Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Wir werden gemäß unserer Anstrengungen belohnt

Der Sohar, Kapitel Bo, „Komm zum Pharao“, Punkt 68: Es nähert sich den Kräutern auf andere Weise: Wenn der ruhige Nil von Malchut an seinen Platz zurückkehrt, während er steigt und fällt. Da seine Wasser still sind, läuft er ruhig und das große Ungeheuer klettert auf jene Nile und ist nicht dort im stillen Nil. Und all die Kräuter wachsen auf beiden Seiten um diesen stillen Nil. Dann klettert das Ungeheuer zu diesen Kräutern und wächst unter ihnen heran, und kehrt danach zu all diesen Nilen zurück.

In diesem Abschnitt erklärt uns der Sohar, wie sich das Direkte Licht im Reflektierenden Licht enthüllt. In dem Ausmaß, wie die Verlangen in Malchut mit dem Reflektierenden Licht arbeiten können, kleidet sich das Direkte Licht darin. Wenn sich das Reflektierende Licht vermindert, so verschwindet das Direkte Licht darin.

Was birgt diese Geschichte für uns, wenn wir sie nicht verstehen und nicht unser Verlangen und deren Erfüllung damit verbinden können? Der Sohar gibt uns keine Erklärung, wie wir uns an diese Geschichte halten können. Es wird uns hier nicht genau vermittelt, was hier geschieht oder was wir daraus ziehen können.

Die Antwort ist, dass er gar nicht diese Geschichte klären möchte. Der Sohar könnte uns dies in der Sprache der Kabbala oder in einer anderen sensibleren, psychologischen und verständlicheren Weise erklären. Stattdessen jedoch lässt der Sohar Raum für unsere Anstrengungen, dies zu verstehen und zu fühlen, „Was ist dies alles? Wofür ist es? Wo befindet es sich in mir?“ Alles was dort beschrieben wird, findet ohne jeden Zweifel im Menschen statt.

Ich führe all die Handlungen selbst aus, welche im Buch Sohar beschrieben werden. Im Grunde ist mein wahrer Zustand, dass ich mich jetzt in der Welt der Unendlichkeit befinde, aber es 125 Stufen der Verhüllung zwischen meinem gegenwärtigen Zustand und der Welt der Unendlichkeit gibt.

Der Sohar stellt all diese Dinge absichtlich auf diese Weise dar, damit ich all dies in mir suche, um zur Wahrnehmung der Welt der Unendlichkeit zurückzukehren. Die Suche selbst gebiert neue Eigenschaften, Sinne und innere Unterscheidungen in mir. Dies hilft mir, zu fühlen, was ich derzeit nicht wahrnehme, durch die Entwicklung meiner Sinne zur Wahrnehmung der spirituellen Welt.

Daher ist dieser Aufwand erforderlich, so wie geschrieben steht: „Man erhält eine Belohnung entsprechend der Anstrengung.“ In der spirituellen Welt wird nichts anderes helfen, als deine Anstrengung. Auch steht geschrieben: „Ich habe mich angestrengt und habe gefunden.“ Wann wirst du Spiritualität finden? Wenn das Höhere Licht dich in demselben Maße beeinflusst, in dem deine Anstrengung ist. Dann werden deine Sinne mit der spirituellen Wahrnehmung gefüllt werden. Genau das geschieht bei jedem Aufstieg von einer Stufe zur nächsten. Daher ist die wichtigste Sache, sich zumindest auf die erste spirituelle Stufe zu erheben.

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Das Buch Sohar kann man nur verstehen, indem man sich verbindet

Wenn wir das Buch Sohar studieren, müssen wir uns bewusst sein, dass es von einer Gruppe Kabbalisten geschrieben wurde und deshalb kann es auch nur innerhalb einer Gruppe verstanden werden. Um dieses Buch zu verstehen, müssen wir uns zuerst vereinen, die Verbindung unter uns finden und versuchen, diese Verbindungen mit Hilfe dieses Buches zu enthüllen. Wir werden dieses Buch nur innerhalb der Verbindung zwischen uns enthüllen können.

Alles wovon das Buch Sohar spricht, befindet sich zwischen den Seelen, zwischen uns. Wenn wir danach verlangen, einander zu geben, werden diese Verlangen zu unserer Seele und in ihrem Innern, innerhalb der Verbindung unter den Seelen, werden wir den Schöpfer enthüllen, das Licht, das uns miteinander verbindet.

Das Buch Sohar spricht davon, wie wir das Höhere Licht enthüllen können: Es wird innerhalb der Absicht des Gebens und der Liebe enthüllt. Deshalb ist die Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Buch Sohar das Gleiche, als wenn wir uns darauf vorbereiten, die Eigenschaft des Gebens und der Liebe, der Gedanke der Einheit, gegenseitige Bürgschaft und „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu erwerben. Wir bereiten uns darauf vor, diesen Zustand zu erlangen, um das Licht des Gebens und der Liebe zu enthüllen. Das ist es, das der Sohar uns hilft, zu erreichen.

Das ist genau der Grund, aus dem die Kabbala in unserer Zeit enthüllt wurde: um der Menschheit zu helfen, diese Eigenschaft zu erwerben. Doch das wird nur in dem Maße geschehen, wie wir realisieren, dass dies notwendig ist.

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Bücher über die Kabbala sind ein Puffer zwischen der materiellen und der spirituellen Welt

Wir müssen uns über die Welt, in der wir existieren hinaus, zur Höheren Welt erheben. Dies ist der einzige Zweck für unsere Welt. Menschen, die den Weg in die Höhere Welt enthüllt haben, beginnend mit Adam HaRishon, werden Kabbalisten genannt. Sie haben entdeckt, dass nur das Höhere Licht uns in die spirituelle Welt ziehen und uns helfen kann, die Korrektur zu erlangen. Allein das Höhere Licht besitzt die Fähigkeit uns zu korrigieren und uns die spirituellen Stufen hinaufzuführen.

Wir können dieses Licht dadurch auf uns ziehen, dass wir zu seinem System gehören. Derzeit sind wir diesem System nicht zugehörig, weil unsere Natur der des Lichtes entgegengesetzt ist. Unsere Natur ist empfangend, die des Lichtes hingegen gebend

Um das Licht der Korrektur anzuziehen, wurde ein „Adapter“, eine Art Puffer zwischen den zwei Systemen geschaffen. Dieser Puffer sind die Bücher der Kabbala , die uns mit den Seelen der Kabbalisten verbinden, die sie geschrieben haben. Wenn wir diese Bücher mit unseren physischen Augen lesen, so verbinden wir unsere Seelen (oder das noch Ungeborene unserer Seele, die in uns existiert) auf einer unbewussten Ebene mit der Seele des Verfassers und erfahren durch seine Seele Erleuchtung.

Manche Kabbalisten haben füreinander Bücher geschrieben, und darin die Höheren Systeme beschrieben um ihre Verwirklichung zu vervollkommnen und dem Schöpfer Freude zu bereiten. Oder um die Höhere Welt darauf vorzubereiten Seelen anzunehmen, die später in sie aufsteigen werden. Andere Kabbalisten haben für uns geschrieben, diejenigen, die in dieser Welt existieren, aber sie haben vier verschiedene Sprachen benutzt.

Drei der Sprachen- die Mikra, die Halacha und die Hagaddah ermöglichen es uns nicht, uns an die Höhere Ebene zu heften. Sie können nur von Menschen mit einer besonders geläuterten Seele genutzt werden. Außerdem benötigen wir in der besonderen Zeit, in der wir leben eine andere Art der Sprache. Die einzig für unsere Generation geeignete Sprache, ist die der Kabbala. Nur sie kann uns helfen, das Umgebende Licht anzuziehen und aufzusteigen.

Von allen Kabbalisten, die in der Sprache der Kabbala geschrieben haben, ragen der Ari und Baal HaSulam heraus. Ihre Sprache ist am geeignetsten bei der Suche nach einer Verbindung zur Höheren Ebene.

Ihre Texte haben auf uns die stärkste Wirkung, da das Umgebende Licht, das aus ihren Büchern kommt, für unsere Seelen am geeignetsten ist. So sind von allen heiligen Büchern, die einzigen für uns geeigneten die des Baal HaSulam, der die Kabbala für unsere Seelen angepasst hat.

Darüber hinaus gibt es Das Buch des Sohar, das absolut einzigartig ist. Es ist noch nicht einmal ein Buch, sondern ein Werkzeug, das wir zusammen mit dem Kommentar des Baal HaSulam nutzen können, der ihn speziell für uns geschrieben hat. Außer zu diesen Büchern können wir keine Verbindung zu irgendeinem der anderen Heiligen Bücher herstellen. Denn obgleich sie heilig sind (was bedeutet, dass sie über die Höhere Welt sprechen), können sie uns nicht helfen unsere Seelen zu korrigieren und den Zweck unserer Existenz zu erfüllen.

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Arbeit in einer kabbalistischen Gruppe

Ich verbinde die Punkte im Herzen mit dem Verlangen, daraus eine kabbalistische Gruppe zu erschaffen, oder die Vereinigung der Seelen von Isra-el („direkt zum Schöpfer“). Währenddessen hat jedoch jeder Mensch neben seinem Punkt im Herzen auch einen Anteil von egoistischen Verlangen. Wir sind bereit, unser Ego zu annullieren, um uns zu vereinigen. Und in dem Maße, in dem wir uns in diesem gemeinsamen Verlangen verbinden, entsprechend dessen Eigenschaft von Einheit und gegenseitiger Bürgschaft, fühlen wir das Höhere Licht, den Schöpfer, die Eigenschaft des Gebens, die in uns alles reguliert.

Die wichtigste Zeit in der Geschichte der Menschheit ist angebrochen


Nach tausenden von Jahren finden wir uns nun in einer besonderen Reinkarnation wieder, in der wir zum ersten Mal mit wahrer spiritueller Arbeit konfrontiert sind. Wir handeln nicht länger wie die unbelebten, pflanzlichen oder tierischen Stufen der Natur, sondern vollziehen eine persönliche und individuelle Aufgabe, die ausschließlich der menschlichen Stufen durch ihren freien Willen vorbehalten ist.
Dies enthüllt sich nun zum ersten Mal in der Schöpfung – nach all den Generationen und Zuständen, die wir bisher durchwanderten.

Diese Zeit ist keinesfalls unbeschwert. Wir verstehen noch immer nicht, was es bedeutet, in einer Neuen Welt zu leben, diese Welt zu uns hinzuzufügen, in eine neue Dimension einzutreten und ein neues Verlangen (Kli) zu entwickeln.

Wir denken, dass gerade jetzt etwas mit unserem alten egoistischen Zustand geschehen müsse. Es muss sich jedoch eine neue Wirklichkeit in uns kleiden, eine Wirklichkeit, die wir nicht erwarten und die wir nicht berechnen können. Nur durch unsere Zustimmung können wir uns ihr stufenweise annähern. Und auch unsere Zustimmung entwickelt sich stufenweise.

Gleichzeitig müssen wir jeden Moment mit der Enthüllung rechnen. Doch wir sollen auch verstehen, dass es selbst in unserer Welt, in der wir solch unglaublich große Veränderungen nicht erfahren, vieler Jahre und großer Anstrengung bedarf, etwas zu verändern. Und hier sprechen wir von etwas viel Größerem – die Veränderungen müssen zwar durch uns geschehen, aber indem das Höhere Licht auf uns wirkt. Wir befinden uns tatsächlich an der Schwelle zu einer neuen Dimension!

Das Licht ist immer bereit dazu, in uns Korrektur hervorzurufen. Trotzdem müssen wir ihm Gelegenheit geben – und das ist der Punkt, an dem wir für gewöhnlich ins Stolpern geraten.

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Der Aufbau des Verlangens


Alles geschieht in dem Verlangen, Freude zu empfangen, das vom Schöpfer geschaffen wurde. Bei seiner Entwicklung geht dieses Verlangen durch Veränderungen. Anfangs bin ich mit dem Verlangen einverstanden und nicht im Konflikt mit ihm. Welcher Konflikt sollte schließlich vorhanden sein, solange ich mich nicht vom Verlangen trenne und nach seinem Befehl handle?

Ich weiß immer noch nicht, dass nicht ich es bin, der etwas will, sondern dass das Verlangen mich kommandiert. Ich erkenne oder unterscheide mich immer noch nicht gesondert als:

1. Ein Verlangen
2. Ein menschliches Wesen

Wenn der Punkt im Herzen (der Schöpfer) in mir erwacht und mir die Sehnsucht zu geben gibt, dann erkenne ich, dass das Verlangen nicht mein Eigenes ist. Jetzt gibt es:

1. Ein Verlangen
2. Ich (der Punkt im Herzen)

Beim Versuch die Verlangen zu ändern, trenne ich sie von mir mehr und mehr ab und beginne zu fühlen, dass ich ihnen Untertan bin. Ungeachtet der Tatsache, ob ich meine Verlangen genieße oder wegen ihnen leide, beginne ich zu verstehen, dass Verlangen zu mir gesandt wurden. Meine Realität scheint dann aus drei Elementen zu bestehen:

1. Der Schöpfer
2. Die Verlangen, die von Ihm gesandt wurden
3. Ich

Kabbala erklärt, dass ich die freie Wahl habe, um die Wichtigkeit des spirituellen Ziels über die Interessen meines Körpers und meines momentanen Lebens zu erheben. Dies kann unter dem Einfluss der Gruppe und des Höheren Lichts geschehen. Ich kann dann meine Verlangen ändern, um das Ziel zu erreichen. Auf diese Weise werde ich mich dem Schöpfer, dem Geben, angleichen.

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Mache deine Verlangen zu einer Kerze, die vom Licht entzündet werden kann


Eine Frage, die ich erhielt: Was ist die Bedeutung des Verses „Ein Gebot ist die Kerze und die Tora ist das Licht“?

Meine Antwort: In der Wissenschaft der Kabbala bedeutet ein Gebot die Korrektur deiner Absicht von „selbst genießen“ zur Absicht „lass andere genießen“. Wie macht man das? Mit der Hilfe des Lichtes, das Tora heißt, was dein Verlangen „entzündet“ wie ein Feuer einen Docht im Wachs oder Öl entzündet.

Es gibt in der Seele 613 Verlangen. Doch die Verlangen sind nur das Wachs oder das Öl. Der Docht in dem Verlangen wird von uns durch unsere Anstrengungen, unsere Absicht zu einer Absicht des Gebens zu ändern, erschaffen. Dann wird es vom Licht entzündet.

Wir müssen unsere Verlangen vorbereiten, sodass jedes von ihnen zu einer Kerze wird. In dem Maße unserer Anstrengungen wird der Schöpfer in uns Lichter entzünden – wie ein Zauberer – und plötzlich wird in uns Licht sein und wir werden wie dieses Licht, wie der Schöpfer sein.

Wir bilden ein Material, dass sich nicht selbst entzünden kann. Wachs oder Öl können nicht von alleine brennen. Man muss einen Docht hinzufügen, unsere Anstrengungen, um den Egoismus zu überwinden.

Wir brauchen die richtigen Zutaten: das Höhere Licht, den Schirm (Docht) und das Verlangen zu genießen (das Material, das brennen kann). Dann werden wir zum Licht!

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Unser größtes Kapital ist: Alles was wir durchlebt haben

Um eine neue Natur zu erlangen, muss ein Mensch seinen Egoismus als schlecht erkennen. Er muss dazu gelangen, ihn wie einen Feind zu hassen, der es ihm nicht erlaubt, zu erreichen, was er am meisten begehrt. Diese Erkenntnis des Egoismus als schlecht kann unter dem Einfluss der geeigneten Umgebung (Gruppe) und des Lichts erreicht werden. Damit einher enthüllt man, dass nur das Höhere Licht imstande ist, ihn zu korrigieren, denn es hat ihn auf diese Art geschaffen.

Ein Mensch muss seine Veranlagung nicht zerstören. Er muss sie als ein Werkzeug benutzen, um über sie aufzusteigen. Wir besitzen nichts außer Egoismus, er macht uns allesamt aus! Wir haben ihn durch viele Inkarnationen entwickelt, die für uns sehr aufwändig waren. Uns wurde beständig mehr Egoismus gegeben, und jedesmal wenn wir versuchten, ihn zu nutzen, erhielten wir als Folge Schläge. Jedoch benötigten wir alle diese Leiden und Anstrengungen, die wir während all unserer Leben angesammelt haben. Das ist das Kapital eines Menschen und die einzige Sache, die er hat. Alles, was nun für uns zu tun übrigbleibt, ist, das Licht zu bitten, uns zu helfen, unsere Natur korrekt zu gebrauchen.

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Die Vorbereitung ist die wichtigste Zeit in der Spiritualität

Eine Frage, die ich erhielt: Laut der Kabbala erfolgt die Korrektur der Menschheit über sechstausend Jahre hinweg. Der Großteil dieser Zeit ist bereits verstrichen und uns bleiben nur noch etwas mehr als 200 Jahre.

Warum haben wir erst jetzt, am Ende des möglichen Zeitraumes, begonnen, uns der Korrektur durch die Kabbala zuzuwenden? Und auch jetzt haben immer noch viele Menschen keine Ahnung von dieser Lehre. Es scheint, als ob die Welt die Korrektur bis zum Ende durch großes Leid erreichen wird. Warum haben die Kabbalisten erst in letzter Minute begonnen, so viel Mühe in die Verbreitung der Kabbala und die Korrektur zu investieren?

Meine Antwort: Dies ist so, weil die Welt erst jetzt zu ihrer Reife gelangt ist, wie von der Kabbala vorhergesehen. Der Grund dafür ist, dass der wichtigste Aspekt der spirituellen Handlungen die Vorbereitung ist, welche von der Vorbereitung der Person abhängig ist, welche in ihm stattfindet. Dies ist auch der Grund, warum es so lange dauert. Doch der Akt der Korrektur geschieht rasch, denn sobald eine Person vom Höheren Licht und der Offenbarung des Schöpfers beeinflusst wird, ändert er sich sofort! Probieren Sie es selbst!

Daher sind die restlichen 230 Jahre mehr als genug. Und wenn wir es wollen und bereit dazu sind, werden wir in der Lage sein, diese Zeit zu verkürzen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wie die Welt auf die Enthüllung des Schöpfers vorbereitet wird
Blog-post: Es braucht Zeit, Anstrengung und Erfahrung um die Höhere Welt zu enthüllen
Blog-post: Tue das Unmögliche-Rede nicht nur darüber (Fortgeschrittene)
Vorwort zum „Der Baum des Lebens“

Das Erreichen der kritischen Masse an einem Kongress ist nötig, um Einheit zu verwirklichen

Wir müssen versuchen, einen solchen Zustand der Einheit über allen Widersprüchen und Unterschieden zwischen uns zu erschaffen, sodass eine gemeinsame entscheidende Anstrengung entsteht und das Licht heranzieht. Das ist wie eine Kernreaktion, wo sich zwei Teile durch eine Explosion trotz der entgegengesetzten Kräfte verbinden und eine Kettenreaktion der Verbindung auslöst. In unserem Fall führt die Verbindung zwischen uns zur Enthüllung des Höheren Lichtes, das als Eigenschaft des Gebens enthüllt wird und dem Gefühl, dass wir Leben auf einer höheren Ebene erlangt haben.

Eine neue Wirklichkeit wird in dem Maße wahrgenommen, in dem wir ihr gleichen. Wenn wir versuchen, unsere Herzen und unseren Verstand auf unsere Gleichheit mit der spirituellen Welt einzustimmen, werden wir allmählich beginnen, sie zu spüren und unsere gemeinsame Anstrengung wird offenbar.

In die spirituelle Welt hinüberzugehen ist wie Geburtswehen. Wenn mächtige Kräfte einen Menschen vor und zurück bewegen, wird er zurückgestoßen und entscheidet, sein egoistisches Bild zurückzuweisen. Wenn er nicht verzweifelt und mit der Entscheidung fortfährt, werden die Kontraktionen mit seiner Geburt enden.

(Aus den Lektionen am Eurasischen Kongress 23.10.09)

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