Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Lied'

Die letzte Generation – Ein Lied der Bnei Baruch Band

Die Bnei Baruch Band hat ein Lied mit dem Titel „Die letzte Generation“ aufgenommen

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=svav4Zy7h0I]

Deutsche Übersetzung:

Wir dachten, wir würden Erfolg haben, wenn wir viel denken.
So haben sich die Philosophen hingesetzt und berechnet:
Wenn wir unseren Verstand anstrengen, könnten wir eine Lösung finden.
Das kann alles wahr sein – doch es führte zu nichts.

Wir dachten, wir wären erfolgreich, wenn wir viel erforschen.
Daher fingen die Wissenschafter an, sofort nach einer Formel zu suchen,
welche ein Desaster verhindern könnte.
Das ist sicherlich alles richtig – aber haben sie nicht auch die Atombombe erfunden?

Es könnte direkt vor unserer Nase sein und auf uns warten,
um die Waage zu neigen.
Es ist bereits hier, es ist die richtige Zeit,
für die letzte Generation
(Die letzte Generation, die letzte Generation).

Wir dachten, wir wären erfolgreich, wenn wir aufhören würden zu atmen.
Wenn wir zum Himalaja fliegen würden, um bei den Hindus zu sein.
Sie sitzen da und meditieren den ganzen Tag,
sie leben noch immer – doch sind sie längst eingeschlafen.

Wir dachten auch, wir würden erfolgreich sein, wenn es Gleichheit gibt,
also sagten die Kommunisten: Lasst uns die Reichen zerteilen,
lasst uns das Ego vergessen und lasst uns anfangen zu fließen,
und was passierte mit uns? Es ist sogar noch schlimmer als Sodom.

Es könnte direkt vor unserer Nase sein,
Auf uns warten, um die Waage zu neigen.
Es ist bereits hier, es ist die richtige Zeit,
für die letzte Generation,

Wir dachten auch, wir hätten Erfolg, wenn es Beschaulichkeit gibt,
so setzten sich also die Mystiker hin und dachten über eine Lösung nach:
Lasst uns unsere Augen fest schließen und lasst uns versuchen, uns zu entspannen,
es war sehr nett – doch nichts geschah
(Nichts geschah, nichts geschah).

So dachten wir also, es könnte besser sein, einfach alles zu vergessen.
Ja, einige Pillen zu nehmen, damit werden wir uns gut fühlen.
Wir können einfach in unsere Phantasie fliehen.
Es könnte wahr sein – doch am Ende wird es sicherlich nicht helfen
(Sicherlich nicht helfen, sicherlich nicht helfen).

Es könnte direkt vor unserer Nase sein,
Auf uns warten, um die Waage zu neigen.
Es ist bereits hier, es ist die richtige Zeit,
für die letzte Generation,
Die letzte Generation,
Die letzte Generation.

 

Kabbala Akademie
 

Who wants change?

Frage: Die New Yorker Gruppe war in der Wall Street, um sich in die Stimmung und die Verlangen der Protestteilnehmer hineinzufühlen. Wir haben von ihnen Dinge gehört, die unserer Botschaft sehr ähnlich sind, wir haben zusammen mit ihnen unser Lied „Who wants change“ („Wer will Veränderungen“) gesungen. Wie können wir die Botschaft über die Bürgschaft an sie weiter tragen?

Meine Antwort: Auf euch wartet sehr viel Arbeit. In erster Linie muss eine Website erschaffen und deren „Visitenkarten“ an die Demonstranten verteilt werden. Genau auf dieser Website und nicht auf der Straße muss eine echte große Diskussion über die aktuellen Themen gestartet werden. Die Menschen müssen zur virtuellen Plattform bzw. zum „Platz“ gebracht werden, wo sie die Themen besprechen werden, die mit unserer Botschaft verbunden sind.

In Amerika beschleunigen sich die Prozesse, und wir müssen so schnell wie möglich die Anfangsschritte zur Organisation der Arbeit unternehmen. Und eigentlich beginnen wir weltweit zu arbeiten – darin besteht kein Zweifel. Jede Gruppe wird gemäß dem eigenen Tempo, entsprechend den lokalen Bedingungen vorgehen, doch letztendlich werden wir uns alle innerhalb von wenigen Monaten an die Arbeit machen.

Dadurch werden wir das innere, spirituelle System begreifen, wahrnehmen, uns daran anschließen. Es kommt bereits als Prozessfinale zum Vorschein – als Aufstieg zur letzten Stufe, als Enthüllung des Schöpfers den Geschöpfen, die Enthüllung der Eigenschaft des Gebens, des Systems des Gebens, an welches wir uns tatsächlich anschließen. Die Massen führen die äußeren Handlungen darin aus, und wir schließen die inneren Handlungen daran an. Das alles steht uns bevor.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Frieden in der Welt“, 02.10.2011

Alles wird in der Einheit erreicht

Die Bewegung „Bürgschaft“ beteiligte sich an einer Großdemonstration „für soziale Gerechtigkeit“, die am Samstag, dem 06.08.2011, in Tel Aviv stattgefunden hat.

Heute ist klar, dass „die soziale Gerechtigkeit“ weniger eine Aufgabe der Politik ist; sie ist viel mehr eine humanistische, allgemeinmenschliche Aufgabe und wird vor allem durch die gegenseitige Bürgschaft, durch die Vereinigung der ganzen Gesellschaft, erreicht.

Genau diese Idee trugen wir in die Massen, indem wir dazu aufriefen, die Bürgschaft über alle Meinungsverschiedenheiten zu stellen. Denn anderenfalls, anstatt uns zu verbinden, zerstören wir im Gegensatz unser eigenes Zuhause. Eine echte Einheit steht über der Politik, ein echtes Bündnis wird in den Herzen geschlossen.

Diese Botschaft haben wir versucht, über unsere Banner und Reden zu vermitteln.

Und als die Demonstranten gemeinsam „Hine Ma Tov“ anstimmten – das Lied der Brüder, die sich über dem Hass in Liebe vereinen – war die Bürgschaft gerade in diesem Moment wahrscheinlich kein leeres Wort für sie. .

Die Zeit der letzten Schlachten

Der Sohar, Abschnitt „BeShalach“, aus dem Punkt 311: Dem Schöpfer ist es bestimmt, all diese Könige, welche Israel und Jerusalem angegriffen haben, wieder zu beleben: Hadrian, Lupinus, Nebukadnezar, Sanherib und all die anderen Könige in der Welt, die sein Haus zerstört haben.

 

Er wird ihnen wieder Herrschaft geben, genauso wie zu Beginn und der Rest der Nationen wird sich mit ihnen versammeln und sie werden Krieg um Jerusalem führen.

Und der Schöpfer wird sie öffentlich rund um Jerusalem rächen, wie geschrieben steht: „Und also soll die Plage sein, womit der Ewige plagt all die Völker, die zu Felde gezogen sind wider Jerusalem“. Und das ist für die Zeit geschrieben, wenn der Messias kommt; dieses Lied ist ein ewiges Lied.

 

Es geht hier nicht um Zeiten, sondern um die umgebenden Lichter, die kommen und uns ein Zeitgefühl geben. Darum ist alles, was wir noch in der Zukunft, in einem großen Awiut (Stärke, Grobheit) des Verlangens, enthüllen müssen, die schweren Teile von Malchut. Sanherib, Nebukadnezar und andere, die ganz am Ende der Korrektur enthüllt werden.

Darum wird das als die „Zeit“, wenn der Messias kommt (Befreiung vom Egoismus), bezeichnet, wenn die allgemeine Korrektur, das Ergebnis aller Korrekturen, eintritt. Das ist die Korrektur der umgebenden Lichter (O“M) und der Kelim (Verlangen „Lew haEwen“), die bis dahin unmöglich korrigiert werden konnten und nun korrigiert werden.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 02.11.2010


Каbbalisten – über das Wesen der Wissenschaft der Kabbala, Teil 5

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten der großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir. [M. Laitman]

Was ist die Grundlage der Wissenschaft der Kabbala?

Der Mensch soll die Weisheit ergreifen: um (noch nicht enthüllten) Geheimnisse des Schöpfers zu begreifen und zu erschauen, um sich selbst zu erkennen und zu verstehen, wer er ist, wie er erschaffen wurde, woher er kommt und wohin er geht, wie kann er seinen Körper (seine Wünsche) korrigieren, wie wird er in der Zukunft vor dem Gericht des Herrschers der Welt erscheinen.

Man muss das Geheimnis der Seele erkennen und ersehen: was ist meine Seele, woher kommt sie, wofür stieg sie in diesen Körper hinab, der dem giftigen Tropfen ähnlich ist, der heute – hier, und morgen – im Grab sein wird.

Er soll diese Welt anschauen, um die Welt zu verstehen, in der er sich befindet, um zu entscheiden, was man darin korrigieren muss. Und danach wird er die höheren Geheimnisse der Höheren Welt sehen und erkennt den Schöpfer. Und das alles wird der Mensch aus den Geheimnissen der Tora begreifen.

„Neuer Sohar“ mit dem „Sulam“ Kommentar, „Lied der Lieder“, 482-487

Die Wissenschaft der Kabbala unterrichtet uns darin, wie man den Vergleich (die Ähnlichkeit) in den Eigenschaften mit dem Schöpfer erreichen kann, und wie man Fehler zu vermeiden hat.

Rav Kuk. Orot Kodesch. Т.2, s.393.

 

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Alles ist in uns – Ein neues Lied von Arcadi Duchin

Lied anhören >>

Dieser Song basiert auf dem täglichen Morgenunterricht vom 12.09.09

Textübersetzung:

Alles ist in uns
Warum zeigt Er mir diesen Film?
Warum zeigt er mir Tiere, Menschen
und alles was angeblich in dieser Welt geschieht?
Warum gibt er mir das Gefühl meines Lebens
und von Geschichte, Geburt und Tod?
Warum hat er mich in diesen Traum gesetzt?
Ich will es wissen?

Es liegt nicht in unserer Kraft, die Natur zu verändern,
Alles hängt alleine von Gedanken und Gebeten ab.
All die Probleme der Welt kommen durch die Trennung und Distanz zwischen uns und das einzige Mittel dagegen ist, die Bruchstücke der Seele wieder zusammen zu fügen.

Chessed, Gwura, Tiferet, Malchut der Unendlichkeit,
dies sind die Eigenschaften in uns,
Chessed, Gwura, Tiferet, diese sind unendlich.
Die Welt um uns ist nur ein Abdruck unserer Eigenschaften.

Die Welt ist innerlich, ist in uns.
Die spirituelle Welt ist in uns.
Es gibt für uns nichts außerhalb zu suchen,
dies sind alles nur Kräfte, die diese „Wirklichkeit“ für uns darstellen.
Wir wollen von diesem Bild zu den Kräften gelangen,
und von den Kräften – zu deren Wurzeln.
Dort, in den Wurzeln, werden wir die spirituelle Welt finden.

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Das Leben ist ein Aufstieg zum Schöpfer

Drei Fragen, die ich zu schwierigen familiären Situationen erhielt:

Frage: Wie kann man sich mit seiner Vergangenheit versöhnen? Es ist eine Vergangenheit, die lebenslang geprägt war von Krankheit und frühester „Kindesmisshandlung“, die bei einer Familienwiedervereinigung mit der Behauptung vor meinen Großeltern gipfelte, dass meine Mutter wünschte, dass ich gestorben wäre und mein Bruder dafür lebte. Wie befreit man sich oder reinigt seine Gedanken davon? Nehme ich die Information nicht richtig auf oder sehe ich nicht, was vor mir ist?

Meine Antwort: Sie müssen ihnen verzeihen! Das ist die Art des Schöpfers, noch ein anderes Problem durch Sie zu beheben. Das wird Ihnen bald klar werden.

Frage: Mein Vater hinterließ den größten Teil seines Geldes einem Sohn und dem Rest von uns überließ er gerade mal ein bisschen. Selbstverständlich hat das viel Reibung zwischen uns verursacht. Was schlagen Sie vor, das ich tun soll, weil meine Wut an dem Punkt angelangt ist, dass ich meinen Bruder ruinieren will und ich die Mittel habe, das sehr leicht zu tun? Ich sorge mich nicht so sehr wegen des Geldes; es geht jetzt mehr ums Prinzip.

Meine Antwort: Sie müssen dem Willen Ihres Vaters folgen und Ihr Bruder ist daran nicht schuld. Ändern Sie nichts, sondern akzeptieren Sie es. Der Schöpfer hat diese Situation für Sie durch Ihren Vater und andere Verwandte geschaffen. Anstatt sich auf alle anderen Gefühle zu konzentrieren, erfüllen Sie sich mit dem Streben zu Ihm.

Frage: Ich bin ein junger Mann, aber ich habe bereits zu viele Verluste meiner Verwandten erlitten, die wirklich gute Menschen waren. Und jetzt ist mein Vater im Krankenhaus und wartet auf eine Operation, nachdem er einen Herzanfall am Gedenktag meines Großvaters gehabt hat. Einerseits ist diese Operation vielleicht Fürsorge von Oben, damit nicht etwas noch Schrecklicheres mit ihm geschehen wird. Und doch frage ich mich: Warum wurde er nicht vor Schwierigkeiten geschützt? Wie kann ich mir jedes Mal Glauben und Vertrauen bewahren?

Meine Antwort: Unser Leben sollte nicht eine Flucht aus dem Leiden sein, sondern ein Aufstieg über das Leiden, um sich mit seiner Quelle zu verbinden: dem Schöpfer.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wie Sie das Licht in sich hineinlassen
Shamati#1: Es gibt nichts auser Ihm

Vorgestellt: Neue Lieder von Arcadi Duchin


Ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dies je möglich wäre. Ich glaubte nicht, dass der Tag kommen würde, an dem jemand eine solch enorme Arbeit übernehmen würde. Aber plötzlich tauchte Arcadi Duchin auf: ein erstaunlicher Musiker und Sänger und ein Mensch, der mir sehr nahe steht. Er begann zu sammeln, was er für die anschaulichsten Momente im täglichen Kabbala Unterricht hielt und schrieb darauf basierend ein Lied. Und nicht nur ein Lied.

Jeden Tag machen wir Kabbala Unterricht und jeden Tag schreibt er ein neues Lied. Aber dies sind keine normalen Lieder! Sie enthalten die ganze Bedeutung des Morgenunterrichts, die ganze Kraft und seine ganze spirituelle Füllung.

Dank Arcadi ist eine komplett neue Art der Verbreitung der Weisheit der Kabbala aufgekommen – eine, die sensibel, voller Gefühl und präzise ist.

Obwohl die Lieder auf Hebräisch sind, so will ich sie doch gerne auch in meinem Blog veröffentlichen, da ich mir sicher bin, dass jeder sie verstehen wird.
Hier ist nun das Lied „Das ist Egoismus“ basierend auf dem Unterricht vom 04.08.09

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=djy3UOR0F4k]

Transskript vom Video:
Das ist das Ego
Von Arcadi Duchin, Sima Duchin und Jack Duyev
Musik: Arcadi Duchin
Text: Arcadi Duchin

Auf dem täglichen Kabbala Unterricht vom 4.08.09 basierend

Arcadi: Ziel für mich ist, so nah wie möglich an dem, was Rav Laitman sagt zu bleiben und dies durch ein Lied auszudrücken – in einer Weise, die für die Menschen leichter ist, zu verdauen. Das ist keine leichte Aufgabe. Ich stehe jedesmal vor der Frage: „Habe ich das verstanden?“ Denn ich muss die Botschaft rüberbringen. Ich muss prüfen, ob ich das selbst verstanden habe und ob ich überhaupt so etwas umsetzen kann…

Liedtext:

Das ist Egoismus

Verfolge den Flüchtling – Egoismus – bis zum Ende,
dass er nirgendwohin mehr fliehen kann.
Daher wollen wir nur eins:
Ihn für immer loswerden.
Wenn wir die Wurzel des Übels erreichen
Und beschämt das Licht enthüllen
Wenn der Schuldige die Bühne verlässt
Der niemals die ersehnte Veränderung bringt,
werden wir die Formel des Guten erkennen:
Nur gemeinsam!

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Leiden bringt uns dazu, auf korrekte Weise zu denken

News Report: (übersetzt von life.pravda.com):

Die Ursache der Krise aus der Sicht des durchschnittlichen Bürgers: Die Krise geschieht, weil die Menschen spekulieren und den Wert von Ehrlichkeit unterschätzen. Viele Produkte und Dienstleistungen werden nicht entsprechend ihres tatsächlichen Wertes verkauft. Außerdem denken viele Menschen, dass sie davon freigestellt sind, sich ans Gesetz zu halten.

Die Behörden belügen die Menschen und die Menschen belügen die Behörden.

Die Lösung der Krise aus der Sicht des durchschnittlichen Bürgers: Wenn wir wachsen (psychologisch), Verantwortung übernehmen und die Folgen unseres Handelns verstehen, dann wird es keine Krise mehr geben. Tatsache ist, dass die Krise nur dort entstehen kann, wo Gier vorherrscht und menschliche Verlangen, Triebe, Bedürfnisse und Reichtum von exzessiver Natur sind.

Mein Kommentar: Es ist wundervoll zu sehen, wie schnell Leiden den Menschen die richtigen Gedanken entlockt. Wir sind als Egoisten geschaffen worden – in uns „der Wille zu empfangen“ – als unsere Bestimmung. Wenn wir nicht so viel empfangen, wie wir wollen, dann fühlen wir Leid. Daher bringt uns der Egoismus zu den richtigen Lösungen.

Mit ein bisschen mehr Leiden werden wir beginnen, richtig zu folgern: wir erkennen, dass die Antwort nicht darin liegt, unseren Egoismus zu vergrößern, sondern sich komplett von ihm loszureißen, sich über ihn zu erheben. Und dann werden die Menschen eines Tages feststellen, dass ihre Ansichten bereits alle in der Kabbala beschrieben wurden – der Wissenschaft von der Korrektur der Menschheit.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Geschichte von Jakob und Esau lehrt uns, unser Ego zu überlisten
Blog-post: Wir wurden als Teile eines Ganzen erschaffen

Eines Tages – Ein Lied über die Finanzkrise


Die Zeitung „Yedioth Ahronoth“ (Letzte Nachrichten) publizierte einen Artikel über den neuesten Song von Arcadi Duchin:

Der Buoth Appendix, 08.12.08, von dem Reporter Raz Shechnik: „Der Buoth Appendix ist stolz, ihnen zu präsentieren: niemand anderen als Arcadi Duchin, den ersten Künstler, der den weisen Schritt machte und die Finanzkrise ins Aufnahmestudio brachte. Vor Kurzem schrieb Duchin ein Lied über die Finanzkrise. Der Text wurde von Amit Shalev geschrieben und die Musik – von Duchin selbst.

Es stellte sich heraus, dass Duchin von der Finanzkrise nicht überrascht wurde. Er hatte eine Voraussage beachtet, die von dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman gemacht wurde, die in Erfüllung ging.

„Dieses Lied drückt die gegenwärtige Situation aus“, erklärte Duchin, „doch es wurde vor einem Jahr geschrieben und basiert auf Gesprächen mit Michael Laitman, mit dem ich Kabbala studiere. Er ist kein Mystiker. Er beschäftigt sich nicht mit Kartenlesen oder Voodoo. Er sah die Krise jedoch von dem Blickwinkel aus, aus dem diese alte Wissenschaft die Menschheit betrachtet. Es stellt sich heraus, dass er recht hatte. Damals sprach er zu uns über die heutige finanzielle Situation.“

Worum also geht es in diesem Lied?

„Wie ich es verstehe, erklärt dieses Lied, dass das ganze Geldproblem von der egoistischen Natur des Menschen kommt. Mit anderen Worten – die meisten Menschen in der Welt leiden und nur ein paar wenige genießen das Leben. Dieses Konzept ist weniger kommunistisch als spirituell.
Die Kabbala erklärt, dass niemand wirklich glücklich sein wird, bis jeder glücklich ist.“

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