Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Methode der Korrektur, Teil 2

Die Kabbala ist die Offenbarung der Naturgesetze

 Frage: Warum hat uns die Natur egoistisch und gegensätzlich zu ihr geschaffen?

Antwort: Damit wir uns, dank unseres Egoismus, als schreckliche Wesen erkennen können.

Nur das Ego ist ein Hindernis um das ewige, vollkommene Leben zu erreichen, wie können wir das korrigieren? Wie können wir uns, unsere Gesellschaft, unsere Umwelt, alles Mögliche verändern?

Hier haben wir doch das Bedürfnis, uns noch zu verändern. Es gibt zu diesem Thema eine Menge Methoden, Theorien und Ideen. Dazu gehören religiöse, nicht religiöse, mystische, fernöstliche, etc. Anwendungen.

Einer dieser Methoden ist die Kabbala. Sie unterscheidet sich von allen anderen, da sie vor langer Zeit, vor 6000 Jahren, entstanden ist. Laut der Kabbala gab es einen Mann namens Adam. Er war der erste Mensch, der die ganze Matrix, das gesamte System der Natur verstand und ihren Zweck, ihren Anfang, ihren Verlauf und ihr Ende entschlüsselte.

Adam hat den Grundstein für die Kabbala gelegt. Er hatte seine Schüler Sim, Ham, Yaphet und andere, die in der Tora allegorisch beschrieben werden. Sie entwickelten diese Wissenschaft bis zu Abraham im alten Babylon weiter.

Die Kabbala spricht davon, wie man sich über sich selbst, über seinen Egoismus erheben und sich mit anderen verbinden kann. Geschieht das, werden wir die gemeinsame Kraft der Natur und das Gesamtbild von ihr spüren. Es wird uns klar werden, dass die Natur ewig, vollkommen, unendlich, aber vor allem integral und ganzheitlich ist.

Wenn wir so handeln, werden wir ihre wahren Gesetze, ihre wahre Form enthüllen. Heute fühlen wir sie nicht und können sie weder erkennen noch sehen.

Fortsetzung folgt…

Aus der TV-Sendung „Grundlagen der Kabbala“, 07.02.2019

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Was von uns in der Verbreitung gefordert wird

Wir sollen eine eigene Medienagentur mit einem Bildungscharakter gründen, die Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet beinhaltet. Wir sollen ein System der Kindererziehung sowie eine Frauenorganisation aufbauen. Die Frauen sind leistungsfähig, sie fühlen intensiver als Männer die modernen Weltprobleme und verfügen über eine riesige Einflusskraft, die wir heute noch nicht richtig verwenden. Das ist aber sehr wichtig.

Wir sollen uns an die Regierungen wenden. Die heutigen Kontakte mit UNO, UNESCO und mit einigen anderen Organisationen genügen nicht. Es ist eine breite Verbreitung notwendig, die auf wissenschaftlicher Unterstützung basieren wird.

Wir haben viele Ideen, können sie aber nicht verwirklichen, da unsere kreativen Kräfte eingeschränkt sind. Wir müssen täglich Artikel verfassen und diese im Internet verbreiten, wir müssen viele kurze attraktive Videos produzieren, die in einfacher Weise die Situation erklären würden. All das haben wir noch nicht. Wir brauchen viele Menschen, damit jeder von uns ein wenig die Eigenschaft des Gebens nach außen präsentiert.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Ein Gebot“, 23.09.2011

Der Ideenmotor

Kongress in Toronto. Lektion 4

Nur indem wir uns um die breite Welt kümmern, werden wir den Ort unserer Einheit ertasten können. Die Vereinigung muss in der Fürsorge für jemanden stattfinden. Genauso fangen die Eheleute in der Fürsorge für ihre Kinder an, sich als Eltern, als Fürsorger zu fühlen.

Aus diesem Grund müssen wir unsere Kraft in die Verbreitung investieren – in eine wechselseitige, richtige und gut organisierte Verbreitung. Wir nutzen Interviews, Videos, Lieder und weiteren Content. Wir müssen ein sich ständig vergrößerndes „Lager an fertigen Produkten“ erschaffen, damit wir notwendige Materialien diesem Lager entnehmen, sie in verschiedene Sprachen übersetzen und in den Umlauf bringen können.

Genau eine solche Fürsorge für die Welt wird uns zu einem Ganzen verbinden. Wir werden eine Verbindung zwischen uns nur herstellen können, um an die anderen zu geben. Das ist das spirituelle Gesetz: ich bin nicht zu einem Kontakt, zum Vorankommen fähig, wenn es kein Geben an jemanden erzeugt. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten und uns immer besser organisieren.

Und wartet nicht auf die Initiative seitens des israelischen Zentrums – handelt selbständig. In Israel haben wir im Moment mit unseren eigenen Problemen zu tun, dieser Ort wird zum Brennpunkt der Welt. Also realisiert eigene Ansätze, die an eure Bedingungen angepasst sind.

Denn wir verbreiten nicht die Wissenschaft der Kabbala, sondern das Wissen von dem wahren Zustand der Welt. Wir sollten lediglich korrekte Formen des Herantragens erlernen und sie ständig im Verlauf der Arbeit verbessern. Nur die Verbreitung lässt uns entwickeln.

Die Hauptrichtungen der Arbeit sind das Internet und die Kontakte mit den Wissenschaftlern. Wir nutzen ihre Daten als Stütze und wenden uns nach oben, an die Regierungen, sowie nach unten, an das Volk. Wir treten als „Ideenmotor“ auf, der lebenswichtiges Wissen in der Gesellschaft und im Internet verbreitet.

Virtuelle Verbreitung erfordert keine enormen Investitionen. Wir sollten bei der Materialvorbereitung nicht übertreiben. Das Wichtigste ist, die Ideen an die Menschen heranzutragen. Heutzutage werden Einfachheit und Zugänglichkeit zu den Schlüsselfaktoren. Den Menschen gefällt es, wenn man mit ihnen einfach und sachlich spricht, ohne Spielereien und Spezialeffekte. Lasst es uns gemeinsam und möglichst schnell erlernen.

Auszug aus der vierten Kongresslektion in Toronto, 16.09.2011

Was Menschen fordern, wenn sie in die Strassen strömen

Frage: In den vergangenen Wochen konnten wir erleben, wie in verschiedenen Ländern die Menschen hinausströmten, um gegen ihre Regierungen zu demonstrieren, als ob sie gegen ihre Unfähigkeit protestieren würden, an der Regierung ihres Landes teilzunehmen. Wie können wir Ideen der Kabbala über ganzheitliche Einheit an sie übermitteln, so dass sie spüren können, dass dies eine Lösung bieten kann?

Meine Antwort: Dies ist eine sehr wichtige Frage, die heutzutage stufenweise mehr und mehr lebenswichtig wird. Es ist die Frage der Einheit, welche die Menschen im Wesentlichen fordern. Mit anderen Worten, ein Mensch fragt: „Wie kann ich, als ein normaler Mensch, der von zwei Dollar am Tag lebt (wie beispielsweise die Massen in Ägypten), irgendetwas in diesem Leben entscheiden?“

Sie können die Strasse nicht verlassen und nach Hause gehen, weil sie ansonsten zu diesem Leben der extremen Armut zurückkehren werden, welches mit zwei Dollar am Tag belohnt wird.“ Vorerst jedoch, solange sie protestieren, haben sie das Gefühl, als könnten sie etwas kontrollieren, etwas tun. Sie fühlen diese Macht in ihren Händen und nicht in den Händen der Regierung.

Diese Forderung kann nicht erfüllt werden, indem ein extra Dollar pro Tag für ihre Bedürfnisse hinzugefügt wird. Es ist notwendig darüber nachzudenken, was diesen Millionen von Menschen gegeben werden kann, so dass sie spüren können, dass sie die Macht zu regieren erhalten haben und Veränderungen machen. Und heutzutage ist es wirklich ein universales, globales Problem, das immer mehr Massen in der Welt umfasst.

Die Regierungen beginnen nachzusinnen: Was sollen wir tun? Politische Führer sind bereit, von ihren Posten zurückzutreten und verschiedene Veränderungen einzubringen, jedoch werden sie niemals ihre Leute zufriedenstellen. Wir werden noch viele Demonstrationen und Revolten zu sehen bekommen, bis die Bestimmung letztendlich an die Oberfläche kommen wird. Wir müssen sicherstellen, dass auch der allerletzte, einfachste Mensch zu spüren bekommt, dass er Verantwortung trägt, und dass er Ehre, Macht und Selbstrespekt besitzt.

Die Menschen wurden erwachsen! Sie treten in die Strassen und spüren, dass sie die Situation beherrschen. Wenn sie auf diese Art fühlen, ist es unmöglich, sie mit Geld zu bestechen, denn ein solcher Status genügt ihnen nicht. Und sie werden weiterhin aufwachen, was eine sehr bedrohliche Zwickmühle erzeugt. Ich weiss nicht, ob die Regierungen imstande wären, sie zu kontrollieren.

Selbst wenn eine Regierung durch eine andere ersetzt wird und die Repräsentanten des Volkes akzeptiert, genau dann, wenn diese an die Macht gelangen, werden sie sich selbst von der Macht entfremden. Sobald sie handeln und beginnen werden es als angenehm zu empfinden, oben zu sein, wird ein Mensch, der in seinem urbanen Slum oder abgelegenen Dorf lebt, sie nicht mehr als seine oder seinen Repräsentanten empfinden.

Wir werden diese Tendenz in nächster Zukunft in der politischen Entwicklung finden. Letzten Endes wird keine andere Alternative verfügbar sein. Die Menschheit wird in eine Lage geraten, in der sie einer Frage gegenübersteht: Was können wir tun, damit wir alle gleich sind? In Wirklichkeit, kann, nur wenn jedermann sich gleich fühlt, ein Mensch spüren, dass er oder sie, das Haupt des Staates ist, Entscheidungen trifft und wichtig ist.

Das bedeutet nicht, dass man direkte Macht über andere besitzen muss, jedoch benötigt man, es so im Innern zu fühlen. Und das ist nur durch die Vereinigung der Menschen zu erreichen, auf welche wir uns hinbewegen.

Soziologen sind mit diesem Phänomen noch nicht vertraut, und sie entwickeln sehr vorsichtige, oberflächliche Prognosen. Jedoch denke ich, dass in den Ländern, in denen dieser Prozess bereits gestartet hat, er nicht mehr gestoppt werden kann. Eine Regierung sollte die Menschen fürchten, die bereits ihre Fähigkeit gekostet haben, etwas zu verändern und zu übernehmen. Sie werden keinen Frieden finden, bis sich nicht jedermann mit jedem anderen als gleich verspürt. Und darauf steuert die Welt zu.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichts vom 17/02/2011, „Einführung in das Buch Panim Meirot uMasbirot“

Der zweifache Boden des Internets

Frage: Sie sagten mal, dass das Böse sich innerhalb der Beziehung zwischen Freunden offenbart. Doch wenn der Mensch alleine studiert, durch das Internet, und er keine gemeinsame Arbeit mit den Anderen macht, wie offenbart er das Böse?

Meine Antwort: Ich sehe, dass die Menschen ins Facebook gehen, oder in andere soziale Netzwerke, und einfach leben innerhalb dieser Netzwerke. Dort ist Leidenschaft, Liebe, die Menschen verheiraten sich sogar, wenn sich danach rausstellt, daß es tasächlich Mann und Frau sind 🙂  .

Obwohl dieses Netzwerk voller Lügen und Schmutz ist, sollte es respektiert werden. Vor langer Zeit gingen wir mit Rabash an einem Stadion vorbei, er sagte: „Dieser Platz sollte respektiert werden, er bringt den Menschen Freude!“.
Das gleiche ist es mit dem Internet. Mit seinem Müll, welchen es beinhaltet, verbindet es die Menschen. Es provoziert sie, zwingt sie, das Böse aus sich heraus zu lassen, das sich tief in ihrem Inneren verbirgt, die Eifersucht, der Hass, die Wollust, das Streben nach Ruhm, die Lügen. Was gibt es dort nicht alles… Doch dadurch realisieren wir eine große Anzahl an Reshimot (Informationsgenen).

Die ganze Menschheit befindet sich dort, und alle lügen ständig, möchten einander überlisten, wetten miteinander und schieben aufeinander alles ab. Habt ihr eine Ahnung, was es für eine Arbeit mit dem Ego ist?! Auf welchem Feld hättest du sie zusammen führen können?.. Auf welchem Platz?..

Und so, mit der Hilfe der virtuellen Verbindung, realisieren die Menschen ihre Reshimot, und im Bewusstsein der Natur ihres Ego´s schreiten sie voran.
Warum können wir, die das Verlagen nach der Offenbarung des Schöpfers/der Eigenschaft des Gebens besitzen, unsere spirituellen Reshimot nicht richtig durch die virtuelle Verbindung realisieren? Ich bin überzeugt, dass das gesamte Internet sich nur dafür entwickelt hat. Die Zeit der Beschleunigung des Endweges ist gekommen, und wie in anderen Dingen, haben die Menschen aus ihrem Bedürfnis heraus solch eine Verbindung entwickelt.

Deswegen sollen wir zwischen uns so ein soziales Netzwerk organisieren, damit jeder Freund, unabhängig davon, ob er in einer physischen Gruppe ist oder nicht, in der Lage ist, alle zu fühlen und ständig verbunden mit uns zu sein, in gemeinsamen Ideen, gemeinsamen Bemühungen, Arbeit, dem Studium und dem Umgang miteinander.
Auszug des Unterrichtes nach dem Artikel, „Charakter der Wissenschaft der Kabbala“, 20.01.2011

Das Reich des Messias – die Ideen der Korrektur

Aus dem Artikel von Baal haSulam „Das Vorwort zum Buch Panim Meirot„: Und verstehe darin das von den Weisen Gesprochene: „Der Sohn Davids wird nur in eine Generation kommen, in der es entweder nur Gerechte, oder nur Sünder geben wird“.

Doch es ist sehr wichtig zu verstehen, dass die Befreiung und die Ankunft des Messias, die wir jetzt erwarten, die Erreichung des Ziels der Höhe von Erkenntnis und Wissen bedeutet. Wie es heißt: „Und es wird kein Mensch mehr seinem Nächsten die Erkenntnis des Schöpfers lehren, denn alle werden Mich kennen, von klein bis groß“.

Und sobald die Söhne Israels die Vollkommenheit des Verstandes erlangen werden, werden sich die Quellen von Verstand und Wissen über den Rand füllen, und sie werden über die Grenzen Israels schwappen, und an alle Völker der Erde weitergegeben werden, wie es heißt: „Und die Erde wird sich mit dem Wissen des Schöpfers füllen“. „Und sie werden zum Schöpfer und zu Seinem Heil zuströmen“.

Jeder soll die Stufe erreichen, die „Messias“ genannt wird. Man kann sie nur mittels Verbreitung des Wissens über den Schöpfer erreichen, d.h. mittels der Kabbalaverbreitung in der Welt und zwischen den Völkern.

Es ist nicht die Macht des Volkes Israels, sondern die Verbreitung der Korrekturidee für die menschliche Natur, die folglich verstanden wird und die Menschheit ergreift.

Sie heißt eben „Der König Messias“ – das Reich Isra-el, die Absicht den Schöpfer mittels der Ähnlichkeit der Eigenschaften zu erreichen, wenn sich alle im gegenseitigen Geben verbinden, und darin die höhere Kraft und das ewige Leben enthüllen.

Diese Arbeit soll jeder Mensch erfüllen. Es gibt aber eine Gruppe der Menschen, welche diese Korrekturmethode noch im Alten Babylon bekam, und deshalb die Verantwortung für ihre Ausführung trägt.

Diese Gruppe, genannt das Volk Israels, erreichte die Korrektur in der Vergangenheit, stieg zu den übrigen „Babyloniern“ ab, vermischte sich unter ihnen, und soll deshalb als erste die Korrektur durchleben, weil sie in sich die Aufzeichnung der vorigen korrigierten Zustände trägt.

Die Verbreitung der Korrektur in der Welt heißt die Zeit des Messias.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „das Vorwort zu“ Panim Meirot „“, 01.08.2010

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Dinge, die gleich klingen, können gegensätzlich sein

Eine Frage, die ich erhielt: Kabbala spricht über Geben und Einheit. Ist das nicht gleich den kommunistischen Ideen, die Leute abschrecken?

Meine Antwort: Die Idee des Kommunismus war in sich selbst nicht schlecht, aber dessen Problem war, dass er keine Mittel hatte, die menschliche Natur zu ändern. Das geschah im sozialistischen Russland und in den israelischen Kibbuzim. Sie hatten nicht die richtige Methode.

Kabbalisten scheinen die gleichen Worte zu benutzen und das gleiche Ziel zu verfolgen. Allerdings waren Kommunisten säkular, wohingegen Kabbalisten über den Schöpfer sprechen. Dennoch ist auch dies irrelevant, da der Schöpfer eine altruistische Wesensart ist, und die Schöpfung eine Person, die Erfüllung verlangt. Das ist alles. Der grundlegende Unterschied zwischen Kabbala und Kommunismus besteht in etwas anderem: Wie kann die menschliche Natur des vollendeten Egoismus geändert werden, so dass die Menschen beginnen, ihre Nächsten zu lieben?

Wenn die Sozialisten doch nur eine Möglichkeit hätten, ihre egoistische Art zu ändern! Dennoch, keine Macht in unserer Welt ist in der Lage, die Natur des Menschen zu verändern, da unsere ganze Welt egoistisch ist. Alle menschlichen Verlangen, Taten und Gedanken sind absolut egoistisch und demzufolge besitzt unsere Welt keine geeignete Kraft, die fähig ist, uns zu korrigieren.

Wenn „ein Punkt im Herzen“, ein Embryo der Eigenschaft des Gebens (Bina), sich in einem Menschen bildet, dann kann er sich selbst ändern und die Eigenschaft des Gebens durch die Methode der Korrektur, die Kabbala, erlangen. Dies wird ihm erlauben, sich mit anderen Seelen zu verbinden und innerhalb der Vereinigung wird er die Höhere Kraft, die ihn geschaffen hat, offenbaren – den Schöpfer.

Sozialismus, Kommunismus und andere Methoden sprechen über etwas, das ähnlich klingt wie Kabbala. Dennoch, der einzige Weg, um die Vereinigung zu verwirklichen und die Höhere Form des Lebens zu offenbaren (die spirituell und ewig ist), geschieht mit der Hilfe einer äußeren Kraft – dem Schöpfer.

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Ist eine nationale Ideologie heutzutage notwendig und zeitgemäß?


In den Nachrichten (übersetzt aus Gazeta.ru): „Eine nationale Nicht-Ideologie“ Die moderne Welt ist so strukturiert, dass keine Nation eine nationale Ideologie oder Identität benötigt. Mehr und mehr Leute können ohne die Zugehörigkeit zu einem Staat leben, da sie ungewollt zu „Weltbürgern“ werden. Die Existenz eines Staates ist nur dann gerechtfertigt, wenn es den Leuten dazu verhilft, ein harmonischeres physisches Leben aufzubauen.

Mein Kommentar: Das ist der Grund, weshalb die Kabbala ihr Modell einer neuen Gesellschaft vorschlägt, zusammen mit einer wissenschaftlichen Begründungen für ihre Vorschläge. Indem wir dieses Modell umsetzen werden wir die Zeit reduzieren, die die Leute mit „Suchen“ verbringen, aber noch viel wichtiger, wir werden ihre Leiden verringern!

Trotz dem zuvor Gesagten, ist in Russland die Suche nach einer „nationalen Ideologie“ fast synonym mit der Suche nach dem Lebenssinn auf einer nationalen Skala. Demnach könnte eine solche Ideologie in diesem Land sehr wohl allen Leuten zum Verständnis verhelfen (anstatt Individuen zu trennen), dass der Sinn des Lebens für eine Nation nicht auf der Ebene ihrer physischen Existenz liegt, sondern vielmehr, dass ihre physische Existenz ein Medium ist, um den höheren, ewigen Sinn zu erreichen – die Offenbarung und die Erlangung des Schöpfers.

Um allerdings dieses Ziel zu erreichen, ist eine spezielle Bildung und Erziehung notwendig. Andernfalls werden die Leute weiterhin in der Dunkelheit umherwandern, wie sie es seit Jahrhunderten tun.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Krise wird nicht durch Proteste, Nazismus oder Aussitzen gelöst
Blog-post: Wie können alle Nationen eine Familie werden?
Baal HaSulam Artikel: Frieden in der Welt

Die Kabbala kommt zu Big Think


Während meiner Reise nach Nordamerika gab ich der großen Internetgesellschaft – Big Think – ein Interview.

Big Think ist ein globales Online-Forum, das Menschen und Ideen verbindet. Es dient als Plattform zum Austausch von Information, Wissensinhalten, Interviews mit den führenden Experten der Welt und als Diskussionsforum.

Unten sind Links zu meinem Interview und anderen Videoclips, die wir auf der Webseite von Big Think veröffentlicht haben (englisch):

Big Think Interview mit Michael Laitman[20:11]
Michael Laitman stellt die Kabbala vor[7:06]
Michael Laitman: Kabbala zur Lösung der Krise[3:05]
Michael Laitman erklärt innere Betrachtung[1:51]
Michael Laitman und berühmte Persönlichkeiten der Kabbala[1:30]

Was wird geschehen, wenn die Menschen beginnen die Idee der Verbindung zu begreifen?


Wenn die Idee der Kabbala lebendig wird, wird sich der Prozess ganz von selbst entfalten. Die Menschen werden einfach beginnen alles zu verstehen und entsprechend zu handeln. Alles wird voranschreiten ganz so, als ob die Menschheit in einen spirituellen Wirbel hineingezogen würde. Die Idee der Wiederherstellung und Korrektur des einzigen menschlichen Körpers, Adam, wird allmählich Realität werden.

Berühmte Leute in der ganzen Welt werden beginnen darüber zu sprechen und diese Idee weiterzuentwickeln. Sie werden verschiedene Komitees und Foren einrichten und in allen Medienkanälen wird darüber gesprochen werden. Jeder wird sehen, dass die Welt auf globaler Ebene vernetzt ist. Die Idee wird sie ganz einfach erreichen und sie werden wissen, wie sie sie umsetzen müssen.

Es kann sehr schnell geschehen: an nur einem Tag könnten die Menschen überall auf der Welt erwachen. Große Organisationen, wie die UNO, UNESCO und die Weltbank werden diese Idee akzeptieren und den Prozess der Reorganisation ihrer Beziehungen beginnen. Wirtschaftsleute, Politiker und die G20-Staaten werden anfangen dies klar zu sehen und sich zusammentun, um darüber zu sprechen.

Die Methode über die wir in der Kabbala immer sprechen wird in ihnen von innen heraus auftauchen. Dies wird einfach deshalb geschehen, weil wir daran gearbeitet haben. Die Welt wird diese Idee umsetzen, und die Menschen werden beginnen auf die richtige Weise nach dem Schöpfer zu streben. Sie werden bereits wissen, wie vorzugehen ist und werden erkennen, dass der Weg in der Verbindung zwischen den Menschen besteht. Sie werden wissen, was zu tun ist denn sie werden wissen, wie sie sich miteinander verbinden müssen.

Sobald die Welt diese Idee verstehen und wünschen wird, wird sich alles in der Welt augenblicklich verändern. Es wird nicht notwendig sein, praktische Maßnahmen zu ergreifen, denn wir haben es hier mit den Wünschen und Absichten der Menschen zu tun und diese werden unmittelbar ausgedrückt und umgesetzt. Wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen dieser Methode folgen werden, wird plötzlich alles zu funktionieren beginnen. Die Natur wird freundlich zu den Menschen sein und jedermann wird zu einem guten, korrekten und friedlichen Weg der Entwicklung übergehen.

Kabbala Akademie

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