Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Mittellinie'

Stufen der Hingabe der Seele

Wir haben keine eigenen Kräfte, weder positive noch negative, weder eine rechte noch linke Linie. Wir erhalten alles von oben und müssen daher ständig mit der höheren Kraft in Verbindung bleiben. Alles was ich habe, kommt von ihr und ich muss mich an die Mittellinie halten, das heißt, ihr treu zu bleiben.

Das bedeutet, dass ich alles der höheren Kraft zuschreibe und von ihr beide Kräfte, die linke und die rechte, sowie die gesamte Wissenschaft und alle Ratschläge empfange, die es mir ermöglichen, diese beiden Kräfte zu vereinen, damit sie sich in mir vermischen und beginnen, aus mir einen Menschen, Adam, zu formen.

Wir empfangen vom Schöpfer die egoistische Kraft und die Absicht zu Geben sowie die Methode, die es uns ermöglicht, dass eine mit dem anderen zu verbinden und aus uns ein Ebenbild des Schöpfers zu formen, der „Mensch“ genannt wird- Adam.

Das Wichtigste dabei ist, sich zu annullieren, um Kräfte und Absichten aus der höchsten Quelle vom Schöpfer zu empfangen. Indem wir die Materie (den Wunsch zu genießen) mit der Form der Materie (die Absicht zu geben) verbinden, bilden wir aus dieser Kraft des Empfangens und der Kraft des Gebens die mittlere Linie, die um das Geben willen empfängt- den Menschen, den Adam.

In unserem Inneren wird es die Kraft des Empfangens geben, mit der der Schöpfer uns erschaffen hat und die er nach und nach stufenweise hinzufügt. Wir müssen dieser Materie die Form des Gebens verleihen, die wir ebenfalls vom Schöpfer erhalten.

Die richtige Arbeit besteht darin, den Schöpfer um beide Kräfte zu bitten: die Kraft des Empfangens und die Kraft des Gebens, indem wir die Zeit beschleunigen, was als „sie heiligen“ bezeichnet wird. Dann schreiten wir in der mittleren Linie voran, korrigieren uns und wenden uns an den Schöpfer, noch bevor Er sich an uns wendet.

Durch die richtige Kombination der beiden gegensätzlichen Kräfte: der Kraft des Gebens und der Kraft des Empfangens, ohne das eine davon überwiegt, sondern indem wir ihre optimale Kombination in der mittleren Linie schaffen, gestalten wir uns selbst in der Form des Gebens. Gemäß diesem angenommenen Bild nähern wir uns mit unseren inneren Eigenschaften immer mehr dem Schöpfer an, identifizieren uns mit Ihm und verbinden uns mit Ihm, gelangen zu einer Umarmung und Einheit, einer grenzenlosen Verschmelzung.

All dies geschieht dank der Hingabe der Seele, denn wir haben nicht das Gefühl, dass wir irgendetwas Persönliches besitzen das frei von der Macht des Schöpfers ist. Wir wollen uns unter seiner vollständigen Macht befinden, denn das ist die Wahrheit. Nur ist sie vor uns verborgen und wir streben danach, sie zu enthüllen.

Auf jeder erreichten Stufe entdecken wir, dass der Schöpfer über uns herrscht. Als Ergebnis unserer eigenen Bemühungen wird offenbart, dass der Schöpfer uns erfüllt und uns keinen Freiraum lässt. All dies ist das Ergebnis der Hingabe der Seele, in dem Maße, in dem ich als Mensch bezeichnet werde.

Um die richtige Beziehung zum Schöpfer herzustellen, die als Hingabe der Seele bezeichnet wird, müssen wir zunächst dieselben Übungen im Zehner in Bezug auf unsere Freunde durchführen.

Der Schöpfer hat dieses Labor für uns geschaffen, damit wir dies praktisch spüren und verwirklichen können, indem wir Unterstützung und kritische Bewertung von den Anderen dafür erhalten, wie wir auf dem Weg zur Hingabe der Seele vorankommen. Wenn ich sehe, was mir fehlt, um dem Zehner treu zu sein, kann ich verstehen, was mir für die Hingabe an den Schöpfer fehlt.

Es gibt verschiedene Stufen der Hingabe, die zu Stufen einer spirituellen Leiter werden. Das Erfassen des Schöpfers erfolgt in dem Maße der Hingabe der Seele, die wir ihm gegenüber erreichen konnten.

Wenn wir nach Hingabe der Seele streben, richtet sie uns richtig auf den Schöpfer aus und gibt uns eine genaue Richtung vor, wie der Polarstern oder die Kompassnadel, die immer nach Norden zeigt, wohin wir uns immer bewegen müssen und woran wir uns überprüfen müssen.

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Aus dem Unterricht zum Thema „Liebe bedeckt alle Sünden“

 

Sukkot-Feiertag: Der dritte Tag von Sukkot – Jakob

Jakob ist die wichtigste spirituelle Eigenschaft, deshalb wird er auch als Vorfahre bezeichnet. Abraham symbolisiert das Geben des Schöpfers und Isaak die Offenbarung des Verlangens zu empfangen, in der Schöpfung.

Jakob ist eine Kombination aus zwei Eigenschaft, des Gebens und des Empfangens, der rechten und der linken Linie, aufgrund der inneren Arbeit eines Menschen. Der Mensch verbindet diese beiden Linien, die von oben kommen, um dem Schöpfer ähnlich zu werden.

Der Mensch, Adam, bedeutet ähnlich (Domeh) wie der Schöpfer. Deshalb ist Jakob der wichtigste dieser drei, weil es sich um Eigenschaften handelt, die sich im Inneren eines Menschen in dem Maße offenbaren, wie er dem Schöpfer ähnlich ist. Und deshalb wird die Eigenschaft von Jakob Tiferet (Pracht, Schönheit, Ehre) genannt, was bedeutet, dass sich die Eigenschaften des Schöpfers in der Schöpfung offenbaren.

Durch diese Arbeit wird der Mensch spirituell. Wir erhalten diese beiden Eigenschaften von oben: eine gute und eine böse Neigung. Eine gute Neigung kommt vom Schöpfer, durch Abraham. Und die böse Neigung, die sich in der Schöpfung offenbart, kommt ebenfalls von dem Schöpfer, der sie geschaffen hat. Aber die richtige Kombination dieser beiden Kräfte wird dank der menschlichen Arbeit verwirklicht, und wir sind verpflichtet, sie zu tun.

Die linke und die rechte Linie löschen sich nicht gegenseitig aus, sondern sie betonen sich gegenseitig. Wenn es eine rechte Linie, das Geben, gibt, dann ist es erlaubt, die linke Linie, das Empfangen, zu wecken. Und dadurch, dass die linke Linie der rechten gegenübersteht, verstärkt sie diese und hebt sie hervor.

Deshalb schließt Jakob beide Linien ein und verstärkt sie. Das Wunder der richtigen spirituellen Arbeit besteht darin, dass die gegensätzlichen Eigenschaften hervortreten und noch mehr zunehmen, und jede betont die andere.

Das liegt daran, dass gegen die Kraft des Gebens die Kraft des Empfangens und gegen die Kraft des Empfangens die Kraft des Gebens steht, jede von ihnen wird lebendiger und wichtiger. Die Eigenschaft Jakobs wird Tiferet (Pracht) genannt, weil sie zwei Gegensätze miteinander verbindet.

Wenn sie sich in der richtigen Form verbinden und sich in der Mittellinie gegenseitig verstärken, zeigt sie sich im Menschen nicht als eine einfache Summe der rechten und linken Linie, sondern als eine Demonstration jedes ihrer Gegensätze und ihrer Erhöhung.

In unserer Welt gibt es nur Dunkelheit und nur Licht. Wenn wir aber die Dunkelheit mit dem Licht mischen, erhalten wir eine Menge verschiedener Formen, die weder im hellen Licht noch in der Dunkelheit zu sehen sind.

Unser ganzes Leben basiert genau auf der Vermischung der linken und der rechten Linie. Wenn wir den Schöpfer offenbaren wollen, brauchen wir die beiden Kräfte des Gebens und Empfangens. Indem wir alle möglichen Kombinationen des einen mit dem anderen in allen Formen schaffen, werden wir die Eigenschaft des Schöpfers im Verhältnis zur Eigenschaft der Schöpfung offenbaren.

Abraham ist der Wunsch zu geben, Isaak ist der Wunsch zu empfangen, und Jakob ist die Kombination des einen mit dem anderen, die Wünsche des Gebens und Empfangens zusammen. Die Kombination dieser beiden Eigenschaften beginnt, sich gegenseitig zu verstärken und zu betonen. Das Ergebnis ist, dass die rechte und die linke Linie in Jakob 620-mal größer zum Vorschein kommen, als sie vor ihrer Verbindung in ihm waren.

Es stellt sich heraus, dass die richtige Kombination der Kraft des Empfangens und der Kraft des Gebens es uns ermöglicht, uns die Kraft des Gebens vor dem Hintergrund des Empfangens 620-mal größer vorzustellen. Es ist der Mittellinie zu verdanken, dass wir die vom Schöpfer geschaffene Schöpfung von einem winzigen Kli, einem schwarzen Punkt, in einem unendlichen weißen Licht auf den Maßstab des gesamten unendlichen Lichts erhöhen. Wie es heißt: „Die Dunkelheit wird wie das Licht leuchten.“

Und dann offenbaren wir den Schöpfer in unserem Kli und erlangen dort das ganze Licht der Unendlichkeit. Aber dieses Kli beginnt mit einem schwarzen Punkt, mit einer leichten Veränderung des Lichts.

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Aus der täglichen Kabbala Lektion vom 5.10.2020, „Sefira Tiferet“

Der Krieg von Gog und Magog. Teil 3

„Damit die Völker mich erkennen“.

Frage: Die Propheten sagen: „Damit die Völker Mich erkennen, wenn ich allen meine Kraft zeige, indem ich dich bezwinge. An dem Tag, an dem Gog in das Land Israel kommt, wird mein Zorn gegen ihn entfacht werden.“

Das klingt seltsam. Bedeutet das, dass der Schöpfer diese Kraft bringt, damit jeder Ihn erkennt?

Antwort M. Laitman: Wenn wir vom Standpunkt unserer egoistischen Natur aus argumentieren, sieht es sicherlich nach einer Art von Kindlichkeit aus.

Aber in Wirklichkeit ist das nicht so. Wir wissen aus der Wissenschaft der Kabbala und aus unserer eigenen persönlichen Erfahrung, die jeder Kabbalist hat, wie es geht. Schließlich durchläuft jeder von uns mehr oder weniger in relativer Weise diese Form des Kampfes zwischen der rechten und der linken Seite der Natur – Empfangen und Geben. 

Deshalb verbringen wir unser ganzes Leben damit, diese gegensätzlichen Eigenschaften zu studieren und sie in einer Mittellinie zu vereinen, die „Israel“ genannt wird, denn indem sie beide Seiten einschließt, führt sie ihren Besitzer direkt zum Schöpfer.

Fortsetzung folgt…

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Aus der TV Sendung „Spirituelle Zustände“ vom 30.04.2021

Wie kann ich die angestauten Ärger loswerden?

Frage: Sie haben auf Twitter geschrieben: „Ersetzen Sie Hass nicht durch Liebe, Sie werden die Liebe zerstören. Es wird empfohlen, alles Schlechte zu behalten und zu lernen, es mit Gutem, mit der Liebe zu bedecken. Bedecken bedeutet, Übereinstimmung zu wahren, dazwischen zu sein. Sie werden dann auf zwei Beinen stehen und diese beiden Qualitäten in der Mittellinie entwickeln.“

Ein Leser schreibt: „Es ist schwer, aber Sie müssen es akzeptieren, es gibt keinen anderen Weg. Das Einzige, was mich interessiert, ist: Wohin mit der angesammelten Wut?“

Antwort: Es darf nicht ausradiert werden. Das angesammelte Böse muss durch das Gute überdeckt werden. Es ist dazu da, um das Gute immer weiter wachsen zu lassen. Das Gute kann nicht einfach so mehr werden. Nur wenn das Böse größer wird, kann das Gute, durch unsere Bemühungen zunehmen.

Frage: Wie kann man sich mit dem Bösen versöhnen?

Antwort: Dafür besteht kein Grund! Es ist notwendig, einen vernünftigen Blick auf die Welt zu haben. Es ist nicht einfach, es ist sehr schwierig, aber sonst kommen wir nicht zur richtigen Sichtweise auf die Welt.

Die Welt besteht aus zwei Kräften- positive und den negative. Wir müssen also auf die richtige Art und Weise miteinander umgehen: Liebe und Hass, Gut und Böse, Minus und Plus, wir müssen die Balance zwischen ihnen finden. [Rest des Beitrags lesen →]

Wie erreicht man die Vollkommenheit?

Bemerkung: Wissenschaftler schlagen Alarm: Eine Epidemie von Perfektionismus ist in der Welt angebrochen. Nach Ansicht von Psychologen ist Perfektionismus der Glaube, dass das Ideal erreicht werden kann. In seiner pathologischen Form ist es der Glaube, dass ein unvollkommenes Arbeitsergebnis keine Existenzberechtigung hat.

Antwort: Was ist dann noch übrig?

Bemerkung: Dann bleibt nur noch, alles Überflüssige zu entfernen und das unvollkommene Objekt makellos zu machen. In Untersuchungen sind Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass all dies zu Stress, Depressionen, Angstzuständen und Selbstmord führt.

Antwort:  Das heißt, erhöhte Anforderungen, die nicht erreicht werden können, töten uns. [Rest des Beitrags lesen →]

Vor dem Schöpfer stehen und wie Er werden

In der Welt, in der Wirklichkeit, gibt es nur zwei Kräfte: die Kraft des Schöpfers und die „Kraft“ des erschaffenen Geschöpfes, die der Schöpfer ihm absichtlich in der entgegengesetzten Form gab.

Diese Kraft ist dem Schöpfer entgegengesetzt; dank dieser Kraft kann das Geschöpf aus den Grenzen Seiner Stufe heraustreten und seine eigene Wirklichkeit erlangen. Ansonsten wäre es nicht in der Lage, zu existieren.

In unserer Welt ist ein „geschaffenes Wesen“ etwas, das Substanz von unbelebten, pflanzlichem, oder belebten Stufen besitzt. Wenn spirituelle Existenz eine persönliche Wirklichkeit ausserhalb der höheren Kraft bezeichnet, dann offenbart sich die höhere Kraft in unserer Welt nicht offenkundig, deswegen definieren wir Wirklichkeit durch das Vorhandensein von Substanz.

In der Spiritualität ist es nicht die Substanz, sondern die Unabhängigkeit, die zählt. Um ein geschaffenes Wesen zu sein, muss man selbstständig sein. Der Grad der Unabhängigkeit des Geschöpfs bestimmt, inwiefern es sich selbst als authentisch existierendes Selbst betrachten kann.

In unserer Welt nehmen wir Babies und Kinder nicht ernst, weil sie noch keine Unabhängigkeit gewonnen haben. Nur im Erwachsenenalter wird ein Mensch unabhängig und dann erhält er eine andere Antwort.

Ebenso in Spiritualität, egal auf welcher Stufe sich das Geschöpf befindet (der unbelebten, pflanzlichen, oder belebten), der bestimmende Faktor ist, ob es einen persönlichen Status vor dem Schöpfer besitzt. Und um vor dem Schöpfer stehen zu können, muss ein Mensch sich zuerst bewusst werden, dass der Schöpfer existiert, das heisst, dass Er vor ihm existierte und dass sie im Gegensatz zu einander stehen.

Dann, in diesem gegensätzlichen Zustand, beginnt die Arbeit. Ein Mensch teilt die gesamte Wirklichkeit in zwei: den Schöpfer und sich, die Wirklichkeit, die ich wahrnehme. Und später wählt er was wichtiger ist.

In der Tat, um dem Geschöpf Unabhängigkeit zu verleihen hat der Schöpfer es ausserhalb Seiner Selbst erschaffen und gab ihm die Empfindung der Existenz für sich alleine. Und jetzt muss das Geschöpf den korrekten Gebrauch davon machen, sich selbst ausserhalb des Schöpfers kennen zu lernen, so als ob Er überhaupt nicht existieren würde, als ob Er aus seinem Blick verschwindet, aus seinem Verlangen.

Mit der Hilfe von Kräften und Werkzeugen, die der Schöpfer bereitstellt, muss das Geschöpf die korrekte Einstellung zu Ihm finden. Und das bedeutet, dass es die Macht des Schöpfers über sich selbst anzuerkennen hat, über seine Unabhängigkeit, ohne sie zu annullieren.

Dann, einerseits, behält das Geschöpf seinen Status ausserhalb des Schöpfers bei, das heisst, es fährt damit fort, Freude in den empfangenden Verlangen zu empfangen, ohne sich selbst vor dem Schöpfer zu annullieren. Jedoch andererseits, indem es unabhängig ist, in Hinsicht auf die empfangene Freude und darüber hinaus, erlangt das Geschöpf  Gleichwertigkeit zum Schöpfer. Auf diese Weise empfängt das geschaffene Wesen völlige, totale Unabhängigkeit.

Allerdings geschieht das nur, wenn das Geschöpf diesen beiden Bedingungen gehorcht: Es ist bereit seine Einstellung zum Schöpfer zu annullieren, wenn es seinem Verlangen nicht schadet (dem Willen zu empfangen). Dadurch entwickelt sich das Geschöpf auf der Mittellinie. Auf der einen Seite behält es das Verlangen Freude zu empfangen, während es andererseits die Form des Gebens erlangt, die Eigenschaft des Schöpfers. Auf diese Art wird das Bild des Menschen, Adam, in ihm gebildet.

Aus dem 1, Teil des Täglichen Kabbala Unterrichts vom 14.2.2011- Schriften von Rabash

Rav Kook, Briefe, Vol.1

Rav Kook, Briefe, Vol.1 (in einer Abkürzung)

Wir müssen unsere Verbindung so ausrichten, …dass all unsere Kräfte, sich zu einer Kraft vereinigen. Dann wird sie sich von alleine über die ganze Welt ausbreiten, entsprechend ihren Eigenschaft, und wird einen weiten Platz für andere Seiten des Lebens schaffen… Damit das Leben frei ist, nicht so „ernst“ und schwierig, kehrt es zu der ewigen Vollkommenheit zurück.

Im Großen und Ganzen war die Gründung einer Bildungseinrichtung in Israel, welche im Momment noch klein im Ausmaß und offiziell fast unbemerkt ist, mit dem Ziel des Kabbalastudiums, kombiniert mit der Mittellinie, für die Verbreitung des Wissens und die Erleuchtung des Lebens notwendig; das ist ein echtes Petah Tikva.

Anmerkung: „Petah Tikva“ – wird als „Tore der Hoffnung“ übersetzt. So heißt auch die Stadt, in welcher sich heute die Organisation Bnei Baruch befindet.

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