Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Forscher'

Wir sehen nur, was wir sehen wollen

In den Nachrichten (aus News Bureau):

Wir schwimmen in einem Meer an Informationen, aber filtern das Meiste, das wir sehen oder hören, aus… Die Untersuchung, über die dieses Monat in Psychological Bulletin zu lesen war und von American Psychological Association veröffentlicht wurde, wurde von Forschern an der Universität Illinois und der Universität von Florida geleitet und beinhaltet Daten aus 91 Studien mit nahezu 8.000 Teilnehmern… Die Forscher fanden heraus, dass Personen ungefähr doppelt soviel Information auswählen, die ihre eigenen Ansichten bestätigen (67 Prozent), als eine ihnen entgegengesetzte Vorstellung in Betracht zu ziehen (33 Prozent)… die Forscher fanden ebenfalls heraus, was nicht überraschte, dass die Personen gegenüber neuen Betrachtungsweisen resistenter waren, wenn ihre eigenen Ansichten mit politischen, religiösen oder ethischen Werten in Zusammenhang standen.

Mein Kommentar: Die meisten Leute werden immer das hören, was sie hören wollen und man braucht keine teuren Studien vorzunehmen, um das herauszufinden, denn unsere Natur ist auf Egoismus gegründet oder dem Verlangen, unsere Wünsche zu erfüllen, egal ob wir Ruhm, Prestige, Macht, Gesundheit oder Wissen begehren. Und dies bestimmt, was wir hören, sehen, empfinden und verstehen können.

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Menschliche Gene durch das Kabbalastudium verändern


In den Nachrichten (aus Science Daily): „Eine Entdeckung könnte eine neue Behandlungsmethode für Alkoholabhängigkeit liefern“ – Forscher der Sahlgrenska Akademie Göteborg haben einen neuen Gehirnmechanismus entdeckt, der mit Alkoholabhängigkeit in Verbindung steht, an dem das Magenhormon Ghrelin beteiligt ist. Wenn die Aktivitäten von Ghrelin im Gehirn blockiert werden, ist die Einwirkung des Alkohols auf das Belohnungssystem reduziert. Dies ist eine bedeutende Entdeckung, die zu neuen Therapien für Suchtkrankheiten, wie zum Beispiel Alkoholabhängigkeit, führen könnte.

In den Nachrichten (aus HealthDay): „Genetische Variante mit Schweregrad des Trinkens verbunden“ – Eine Abweichung in einem bestimmten Gen könnte erklären, warum manche Menschen mehr vom Alkohol abhängig sind als andere.

Mein Kommentar: Es gibt ein System, welches Vorrang vor Genen oder Eltern hat, und es definiert alle „guten“ und „schlechten“ Neigungen in jeder Person. Diese Eigenschaften stehen unter Anführungszeichen, denn alles geschieht entsprechend dem „Plan,“ und wir müssen uns einfach durch Bildung auf jeder Stufe des Lebens selbst korrigieren (durch die Eltern und die Gesellschaft, von Kindheit an bis zum Lebensende). Das ist es, was Kabbala in einer Person ausführt, denn Kabbala verändert menschliche Gene! Es ist nicht die Erziehung selbst, die dies tut, jedoch durch das Kabbalastudium wird die Kraft des Or Makif angezogen, die die menschliche Natur verändert.

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Heutzutage ist Hyperaktivität die Norm


In den Nachrichten (übersetzt aus e! Science News): „Der Hintergrund von Hyperaktivität liegt außerhalb“ Matthew Smith [ein kanadischer Forscher] sagt, dass heute viele behaupten, dass Hyperaktivität ein universales Problem ist und dass bei historischen Persönlichkeiten, wie Mozart und Einstein, Anzeichen für Hyperaktivität zu sehen sind. Smith argumentiert, dass Hyperaktivität, wie wir sie verstehen, in den sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen des letzten halben Jahrhunderts wurzelt.

Mein Kommentar: Die Kabbala erklärt, dass die angestiegene Aktivität von Kindern durch den anwachsenden Egoismus der Menschheit verursacht wird und dies jetzt die Norm ist. Was wir verändern müssen, sind die Normen und Systeme in der Erziehung, damit sie mit dem Wachstum des Egoismus übereinstimmen.

Die Kabbala gibt uns Kenntnis über die menschliche Natur, die egoistisch ist, und ermöglicht uns somit, die korrekte Einstellung zu den Problemen von Wachstum und Reife zu entwickeln – bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen.

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“Altruismus” ist genetisch und daher egoistisch


In den Nachrichten (übersetzt aus The University of Minnesota): „Oxytocin und die Genetik des Altruismus“ In der Studie „Der Oxytocin Rezeptor (OXTR) wirkt an prosozialer Fond-Vergabe im Diktatorenspiel und an Aufgaben in der sozialen Werteorientierung mit“, von Salomon Israel und seinen Kollegen, maßen die Forscher Altruismus bei 200 Studenten, was darauf basierte, wie jeder auswählte, einen Geldbetrag mit einer unbekannten Person zu teilen. Ihre Hypothese, die sich auf verschiedene Studien in der Vergangenheit stützt, war, dass das Hormon Oxytocin im Allgemeinen für soziale Wechselbeziehungen und im Besonderen für den menschlichen Altruismus entscheidend ist.

Mein Kommentar: Es ist für einen Menschen unmöglich, irgendetwas zu tun, das nicht zur persönlichen Bereicherung dient. Das ist, was unser Instinkt uns diktiert, genau wie er uns dazu bringt, für unsere Kinder und Mitbürger zu sorgen. Alles wird von einem Programm gelenkt – ein Programm, das egoistisch ist. Was die Forscher sehen, sind die Äußerungen dieses Programms, das in unserem Innern verschlüsselt ist. Sie beobachten das Programm, wenn es sich in seiner Form verwirklicht – im biologischen und genetischen Material.

Die Kabbala hingegen lehrt uns, wie wir das Programm selbst korrigieren können. Und die Methode, wie man das tut, wurde ebenfalls von der Natur vorprogrammiert. Etwas anderes zu tun, wird nur einen Widerstand seitens der Natur hervorrufen, der extern als Katastrophen, Krisen und Leiden zum Ausdruck kommt.

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Wird der Mensch jemals fähig sein, neues Leben zu erschaffen?


In den Nachrichten (übersetzt aus The Seattle Times): „RNA Forschung gibt Aufschluss über erste Lebensformen“ John Sutherland, ein Chemiker an der Universität von Manchester, hat den verborgenen Weg zur RNA-Welt gefunden, dem chemischen Milieu, von dem geglaubt wird, dass sich davon die ersten Lebensformen vor ungefähr 3,8 Milliarden Jahren auf der Erde entwickelt haben.

Er hat ein Problem gelöst, das seit 20 Jahren die Forscher daran gehindert hat, den Ursprung des Lebens zu verstehen – wie die Bausteine der RNA, Nukleotiden genannt, sich selbst spontan unter den Bedingungen auf der primitiven Erde zusammenfügen konnten. Die Entdeckung, wenn sie stimmt, sollte die Forscher in die richtige Bahn lenken, um viele andere Rätsel über den Ursprung des Lebens zu lösen. …
Sutherland sagte, er habe noch keine natürlichen Wege gefunden, die anderen beiden Arten von Nukleotiden zu erzeugen, die in RNA Molekülen gefunden wurden, doch die Synthese der ersten beiden hat man sich schwieriger vorgestellt.

Mein Kommentar: Wir sind unfähig, Leben zu erschaffen! Was wir jedoch tun können, ist, den Ausdruck der Reshimot hervorzurufen, der in der gesamten Materie existiert und dann ihre Entwicklung auszulösen. Als Folge davon wird es uns scheinen, als ob etwas aus dem Nichts erscheint.

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Neue Studie: Intelligent sein ist gesund


In den Nachrichten (übersetzt aus Medical News Today): „Genetische Fitness könnte erklären, warum intelligente Menschen oft gesünder sind“ UK und US Forscher haben herausgefunden, dass intelligentere Menschen gesünder sind und weisen darauf hin, dass dies zurückgeführt werden kann auf etwas, das sie als genetischen „Fitness-Faktor“ bezeichnen, wobei sowohl die körperliche Fitness (Gesundheit), als auch die Fitness des Gehirns (Intelligenz) durch die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen beeinflusst werden. [Die Forscher] fanden heraus, dass eine geringere Intelligenz unterschiedliche Gesundheitsprobleme erwarten lässt und zwar viel stärker, als die Faktoren des Lebensstils.

Mein Kommentar: Unsere Intelligenz hängt von der Natur ab, aber unsere Bildung hängt von uns selbst ab. Das ist das Mittel, mit dem ein Mensch sein Schicksal ändern kann. Eifersucht, Neid und das Verlangen nach Ruhm, Popularität und Macht helfen einem Menschen, seine Intelligenz und Kreativität zu entwickeln und einen gesünderen Lebensstil zu führen.

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Blog-post: Können wir Krankheiten ausmerzen, die uns peinigen?

Forscher entschlüsseln das Geheimnis des Déjà Vu


In den Nachrichten (aus MITNews): „Forscher entschlüsseln die Vorgänge im Gehirn bei einem Déjà-vu-Erlebnis.“ Neurowissenschaftler des Picower Instituts für Lernen und Gedächtnis (am MIT in Massachusetts, USA) berichten in der Online-Frühausgabe der Zeitschrift Science, dass sie zum ersten Mal einen neuronalen Mechanismus gefunden haben, der uns dabei hilft schnell ähnliche und doch verschiedene Orte zu identifizieren.

Um Erinnerungen von Orten und Zusammenhängen in denen Ereignisse geschehen zu formen, wird ein Teil des Gehirns verwendet, der Hippocampus genannt wird. Die Forscher glauben, dass eine Gruppe von Neuronen, die Platzzellen genannt werden, bei jedem neuen Ort, dem wir begegnen, feuern, um eine Art Bauplan herzustellen. Wenn wir dann den Ort wieder sehen, feuern eben diese Neuronen wieder. So wissen wir, wann wir irgendwo schon einmal waren und müssen vertraute Gegenden nicht erneut erlernen.

Wenn wir jedoch einen Ort betreten, der einem anderen sehr ähnlich ist, den wir bereits gesehen haben, schafft eine neue, übergelagerte Gruppe von Neuronen den Bauplan. Wenn sich die beiden Gruppen an genügend Stellen überlagern, dann erleben wir ein gruseliges Gefühl eines Déjà Vu- dem französischen Ausdruck für „bereits gesehen“.

Mein Kommentar: Dies ist nur ein Beispiel, wie die Menschen heutzutage scheinbar sachliche Erklärungen für alle ihre falschen Vorstellungen, wie vergangene Leben, Reisen durch die Zeit und andere „mysteriöse“ Begebenheiten, finden.

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Blog-post: Die Wirklichkeit, die wir spüren, ist wie ein Traum
Artikel: Materie und Form in der Wissenschaft Kabbala
Leben aus der Kabbala, Kapitel 7: Unsere Wahrnehmungen

Eine Studie mit den “Großzügigkeit-Pillen” gibt einen Hinweis auf die Quelle der vollkommenen Erfüllung

In den Nachrichten (Claremont University): “ Oxytocin: das Vertrauen, die Berührung und die Wirtschaft“ Paul Zak, Oxytocin-Experte und Forscher an der Claremont University (Kalifornien) und seine Kollegen haben entdeckt, dass die Verabreichung des natürlich produzierten Hormons Oxytocin die Menschen vertrauensvoller und diese so geneigter macht, Fremden Geld zu geben. Dies veranlasst uns im Gegenzug die „vertrauensvollen“ Gefühle zu erwidern. Mit einer erhöhten Dosis an Oxitocin stieg die Großzügigkeit der Probanden auf bis zu 80%.

Mein Kommentar: Dies bestätigt zum wiederholten Male, dass unser Ziel nicht Geld, sondern Vergnügen und Erfüllung sind. Wenn ein Mensch erfüllt ist, dann ist er nicht an den grünen Papierscheinen interessiert. Im Gegenteil, wenn diese Papierscheine ihm kein Vergnügen und keine Erfüllung bereiten, dann braucht er sie nicht.

Dasselbe gilt für andere Quellen des Vergnügens, wie Macht, Ruhm und Wissen. Daher muss hieraus geschlussfolgert werden, dass wir nach der perfekten Erfüllung suchen müssen. Was ist diese?

Der Schöpfer ist es, der die Quelle der perfekten Erfüllung ist. Wenn wir ihn entdecken, werden wir alles finden, was wir jemals wollten und noch mehr.

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Blog-post: Die Krise ist die Enthüllung unserer zerbrochenen Verbindungen
Blog-post: Wahre Liebe ist die Erfüllung des Wunsches eines anderes

Neue Studie der Universität Princeton: Die Gedanken beeinflussen die Materie

In den Nachrichten (aus dem Magazin „Gizmag“): „ Eine Lampe, die Gedanken lesen kann…. vielleicht“. Die Psyleron Mind Lampe verändert ihre Farbe, je nach Intensität der menschlichen Gedanken. Die Forscher der Princeton-Universität haben eine Mind-Lampe entwickelt, die mit einem Mikroprozessor ausgestattet nach statistischen Mustern im Zufallsgenerator sucht. Die veranlassen die Lampe dazu die Farben zu wechseln und so von weiß nach rot, orange, gelb, grün, pink, blau, violett und magentarot zu wechseln. Die Daten des Zufallsgenerators können durch den menschlichen Geist beeinflusst werden, sei es durch Absicht, Emotion, Gedanken oder unbewusste Prozesse.

Mein Kommentar: Natürlich sind es genau unsere Gedanken und unsere Wünsche (der Geist und das Herz), die die Welt beeinflussen. Es ist unmöglich die Welt mit physischer Handlung zu beeinflussen.

Und das ist die Quelle unserer Probleme: wir können unsere physischen Handlungen begrenzen oder verändern, wie aber können wir unsere Gedanken und Wünsche kontrollieren? Nur die Höhere Kraft, die uns und unsere Natur erschaffen hat, ist in der Lage sie zu verändern. Die Wissenschaft der Kabbala gibt uns diese Möglichkeit.

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Blog-post: Jeder von uns kann die Welt mit seinen Gedanken verändern
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Blog-post: Muss man sich wegen eines unterirdischen Riesen-Teilchenbeschleunigers Sorgen machen?
Shamati#14: “ Was ist die Erhebung des Schöpfers?“

Freunde sind der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben


In den Nachrichten (übersetzt aus NY Times): „Wozu sind Freunde da? Für ein langes Leben“ Forscher richten erst jetzt ihre Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit von Freundschaft und sozialen Netzwerken für die allgemeinen Gesundheit. Eine australische Studie, die 10 Jahre andauerte, stellt fest, dass ältere Menschen mit einem großen Freundeskreis eine um 22 Prozent geringere Sterblichkeit während der Dauer der Studie zeigten, als diejenigen mit weniger Freunden. Eine große Studie aus dem Jahr 2007 zeigte einen Anstieg des Risikos zur Fettleibigkeit von nahezu 60 Prozent unter den Menschen, deren Freunde an Gewicht zunahmen. Und im letzten Jahr berichteten Harvard Forscher, dass starke soziale Verbindungen die Gesundheit des Gehirns fördern, wenn wir altern.

Mein Kommentar: Das ist deshalb so, weil die Lebensenergie in der Verbindung von Einzelpersonen liegt. In dem Maße, in dem sich Menschen zu einem Ganzen verbinden, trotz des Egoismus, der sie voneinander wegtreibt, werden sie der Vereinigten Höheren Kraft, dem Schöpfer, gleich, der die Quelle des Lebens ist.

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Blog-post: Richtlinien zum Erreichen der Einheit – Ausgewählte Zitate von Baal HaSulam