Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Forscher'

Neue Studie: Die Augen sehen mehr, als das Gehirn unserem Bewusstsein meldet


In den Nachrichten (aus Science Daily): „Entdeckungen werfen ein neues Licht darauf, wie das Gehirn verarbeitet, was die Augen sehen“ –  Forscher, am Zentrum für Molekular- und Verhaltens-Neurowissenschaften an der Rutgers Universität in Newark, haben die Notwendigkeit erkannt, ein neues Rahmenwerk zu entwickeln, für das Verständnis der „Wahrnehmungsstabilität“ und wie wir die Welt wahrnehmen durch deren Entdeckung, dass der visuelle Eingangswert, den man während der Augenbewegungen erhält, vom Gehirn verarbeitet, aber vom Bewusstsein geblockt wird.

Mein Kommentar: Wir sind von all den spirituellen Welten umgeben, jedoch können wir diese nur bis zum Grad unserer Gleichartigkeit mit ihnen wahrnehmen. Denn alle Welten, mit Ausnahme unserer Welt, sind in der Kraft des Gebens enthalten, statt im Empfangen (Anziehung), daher empfinden wir sie nicht.

Wenn hingegen ein Mensch die Wissenschaft der Kabbala nutzt – die Methode, um sich die Eigenschaft des Gebens anzueignen, dann beginnt er in dem Maße, in dem er diese Eigenschaft erwirbt, die Höheren Welten zu spüren und fühlt seine Existenz in ihnen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Wirklichkeit befindet sich in unserer Vorstellung
 
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Wie man eine Reise in die „jenseitige Welt“ antritt


Aus den Nachrichten (Horizon Research Foundation): „Was ist eine außerkörperliche Erfahrung?“ Ein Team Schweizer Ärzte hat ein Verfahren angewendet, das oft bei Patienten ausgeführt wird, die an unheilbarer Epilepsie leiden. Dabei wurden Elektroden ins Gehirn implantiert, um verschiedene Areale des Gehirns zu stimulieren. Die Patientin berichtete, dass sie sich selbst „von oben, im Bett liegend“ und auch an der Zimmerdecke „schwebend“ gesehen hätte.

Die Schweizer Ärzte waren in der Lage bei jemandem eine Art außerkörperlicher Erfahrung herbeizuführen, was die Vermutung nahelegt, dass das Gefühl den Körper zu verlassen, von dem bei der Begegnung mit dem Tode berichtet wird, einfach auf eine Einbildung zurückzuführen sein könnte, die durch die abnorme Stimulierung eines bestimmten Bereiches der rechten Gehirn-Hälfte, Gyrus angularis genannt, entsteht. Die Schweizer Forscher schlossen daraus, dass Nahtoderfahrungen auf einen Bereich des Gehirns zurückzuführen sein könnten, der bei Stress Fehlinformationen liefert.

Mein Kommentar: Jetzt kann jeder eine Stimulierung des Gehirns buchen und auf die Reise ins Jenseits gehen; vielleicht können die Leute sich sogar aussuchen, was für Abenteuer sie erleben möchten!

Es ist an der Zeit die Theorie vom „Leben nach dem Tode“ von Raymond Moody zu verabschieden, ebenso wie alle anderen Theorien verschiedener Forscher. So sehr wir an unseren süßen Hoffnungen für die Zukunft festhalten wollen. Es ist Zeit der Wahrheit ins Auge zu sehen: wenn der Körper stirbt, bleibt vom Menschen nur der Teil von „der Welt im Jenseits“ übrig, den er während seines Lebens im physischen Körper enthüllt hat.

Ein kabbalistischer Text sagt: „Du wirst Deine Welt sehen, noch während Du am Leben bist!“ Und wenn Du die Höhere Welt nicht enthüllst (was nur durch Verwendung der Kabbala geschehen kann), dann wirst Du sterben, wie ein Tier.
Danach wirst Du ein neues (aus Proteinen geschaffenes) Leben erhalten – eine weitere Gelegenheit die Höhere Welt noch während Deines Lebens zu enthüllen. Daher heißt es:
„ Wenn ein Mensch nicht die Kabbala studiert hat, wird er wieder in diese Welt zurückkehren müssen.“ (Baal HaSulam, „Einführung zum Buch Früchte der Weisheit“)

Ein Mensch ist in jeder Hinsicht wie ein Tier, und so wie bei den Tieren, ist der eigene Tod endgültig! Es gibt nur eine Alternative: Sich die Eigenschaft des Schöpfers anzueignen, die Liebe für den Nächsten. Mit dieser Eigenschaft kann man das Höhere Leben erfahren, weil man aus sich selbst herausgeht und sich in Andere hineinbegibt.

Keines der Versprechen der Religionen im Hinblick auf „ein Leben nach dem Tode“ (von jeder Religion auf andere Weise interpretiert) wird wahr werden. Es wartet „dort“ keine Belohnung auf uns für etwas, das wir hier getan haben. Wir können die ganze Schöpfung und den Schöpfer nur „hier“ in diesem Leben erfahren.

Daher „Muss jeder Mensch die Kabbala studieren. Und selbst wenn ein Mensch all die Feinheiten der Tora gelernt hat und darin besser ist als alle Gerechten dieser Welt, muss er dennoch, wenn er nicht die Kabbala studiert hat, wieder in diese Welt zurückkehren, um die Kabbala zu studieren.“ (Baal HaSulam, „Einführung zum Buch Früchte der Weisheit“)

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Verwandtes Material:
Blog-post: Warum müssen wir immer wieder hierher zurückkommen?
Blog-post: Ein Gespräch über Liebe
 
 

Kabbalisten über das Wesen der Wissenschaft der Kabbala, Teil 24

Die Wissenschaft der Kabbala und die Philosophie

Dort, wo das Wissen der Forscher (Überlegungen des egoistischen und deshalb vom Egoismus begrenzten Verstandes eines Menschen) endet, beginnt die Weisheit der Kabbala.

Dies bedeutet, dass die Philosophen nur bis zur Ebene der Kreise geforscht haben (bis zu welcher sie ihr Egoismus in seiner Einschränkung, nur für sich selbst zu sehen, gelassen hat), doch ab dort wissen sie nichts.

Aber selbst in ihrem Wissen (sogar) innerhalb der Ebene dieser Kreise (die sie in ihrer egoistischen Erkenntnis vom Gefühl erfassen und vom Verstand erforschen) geraten sie in ihrer Mehrheit sehr durcheinander (weil sie das Gesamtbild der Schöpfung, ihren Grund und ihr Ziel nicht sehen), was sie auch selbst zugeben.

Die Weisheit der Kabbala beginnt aber erst an jener Stelle, wo ihre (durch den Egoismus begrenzte) Allwissenheit endet, das heißt ab der Ebene der Kreise (der menschlichen Erkenntnis).
Rabbi Nachman von Bratslav. Sichot Moaran, 225

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Kabbalisten über das Wesen der Wissenschaft der Kabbala, Teil 23

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir. [M. Laitman]

Alle Weisheit der Welt ist in der Weisheit der Kabbala eingeschlossen.

Dort, wo das Wissen der Forscher (Erforschung des Universums mit Hilfe von egoistischen Eigenschaften, mit Mitteln unserer Welt) endet, beginnt die Weisheit der Kabbala (Erforschung des Universums mit Hilfe der Erlangung der spirituellen Eigenschaften des Gebens und der Nächstenliebe durch den Forscher).
Rabbi Nachman von Bratslav. Sichot Moaran, 225

Die innere Weisheit, in der es keine Verzerrungen (des von unserem Egoismus wahrgenommenen Schöpfungsbildes) gibt und deren Höhe (Tiefe der Erkenntnis) unvergleichbar bedeutender, als die aller anderen Lehren (die auf der Erforschung des Universums durch egoistische Eigenschaften des Menschen basieren) ist, diese wahre Weisheit (da sie uns ein verzerrungsfreies Weltbild bietet) ist die Weisheit der Kabbala.

Rav Shimon Bar Tsemah Duran (RASHBATS), das Buch TASHBATS, Teil 2, Punkt 52

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Kabbalisten über die Wissenschaft der Kabbala, T.19

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir [M. Laitman].

Analytischer Vergleich zwischen Kabbala und Philosophie

Die Philosophie rühmt sich, alles Negative über das Wesen des Schöpfers verstehen zu können (ohne zu behaupten wer er ist oder wer er nicht ist), während die Kabbalisten an dieser Stelle (wo es um den Schöpfer selbst und nicht um seine Einstellung uns gegenüber geht) völlig stumm bleiben und Ihm noch nicht einmal eine einfache Bezeichnung geben, denn alles, was wir nicht erkennen, können wir weder bei einem Namen noch bei einem Wort nennen.

Denn ein Wort verweist bereits auf den Ansatz irgendeiner Erkenntnis (ausgehend von unserer Empfindung des wahrgenommenen Objektes und unseren Gefühlen).

Die Kabbalisten jedoch sprechen und analysieren (praktisch, real) sehr viel (im Maß der Ähnlichkeit des Forschers mit den Eigenschaften des Lichtes) vom Licht des Schöpfers (d.h. seine Erscheinung uns gegenüber) in der Wirklichkeit.

Das heißt, die Rede ist von all jenen Erscheinungen des Lichts, in welchen sie (die Forscher selbst) einer tatsächlichen (praktischen, sinnesbezogenen) Erkenntnis (in sich) würdig wurden, Erkenntnissen (Objekten und Gefühlen) im Materiellen (Realität, die wir ursprünglich in unseren angeborenen Sinnesorganen empfinden) gleich.

Baal HaSulam. „Kabbala und Philosophie“

Kabbalisten über das Wesen der Wissenschaft der Kabbala, T.1‏

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten der großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir. [M. Laitman]

3. Gerade diejenigen, welche die Tora und die Mizwot richtig befolgen, kosten den Geschmack des Lebens und sehen und bezeugen, dass der Schöpfer gut ist. Wie die Weisen sagten, Er kreierte die Welten, um Seinen Geschöpfen Genuss zu schenken, denn für einen Guten geziemt es sich, Gutes zu tun. Das ist die Grundlage des Lebens.

Wenn wir uns trotzdem (Die Frage über die Notwendigkeit des Studiums der Kabbala wird für jeden von uns verschwinden) auf die Suche nach der Antwort nur auf die eine, berühmteste Frage begeben… Die Rede ist von jener schwerwiegenden Frage, die von allen Menschen gestellt wird: „Worin besteht der Sinn unseres Lebens?“

Jahre dieses unseres Lebens kommen uns so teuer zu stehen, anders gesagt, wir erdulden wegen ihnen solch eine riesige Menge an Leiden und Qualen, um sie im Endeffekt (ohne jegliches Ergebnis!)zum Abschluss zu bringen . Wer genießt sie? Oder noch genauer, wem bereite ich damit Genuss?

Es ist wirklich wahr, dass Forscher/Wissenschaftler mehrerer Generationen bereits daran ermüdeten, darüber nachzugrübeln; um nicht zu sprechen von unserer Generation, in welcher niemand über diese Frage auch nur nachdenken möchte.

Dadurch blieb aber das Wesen der Frage in seiner ganzen Kraft und Bitterkeit unverändert. Manchmal ereilt es uns völlig überraschend, versengt uns den Verstand und zwingt uns in den Staub, bevor es uns wieder gelingt, den allen bekannten „Trick“ anzuwenden – (sie zu vergessen) sich dem Fluss des Lebens ohne Überlegungen hinzugeben, so wie früher.

Als Lösung dieses nebulösen Rätsels steht geschrieben: „Kostet und seht, dass der Schöpfer gut ist“ (Dies ermöglicht uns die Kabbala, eine Methodik der Enthüllung des Schöpfers, und folglich, auch des Rätsels unseres Lebens).

Baal HaSulam. Einführung zu der Lehre der Zehn Sfirot, Pp. 2-3.

 

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Der Granatapfel ist ein Symbol für die Verlangen der Seele


Eine Frage die ich erhielt: Sie haben in einem Ihrer Unterrichte gesagt, dass die Seele eines Menschen aus 613 egoistischen Verlangen besteht und das man diese durch das Licht, welches man während des Studiums der Kabbala auf sich zieht, korrigieren muss und dadurch die Eigenschaft der „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ bekommt.

Die Korrektur der 613 Verlangen wird auch die Ausführung von 613 Geboten genannt. Sie haben die Seele auch mit einem Granatapfel verglichen, da dieser auch aus 613 Samen besteht, eben genau so wie bei einer Seele welche aus 613 Verlangen besteht. Wer hat das nachgeprüft?

Meine Antwort: Du hast es korrekt beschrieben. Es war ein Artikel über den Granatapfel und über ein Projekt, bei dem Forscher verschiedene Granatäpfel aus der ganzen Welt miteinander verglichen haben und deren Samenkerne gezählt haben. Jeder Granatapfel hatte eine andere Anzahl von Samen – einige weniger als 613 und einige mehr, aber im Durchschnitt waren es 613.

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Verwandtes Material:
Baal HaSulam, Brief 17, Seite 63
Shamati #13: Bezüglich des Granatapfels

Materie, die verschwindet: Der nächste Schritt für die Wissenschaft

Wenn Wissenschaftler die Natur erforschen, entdecken sie, dass die gesamte Materie aus Elementarteilchen und Energie besteht. Indem sie tiefer in die Materie eindringen, finden entdecken sie Wellen, anstatt Teilchen oder in anderen Worten – Kräfte.

Aber danach verschwindet die Materie vollständig und das Einzige, was bleibt, ist die Kraft, die das Höhere Licht enthält.

Wenn diese Kräfte durch die Menschen erkannt werden, nehmen sie die Formen von unbelebten Objekten, Pflanzen, Tiere und Menschen an. Doch dies alles sind nur Kräfte.

Es gleicht dem erschaffen eines Bildes auf einem Bildschirm durch elektromagnetische Kräfte. Auf diese Weise wird unser Bild von der Wirklichkeit durch Kräfte dargestellt, die uns eine Wahrnehmung von der Welt und uns selbst geben.

Wenn wir jedoch tiefer in die Mikrowelt eindringen, werden wir an einen Punkt gelangen, wo wir nicht einmal Wellen sehen. Alles dort verschwindet, ähnlich wie ein leeres weißes Blatt, dass nie von einem Bleistift oder Füller berührt wurde. Auf diese Weise wechselt die wissenschaftliche Erforschung der Wirklichkeit von der Beobachtung physischer Objekte zu Atomen, Wellen und dann – Leere.

Durch unsere Erforschung der Materie kehren wir zur Ursache ihrer Entstehung zurück – zum Höheren Licht. Doch um Es wahrzunehmen und zu erforschen, müssen die Forscher sich verändern!

(Aus dem 3. Teil des täglichen Kabbala Unterrichts)

 

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Selbst “gefräßige” Bäume sind perfekt, im Gegensatz zu Menschen


In den Nachrichten (aus New Scientist): „‘Gefräßige‘ Bäume lassen genügend Platz für die kleinen Pflanzen“ Während sie sich den Löwenanteil an den Ressourcen aneignen, lassen Bäume genug „Krümel“ für kleinere Nachbarpflanzen übrig, damit diese sich durchschlagen können, sagen Forscher. Die Erkenntnis widerspricht früheren Auffassungen von Pflanzenkonkurrenz und unterstützt eine neue Sichtweise, wie die Pflanzengröße das Überleben und die Konkurrenz der Nachbararten beeinflusst. … das Zusammenspiel der Pflanzen ist weit vielschichtiger, als nur ein rücksichtsloser Kampf um Ressourcen. Viele Pflanzen ziehen einen Nutzen daraus, unterhalb ihres breiteren und viel rohstoffintensiveren Nachbarn zu leben.

Mein Kommentar: Alles in der Natur ist perfekt und miteinander verbunden. Wir Menschen sind die einzige Ausnahme, und weil wir unvollkommen sind, sind wir nicht einmal in der Lage, die Perfektion in der Natur zu erkennen. Was wie ein Kampf um Macht aussieht, ist in Wirklichkeit eine Ausführung der strikten Naturgesetze. Nur der Mensch wurde unvollkommen geschaffen, und dies geschah mit Absicht, damit er die Natur (den Schöpfer) studiert und aus eigenem Antrieb Perfektion erreicht.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wir können die Naturgesetze nicht umgehen
Blog-post: Wie können wir die Natur verändern?
Blog-post: Der Schöpfer = die Natur

Die Erfüllung der Wünsche bringt keine Befriedigung im Leben


Untersuchungen haben gezeigt, dass das Erreichen von Zielen wie Reichtum, Schönheit und Berühmtheit die Menschen sogar weniger glücklich macht. Diese Faktoren fördern nicht die allgemeine Erfüllung des Lebens. Glück kann nur erreicht werden, wenn eine Person als ein Individuum wächst, starke Beziehungen mit nahestehenden Menschen unterhält und der Gesellschaft Nutzen bringt.
Forscher stellten fest, dass die Erfüllung der Wünsche nicht immer förderlich für die psychologische Gesundheit oder das emotionale Wohlbefinden ist. Diejenigen, die rasch materielle Erfolge erzielen, erleben viel eher negative Emotionen wie Scham und Wut, und Leiden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Teilnahmslosigkeit.

Zur gleichen Zeit sind Menschen, die spirituelle Ziele anstreben, eher physisch gesünder, positiver, haben starke soziale Beziehungen mit ihren Nächsten und erfahren weniger Stress.

Mein Kommentar: Sogar unser Egoismus profitiert vom Streben nach spiritueller Erfüllung!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Was ist der Unterschied zwischen Geld und wahrer Erfüllung?
Blog-post: Einheit ist der Weg, um vollständige Erfüllung zu erhaten
Baal HaSulam: Frieden in der Welt
Das Licht der Kabbala, Kapitel 3: Das Geben der Kabbala