Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Freunde'

Nutze jeden Moment in deinem Leben, um voran zu kommen

Der primäre Faktor, der die Geschwindigkeit des eigenen spirituellen Fortschritts beeinflusst, ist die Gewohnheit. Wenn jemand für jede Handlung, die er durchführt, eine Belohnung verlangen würde, dann würde er schnell die Enthüllung der Höheren Welt erreichen.

Ich bin in der Nacht aufgestanden und zum Unterricht gekommen, wo bleibt nun meine Belohnung?

Ich habe Dir eine Frage gestellt, wo bleibt nun Deine Antwort? (Wenn man sich an den Schöpfer wendet)

Ich habe mich der Gruppe zugewandt und mich herabgesetzt, um mit der Größe des Ziels erfüllt zu werden, wo ist es nun?

Wenn ich dies beständig in dieser Form von mir, den Freunden und dem Schöpfer verlangen würde, dann würde ich jeden Augenblick meines Lebens (gute wie auch schlechte) effektiv nutzen und schnell vorankommen.

Der Mensch muss wie ein kleines Kind ständig suchen und erkennen. Die beängstigendste Sache in der Welt wäre es, alt zu werden, während Sie noch ein Kind sind, weil Sie dann nicht fähig wären zu studieren oder beeindruckt zu sein. Sie hätten keinen Lebensgeist mehr und würden daher nur ein alter, müder Mann werden.

Aber ein alter Mann sollte wie ein Kind sein!

Ein Meer an Wünschen – enthalten in der Frage eines Kindes

Kinder bestehen aus unendlich vielen Wünschen. Sie stellen einfache Fragen, doch diese Einfachheit kann uns total durcheinanderbringen.

Und das ist so, weil es eigentlich keine Antwort zu ihren Fragen gibt. Alle Antworten liegen jenseits des Machsoms, wo die Menschen selbst sehen und fühlen.

Darum erzählt man Kindern Märchen und Geschichten – die tiefschürfendsten Dinge kann man auf diese Weise zeigen.

Erwachsene brauchen nicht diese Vielzahl an Ebenen. Sie sind verwirrter und ihre Seelen sind unter der dunklen Decke unserer Welt versunken und das ist bei den Kindern noch nicht so.

Frage: warum müssen wir uns vereinen?

Meine Antwort: Ich habe nur einen Feind – meinen Egoismus – und ich kann ihn nicht allein bekämpfen.

Mein Egoismus ist wie ein grosser, starker Schuljunge, vor dem ich dauernd davonlaufen muss, damit ich nicht verprügelt werde.

Ich suche nach Hilfe, um meinen Egoismus zu bekämpfen und die finde ich bei meinen Freunden. Sie haben das gleiche Problem – der schlimme Anfang, der Egoismus, wird sie nicht in Ruhe lassen.

So entscheiden wir zusammen, ihn tüchtig zu verprügeln, um ihn von uns abzuhalten. Wir müssen Freunde werden, um diesem ‘schlimmen Jungen‘ den Garaus zu machen und ihm die Lust verderben, jemals wieder etwas mit uns zu tun zu haben.

Darum müssen wir uns verbinden, damit wir den gemeinsamen Feind schlagen können. Das Leben wird einfach wunderbar werden, wenn wir ihn loswerden.

Aus der Kinderlektion vom amerikanischen Kongress 17. Oktober 2009.

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Krankheit ist ein Ausdruck des Unterschiedes zwischen uns und dem Schöpfer

Eine Frage, die ich von meinem Studenten erhielt: Was soll man zu versammelten Freunden sagen, wenn einer von ihnen fragt: „Wie fühlst du dich?“ oder „Wie geht es dir?“, während man sich halbtot mit einer Grippe herumschlägt (oder einer anderen Krankheit)? Ist es besser, die Gruppe zu meiden, wenn ich mich schwach fühle, um sie nicht mit herunterzuziehen?

Schlechte Gesundheit hat mich mein gesamtes Erwachsenenleben geplagt und es gibt andere so wie mich, die wirklich ein Bedürfnis haben, Gesundheitsprobleme mit ein wenig mehr Tiefe zu verstehen, als bloß erzählt zu bekommen, dies sei ein vom „Ego“ verursachtes Problem, weil wahrscheinlich den meisten von uns alle Arten von noch spezielleren aber widersprüchlichen spirituellen, psychologischen und medizinischen Ratschlägen gegeben worden sind. Ich bin jetzt seit ein paar Jahren bei Bnei Baruch und ich denke, dass Bnei Baruch für chronisch Kranke als eine Zielgruppe auf den Markt gebracht werden kann, wenn wir mehr Artikel zur Diskussion über „Heilmittel“ oder Gründe haben.

Meine Antwort: Es gibt nur eine Antwort – alles liegt im Unterschied zwischen uns und dem Schöpfer begründet. Die genauen Unterschiede werden abhängig von der jeweiligen Stufe der eigenen Korrektur offenbart, weil Korrektur die Wahrnehmung mit einschließt, dass man sich sowohl vom Schöpfer als auch seiner nachfolgenden Korrektur unterscheidet.

Sie müssen nicht Ihre Unterschiede zum Schöpfer, die sich als Krankheiten zeigen, vor Ihren Freunden zur Schau stellen. Aber die Freunde müssen über sie Bescheid wissen, um den Schöpfer um Korrektur zu bitten und in Ihrem Namen zu heilen.

Warum zeigen sich die Unterschiede zwischen einem Menschen und dem Schöpfer bei allen Menschen unterschiedlich? Warum erfährt der eine Mensch dies äußerlich in Form einer Krankheit und ein anderer in Form von persönlichen Problemen oder anderen Erscheinungsformen? Sie werden die Antworten auf all dies finden, wenn Sie sich korrigieren. Kurz gesagt, fangen Sie an, an sich selbst zu arbeiten!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Können wir die Krankheiten ausmerzen, die uns peinigen?
Blog-post: Heile die Welt, heile dich selbst
Shamati #50: „Zwei Zustände“
Rabash Artikel: „Der Mensch helfe seinem Freund“

Eine Attacke auf den Machsom ist geboren werden in die spirituelle Welt

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sprachen etliche Male von dem Konzept einer „Attacke“. Wen oder was attackieren wir? Können wir diese Stufe hier und jetzt erreichen, speziell auf diesem Kongress? Und wie können wir einander dabei helfen?

Meine Antwort: Tatsache ist, dass die spirituelle Welt durch eine Attacke erreicht wird, wenn dem Druck von Oben sofort von unten Druck erfolgt. Der Übergang in die spirituelle Welt geschieht wie die Geburt eines Kindes. Wenn sich der Fötus entwickelt, dreht er sich mit dem Kopf nach unten und wird geboren.

Sich umzudrehen bedeutet, dass der Mensch seine Auffassung oder Vorstellung von sich selbst und der Welt völlig ändert. Was noch wichtiger ist, als den Ort zu wechseln. Sich auf den Kopf zu stellen bedeutet, dass ein Mensch seine Werte ändert. Sobald ein Menschdazu bereit ist, findet seine spirituelle Geburt statt. Mit anderen Worten muss von diesem Menschen (dem Fötus) und der Mutter (dem Schöpfer) Druck ausgehen.

Durch unsere Versuche, der Höheren Stufe gleich zu werden und die richtige Verbindung zwischen den Freunden zu finden, ziehen wir Druck von Oben auf uns, so wie Geburtswehen (Tsirey Lida). Im Hebräischen stammt das Wort „Kontraktion“ (Tsar, Tsirei) vom Wort „eng“ (Tsar) und „Leiden“ (Tsarot). Das bedeutet, dass die Kontraktionen der Geburt einen solch engen Zustand erschaffen, dass wir durch den Machsom „herausgestoßen“ werden, hinein in die spirituelle Welt.

Der Machsom ist dieser enge Ort, durch den ein Mensch geboren wird. Deshalb sollten wir keine Angst vor diesem „engen“ Zustand und dem Leiden haben. Wir sollten uns einfach auf den Kopf stellen und geboren werden.

(Aus den Lektionen am Eurasischen Kongress 23.10.09)

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Die Frage eines Kindes, um die Erwachsene es beneiden sollten

Frage: Was ist der Sinn des Lebens und warum sind wir hier?

Meine Antwort: Stelle Dir vor, dass alles was jetzt passiert, in einem Traum geschieht, dass Du davon träumst, dass Du auf einem Kongress bist und dass ich mit Dir spreche. Jedoch bald schon wirst Du aufwachen und feststellen, dass Du Dich Zuhause befindest.

Genauso ist unser ganzes Leben gestaltet – es ist ein langer Traum, gefolgt von Erwachen. Jedoch während wir schlafen, fühlen wir uns, als ob unser Traum Wirklichkeit wäre.

Der Sinn des Lebens ist, sich bewusst zu werden, dass dies ein Traum ist und dass Du sobald wie möglich aufwachen möchtest. Wenn wir darauf warten, dass der Traum von selbst endet, werden wir niemals aufwachen. Wir müssen uns selbst aufwecken und dies können wir nur dann tun, wenn Deine Freunde und ein Lichtstrahl von innen Dich vom Schlaf aufwecken.

Einmal erwacht, werden wir uns in einer wunderschönen Welt ohne Grenzen wiederfinden, die ein großes, wunderbares Abenteuer ist. Der Sinn unseres Lebens ist es, in dieser neuen Welt aufzuwachen.

(Aus dem Kinderunterricht beim Nordamerikanischen Kongress am 17.10.09)

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Der tiefste Punkt unseres Seins: Das “Ich”

Jeder Mensch hat einen Punkt, der „ aus dem Nichts“ vom Schöpfer erschaffen wurde. Dieser Punkt ist es, welcher einen Menschen sich individuell und einzigartig empfinden lässt. Unser ganzes Leben ist ein Kampf für dieses „Ich“, für Unabhängigkeit und Einzigartigkeit – Midat Yehud.

Eine Person wird durch das Verlangen getrieben, sich selbst zu beweisen undi zu fühlen, dass sie existiert. All die Freude und Erfüllung, die sie fühlt, ist zweitrangig. Der zentrale Punkt ist sicherzustellen, dass dieses „Ich“ existiert.

Dieses „Ich“ ist etwas, was man niemals loswerden kann. Man kann alles aufgeben, auch sein Leben, aber nicht sein „Ich“, weil dieser Punkt über uns ist, und bereits entstand, bevor wir selbst das Bewusstsein erlangten. Deshalb muss eine Person solch einen schwierigen Weg gehen: den Verzicht auf sein früheres egoistisches „Ich“, um ein anderes „Ich“ zu erhalten, welches dem Schöpfer ähnlich ist.

Der Schöpfer hilft einem Menschen, das Fundament, auf welchem sein „Ich“ steht, zu ändern. Anstatt von Lust genährt zu werden, erhält man die Kraft des Gebens und erhebt sich über sein egoistisches „Ich“, zu seinem wahren „Ich“. Somit erreicht er die wahre Unabhängigkeit und die Wahrnehmung eines ewigen „Ich“. Und wenn er zu dem „aus dem Nichts“ erschaffenen Punkt zurückkehrt, erreicht er den Zustand von Ruhe und Perfektion.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Individualität und die Einzigartigkeit verwirklichen sich in der Verschmelzung mit dem Schöpfer
Blog-post: Unser „Ich“ liegt ausserhalb von uns!
Einführung in das Buch Sohar: Punkt 6-12
Kabbala Today Artikel: „Generation Ich“

Die Verlangen kennen keine Distanz

Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt tausende von Menschen, die zusammen mit uns auf der ganzen Welt durch Fernsehen und Internet lernen. Sie können sich die Lektionen ansehen und Kabbala Bücher kaufen. Aber was sollen sie tun, falls sie keine physische Gruppe in der Nähe haben, der sie sich anschließen können, um die nötigen Kräfte zu erhalten?

Meine Antwort: Was macht es für einen Unterschied, wo sich die Person befindet, wenn sie sich die Lektion anhört- vor dem Fernseher, oder im Vorlesungsraum wo ich live lehre? Eine Person befindet sich dort, wo ihr Verlangen ist. Deshalb fühle ich tausende von Menschen und ihre Verlangen in meiner Nähe, aber jemand anderes könnte neben mir sitzen und ich würde ihn nicht einmal spüren.

Es macht keinen Unterschied, auf welchem Teil der Erde sich eine Person befindet. Die Distanz könnte ihr sogar helfen. Ich fühle, wie die Leute, die sich in den verschiedenen Teilen des Planeten treffen, eine enorme Kraft beisteuern, weil sie an den täglichen Kabbala Lektionen teilnehmen.

Dies geschieht, weil sich die individuelle Kraft jeder Person durch die Distanz und die Schwäche, die sie fühlt multipliziert, weil sie keinen direkten Einfluss spürt. Dies summiert sich zu einer enormen Kraft.

Somit spielt es keine Rolle, in welcher Ecke der Welt sich unsere Freunde befinden, denn sie sind uns wirklich sehr nahe.

(Aus dem 3. Teil der täglichen Kabbala Lektion)

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Ein Meer der spirituellen Erfüllung befindet sich direkt vor unserer Nase


Die Erschöpfung, die wir spüren, wurde uns absichtlich von Oben gesandt. Es erscheint uns, als ob es nicht Gutes an der Spiritualität gibt und der heutige Unterricht über genau das Gleiche wie gestern spricht. Und diese Erschöpfung, die wir spüren, wird nur noch größer. Wenn ein Mensch keine Kraft von seiner Umgebung (der Gruppe und den Büchern) erhält, wird er nicht fähig sein, spirituell weiterzukommen.

Doch die größte Kraft kommt daher, dieses Wissen an andere Menschen weiterzugeben. Wenn ihr das tut, werdet ihr erholt und viel stärker aus dem Unterricht kommen, als vorher. Das ist so, weil ihr euch mit den Verlangen vieler Menschen verbindet und ihr miteinander das Material durcharbeitet.

Innerhalb eurer neuen Verlangen, werdet ihr die Welt auf einer tieferen Existenzebene enthüllen und ihr werdet diese Enthüllung als neue Kraft und Energie, als Wiederbelebung eurer Seele erfahren.

Doch wenn ihr keinen Genuss und die Kraft des Lebens vom Unterricht und der Verbreitung verspürt, verbindet ihr euch nicht mit den Verlangen der Freunde. Die Korrektur liegt nur darin, die zerbrochene Verbindung zwischen den Seelen zu einen. Wir müssen korrigieren, was zerbrochen wurde. Sobald wir zu der ersten Verbindung untereinander kommen, werden wir in dem Maße sofort die Höhere Welt empfinden.
Das Licht, das Empfinden der Verbindung, des Gebens und der Liebe, kommt nicht von irgendwoher, sondern es erscheint in unserm Innern, sobald wir diese Eigenschaft erlangen. Diese Eigenschaft kommt vom Schöpfer und umgibt uns.

Tatsache ist, dass wir immer in ein Meer von Licht getaucht sind! Deshalb spüren wir nicht, dass überall um uns herum Wasser ist. Das können wir nur in unserm Glas wahrnehmen. Verbindet also einige Seelen miteinander. Ihr werdet dann ein Gefäß formen und die spirituelle Welt spüren!

Das ist so einfach. Wenn es erst einmal einem Menschen enthüllt wird, ist er verblüfft, weil er erkennt, dass es immer genau vor seiner Nase war und er fragt sich: Warum habe ich das nicht vor zehn Jahren gemacht?

Wer ist in einer kabbalistischen Gruppe dein Freund?

Eine Frage, die ich von einem meiner Studenten erhielt: Sie sagen, dass man seinen Freund in der Gruppe als Kind behandeln soll, mit Liebe und ohne ihn zu verurteilen. Wir müssen uns zu einer höheren Stufe des Verständnisses erheben und erkennen, dass es das Wichtigste ist, unsere Freunde mit der Regel „Liebe deinen Freund wie dich selbst“ zu behandeln.

Aber bedeutet das, dass wir Beleidigungen durch unsere „Freunde“ ignorieren müssen und sie nicht tadeln sollen, selbst wenn ihre Handlungen uns moralisch und physisch schaden? Jedesmal, wenn mir dies geschieht, möchte ich die Situation klären und ich habe das Gefühl, dass diese Person nicht mein Freund ist. Oder soll ich mich in solchen Fällen von dieser Person distanzieren, um die negativen Gefühle zu vermeiden, auch wenn wir beide Kabbala studieren?

Meine Antwort: Rabash hat geschrieben, wenn du aufrichtig versuchst, die Situation mit dieser Person zu klären und deine Versuche scheitern, dass du sie alleine lassen und so handeln sollst, als ob du sie nicht bemerkst. Du musst warten, dass die Person sich entwickelt und wenn das der Fall ist, wird sie dein Freund werden. Wenn du diese Einstellung behältst, wird dir das helfen!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Der Hass und das Böse sind Widerspiegelungen unserer inneren Zustände
Blog-post: Der Zweck unserer Abhängigkeit und Entfremdung
Baal HaSulam Artikel: „Die Liebe zum Schöpfer und die Liebe zu Geschöpfen“

Jeder muss zumindest einmal einen Kabbala Kongresses erleben

Der 15. Oktober markiert den Beginn des Nordamerikanischen Kongresses in Buffalo, NY. Wir hoffen dort viele neue Freunde zu treffen, da diese „live“ Treffen sehr wichtig sind.

Der nächste Kongress nach diesem in Nordamerika, wird in der Türkei stattfinden. Dieser Kongress ab dem 22 .Oktober, ist vor allem für die europäische Region bestimmt.

Diese beiden Ereignisse sind unglaubliche Chancen für die Vereinigung. Wenn Sie noch nie auf einen Kongress waren, werden Sie keine Verbindungen erreichen, um sich zu korrigieren und um dadurch die spirituelle Welt darin fühlen zu können.
Wenn Sie es zumindest einmal erlebt haben, werden Sie wissen wie es sich anfühlt, und Sie können fortsetzen was Sie begonnen haben. Aber ohne etwas zum ersten Mal zu erleben, erhalten Sie einfach nicht den richtigen Eindruck und können nichts erhalten um sich weiter zu entwickeln. Sie müssen einen Eindruck erhalten, den Sie später durch im Studium entwickeln werden.
Wer also die Möglichkeit, hat zu einem Kongress zu kommen, diese aber ablehnt und lieber zu Hause bleibt oder die Zeit lieber mit seinen Freunden bei einem Freundestreffen zu Hause verbringt, wird einen Fehler machen! Sie können dies nur tun, wenn Ihnen die Umstände keine andere Wahl lassen.

Ich verspreche Ihnen meinerseits, bereit zu sein, Ihre Fragen während der gesamten Dauer des Kongresses zu beantworten.

(Aus Teil zwei des täglichen Kabbala Unterrichts über Baal HaSulams Artikel „Mund des Weisen“)

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