Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Rezession'

Wie kann eine neue Wirtschaft richtig funktionieren?

In den Nachrichten (The New York Times): „Jobverluste deuten auf eine umfassende Neuformung der Wirtschaft“ Die wachsende Arbeitslosigkeit könnte eine schmerzliche Neustrukturierung der amerikanischen Wirtschaft widerspiegeln. In den Schlüsselsektoren – der verarbeitenden Industrie, den Finanzdienstleistungen und dem Einzelhandel- verlassen viele Unternehmen ganze Geschäftsbereiche. „Die Unternehmen beschließen die Betriebe ganz aufzugeben oder Teilbereiche zu schließen, so Martin N. Baily, Vorsitzender im Rat der Wirtschaftsberater unter Präsident Clinton und nun Mitglied der Brookings Institution.

Das Konjunkturpaket, das im vorigen Monat geschnürt wurde, beinhaltet 4,5 Millionen US-Dollar für Berufsweiterbildungsmaßnahmen. Das macht nur den Anfang bei der Berücksichtigung eines lang vernachlässigten Bereichs, so Andrew Stettner, stellvertretender Vorsitzender des National Employment Law Project in New York.“Diese Gelegenheit muss für Fortbildungsmaßnahmen genutzt werden.“ sagte Stettner.

Mein Kommentar: Das stimmt. Aber selbst ein neues Wirtschaftssystem wird nicht funktionieren, wenn sein Ziel nicht global und integral ist, wenn die Güter und Dienstleistungen nicht der ganzen Welt zugute kommen. Der Hersteller sollte nur das bekommen, was er wirklich braucht und den Rest in eine gemeinsame Kasse einzahlen. Menschen fortzubilden müsste das Umerziehen der Menschen im Sinne einer globalisierten Welt beinhalten. Sonst werden die Menschen die Gesetze der Natur nicht verstehen und daher unter den neuen Bedingungen keinen Erfolg haben.

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Wer will Was von den G-20?


In den Nachrichten (BBC News): Die Gruppe der 20 mächtigsten Länder der Welt kommt am 2. April in London für einen Tag zu einem Gipfeltreffen zusammen. Die G-20 beabsichtigen, das Vertrauen zu stärken, dass die Landesführer der Welt die Weltwirtschaftskrise vereint in Angriff nehmen. Doch selbst mit den sogenannten „automatischen Stabilisatoren“ weisen IMF Persönlichkeiten darauf hin, dass es bis 2010 nur einen schwachen Impuls gibt. Die ärmsten Länder der Welt werden von der Rezession wahrscheinlich am härtesten getroffen. Für Schwarzafrika werden mindestens $50 Millionen Dollar mehr benötigt, um den schlimmsten Folgen der Krise zu entkommen.

In den Nachrichten (Reuters): „Wer will Was von den G-20?“

China – fordert mehr IMF Stimmrecht und straffere internationale Regulierung der Finanzmärkte; letzte Woche brachte es die Idee einer neuen – gegründet auf IMF Sondererziehungsrechten – globalen Währung in Umlauf, was jedoch eine abweisende Erwiderung nach sich zog.

Mexiko – will, dass die G-20 die internationalen Finanzorganisationen stärkt, ihre Unterstützung für aufstrebende Wirtschaften verstärkt und die finanzpolitischen Maßnahmen gegen die globale Krise koordinieren.

Russland – will die Reform der IMF und der Weltbank; mehr Mitsprache – und mehr Stimmrecht – für aufstrebende Wirtschaften.

In Afrika bricht die Hauptinfrastruktur zusammen und vom gesamten afrikanischen Kontinent wurde nur Südafrika zu den G-20 eingeladen.

Mein Kommentar: Wenn sie nur folgendes tun würden:

1. Ein einziges Anti-Krisen-Zentrum gründen, verantwortlich für die globale Verteilung von Gütern und Diensten, die für die Existenz notwendig sind.

2. Dieses Zentrum steuert sämtliche finanziellen, menschlichen, natürlichen und kommerziellen Ressourcen;

3. sorgt dafür, dass kein Land der Welt ein anderes für etwas die Schuld gibt;

4. zwingt die Länder, die Aufrüstung mit Waffen zu stoppen und beginnt mit der Abschaffung der Waffenindustrie;

5. beginnt sofort mit einer globalen Erziehung, indem alle Medienkanäle genutzt werden;

6. stoppt jede Art direkter oder indirekter Propaganda und Zwang in den Massenmedien;

7. gibt eine eindeutige Erklärung von akzeptablen wechselseitigen Methoden für das Herauskommen aus der Krise.

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Die Krise ist eine der Gesellschaft, nicht nur der Wirtschaft

In den Nachrichten (aus CNN):Rekord von 31,8 Millionen Essensmarken.“ 31,8 Millionen Amerikaner erhielten Essensmarken laut der letzten Zählung, was ein Anstieg von 700.000 Menschen innerhalb eines Monats in den USA während der Rezession ist, wie Regierungszahlen am Donnerstag aufzeigten.

In den Nachrichten (aus Zogby Interactive): „Zogby Umfrage: 70% haben sich im Bereich Unterhaltung infolge der schwachen Wirtschaft eingeschränkt.“

Die Umfrage besagt, dass 39% ihre Urlaubspläne einschränkten, 40% größere Anschaffungen hinausschieben, 40% die Ausgaben beim Lebensmitteleinkauf kürzen, und 70% sagen, dass sie sich in den Bereichen Unterhaltung, Freizeit und Restaurantbesuchen einschränken. Dies findet nicht nur in ärmeren Haushalten statt, sondern mit 70% auch unter denjenigen mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 100.000 Dollar.

Mein Kommentar: Dieselbe Sache findet in der gesamten Welt statt. Natürlich verschlimmert das die Krise, dennoch ist es genau das, was das Erkennen der Krise unter den Menschen beschleunigen wird, indem sie bemerken, dass es eine Krise der Gesellschaft ist, nicht nur der Wirtschaft.

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In den Nachrichten ( The Investment Blog):
In den USA ist das Verhältnis Schulden / Einkommen von 70% in den 90er Jahren auf heutige 140 % gestiegen. Die Einschränkungen des amerikanischen Verbrauchers werden eine schmerzliche Neuregulierung der Wirtschaft und ein Sinken des gesamten Privatverbrauchs auf 600 Millionen US-Dollar zur Folge haben.

Mein Kommentar: Diese Zahlen sind korrekt, wenn wir nicht die Welt und unsere Haltung ihr und all unseren Schulden gegenüber, ändern. Wir müssen alle unsere Werte umfassend überprüfen und gemeinsam entscheiden, wie wir den Gesetzen der Natur, die uns steuern, entsprechend leben können. Dann wird es uns leicht fallen einen gemeinsamen Weg aus der Rezession zu finden.

In den Nachrichten (BBC News): Das japanische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, dass eine Barauszahlung an jeden Einwohner vorsieht, mit dem Zweck die Rezession-gebeutelte Wirtschaft wieder anzukurbeln. Im Rahmen des 20 Millionen-Dollar-Plans werden die meisten Menschen mindestens 12 000 Yen (121 US-Dollar; ca. 170 Euro) erhalten.

Mein Kommentar: In Wirklichkeit werden die Menschen dieses Geld einfach für schwerere Zeiten bunkern.

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In den Nachrichten (The Times Online): „Die besonderen Beziehungen“ werden global.

Historiker werden zurückschauen und feststellen, dass dies eine noch nie dagewesene Zeit globaler Veränderungen war. Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der globalen Krise der Banken sind zeitweise fast überwältigend gewesen. Überall da, wo Menschen ihre Ersparnisse Banken anvertraut haben, fühlen sie sich machtlos und ängstlich.

Genau dann jedoch, wenn die Zeiten härter und die Herausforderungen grösser werden, müssen die Länder visionäre Fähigkeiten, Führungstalent und Mut beweisen – und … durch Zusammenarbeit auf internationaler Ebene, können wir sogar noch mehr tun. Daher ist es nun an der Zeit, dass die Regierenden aller Länder dieser Welt an den Lösungen zusammenarbeiten, die uns die Krise überwinden helfen und sicherstellen, dass wir gestärkt aus ihr hervorgehen.

Die Welt steht einer neuen Reihe von Herausforderungen gegenüber, die nach einer Zweckgemeinschaft verlangt, an der die ganze Welt beteiligt ist. Finanzielle Stabilität auf globaler Ebene wiederaufzubauen, ist eine globale Herausforderung, die globale Lösungen erfordert.

Finanzielle Instabilität ist jedoch nur eine der Herausforderungen, welche die Globalisierung mit sich bringt. Unsere Zusammenarbeit muss gewährleisten, dass die Erholung von der Krise mit großen Wachstum und niedrigem CO2-Ausstoss einhergeht. Die globale Aufgabe des Klimawandels muss ernst genommen werden und unsere Bemühungen müssen dahingehen, eine stabilere Welt zu schaffen, wo nicht nur der internationale Terrorismus, sondern auch der Hunger und Krankheiten in der Welt besiegt werden.

Die Globalisierung hat großen Fortschritt gebracht, hat im Zuge des Wirtschaftswachstum Millionen Menschen von der Armut befreit. Sie hat aber auch neue Unsicherheiten verursacht….
Die Globalisierung stellt sich uns nicht als Möglichkeit, sondern als Tatsache dar. Die Frage ist daher, ob wir gut oder schlecht mit ihr zu kommen.

Für mich beinhaltet dieses neue globale Abkommen, die Vereinbarung, dass jeder Kontinent finanzielle Mittel in seine Wirtschaft investiert. Im Mittelpunkt dieser neuen Investitionen muss, meiner Meinung nach, in jedem Land die Förderung einer nachhaltigen Umweltpolitik, und die Akzeptanz jedes Landes, das am internationalen Finanzsystem teilnehmen möchte, der gemeingültigen Prinzipien finanzieller Regulierung, die auf internationaler Ebene koordiniert werden.

Nur ein neues globales Abkommen kann die Grundlagen, nicht nur für einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung schaffen, sondern auch für eine völlig neue Ära internationaler Partnerschaften in denen alle Länder eine Rolle spielen. Dieses Programm von international koordinierten Aktionen enthält sechs Punkte:

Erstens, globales Handeln, um eine Ausweitung der Krise zu verhindern, die Weltwirtschaft anzukurbeln und die Schwere und Länge der globalen Rezession zu verringern.

Zweitens, Aktionen, die Darlehen anregen, so dass Familien und Unternehmen wieder Kredite aufnehmen können.

Drittens, der Verzicht aller Länder auf Protektionismus, verbunden mit einem transparenten Instrument, das die Überwachung der Verpflichtungen ermöglicht.

Viertens, die Reform der internationalen Bestimmungen, um hier Lücken zu schließen und so die Entstehung eines parallelen Bankensystems zu vereiteln.

Fünftens, die Reform unserer internationalen Finanzinstitutionen, sowie die Schaffung eines internationalen Frühwarnsystems.

Und schließlich, koordiniertes internationales Handeln, um das Morgen heute schon zu schaffen und die Weltwirtschaft einen Weg betreten zu lassen, der sowohl in umweltpolitischer als auch in sozialer Hinsicht nachhaltig ist, und in der Zukunft Wachstum und Aufschwung bringt.

Ich wünsche mir, dass diese Hoffnung von uns allen erfüllt wird, und wir uns zusammensetzen, um das 21. Jahrhundert, als das Jahrhundert einer wirklich globalen Gesellschaft, zu gestalten.

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In Amerika nennt man ein Zelt „Zuhause“


In den Nachrichten (aus ABC News): Amerikaner, die sich durchkämpfen müssen, nennen Zeltstädte ihr „Zuhause“. In Kalifornien schießen Zeltstädte aus dem Boden, da Tausende Menschen hart von Zwangsvollstreckungen und Arbeitsplatzverlusten getroffen wurden. Sie sagen, dass sie nirgendwo anders hin können.

Eine Karte über die Rezession in den Vereinigten Staaten:

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Wenn Sie wissen, dass Sie krank sind, suchen Sie medizinische Hilfe


Aus den Nachrichten (von Bloomberg): „Weltweites Vertrauen schwindet gleichermaßen wie sich der Wirtschaftseinbruch vergrößert und Arbeitsplatzverluste zunehmen“. Das Vertrauen in die Weltwirtschaft nahm im Februar ab. Fortgeschrittene Wirtschaften befinden sich bereits in einer Depression und steuerlicher Anreiz alleine wird nicht ausreichen, um die Weltwirtschaft aus dem Sumpf zu ziehen. Beamte der Zentralbank sagen, dass Übertragungskanäle für ihre strategischen Verfahren immer noch verstopft sind und den Effekt von Zinssenkungen verzögern.

„Sie denken, dass diese Rezession noch andauern wird“, sagte Prüfberichterstatter Yoshiki Shinke, ein Volkswirt des Dai-Ichi-Life Forschungsinstituts in Tokio. „Wir können noch nicht optimistisch sein. Der Boden dieser Rezession ist nicht in Sicht.“

Mein Kommentar: Die Krise kann nur gelöst werden durch:

1. Die wahren Ursachen diagnostizieren

2. Die Mittel finden, um sie zu korrigieren oder zu behandeln

3. Diese Mittel vorbereiten

4. Sie gebrauchen

Und hier ist die Lösung:

1. Die Ursache dieser Krise ist unser Egoismus, der als ein Ganzes global und miteinander verbunden wurde
2. Die einzige Sache, die unseren Egoismus verändern und korrigieren kann, ist die Kraft, die ihn geschaffen hat und die ihn kontrolliert
3. Wir müssen lernen, die Kraft zu kontrollieren, die unseren Egoismus kontrolliert
4. Indem wir die Kraft, die unseren Egoismus kontrolliert, beeinflussen, werden wir unsere Welt transformieren

All das wird in der Wissenschaft der Kabbala erklärt und ist bereit für uns, um genutzt zu werden. Der „Patient“ (wir) sollte sie nutzen, während er noch lebt. Überlegen Sie einmal, was passieren würde, wenn eine Person entdeckt, dass sie krank ist und anstatt professionelle medizinische Hilfe zu suchen, sich entscheiden würde, selbst Medizin zu studieren? Wäre es dann nicht zu spät?

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Die globale Krise verstärkt die Beziehungen zwischen den Menschen

Nachrichten (von World News): „Scheidungen sind aufgrund der Wirtschaft rückläufig“. Die Rezession und die wirtschaftlichen Turbulenzen erzeugen eine neue Gruppe von Opfern: Verheiratete Paare, die es sich nicht leisten können, sich scheiden zu lassen. In diesen harten Zeiten finden es viele Leute billiger, zusammen zu bleiben, selbst wenn sie sich gegenseitig nicht ertragen können.

Mein Kommentar: In gleicher Weise werden die Nationen der Welt einsehen, dass es notwendig ist, verbunden zu bleiben. Und dann werden sie begreifen, dass jede Verbindung derartige Vorteile bringt, dass selbst wenn sie die Möglichkeit der Trennung haben, sie es niemals tun werden.

Aus den Nachrichten (von Pew Research Center): „Das Internet überholt Zeitungen als Nachrichtenvertrieb“. Das Internet, das dieses Jahr als Marktführer bei den Nachrichtenaktivitäten hervortrat, hat jetzt alle anderen Medien, außer das Fernsehen, als Vertrieb für nationale und internationale Neuigkeiten überholt. Zum ersten Mal sagen mehr Leute, dass sie für Nachrichten meistens auf das Internet zugreifen, als Zeitungen zu lesen (35%). Für junge Leute rivalisiert das Internet jetzt mit dem Fernseher als eine Hauptquelle für nationale und internationale Nachrichten.

Mein Kommentar: Die Leute wollen lieber eine facettenreiche, interaktive Verbindung, als eine einseitige Information. Das Internet macht es leichter, Lügen zu entlarven, die alle Massenmedien durchziehen, denn die Nutzer erzeugen eine multipolare Quelle von Informationen und Kommentaren. Wenn die Technologie es ermöglicht, dass Fernsehen über das Internet gesendet wird, werden alle anderen Nachrichtenkanäle verschwinden.

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Blog-Post: Sehen wir doch die Krise, wie sie wirklich ist

Die Menschen versuchen ihre Augen vor der Krise zu verschließen


Nachrichtenbericht (übersetzt von prime-tass.ru): „Das Wort ‚Krise‘ wird vertuscht.“ Geschäftsleute und Massenmedien vermeiden den Gebrauch von Ausdrücken, wie „die globale Finanzkrise“, „Rezession“, „wirtschaftliche Instabilität“ und „Sackgasse“. Sie erfinden positivere und vage Ausdrücke um die Krisen-Rhetorik zu verhindern. Zum Beispiel reden Sie anstelle von einer „globalen Rezession“ von einer „zeitlichen Instabilität“, und anstelle von „Krise“ sagen sie „eine Periode von Gelegenheiten“.

Mein Kommentar: Ich kann sie verstehen: Die zuverlässige Welt des Geldes und der Macht ist plötzlich unberechenbar und flüchtig geworden. Die Zukunft ist unsicher und für einen Volkswirt ist das schlimmer als der Tod. Während die Finanzexperten mit der Krise kämpfen, versuchen sie immer noch:

1. Die Panik zu verbergen, die die Finanzmärkte einhüllt.
2. Die Wirtschaft zu unterstützen, zu einer Zeit, in der kein Kredit erhältlich ist.

Desweiteren weiten die Regierungen die Kredite für die Banken und die Großfirmen aus, indem sie deren Darlehens-Sicherheiten garantieren – eine Maßnahme, um den Revitalisierungsprozess zu entlasten. Jedoch ist es unmöglich, die alten Verhältnisse wieder zurück zu bringen. Vielleicht können sie zeitweise zurückgebracht werden, aber das wird große Ausgaben mit sich bringen und wird künstlich sein, ähnlich einer Wiederbelebung eines Patienten, der in einem hoffnungslosen Zustand ist.

Die Lösung für dieses Problem liegt darin, die Welt, in der wir uns plötzlich wiedergefunden haben, ganzheitlich, global zu studieren. Sie funktioniert über vollkommen verschiedene soziale Gesetze, Beziehungen und vertragsgemäße Bedingungen als unsere alte Welt, welche nicht global verbunden war.

Wie knüpfen wir neue Vereinbarungen oder schaffen neue finanzielle Programme, während wir dem universalen Wirkungszusammenhang Rechnung tragen? Das System beginnt in neuer, unbekannter Weise zu arbeiten und die Querverbindungen zwischen den Finanzstrukturen sind die „Unbekannten“ in der Gleichung. Niemand weiß bisher, was sie [die Faktoren (Anm. d. Ü.)] sind und wie man mit ihnen arbeiten muss.

Das ist genau das, was Kabbala erklärt: die Globalität der Welt, denn sie studiert den Schöpfer, den Einen Globalen Regenten. Alles was geschieht, ist seine Art und Weise, uns ins Bewusstsein zu bringen, dass es notwendig ist, Ihn zu kennen!

Wenn wir jedoch dabei bleiben, ein neues „positives und vages“ Vokabular zu erfinden, wird es uns teuer zu stehen kommen und die Krankheit in uns nur noch verschlimmern.

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Blog-posts zur Finanzkrise

Können wir eine Rezession vermeiden?


Nachrichten (aus der russisch. Gazeta): Amerika wählte Barack Obama zum Präsidenten in der Hoffnung, dass er all ihre wirtschaftlichen Probleme lösen würde. Experten glauben jedoch, dass es für eine Umkehrung der Entwicklung der Krise zu spät ist. Es gibt nichts, was die Regierungen für den Zerfall des globalen finanziellen Modells tun können oder um die Krise weiter aufhalten zu können. Egal was sie tun, der Verbraucherkonsum wird weiterhin fallen, die Rezession lange Zeit andauern und die Welt wird eine neue Welle an Bankrott und anderen Folgen der Krise mit ansehen müssen, aber diesmal im wirklichen Teil der Wirtschaft. Der Internationale Monetary Fund stellt pessimistische Progonosen und sieht eine Rezession der führenden Weltwirtschaften voraus.

Mein Kommentar: Das Einzige was der Welt helfen kann ist, sich der wahren Bedeutung des globalen Zustandes der Menschheit gewahr zu werden, den wir nun erreicht haben. Dies bedeutet, dass wir ein einziger Organismus sind und als solcher in universeller Brüderschaft und Gleichheit, universeller gleicher Verteilung leben müssen, wo wir unseren gesamten Profit zum Nutzen der Gesellschaft geben und in Liebe für unseren Nächsten leben. Dies ist der Funktion eines singularen Organismus gleich: In ihm arbeiten alle Zellen und Organe in totaler Harmonie, da es sonst Krankheiten (Krisen) bis zum Tode (Ausmerzung) geben kann.

All dies sollte schrittweise geschehen, ist aber notwendig! Daher ist unser Hauptziel, die Menschheit mit einer globalen Erziehung zu versehen, damit wir die Bedeutung „eines einzigen, singularen Organismus“ lehren können, indem wir Beispiele aus der Natur nehmen. Die Menschen – besonders die Führungskräfte – müssen merken, dass es keinen Weg zurück zu den alten Regeln gibt. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde die Welt anders. Sie muss der Höheren Welt ähnlich werden, d. h. die Menschheit muss sich die Eigenschaft des „Schenkens“ aneignen anstelle der vom „Empfangen“. Sie muss sich ins genaue Gegenteil verändern.

Wir müssen darüber sprechen und uns allmählich daran gewöhnen. Einen anderen Ausweg gibt es nicht. Sonst könnte es vielleicht einen weiteren Weltkrieg geben, aber auch wenn der vorbei ist, sehen wir uns dem gleichen Problem gegenüber: Wir müssen dem Wesen der Natur oder des Schöpfers gleichwerden, denn das ist genau das, was wir uns gemäß dem Schöpfungsplan aneignen müssen.

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