Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Katastrophe'

Die Menschen wollen Antworten zur Weltsituation

In den Nachrichten (stern.de): „Demonstranten sprengen Asien-Gipfel“ Tausende Demonstranten haben Thailands Regierung am Samstag zum Abbruch eines Gipfeltreffens mit 15 Staats- und Regierungschefs gezwungen. Während auf den Straßen des Badeortes Pattaya Steine flogen und Chaos ausbrach, mussten einige der mindestens acht bereits eingetroffenen Regierungschefs per Helikopter in Sicherheit gebracht werden, darunter Chinas Regierungschef Wen Jiabao. Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva verhängte den Ausnahmezustand in der Region.

Mein Kommentar: So werden sich bald alle Weltpolitiker fühlen, denn die wütenden und hungrigen Massen werden nicht nur „Brot und Spiele“ fordern, sondern auch Antworten zur Weltsituation. Genau das werden sie wollen, wenn sie sich mehr verbinden.

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Die G-20 sollten die Botschaft der Kabbala hören, bevor der Gipfel beginnt


Eine Frage, die ich erhielt: Viele Wirtschaftler und Führungskräfte, hauptsächlich Gordon Brown, sprechen über die Notwendigkeit zur Einheit. Warum führt die Natur ihn und andere Anführer nicht in die richtige Richtung?

Meine Antwort: Warum entdecken sie nicht die Weisheit der Kabbala? Es steht geschrieben, „Das Herz der Führer und Könige liegt in den Händen des Schöpfers“. Sie finden sich in einer peinlichen Situation wieder, weil sie der Welt keinen Weg aus der derzeitigen Wirtschaftskrise zeigen können. Zum ersten Mal in der Geschichte steht die Menschheit der Natur hilflos gegenüber, und die Natur tut, was immer sie will. Und zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte breitet sich Verzweiflung aus und nicht einmal die schlauesten, mutigsten und zuversichtlichsten Menschen können etwas dagegen tun.

Sie sind verstört wie Kinder, die ihre Mutter verloren haben. Die Menschen haben Ähnliches nie zuvor erfahren. Der Egoismus hat bisher immer gewonnen; er hatte immer alles unter Kontrolle und strebte ständig nach neuen Errungenschaften. Heute werden wir aber nicht mehr vom Egoismus geleitet. Wir erkennen, dass mit Egoismus nichts erreicht werden kann. Im Gegenteil verursacht der Egoismus ein Desaster, das die Menschheit niemals zuvor erlebt hatte: er verursacht Katastrophen, die den Plagen aus Ägypten ähnlich sind.

Daher sind die Anführer auch unfähig etwas zu tun – sie befinden sich in der Lage des armen Pharao! Jeder versteht, dass Egoismus schlecht ist, aber was weiter? Es gibt nur eine Lösung: die Botschaft der Kabbala so schnell wie möglich jedem Menschen verfügbar machen – auf einfachste und positive Weise! Es zahlt sich auf jeden Fall aus, die Weisheit der Kabbala den G-20 noch vor ihrem Gipfel zur Kenntnis zu bringen. Dann könnte die Welt eine Chance haben.
(Aus dem Unterricht zu Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“, vom 8.03.2009)

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Wird es den Nationen gelingen, in gemeinsamer Arbeit die Welt vor der Krise zu retten?

Nachrichten: (von AFP): Am Freitag einigten sich mittelamerikanische Führer auf einer Gipfelkonferenz darauf, eine gemeinsame regionale Währung und Reisepässe einzuführen, um eine regionale Integration angesichts der globalen finanziellen Ungewissheit zu unterstützen.

Mein Kommentar: Integrierung ist immer gut. Dadurch können sie etwas Verbesserung und Verjüngung spüren. Sie sollten jedoch sicherstellen, dass in der Zeit danach ihr Zusammenschluss nicht der gesamten Welt gegensätzlich gegenüber steht, sondern die Vereinigung eines jeden ermöglicht.

Nachrichten (übersetzt von newsru.com):

Der Außenminister der Russischen Föderation, S. Lavrov, erklärte, dass die Länder ihre geopolitischen Spiele seinlassen und zusammenarbeiten sollten, um die Welt vor der finanziellen Krise zu retten. Lavrov sagte, dass diese Rettung nur kollektiv sein könnte, indem man einen einzigen wirtschaftlichen Raum zwischen Russland, den USA und der Europäischen Union schafft. Die globale Finanzkrise hat klar demonstriert, dass eine internationale Zusammenarbeit vor jeder Politik kommen muss, damit wir wirtschaftliche Katastrophen überwinden können.

Mein Kommentar: Wir beginnen die positiven Folgen dieser Krise zu sehen: der Hunger zwingt uns, Frieden untereinander zu schaffen. Sehen Sie, wie der Schöpfer mit uns spielt? Ob durch Güte oder Leiden, Er wird uns zwingen, erwachsen zu werden, mit dem Krieg spielen aufzuhören, und der Welt Glückseligkeit zu schenken anstatt Zerstörung.

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Seelen und Körper – wie viele brauchen wir?

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn die Bevölkerung wächst und sich entwickelt, bedeutet das auch eine Zunahme des Egoismus, da er sich entsprechend der Anzahl Menschen (7 Milliarden zum Beispiel) verteilt? Was geschieht mit dem Egoismus, wenn die Bevölkerung reduziert wird, wie zum Beispiel nach Kriegen oder Naturkatastrophen?

Meine Antwort: Die allgemeine Seele teilt sich in so viele Seelen, wie auch immer nötig sind, um den Egoismus eines jeden zu überwinden. Ein Krieg verursacht das Leiden, das den Leuten erlaubt, den Egoismus zu überwinden. Deshalb wird die Bevölkerung reduziert. Das geschieht nicht wegen des Krieges, sondern weil die Seelen nicht so viele Körper brauchen.

Ob Menschen leben oder sterben wird durch die Notwendigkeit der Korrektur der Seele bestimmt. In unserer Welt sind wir jedoch nur im Stande, eher das Ergebnis dieser Handlung zu sehen – den Tod des Körpers – als den wahren Grund dafür. So ziehen wir unsere Schlüsse entsprechend dem Maße, wie die Welt vor uns verborgen ist.

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Eine spirituelle Revolution ist unvermeidbar


Eine Frage, die ich erhielt: Sie sehen seriös und weise aus, aber Ihre Ideen und Vorschläge an die Menschheit sind utopisch. Sind Sie sich wirklich sicher, dass diese eingesetzt werden können oder dass vielleicht sogar die Möglichkeit besteht, eine spirituelle Revolution für die Menschheit anzukurbeln?

Meiner Antwort: Weil ich die menschliche Natur verstehe, weiß ich, dass alle unsere Wünsche, Gedanken und Handlungen absolut egoistisch sind und gar nicht anders sein können. Weil ich aber auch das Wesen der Höheren Welt und des Lichtes verstehe, bin ich dessen absolut sicher und weiß aus persönlicher Erfahrung, dass das Licht, das unseren Egoismus erschaffen hat, es auch sofort in Altruismus umwandeln kann. Allerdings wird es dies nur aufgrund unseres Verlangens tun.

Wir können dieses Verlangen nur durch die Erkenntnis entwickeln, dass der Egoismus schlecht für uns ist, indem wir sehen, wie viel Leiden er uns verursacht. Die Frage ist: Wie viel Leid wird dazu nötig sein? Wir können dies durch das Studium einer kleinen Krise erforschen – wie der jetzigen z. B. – und erkennen, dass unsere Haltung zueinander im Gegensatz zum „globalen Dorf der Menschheit“ liegt. Wir können das so tiefschürfend erkennen, dass wir anfangen können, in Richtung „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ voranzuschreiten, d. h. zur Übereinstimmung mit der Natur oder dem Schöpfer.

Wir können z. B. ein globales Erziehungssystem einsetzen, das jeden über die Tatsache unterrichtet, dass wir in einer Welt leben, in der jeder vom Anderen abhängig ist. Zusätzlich könnte dies in allen Massenmedien und Erziehungsinstituten weltweit, von Kindergärten bis hin zur Uni, erklärt werden (Mehr darüber in „Die klassischen Lehren und das Neue Planetarische Bewusstsein“.)

Jeglicher Versuch, den wir zu diesem Zweck unternehmen – selbst die kleinsten ersten Schritte – wird bereits unseren Widerspruch (unsere Gegensätzlichkeit) zur Natur grundlegend revidieren, da wir uns durch diese Handlungen wieder mit der Natur (dem Schöpfer) konfrontieren werden und somit ihr (Ihm) näherkommen. Wenn unsere gesamten Verlangen nach der Veränderung streben, wird dies ganz schnell geschehen, denn der Schöpfer hört nichts anderes als die Bitten der Gesellschaft.

Die Natur wird ihren Plan so oder so ausführen und dieser Plan ist bereits komplett und existiert in der spirituellen Welt. Es wäre natürlich besser, all die Katastrophen auf der Welt zu vermeiden, sei es gesellschaftliche, ökologische, militärische, biologische oder andere, die uns dazu zwingen, uns vom Egoismus zu lösen. Es gibt einen erfreulichen Weg zum Ziel der Natur (siehe Artikel „Das Wesen der Religion und ihr Ziel“); deswegen wurde uns die Wissenschaft der Kabbala gegeben. Wir müssen zumindest alles was uns möglich ist tun – die spirituelle Revolution wird jedoch auf jeden Fall stattfinden!

Eine Parabel: Ein Mann ging am Meer spazieren und sah, wie ein Junge etwas vom Strand aufhob und ins Meer warf. Der Mann kam näher und sah, dass es Seesterne waren, die der Junge aufhob; er war völlig von ihnen umringt. Es sah aus, als lägen Tausende von Seesternen im Sand; das Ufer war kilometerlang mit ihnen besät.

„Warum wirfst Du diesen Seestern ins Wasser?“, fragte der Mann, als er den Jungen erreichte.

„Wenn sie hier am Strand bis zur morgendlichen Flut liegenbleiben, werden sie sterben“, sagte der Junge, ohne sein Vorgehen zu unterbrechen.

„Das ist doch dumm!“, rief der Mann aus. „Schau dich um! Hier gibt es doch Tausende von Seesternen, der ganze Strand ist voll von ihnen. Deine Bemühungen machen doch überhaupt keinen Unterschied!“

Der Junge hob den nächsten Seestern auf, dachte einen Moment nach, warf ihn dann ins Meer und sagte: „Nein, meine Bemühungen ändern viel … für diesen Seestern.“

Dann hob der Mann ebenfalls einen Seestern auf und warf ihn ins Meer. Und dann noch einen. Als die Nacht vorüber war, waren viele Menschen am Strand und jeder von ihnen hob Seesterne auf und warf sie ins Meer. Als die Sonne aufging, war der Strand leer – keine Seele wurde ungerettet zurückgelassen.

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Billiges Essen macht hungrig


Nachrichtenreport ( von Commodity Online):
Die Verbraucherpreise fallen zur Zeit hauptsächlich aufgrund der Erwartung günstiger Ernteaussichten, aber auch infolge einer verlangsamten Weltwirtschaft. Dies könnte einen eingeschränkten Anbau gefolgt von reduzierten Ernten in den Hauptexportländern bedeuten. Angesichts anhaltender niedriger Kornvorräte könnte dieses Szenario zu weiteren rekordartigen Lebensmittelpreisen führen – eine Katastrophe für Millionen, die dann dadurch mittellos und ohne Kredit verbleiben.

Mein Kommentar: Die Tatsache, dass die Preise fallen – besonders für Nahrungsmittel – scheint eine gute Sache zu sein. Allerdings steuert in unserer Welt alles auf das Schlimmste zu, da sie auf egoistischen Beziehungen errichtet ist.

Der Preisabfall macht es für den Bauern unprofitabel, große Felder zu besäen. Dies wird zu kleineren Ernten, einen hohen Preisanstieg und anschließend zu Hunger führen. Ein Paradoxum unserer egoistischen Welt – billiges Essen verursacht Hunger!

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Das siebente Asien-Europa Treffen bringt keine guten Nachrichten mit sich


News Report: (übersetzt von MK.ru):
„Das Weltfinanzsystem ist überholt.“ Das war die Schlussfolgerung der Teilnehmer des siebenten Asien-Europa Gipfeltreffens, das am 24. und 25. Oktober in Peking, China, abgehalten wurde. Am Treffen nahmen die Führer und Repräsentanten aus 45 asiatischen und europäischen Nationen teil, die sich eingestanden, dass die weltweite Wirtschaftskrise zwingend den Beginn einer weitreichenden Reform des internationalen Finanzwesens erforderlich macht, ausgeführt durch gemeinsame Anstrengungen.

Vorschläge werden am 15. November beim G20 Gipfel in Washington mitberücksichtigt werden. „Es ist uns allen absolut klar, dass es nicht länger akzeptabel ist, wenn wir uns nur zum Reden treffen,“ erklärte der Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkozy.

Mein Kommentar: Das Beste was geschehen kann ist, wenn sie nur miteinander reden und ihre eigenen Wege gehen. Wenn alle G20 Mitglieder übereinkommen und eine Entscheidung treffen, wird es nur die egoistische Entwicklung begünstigen und folglich die Welt zu noch größerem Gegensatz zur Natur und größeren Katastrophen bringen.

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Die heilende Wirkung von Katastrophen


News Report (übersetzt von gazeta.ru): Viele Länder, Russland eingeschlossen, erhielten einen Aufschwung an Tatkraft und Zuversicht während der Jahre des Rohstoff-Booms. Für diese Länder hat die finanzielle Instabilität, die sich rasch über die gesamte Welt ausgebreitet hat, gezeigt, wie alle in der Welt voneinander abhängig sind, und die Grenzen der wirtschaftlichen, und somit auch geopolitischen Möglichkeiten umrissen.
Idealerweise kann für mächtige Länder rund um die Welt, so auch Russland, die Finanzkrise zu einem Antrieb werden, die kollektiven Interessen, die Erforderlichkeit unterschiedlicher Handlungen und das Zurückweisen des Egoismus, zu erkennen, was allen Menschen dieser Welt gegenwärtig ohne Ausnahme innewohnt. Aber damit dies geschehen kann, müssen die Menschen ernsthaft wahrnehmen, dass sie sich vor einer bevorstehenden Katastrophe befinden. Unglücklicherweise sind sie sich dessen bisher nicht bewusst.

Mein Kommentar: Natürlich können wir sitzen und warten bis sich die Krise in eine Katastrophe verwandelt, und Nazi-Regimes sowie ein Weltkrieg in den entwickelten Ländern hervorgerufen werden. Dadurch wird die Menschheit unsere gemeinsame kollektive Abhängigkeit, und die Notwendigkeit, den Egoismus abzulehnen, erkennen. Dann werden sie nach einem Weg Ausschau halten, um die menschliche Natur zu korrigieren, und schließlich die Kabbala enthüllen. Jedoch ist dies der Weg des Leidens.

Der alternative Weg besteht darin, ist die Methode zur Korrektur des Egoismus heute in der ganzen Welt zu verbreiten und zu verwirklichen.

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Blog-post: Wohin entwickelt sich die Welt – Nazismus oder Globale Einheit?

Warum mögen wir die Vorstellung vom Ende der Welt?


Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist „das Ende der Welt“ heutzutage so ein populäres Thema?

Meine Antwort: Sie haben Recht. Anstatt Unsterblichkeit zu erlangen, erbauen Menschen auf Spitzbergen den arktischen „Samentresor für den Weltuntergang“, um Saatgut aller Pflanzenarten aufzubewahren, damit sie die Vegetation des Planeten nach einem globalen Krieg oder einer Naturkatastrophe wiederherstellen können. Sie überlegen auch, eine Spermabank im Weltall aufzubewahren und andere solche Ideen. Jedoch machen Menschen das nicht wegen der romantischen Vorstellung vom Ende der Welt, sondern wegen dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Diese Empfindung ist in gewisser Hinsicht reizvoll und verlockend, daher ist die Vorstellung vom Ende der Welt so populär in Filmen, Büchern und Computerspielen.

Daher lautet die Antwort auf Ihre Frage, dass unser Egoismus uns zum Tod hinzieht, uns in Richtung einer Katastrophe lockt und es genießt, die müde alte verschwindende Welt zu beobachten gemäß dem Vers: „Feier und genieße, denn morgen werden wir ja sterben“ (Nuchal ve Nishte Ki Macharo Namut). Da das „Morgen“ immer bedrohlicher wird, empfinden wir uns dem „Heute“ gegenüber immer gleichgültiger und träger.
Wenn ein Mensch sich jetzt noch nicht auf dem Weg der Korrektur befindet, dann ist das gemäß Kabbala tatsächlich die zweitbeste Einstellung gegenüber der Zukunft, die er haben kann, denn er enthüllt Hoffnungslosigkeit, die Tatsache, dass es in unserer Welt keine Lösung gibt und Gedanken, die für einen gewöhnlichen Menschen, der auf einer tierischen Stufe lebt, untypisch sind. Später werden sich diese Gedanken und Gefühle entwickeln, weil der Egoismus weiter anwachsen und nach einer Erfüllung verlangen wird – einer Lösung für diese Probleme.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Lösung – Auszüge aus den Schriften der zukünftigen Generation (Baal HaSulam)
Blog-post: „Der Frieden“ von Baal HaSulam
Kabbala Heute Ausgabe #4, Seite 4: Was ist los mit unserer Jugend?
Kabbala Heute Ausgabe #3, Seiten 1 & 7: Besser als die virtuelle Welt!?

So erreichen wir die Korrektur ohne viel Blutvergießen!


Fragen, die ich über mögliche Gefahren bei der Verbreitung der Kabbala erhielt

Frage: Könnte eine weitangelegte Verbreitung der Kabbala zu einer weiteren Katastrophe für Israel führen, weil Israel ja die Quelle des kabbalistischen Wissens ist?

Meine Antwort: Noch nie wurden Katastrophen durch kabbalistisches Wissen verursacht, eher umgekehrt: Katastrophen wurden durch den Mangel an kabbalistischem Wissen verursacht – sowie auch die letzte, der Holocaust. Sie fanden statt, weil die Menschen das Studium der Kabbala nicht einführen wollten, als es bereits an der Zeit war, sie zu enthüllen – am Ende der Phase von Dunkelheit und Exil (von Spiritualität). Kabbalisten verboten das Studium der Kabbala nur während der Zeit des Exils.

Frage: Sind Sie sicher, dass die Zeit der Enthüllung der Kabbala wirklich gekommen ist?

Meine Antwort: Die einzige Sache, worin ich mir sicher bin ist, dass große Kabbalisten wie Baal HaSulam, Rav Kook und andere die Struktur der Welt besser kennen als die „blinden“ Nichtkabbalisten, die versuchen, sich ihnen entgegenzustellen. Die großen Kabbalisten kennen den Wunsch des Schöpfers, und ich bin nur ein geringer Student von ihnen, der ihre Botschaft verbreitet.

Außerdem sollten Sie wissen, dass unsere Worte nichts ändern und die Welt ohne Rücksicht darauf ihren Weg gehen wird. Alle Gegner der Kabbala werden verschwinden und die wahren Kabbalisten und ihre Studenten bleiben. Der einzige Grund, gegen die Feinde der Kabbala zu kämpfen ist, damit wir ohne viel Blutvergiessen die Korrektur schneller erreichen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Schlimmste, was geschenen kann, ist, in diese Welt zurückkehren zu müssen
Blog-post: Katastrophen und Krankheiten werden beendet, wenn…
Artikel von Baal HaSulam: Es ist an der Zeit zu handeln