Einfach über Liebe
Eine Frage: Was ist die wahre Liebe und gibt es sie überhaupt?
Die Antwort: Wir sind so kompliziert Geschaffen, dass wir den Mann, die Frau, die Eltern, die Kinder, uns umgebende Menschen, die Menschheit, den Schöpfer nicht lieben können, wenn sich nicht alles vereint!
Wir entwickeln uns so, dass unsere Natur uns nicht erlaubt nur einen bestimmten Menschen zu lieben. Es scheint dem Menschen, dass er seine Kinder, seine Frau, irgendwelche Freunde liebt, aber das stimmt nicht. Es wird ihm bewusst, dass seine Liebe nicht vollkommen ist, sie zerbricht, obwohl er lieben möchte! Warum nur?!
Hier eröffnet uns die Kabbala das Geheimnis, sie sagt, dass es nur absolute gemeinsame Liebe geben kann! Wenn du nicht alle Menschen liebst, dann wirst du keine Liebe zu jemandem empfinden können.
Es bedeutet alles existierende zu lieben: den Schöpfer, die Menschheit, die Welt, Bekannte und Fremde,wie ein Ganzes, nur so kann die Liebe erlangt werden. Anders geht es nicht, es tut mir leid, aber es ist so.
Darüber hinaus denken wir, dass Liebe etwas höheres, auf den Wolken existierendes ist. In Wirklichkeit ist die Liebe tierisch, sehr einfach, die körperliche Vereinigung. Wenn wir aber über die „tierische Liebe“ hinaus wachsen wollen, müssen wir ihr ein Futter geben, das „gegenseitig nachgeben“ heißt.
Ich gebe dir nach, und damit füttere ich unsere Liebe, bis sie dicker wird. Dann gibst du mir nach, und so wächst unsere Liebe. Denn solange wir Egoisten sind, ist es unsere einzige Handlung, die uns in dem Wachstum unserer Liebe helfen kann.
Wir sollen lernen nachzugeben! Es gibt immer zwei Prinzipien der Liebe: erstens – die Liebe lernen nachzugeben, zweitens – es gibt nur eine gemeinsame Liebe, dann kann man auch jemand Bestimmten lieben…
Aus dem Gespräch mit Arkadi Duchin 22.12.10





Unsere ganzen Versuche, die Natur und die Umwelt zu retten, werden zu nichts führen.
Eine Frage, die ich erhielt:
Eine Frage, die ich erhielt:
Im Gegensatz zu unserer Welt, wo Glaube die Annahme eines angeblichen Ereignisses eine Tatsache genannt wird, bedeutet Glaube in der Kabbala das Empfinden des Schöpfers.
Wenn ich einen Artikel, der von einem Kabbalisten geschrieben wurde, lesen will, muss ich als erstes meine Haltung gegenüber dem Verfasser prüfen. Er muss für mich eine unanfechtbare Autorität besitzen, und mich selbst muss ich als einen kleinen Splitter sehen, der von den Wassermassen getragen wird.
In der Einführung zu TES (Punkt 4) schreibt Baal HaSulam: „Der Schöpfer legt die Hand des Menschen auf das gute Schicksal. Die Wahl des Menschen besteht nur in der Bestärkung“.
Fange gleich, nachdem du von oben zu der Gruppe geführt worden bist, mit ihrer Hilfe die Wichtigkeit des Ziels zu erhöhen, um das, was dir ursprünglich als ein einziger, erster Funke geschenkt wurde, zu vergrößern.
Viele Menschen verstehen, dass in der Welt nur eine Kraft am Werk ist – wir bezeichnen sie als die Macht der Natur. Die Menschen nennen Sie unterschiedlich: eine Kraft, ein Gott.
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