer ihm helfen kann und dann ist der Zeitpunkt, wenn er aufschreit: „Rette mich!“ Dann erhält er Hilfe.

Den Sohar zu studieren, ist nicht wie ein reguläres Studium, in dem man das Wissen unmittelbar durch das Prinzip, „du bemühst dich und empfängst“ erhält. In diesem Fall tritt ein anderes Prinzip in Kraft, „du strengst dich an und du findest.“

Möglicherweise haben Sie gehofft, dass sobald Sie das Buch Sohar öffnen, Wunder geschehen werden. Jedoch kann ganz am Anfang nichts geschehen. Mein Lehrer Rabash erzählte ein Beispiel von einem Mann, der ein kleines Gänseküken kaufte und dieses in eine große, fette Gans verwandeln wollte. Also begann er damit, unaufhörlich Futter in dessen Hals zu stopfen. Er stopfte das Gänseküken voll und unverzüglich danach prüfte er, ob es schon fetter geworden sei, was jedoch nicht geschah. Er setzte fort, mehr Futter in es hineinzustopfen, jedoch das Gänseküken gewann immer noch nicht an Gewicht. Kluge Leute sagten ihm: „Du solltest einen Monat oder zwei warten, um den Unterschied sehen zu können.“ Das Gleiche gilt für ein Kind – die Eltern müssen eine Menge Mühe investieren, bevor ein Kind aufstehen, gehen und kräftig werden kann.

Wenn wir unsere Seele beobachten, werden wir feststellen, dass sie auf dieselbe Art wächst. Wenn ich meinen Punkt im Herzen zu einer Seele heranwachsen lassen möchte, muss ich ihn wie ein neugeborenes Baby in mir behandeln, das gerade begonnen hat, sich zu entwickeln. Es braucht Zeit für eine Seele, um aus diesem Punkt heranzuwachsen.

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Wirksame spirituelle Bewegung kann von einer Dampflokomotive gelernt werden


Eine Dampflokomotive ist ein Bild von großer Eindringlichkeit, das es leider nicht mehr gibt. Sie macht viel Lärm, ihre Ventile klopfen und sondern Dampf ab… Diese geräuschvolle Maschine ist dazu gebaut, ein Rad zu drehen. Eine große Erfindung. Die Grundlage aller Errungenschaften der Menschheit: ein Motor, der ein Rad dreht, an das man andere Dinge anschließen kann. Diese Dynamik kann dazu genutzt werden ein Fahrzeug, ein Schiff, ein Flugzeug, ein Fabriklaufband oder alles Beliebige zu schaffen.

Alle Erzeugnisse des Menschen basieren auf dieser Art der Dynamik. Erst seit kurzem gibt es mehr und mehr Elektronik, die auf der Dynamik von Elektronen anstatt von mechanischen Teilen basiert. Zu Beginn des industriellen Zeitalters jedoch waren Dampf-betriebene Maschinen die Grundlage.

Wenn man mit einem Antriebsriemen an das Schwungrad befestigt ist, kann man sich bewegen. In ähnlicher Weise besteht unsere Aufgabe lediglich darin, uns mit diesem Rad zu verbinden und uns am Gurt festzuhalten! Unsere Seele bekommt vom Schöpfer alles: Nahrung, Entwicklung, und Veränderung der Zustände. Unsere Fähigkeit uns an Ihn zu heften, bestimmt jedoch wie schnell uns all dies geschehen wird.

Es ist wie ein Auto zu fahren, das mit einem manuell betriebenen Getriebe ausgestattet ist. Um den Grad der Verbindung mit dem Motor zu verändern, muss man ständig umschalten: man kann einen niedrigen Gang wählen, einen schnelleren und einen noch schnelleren. Dieser Art ist unsere Verbindung mit dem Schöpfer entlang der 125 Stufen des spirituellen Aufstiegs und so bestimmen wir die Geschwindigkeit in der wir mit Ihm in Einheit und ständig wachsender Gleichwertigkeit der Form verbunden bleiben können. Wir schalten das Getriebe höher und höher, bis wir die 125. Stufe erreichen. So verändern wir uns und kommen der Quelle immer näher.

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Wenn der Morgen graut


Der Sohar, Kapitel VaYeshev (Und Jakob setzte sich nieder), Punkt 114: Es gibt nicht einen Menschen in der Welt, der des Nachts nicht den Geschmack des Todes kostet und auf dem Körper liegt der Geist der Unreinheit. Denn weil die heilige Seele sich vom Menschen entfernt hat, liegt der Geist der Unreinheit auf diesem Körper und er ist geschändet.

Das bedeutet, dass ein Mensch einen Schirm hat, das Licht der Einheit, das Licht der Verschmelzung und dass die Eigenschaft des Gebens in ihm herrscht. Doch dann verschwindet alles. Der Parzuf wurde entleert und alles Licht ist daraus entschwunden. Das kann aus einem äußeren oder inneren Grund geschehen, wie, wenn des Menschen innerer Wille zu genießen wächst und neue Reshimot sich in ihm zeigen.

Das geschieht dann, wenn in ihm ein neues, unkorrigiertes Verlangen erwacht und über ihn herrscht. Der Mensch ergibt sich ihm und, geführt durch dieses Verlangen, beginnt er, über sein Leben, über Selbsterfüllung nachzudenken und darüber wie er dieses Verlangen erfüllen kann.

Nur wenn er sich rechtzeitig für diese Dunkelheit vorbereitet hat, für die Nacht, den Zustand, wenn seine Verlangen über ihn herrschen, ist er fähig, alle Kraft zusammenzunehmen und die Dunkelheit als Mittel zum Aufstieg auf eine neue Stufe zu betrachten. Dann richtet er eine wahre Forderung nach Oben, an Abba ve Ima, und bittet sie, für ihn zu sorgen (das wird „Verschmelzung um Mitternacht“ genannt).

Ab Mitternacht beginnt er mit den Korrekturen. Ein Mensch beginnt, das gesamte zusätzliche Verlangen zu genießen zu korrigieren, dass er bekommen hat und das er als Geschmack des Todes gefühlt hat. Doch jetzt versüßt er ihn.

Das bedeutet, dass ein Mensch gen Morgen voranschreitet, wenn er von Oben das Licht, das umgestaltet, die erste Eigenschaft des Gebens empfängt. Und dann kommt das Morgenrot. Ein Mensch beginnt, in seinem Zustand das Licht zu fühlen, da er einen Schirm über sein voriges Verlangen zu genießen erlangt hat und nun befindet er sich in der Eigenschaft des Gebens.

Darum war es für ihn notwendig, den Geschmack des Todes zu kosten.

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Warum der Schlaf 1/60tel des Todes ist

In der Spiritualität ist ein Traum eine bestimmte Art und Weise, in der das Licht gefühlt wird. Es ist ein Zustand des Verlangens relativ zum Licht, wenn ich dieses Verlangen nicht nutze, weil es keinen Schirm hat. Daher wird ein Traum „ein Sechzigstel des Todes“ genannt.

Wir sprechen offensichtlich nicht über einen gewöhnlichen Traum, sondern über einen spirituellen Zustand, in dem ich nur den kleinsten Teil aus all den riesigen Verlangen nutze, die in mir enthüllt werden. Ich nehme die Wirklichkeit und meine Beziehung zum Schöpfer nur in diesem Teil wahr.

„Einschlafen“ bedeutet, einen neuen Abschnitt, eine neue Stufe zu beginnen, wenn ein alter Zustand endet und ich mit neuen, noch unkorrigierten Verlangen zu arbeiten beginne. Aus diesem Grund nehme ich sie als Dunkelheit, als Nacht wahr, als liegenden horizontalen Zustand, worin alle Teile des spirituellen Parzuf (Seele) – sein Kopf, sein Torso, seine Gliedmaßen (Rosh, Toch, Sof) – sich auf der gleichen Ebene befinden und es keine Einkleidung des Inneren Lichtes von Oben nach unten gibt.

Alles Licht ist verschwunden und es wurde in den Kelim nur ein schwaches Nachleuchten zurückgelassen, das diese belebt. Das wird Traum (Kista de-Chauta) genannt. Wenn ich nichts fühle oder verstehe, wenn ich das Gefühl des Träumens erlebe, wird das „ein Sechzigstel des Todes“ genannt.

Von diesem Zustand oder Punkt muss ich aufwachen und mich zu meiner vollen Höhe (GAR) erheben. Und dann, zusammen mit meinen neuen Verlangen, lege ich mich wieder hin. Und so folgt ein Zustand dem anderen, ein Zyklus nach dem anderen.

Zuerst überlasse ich mich der Höheren Kraft, lasse sie für mich sorgen, wie für einen Embryo im Körper der Mutter gesorgt wird. Und je mehr ich mich selbst zurücknehme, umso mehr hilft sie mir zu wachsen.

Dann fange ich an, mich selbst aktiv zurückzunehmen, mein Verlangen zu genießen aus eigener Kraft zu unterdrücken. Und dann entleert sich mein Parzuf vom Licht und ich beginne zu träumen bis ein neuer Tag beginnt und mit ihm eine neue Stufe.