Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Rezession'

Alles Unnötige wird verschwinden!


In den Nachrichten (übersetzt aus Bloomberg): „Fünf Banken gepfändet – Anzahl in den USA dieses Jahr auf 45 angestiegen“ – Fünf US Banken mit einem Gesamtvermögen von 1,04 Milliarden US Dollar, wurden von den Behörden gepfändet, was in diesem Jahr die Konkurse auf 45 ansteigen ließ, während die Rezession die Arbeitslosigkeit und die Pfändung von Eigenheimen hochtreibt.

Mein Kommentar: Finanzinstitute sind dabei, ihre Struktur zu verändern und einige werden verschwinden. Nicht notwendige Sondergesellschaften werden schließen müssen. Die Rettung liegt in der Bildung der Bevölkerung!

 

Krisenmanagement laut den “Experten”


In den Nachrichten (aus The New York Review of Books): „Die Krise und wie man mit ihr umgeht“

Folgendes sind Auszüge aus einem Symposium über die Wirtschaftskrise, vorgestellt von The New York Review of Books und PEN World Voices im Metropolitan Museum of Art am 30. April. Teilnehmer waren der ehemalige Senator Bill Bradley, Niall Ferguson, Paul Krugman, Nouriel Roubini, George Soros und Robin Wells mit Jeff Madrick als Moderator.

Jeff Madrick: „Wir haben ein Drei-Fronten Problem: Einen Wohnungsmarkt der durchdrehte, als die Hypothekenblase platzte; eine Kreditkrise – die schlimmste seit den frühen 1930ern; und jetzt ein scharfer Rückgang in der Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Kapitalinvestment, was zu einer ernsthaften Rezession führt.“

Bill Bradley: „Die Staatsregierung hat jetzt Garantien und Haftungen für ca. 12,7 Billionen Dollar für den US Finanzsektor ausgestellt und wir haben bereits etwas mehr als 4 Billionen für diese Krise ausgegeben … Wenn wir in den Juni, Juli vorausschauen und uns das PPIP ansehen (Öffentlich Privates Investment Programm, das vom Finanzminister Timothy Geithner geschaffen wurde) wird es keinen Erfolg geben, die Bankvermögen auf einem Niveau zu verkaufen, wie sie in den Bankbilanzen ausgewiesen wurden.“

Neal Ferguson: „Das ist das Ende des Zeitalters der Fremdkapitalaufnahme, die, wie ich vermute, in den späten 1970ern begann und einen explodierenden Anstieg der Schulden des Bruttoinlandsprodukts erlebte, nicht nur in diesem Land, sondern in vielen anderen Ländern … Das ist eine Krise der Weltwirtschaft. Ich gehe sogar so weit zu sagen, es ist eine Krise der Globalisation selbst.“

Paul Krugman: „US Haushalte sahen ihren Nettowert abrupt um 13 Billionen $ fallen, und rund um die Welt erscheinen gleiche Rückschläge. Also wollen die Leute und die privaten Haushalte wieder sparen … Das verursacht ein Problem … Wenn wir die Frage stellen „Wo werden die Spareinlagen herkommen, um die riesigen US Regierungsdefizite zu finanzieren?“ , dann ist die Antwort: „Von uns.“

Die Chinesen tragen in keiner Weise dazu bei … Die Dinge werden langsam schlimmer, aber wir haben es nicht geschafft, eine Krise abzuwenden, die sich als selbstverstärkend herausstellen und uns für viele, viele Jahre in dieser Falle belassen könnte.“

Nouriel Roubini: „Es ist mittlerweile ziemlich klar, dass dies die schlimmste Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Rezession seit der Großen Depression ist … Aber wir schrumpfen immer noch mit einer sehr hohen Rate … Der Ausblick für Europa und Japan, sowohl für dieses und als auch für das nächste Jahr, ist sogar noch schlechter …

Die Lektion der Großen Depression ist völlig klar: Es fing mit dem Zusammenbruch des Aktienmarktes 1929 an und wir endeten mit dem Zweiten Weltkrieg. Demzufolge ist Krieg eine Konsequenz des Scheiterns, um geeignete Maßnahmen innerhalb eines geforderten Zeitrahmens zu ergreifen.

Politiker sind der Meinung, dass Selbstregulation der Weg ist, den man gehen muss, das heißt, dass es keinerlei Regulierung gibt. Das ganze Modell der Selbstregulation ist in Flammen aufgegangen.“

Georg Soros: „Es gibt zwei Eckdaten, auf die, so meine ich, hingewiesen werden sollte. Einer ist, dass das Finanzsystem, so wie wir es kennen, wirklich zusammengebrochen ist … Zur gleicher Zeit hatte der finanzielle Schock einen gewaltigen Effekt auf die reale Wirtschaft, und die reale Wirtschaft ging in den freien Fall über, und der war global …

Märkte wurden grundsätzlich als selbstkorrigierend angesehen. Dieses Paradigma hat sich als falsch herausgestellt … Wenn die Menschen diese Krise in der gleichen Weise bewerten wie die vorhergehenden Finanzkrisen, machen sie einen Fehler … Das Interessante ist, dass das, was kurzfristig getan werden sollte, fast das genaue Gegenteil von dem ist, was langfristig getan werden muss. Offenbar war das Problem exzessive Fremdkapitalaufnahme.“

Robin Wells: „In vielerlei Hinsicht sind wir beinahe feindlich dazu eingestellt, die Situation anzusprechen, in der wir uns mit den Netto-exportierenden Ländern wiederfinden … Daher denke ich, dass wir uns mit dem chronischen Welthandelsungleichgewicht befassen müssen. Wir können sehr gut eine Annäherung an mehr Protektionismus erkennen.“

Zum Kabbalalernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Welt wird nie wieder dieselbe sein

Die Folgen des Spiels mit der Finanzblase


In den Nachrichten (The New York Times): „Die Arbeitslosigkeit erreicht 9,5 %; Hoffnungen auf einen Aufschwung vernichtet“ – Im Juni verloren in den USA weitere 467 000 Menschen ihren Job und die Arbeitslosenrate stieg auf 9,5 %. Ein Hinweis darauf, dass die größte Rezession seit 1930 noch kein Ende gefunden hat. Vielmehr deuten die Zahlen auf das Andauern einer sehr ernsten Rezession und nichts auf eine derzeitige Erholung der Wirtschaft und der Märkte.

Mein Kommentar: Weltweit will keiner auf die Stimme der Vernunft hören, dass die Krise weiterhin andauert, dass zu ihrer Überwindung die Beziehungen in der Gesellschaft verändert werden müssen, dass sich die sozialen Beziehungen in einer neuen Entwicklungsphase befinden. Das liegt daran, dass das Geld durch die Hände von Menschen fließt, deren Wohlhaben nur von der Entwicklung von Finanzblasen abhängig ist. So werden diese ihr Spiel nicht eher beenden, bis die Welt den totalen Kollaps erreicht.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Statistiken zeigen: Die Kirse ist weit davon entfernt, vorüber zu sein
Blog-post: Wenn gute Nachrichten alles andere als gut sind
Shamati #69: Zuerst wird die ganze Welt korrigiert werden

Die Weltführer sind unfähig, die aufkommende Energiekrise abzuwenden


In den Nachrichten (übersetzt aus Energy Bulletin): „IEA Report zum G8″ Die Internationale Energie Behörde berichtet, dass das Energieinvestment weltweit angesichts eines härteren finanziellen Milieus abfällt, sich die Endnachfrage für Energie abschwächt und Zahlungen nachlassen – was primär die Folge der globalen Finanzkrise und der schlimmsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg ist.

… Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass sich das Energieinvestment in den meisten Regionen und Sektoren in 2009 stark abschwächen wird. Primäre Daten zeigen starke Abfälle in der Energienachfrage, im Besonderen in den Mitgliedsländern der OECD (Organization for Economic Cooperation and Development/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), was zum jüngsten starken Niedergang der Preise für Öl, Gas und Kohle beiträgt…

Das sich abschwächende Energieinvestment wird weitreichende und – abhängig davon, wie Regierungen reagieren – potentiell erhebliche Auswirkungen auf die Energieversorgung, Klimaveränderungen und Energiemangel haben.

Mein Kommentar: Gleichzeitig sagt man uns, dass wir den Tiefpunkt erreicht haben und es wieder aufwärts geht! Das Fehlen einer Lösung zwingt die Weltführer, das tatsächliche Bild zu verbergen. Doch die Lösung kann nur mit der Enthüllung der Kabbala als Methode zur Korrektur gefunden werden.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Wie man die Richtung der Krise verändert
Blog-post: Die Krise wird jeden zwingen Klarheit zu erlangen

Ben Bernanke´s Prognosen gelten nicht mehr


Eine Frage, die ich erhielt: Gestern sah ich in den Nachrichten die wirtschaftliche Prognose von Ben Bernanke, jener Person, welche die Entwicklung der gesamten US Wirtschaft lenkt. Er sagte, dass, wenn die Banken das von der amerikanischen Regierung ausgegebene Geld des Rettungsplans verwenden und an andere Geschäfte weiterleiten, dann wird innerhalb des nächsten Jahres das Land aus der Rezession heraus kommen.

Meine Antwort: Ich glaube, dass diese Voraussagen nicht wahr werden. Was er sagt, mag vielleicht für kurze Zeit wirken, weil den Menschen Milliarden an Dollars gegeben werden, mit denen sie dann einkaufen werden, was wiederum einen Mangel in den Geschäften hervorrufen wird. Das führt dann zu neuen Fabrikaufträgen, die die Produktion für kurze Zeit stimulieren, gefolgt von neuen Arbeitsplätzen und Geld im Portemonnaie der Leute. Doch wird dies nicht lange anhalten. Das Problem ist doch, dass die Menschen nicht miteinander verbunden sind und unser Verlust an Kontrolle über unsere menschlichen Beziehungen. Diese Dinge können nicht durch Geldzugaben oder Gewaltanwendung korrigiert werden.

Natürlich steht es jedem frei, seine Meinung zu sagen. Die Tatsache ist jedoch, dass wir unter einem neuen Gesetz leben, wo die alten Methoden nicht mehr wirken. Und jeder, der sie noch anwenden will, wird scheitern.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Konjunkturprogramm ist wie eine Spritze in ein Holzbein
Blog-post: Die Staatsoberhäupter sollten aufhören, Geld in die Wirtschaft zu werfen

Statistiken zeigen: Die Krise ist weit davon entfernt, vorüber zu sein


In den Nachrichten (aus The US Department of Labor):
„Zusammenfassung der Beschäftigungssituation“ Nichtlandwirtschaftliche Beschäftigung setzte ihren Rückgang im April fort (-539.000) und die Arbeitslosenrate stieg von 8,5 auf 8,9 Prozent, berichtete das Amt für Arbeitsmarktstatistik des US Arbeitsministeriums. Seitdem die Rezession im Dezember 2007 begann, wurden 5,7 Millionen Arbeitsplätze gestrichen. Im April waren die Arbeitsplatzverluste umfangreich und ausgedehnt für nahezu alle bedeutenden privaten Wirtschaftsektoren.

Mein Kommentar: Dennoch wird uns erzählt, dass die Krise vorbei sei, dass wir bereits den Tiefpunkt überwunden haben und sich die Wirtschaft erholt …

Zum Kabbalalernzentrum –>

Die Krise könnte bald ganze Nationen bankrott gehen lassen


In den Nachrichten (aus The World Socialist Website): „Europa sieht sich einer ständig wachsenden Rezession gegenüber“ Die Kosten der Rettungsaktionen und sich verringernden Steuereinnahmen durch den Abschwung haben zu einer Staatsverschuldungsspirale geführt, die kollektiv bereits 2,3 Prozent des BIP der 27 EU-Nationen erreicht hat. Die Regierungsschulden gemessen am BIP stiegen von 66 Prozent Ende 2007 auf 69,3 Prozent in der Euro-Zone und von 58,7 Prozent auf 61,3 Prozent in der EU … Gemäß der Zahlen der [holländischen Zeitung] NRC Handelsblad sind Italiens Regierungsschulden bereits höher als das BIP, Griechenland nähert sich dieser Zahl und Belgien, Frankreich, Deutschland, Portugal und Österreich übersteigen bereits 60 Prozent des BIP … Einige Staaten gingen bereits demütig zum IWF, einschließlich Ungarn, Serbien, Rumänien, Lettland und die Ukraine.

Mein Kommentar: Es liegen noch weitere unangenehme Überraschungen vor uns und wenn wir unsere Augen davor verschließen, werden wir uns selbst verletzen.

Weil die Leute das Heilmittel gegen die Krise nicht gefunden haben, ziehen sie es vor, sie zu ignorieren. Zwischenzeitlich jedoch breitet sich die Krankheit aus. Lasst uns alle Kräfte aufwenden, um es jedermann bekannt zu machen, dass es ein Heilmittel gibt, und indem wir es anwenden, können wir uns schnell heilen.

Zum Kabbalalernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Kann die Europäische Union der Welt aus der Krise heraushelfen?
Blog-post: Die Staatsoberhäupter sollten damit aufhören, Geld in die Wirtschaft zu werfen

Weshalb hungert eine Milliarde Menschen, wenn die Erde sogar noch mehr Menschen ernähren könnte?

In den Nachrichten (aus WFP): „UN Ernährungsagenturen treffen die G8 Minister in Treviso“. Um fast eine Milliarde hungernde Menschen ernähren zu können, braucht die Welt eine politische Führung und gut investierte Ressourcen. Das WFP (Welternährungsprogramm) schätzt, dass es mehr als 100 Millionen Menschen ernähren muss.

Mein Kommentar: Fische in einem Aquarium wachsen abhängig davon, wie viel Nahrung sie erhalten und wie groß des Aquarium ist. Dasselbe passiert überall in der Natur. Wir sind jetzt auf einer Stufe angelangt, wo das Wachstum der Erdbevölkerung aufgehört hat und sie darüber hinaus wieder auf ihre „natürliche“ Grösse schrumpfen muss. Das heißt, dass die Bevölkerung auf eineinhalb Milliarden oder eine Milliarde reduziert werden muss, denn das ist die Menge an Menschen, die der Planet ernähren kann, ohne sich selbst zu zerstören. Das ist auf jeden Fall die Meinung der Wissenschaftler. Wir verwüsten den Planeten und dessen Ressourcen und als Resultat davon, zerstören wir ihn.

Wenn wir jedoch auf eine neue Art der interpersonellen Beziehungen umschalten, wo jeder nur das konsumieren wird, was er braucht, um zu überleben, und wo jeder verbunden sein wird durch Bündnisse der gegenseitigen Unterstützung, gegenseitiger Bürgschaft und Liebe, dann wird uns die Natur anders behandeln. Wenn wir diese Verbindung zwischen uns erschaffen, werden wir im Gleichgewicht zur Natur stehen. Und dann kann die Erdbevölkerung grenzenlos wachsen!

Verwandtes Material:
Blog-post: Wie wird sich der Hunger auf die Weltbevölkerung auswirken?
Blog-post: Eine Milliarde hungriger Menschen sind eine Sicherheitsfrage, warnt der Direktor des UN Welternährungsprogramms
Blog-post: Wann wird der Hunger anfangen, uns zu beeinträchtigen?

Die Krise ist für uns notwendig, um eine Verbindung untereinander zu erreichen


In den Nachrichten (übersetzt aus Russian Newsweek): Westeuropa hat eine starke kollektive Ideologie. Die Menschen sind offener füreinander und sind es gewöhnt, einander zu helfen. In Russland jedoch leben die meisten nach dem Motto: “ Wer ist die Nummer eins?“ Dennoch wendet auch Russland nun den westlichen Stil an: es entwickelt gerade aktiv seine sozialen Netze und die Menschen schaffen Verbindungen und lernen miteinander zu kommunizieren.

Mein Kommentar: Dafür war die Krise notwendig. Wie viel mehr Leiden wird jedoch notwendig sein, damit wir ihren Zweck erkennen?! Wenn wir nur verstehen würden, dass wir uns selbst Leid zufügen, dadurch dass wir uns im geschlossenen System der menschlichen Gesellschaft auf egoistische Weise benehmen.
Wenn wir dies nur erkennen könnten, wären wir fähig ohne Leid aufeinander zuzuwachsen. Wir würden Perfektion erfahren, weil das System der Menschheit auf korrekte Weise funktionieren würde.

In den Nachrichten (The Telegraph): Die Rezession hat uns mitfühlender gemacht. Umfragen ergeben, dass eine von drei Personen der Ansicht ist, dass die Gesellschaft nach der Rezession mehr Fürsorge und Mitgefühl zeigen wird.

Mein Kommentar: Man kann sehen, dass jetzt sogar ein Mister Förmlich von einem Engländer, das Bedürfnis nach Gemeinschaft hat. Die Menschen spüren, dass die Welt globaler geworden ist und es notwendig ist, sich zu verbinden und den anderen zu verstehen.

Amtlich belegte 32.2 Millionen Amerikaner bekommen Verpflegungsmarken


In den Nachrichten (aus Reuters): „Einer von 10 Amerikanern erhält Hilfe vom Staat, um Verpflegung zu kaufen“ Verpflegungsmarken, das Hauptprogamm der US Regierung gegen Hunger, helfen den bedürftigen Bürgern Lebensmittel zu kaufen. Die Rekordzahl von 32.2 Millionen Leuten – einer von zehn Amerikanern – erhielt Verpflegungsmarken gemäß der letzten Zählung, sagte die Regierung am Donnerstag. Das ist ein Spiegel der Rezession, die sich jetzt im 16ten Monat befindet.

Mein Kommentar: Wir sind also in die sieben Hungerjahre eingetreten und finden jetzt heraus, dass wir Sklaven unseres Egoismus sind, der uns in diese Krise geführt hat. Aber selbst wenn wir dies erkennen, wissen wir nicht, was wir tun sollen. Und die Mitgliedstaaten der G20 demonstrierten bei ihrem jüngsten Treffen dieses Unvermögen zu handeln.

Verwandtes Material:
Blog-post: Ein perfektes Leben wird für uns bereit gehalten
Blog-post: Ein weiteres trauriges Resultat eines weiteren G-20 Gipfels
Blog-post: Die bevorstehenden Stufen bis zum Ende der Krise – erklärt von Ökonomen und von der Kabbala