Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Menschheit'

Sehen wir doch die Krise, wie sie wirklich ist


Eine Frage, die ich erhielt: Was ist Ihre Meinung zur Reaktion der Amerikaner auf die Krise?

Meine Antwort: Ich habe dazu zwei Kommentare: 1. Die Amerikaner hoffen, dass sie es schon abwarten können und dass die Krise bald von selbst vorüber gehen wird. 2. Sie setzen Hoffnung in Obama. Die Öffentlichkeit erwartet, dass sich alles innerhalb von ein paar Monaten lösen wird, wenn Obama an die Macht gekommen ist.

Doch nichts davon wird geschehen! Es wird kleine Perioden der „Erholung“ geben – doch auf sie folgen neuerliche Einbrüche! Zusätzlich hat sich die Krise bisher nicht sehr facettenreich gezeigt; die Menschen erkennen noch immer nicht die Zusammenhänge zwischen den hohen Scheidungsraten, Depressionen, der Wirtschaft, Naturkatastrophen, Hungersnöten, Gewaltausbrüchen und den Infektionskrankheiten, die sich überall zeigen. Wir reagieren derzeit nur auf die Krise, weil sie sich empfindlich auf unsere Geldbörsen auswirkt. Aber die Krise in der Wissenschaft, in der Erziehung, der Familie u.s.w. gibt es schon seit längerer Zeit! Daher müssen wir jetzt auch die anderen Facetten der Krise spüren, auf die wir vorher nicht reagiert haben.

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Die Europäische Union muss eine schicksalsschwere Entscheidung treffen

News Report (Spiegel online): Der diesjährige Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaft, Paul Krugman, teilt die Meinung derer, die die Untätigkeit der deutschen Regierung angesichts der derzeitigen Finanzkrise kritisieren. Er sprach mit dem SPIEGEL über den Preis, den dieses „Nichtstun“ kostet und warum er denkt, dass Berlin den Ernst der Wirtschaftskrise verkennt.

Krugman: „Europa hat grobe Koordinationsprobleme: Die Abstimmung zwischen Verlusten und Produktion ist für die einzelnen Länder, die unilateral handeln, weit weniger günstig als für die EU als Ganzes. Daher ist Zusammenarbeit lebensnotwendig. Doch wenn Deutschland, das wirtschaftlich bedeutendste Land, sich weigert, voranzugehen, wird es keine Kooperation geben. Die Ereignisse verhalfen Deutschland zu einer strategischen Bedeutung, die keine Relation zur Größe Deutschlands hat.

SPIEGEL: Was ist der Preis dieser Trägheit?

Krugman: Es drohe ein sehr, sehr ernster Absturz mit den schlimmsten Arbeitslosenzahlen seit den dreißiger Jahren und im Anschluss womöglich ein verlorenes Jahrzehnt nach japanischem Muster.

Mein Kommentar: Die Europäische Union muss eine schicksalsschwere Entscheidung treffen. Wenn die europäischen Länder den Weg der Einheit einschlagen, werden sie neben dem kulturellen Zentrum auch zur größten Wirtschaftsmacht werden. Andererseits, wenn die einzelnen Länder auf eigene Faust versuchen, ihre Probleme zu lösen, werden sie einen solchen Niedergang erleiden, von dem sie sich nie mehr erholen können! Weil diese Art zu handeln gegen das Gesetz der Natur wäre, welches die Menschheit in Richtung Globalisierung drängt.

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Wird Amerika sozialistisch?


Nachrichtenbericht (übersetzt von K2Kapital.com): „Das Wort Sozialismus wird in den USA nicht mehr geringgeschätzt“. Die Wall Street Krise, der Verlust der Ersparnisse, der Zusammenbruch des Immobilienmarktes und die Arbeitslosigkeit haben das Thema des wirtschaftlichen Überlebens zur Sprache gebracht. Die Krise erfordert mehr gesetzliche Regulierungen und man sollte liberale Methoden für den finanziellen Bereich ablehnen. Das Wort „Sozialismus“, welches bis vor kurzem noch Furcht einflößend für das amerikanische Ohr war, klingt nun weniger beängstigend. Wie schlimm ist der Sozialismus wirklich? Sollen sich die Regierungen lieber um die Bürger kümmern, anstelle die Interessen der Millionäre zu schützen.

Mein Kommentar: Im Moment ist der Trend in Richtung Sozialismus noch selbstsüchtig und egoistisch, doch kann es nicht anders sein. Die Menschen merken langsam, dass die Globalisierung die neue Wirklichkeit ist, in der wir leben müssen; die Welt ist ein kleines Dorf oder ähnlich einer Familie. Sie sprechen bereits über dieses Konzept, begreifen es jedoch noch nicht ganz. Wir haben noch nicht akzeptiert, dass es eine Tatsache ist, ein Phänomen, das sich plötzlich der Welt zeigte, dem wir nicht entkommen können und das uns zwingt, unser Leben völlig zu ändern.

Dies ähnelt dem, was ein Mensch fühlt, wenn er zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde: er bemerkt nur allmählich, wie sehr sein Leben sich verändert hat und dass diese Veränderung ihn nun zwingt, seine Einstellung und sein Verhalten zu ändern. Wenn die Menschen nun die Globalisierung fühlen, die globale Verbindung untereinander und die gegenseitige Abhängigkeit, ist es folglich nur natürlich für sie, den Sozialismus für erwünscht und besser zu halten.

Wir müssen jedoch unsere Vorstellungen über Sozialismus richtigstellen. Wenn wir spüren, dass alle in unserer Welt eine Familie sind, werden wir das Höhere Licht – das Gefühl von Harmonie, Freude und ewigem Leben – enthüllen. Aber bevor dies geschieht, müssen die Menschen den Weg der Zurückweisung des Egoismus durchlaufen. Und damit sie das wollen, müssen sie zuerst realisieren, dass der Egoismus schlecht ist. Und dies kann hierdurch geschehen:

• Aktuelle Leiden, verursacht durch den Egoismus (bekannt als „die zehn Plagen Ägyptens, wobei die erste Plage die finanzielle Krise ist, die dabei ist sich zu entwickeln, während wir sprechen); oder
• durch theoretisches Erkennen und das Studium der Kabbala

Wie dem auch sei, die Menschheit muß bewußt zu dem Verständnis gelangen, dass wir alle eine Familie sind, wo jeder auf jedes Familienmitglied Rücksicht nimmt. Mehr darüber im Artikel Die Freiheit und in der Zeitung Ha Uma – Die Nation.

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Blog-post: Gedanken der Einheit liegen in der Luft

Was erwartet die Menschheit: Aussterben oder Aufschwung?

News Report: Wenn sich die Umstände des menschlichen Lebens und der Zivilisation nicht ändern, steht deren rasche genetische Auslöschung bevor. Jede nachfolgende Generation ist kränklicher als die vorhergehende. Letztendlich wird eine kranke Generation eine gänzlich nicht überlebensfähige Generation zeugen. Menschen in den Entwicklungsländern werden ein wenig länger durchhalten. Die Finanzkrise wird zu einer Krise des öffentlich verfügbaren Gesundheitswesens führen. Die Qualität des Lebens wird drastisch abnehmen und in ein oder zwei Jahrzehnten wird die Weltbevölkerung auf eine Milliarde schrumpfen.

Mein Kommentar: Es gibt viele tragische Vorhersagen über das nahe völlige Auslöschen der Menschheit aufgrund unterschiedlicher Faktoren. Die Wissenschaft der Kabbala schließt diese Möglichkeiten nicht aus, einschließlich Weltkriege. Gleichzeitig bietet sie jedoch eine allgemeine Lösung für alle möglichen Krisen und ihre Konsequenzen.

Denn der Grund für alle Probleme liegt im Gegensatz des menschlichen Egoismus zum Altruismus der Natur und die Korrektur des menschlichen Egoismus wird die Menschen der Natur angleichen und folglich die positiven Kräfte der Natur heranziehen. Als Ergebnis werden sich alle Umstände vom Negativen ins Positive verwandeln und die Menschheit wird sich bis zur inneren Enthüllung der Eigenschaft der Ewigkeit und Perfektion entwickeln.

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Die Finanzkrise ist zu unserem Besten


Die Globalisierung ist die Enthüllung des Gesetzes der Verbindung unter den Menschen. Anstatt nützlich zu sein, verursacht es in unserer Gesellschaft jedoch Probleme, weil jeder Mensch das „globale System der Verbindung zwischen den Menschen zu einem Organismus“ zu seinem eigenen Vorteil nutzen möchte, anstatt es auf die Weise zu nutzen, für die es geschaffen wurde: für jeden zur gemeinsamen Nutzung zu unser aller Wohl.

Wir sind heute wie Organe in einem einzigen Körper miteinander verbunden und das Leben des Kollektivs hängt von jedem einzelnen ab. Unter diesen Umständen ist es sinnlos, auf egoistische Weise rechtschaffen zu sein – eine globale Regierung zu schaffen, eine Welt-Bank oder gemeinsame Behörden. Dies wird uns nicht helfen damit aufzuhören, entgegengesetzt der Natur und ihrem Gesetz der weltweiten gegenseitigen Verbindung zu sein. Stattdessen müssen wir unsere Beziehungen von kommerziellen zu integralen Beziehungen umwandeln, die sich auf gegenseitige Rücksichtnahme gründen. Selbst die ehrlichsten Beziehungen von „was mein ist, ist mein und was dein ist, ist dein“ und die Politik der Gewaltlosigkeit werden weiterhin Krisen hervorrufen, bis wir erkennen, was zu tun ist.

Die Kabbala schlägt vor, dass wir beginnen, die Menschheit als einen einzigen Organismus zu betrachten und zu lernen, wie wir uns in unserem neuen Stadium richtig verhalten. Auch wenn wir anfangs überhaupt nichts an unseren Beziehungen verändern, können wir schon aufhören, der Natur entgegengesetzt zu sein, indem wir einfach die Kommunikations- und Verteilungsregeln innerhalb eines einzelnen Organismus studieren – und dann werden wir sofort eine Verminderung des Leidens spüren.

Die praktischste Lösung der Krise ist es, ihre wahre Ursache zu studieren. Oder in anderen Worten, in einer integralen Gesellschaft leben zu lernen, in der das Wohl eines jeden von jedem anderen abhängt. Darüberhinaus müssen wir unsere Kinder dieses Naturgesetz lehren.

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Blog-post: Gedanken zur Krise
Blog-post: Die Gesetze der Zukünftigen Gesellschaft

Gedanken der Einheit liegen in der Luft


Eine Frage, die ich erhielt: Vor Kurzem wurde der zweite Teil des Films Zeitgeist herausgebracht. Er ermutigt die gesamte Menschheit zur Vereinigung und erteilt Ratschläge, wie die neue Weltordnung basierend auf gerechter Ressourcenverteilung, einer neuen Bildung und gegenseitiger Bürgschaft zu errichten sei. Er bezieht sich ebenfalls auf die Naturgesetze. Sind diese Leute unsere Gefährten?

Meine Antwort: Nein. In Wahrheit kenne ich diese Bewegung nicht einmal. Allerdings liegen Gedanken der Einheit und der Globalisierung schon in der Luft und ich freue mich, dass immer mehr Menschen die dringende Notwendigkeit erkennen, diese in der menschlichen Gesellschaft zu verwirklichen.

Die Korrektur kann jedoch nur durch das Höhere Licht erreicht werden, das herabsteigt, während die Menschen dessen Quelle studieren. Die Beschreibung der Quelle des Lichtes kann man nur in den authentischen kabbalistischen Büchern finden und die effektivsten in unserer Zeit sind die Bücher von Baal HaSulam. Deshalb studieren wir sie ständig. Für mich gibt es nichts, wonach ich sonst irgendwo suchen sollte, denn ich habe mich selbst davon überzeugt, dass diese Methode erfolgreich ist.

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Blog-post: Die Finanzkrise hat Karl Marx in Europa modern gemacht
Blog-post: Warum Herr Obama vom Studium der Kabbala profitieren kann
Blog-post: Baal Hasulam beschreibt die Lebensbedingungen in einer globalisierten Welt
Was ist Kabbala? – Einführung

Individualität und die Einzigartigkeit verwirklichen sich in der Verschmelzung mit dem Schöpfer


Eine Frage, die ich erhielt: Sie haben immer gelehrt, dass Kabbala ein Weg der individuellen spirituellen Entwicklung ist, aber jetzt scheint es, als ob es eine einzelne Person braucht, um in der Masse der Menschheit zu zerfließen.

Meine Antwort: Ich werde mit einem Zitat von Nikolai Berdyaevs „Philosophie der Kreativität, Kultur und Kunst“ (V. 1, S. 115, M., 1994) antworten:

„Die Freiheit des Individualismus erschafft den Kosmos nicht, sondern setzt sich dem Kosmos entgegen. Die Freiheit des Individualismus ist die Freiheit sich abzusondern und sich der Welt zu entfremden und Trennung von der Welt schafft nur einen Sklaven der Welt. Für einen Individualisten ist die Welt immer unterdrückend.

Individualismus schränkt eine Person ein, unterdrückt das erdumfassende und universelle menschliche Wesen. Der Individualist ist ein Feind der Individualität. Eine Person ist ein organisches Mitglied der kosmischen Hierarchie und das Vermögen seines Inneren ist direkt proportional zu seiner Verbindung mit dem Kosmos.“

Mit der Arbeit, dem ganzen System der Seelen zu dienen – die einzige Sache, die vom Schöpfer geschaffen wurde, verschmilzt eine Person mit diesem System. Es wird zu seinem und in der Tat – wird er zu diesem. Dann verschmilzt er mit dem Schöpfer und nimmt seine Individualität und seine Einzigartigkeit war.

Verwandtes Material:
Blog-post: Ein Kabbalist fühlt das selbe Vergnügen wie der Schöpfer
Blog-post: Unser „Ich“ liegt außerhalb von uns!
Einführung in das Buch Sohar: Punkt 36
Shamati #1: Es gibt nichts außer Ihm
Leben aus der Kabbala, Seite 276, Kapitel „Spirituelle Entwicklung“

Gezielte praktische Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise


Eine Frage, die ich erhielt: Welche gezielten praktischen Maßnahmen würden Sie der Regierung raten zu ergreifen, um die Krise zu bekämpfen?

Meine Antwort: Die Kabbala besagt, dass die Ganzheitlichkeit der Welt erfordert, dass jede Person das bekommt, was sie zum Leben braucht und den Rest zum Wohle der Gesellschaft als Ganzes weggibt. Dies darf nicht erzwungen werden, wie im Sowjet-Regime, sondern sollte aus dem Verständnis der Menschen heraus geschehen, dass es notwendig ist, die Naturgesetze anzuwenden, die besagen: „Alle Menschen sind eine einzige Familie.“ Jeder Mensch wird dafür mit der Wahrnehmung von ewiger und vollkommener Existenz (außerhalb unseres Egoismus) belohnt, genau wie die gesamte Natur.

Die notwendigen Maßnahmen: Zusätzlich zur Errichtung einer Bildungsorganisation muss jedem Menschen gegeben werden, welchen Geldbetrag auch immer er braucht, um ein normales Leben zu führen. Keinem sollte erlaubt werden, mehr als diesen Betrag auf seinem Bankkonto zu haben. Alles andere sollte auf das „gemeinsame Konto“ gehen.

Das Ergebnis: Es macht keinen Unterschied, wie viel Kapital oder Mittel es dafür gibt. Das Wichtige ist die Maßnahme selbst, denn sie ist ganzheitlich, global und in Harmonie mit der Natur (dem Schöpfer). Daher wird das eine positive Reaktion der Natur auf die Gesellschaft hervorrufen.

Kommentar:
1.Diese Maßnahmen müssen zusammen mit dem Verbreiten von kraftvollem, bildendem und aufklärendem Material in allen Massenmedien verbreitet werden (siehe mein „Vortrag in Arosa“). Bnei Baruch hat dieses Material schon!

2.Wenn die Menschheit nicht wie oben beschrieben handeln will, mit Verständnis, gerne und freiwillig – durch das Studium der Kabbala – dann wird die Natur uns dazu zwingen, das gleiche zu tun, jedoch auf einem langen und bitteren Weg des Leidens. Die Situation wird wie die eines widerspenstigen Kindes sein, das nicht tun will, was seine Eltern ihm sagen und das nur durch Bestrafung dazu gebracht werden kann, zuzuhören und zu tun, was sie sagen. Erst später wird es erkennen, dass die Eltern recht hatten und gut zu ihm waren.

Verwandtes Material:
Mitschrift des Vortrages in Arosa und Düsseldorf

Eines Tages – Ein Lied über die Finanzkrise


Die Zeitung „Yedioth Ahronoth“ (Letzte Nachrichten) publizierte einen Artikel über den neuesten Song von Arcadi Duchin:

Der Buoth Appendix, 08.12.08, von dem Reporter Raz Shechnik: „Der Buoth Appendix ist stolz, ihnen zu präsentieren: niemand anderen als Arcadi Duchin, den ersten Künstler, der den weisen Schritt machte und die Finanzkrise ins Aufnahmestudio brachte. Vor Kurzem schrieb Duchin ein Lied über die Finanzkrise. Der Text wurde von Amit Shalev geschrieben und die Musik – von Duchin selbst.

Es stellte sich heraus, dass Duchin von der Finanzkrise nicht überrascht wurde. Er hatte eine Voraussage beachtet, die von dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman gemacht wurde, die in Erfüllung ging.

„Dieses Lied drückt die gegenwärtige Situation aus“, erklärte Duchin, „doch es wurde vor einem Jahr geschrieben und basiert auf Gesprächen mit Michael Laitman, mit dem ich Kabbala studiere. Er ist kein Mystiker. Er beschäftigt sich nicht mit Kartenlesen oder Voodoo. Er sah die Krise jedoch von dem Blickwinkel aus, aus dem diese alte Wissenschaft die Menschheit betrachtet. Es stellt sich heraus, dass er recht hatte. Damals sprach er zu uns über die heutige finanzielle Situation.“

Worum also geht es in diesem Lied?

„Wie ich es verstehe, erklärt dieses Lied, dass das ganze Geldproblem von der egoistischen Natur des Menschen kommt. Mit anderen Worten – die meisten Menschen in der Welt leiden und nur ein paar wenige genießen das Leben. Dieses Konzept ist weniger kommunistisch als spirituell.
Die Kabbala erklärt, dass niemand wirklich glücklich sein wird, bis jeder glücklich ist.“

Wir können die Naturgesetze nicht umgehen

Eine Frage, die ich erhielt: Der große Kabbalist Baal HaSulam rief die Menschen auf, die Naturgesetze nicht zu verletzen, als wären diese wie Verkehrsregeln, wobei ein Mensch die Straße an einer verkehrten Stelle überqueren oder als „Geisterfahrer“ unterwegs sein kann. Die Menschheit hat z. B. das Gravitationsgesetz seit den Zeiten der Gebr. Wright missachtet. Nichtsdestotrotz gilt dieses Gesetz immer noch; wir umgehen es einfach nur. Und, was soll‘s?

Meine Meine Antwort: Zu jeder Zeit verletzt der Mensch die Naturgesetze, seine Handlungen erwecken einen negativen Einfluss auf sich selbst, bis hin zum Tode. Das Verhaltensgesetz in der globalen Gemeinschaft manifestierte sich bis heute noch nicht als ein Naturgesetz, aber jetzt beginnt es, sich zu manifestieren, da wir gerade in die Endphase unserer Entwicklung eintreten, dem „humanen“ Niveau, während wir vorher niedrigere Stufen durchliefen, die unbelebt, pflanzlich und tierisch genannt werden.

Naturgesetze sind strikter als Verkehrsgesetze, denn die Natur kennt kein Mitleid und fordert die „exakte Bezahlung“ ein. Wir können die Naturgesetze nicht umgehen, allerdings können wir sie studieren und lernen, sie korrekt anzuwenden. Die Globalisierung zwingt uns, uns zu vereinigen, um uns in Übereinstimmung mit den herrschenden Kräften der Natur zu bringen. Tun wir dies, nutzen wir die Naturgesetze zu unserem Vorteil. Treten wir jedoch nicht als eine globale Gemeinschaft auf, werden wir wie die mangelhaft konstruierten ersten Flugzeuge abstürzen, bis wir lernen, die Naturgesetze richtig anzuwenden!

Verwandtes Material:
Freunde, reichen wir uns die Hände!