Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Finanzkrise'

Die Krise ist ein Weg, um uns dazu zu bringen, das Programm der Natur und die Methode der Korrektur zu akzeptieren

Frage: Wenn es das Ziel der Natur ist, den Menschen zur Anerkennung einer umfassenden lenkenden Kraft zu bringen, was ist dann der Sinn der Krise. Sie führt uns zum gegenteiligen Zustand – zu einem vollkommenen Mangel an Kontrolle und einem Verlust der Macht über alle sozialen Systeme und das persönliche Leben eines jeden Einzelnen? Wie wird uns das näher zur Anerkennung einer umfassenden lenkenden Kraft bringen, wenn alles, was passiert genau das Gegenteil ist?

Antwort: Wie kann es sonst geschehen?
Die Menschen verlieren die Kontrolle über ihre Finanzen, über ihre Armeen und Truppen und über absolut alles. Eltern haben die Kontrolle über ihre Kinder verloren, Lehrer über ihre Schüler. Die Menschen haben die Kontrolle über ihre Familien verloren und sogar über ihre Instinkte. Seht Euch nur an, was auf der Welt los ist! Wir haben alles verdreht: wir leiden an psychischen Störungen, wir haben uns von der natürlichen Sexualität wegbewegt, wir sind von Drogen abhängig, Menschen nehmen sich das Leben und so weiter. Seht Euch nur an, was in der Welt passiert! Was will uns all dies sagen?

Es ist der Weg der Natur uns zu zeigen, dass die Welt die Kontrolle über sich selbst verliert. Sogar wenn wir Beziehungen zueinander aufbauen wollen, weil wir sehen, dass wir dadurch etwas Positives erreichen können, werden wir feststellen, dass wir unfähig dazu sind. Jeder wird auf seiner Position beharren und keiner wird nach einer Verbindung zum anderen suchen. Sogar wenn uns gesagt wird: „Aber Du wirst sterben, wenn Du dich so verhältst!“ werden wir immer noch vollkommen hilflos dastehen und nur antworten können, “ Aber wir können nicht anders!“ Jeder Mensch wird feststellen, wie schwach er seiner eigenen Natur gegenüber ist. Mit anderen Worten das ganze ist nötig, damit wir das Schlechte in uns entdecken.

Die Menschen werden die Wissenschaft der Kabbala entdecken müssen – das Programm der Natur und die Methode der Korrektur. Dies wird uns entweder durch die Natur auf dem Wege unermesslichen und unvorstellbaren Leidens aufgezwungen werden, oder wir können es von den Kabbalisten akzeptieren, die es der Welt nun enthüllen. (Aus dem Unterricht über Baal HaSulam’s Artikel „Ein Prinzip“, vom 10.03.09)

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Die Welle der Krise wird allen Unsinn hinwegspülen

Eine Frage, die ich erhielt: Ich entdecke, dass Menschen nicht verstehen, was es heißt, „andere gut zu behandeln“. Keiner spürt, wie sie alles falsch machen. Jeder sagt: „Ich behandle alle gut. Ich habe eine Familie und ich behandle sie gut. Und ich lüge und stehle nicht.“ Sie verstehen nicht, dass sie Korrektur brauchen.

Meine Antwort: Die Krise wird uns schrittweise dazu bringen zu verstehen, was es wirklich heißt, andere gut zu behandeln. Es bedeutet, wenn ich sicherstelle, dass jeder andere hat, was notwendig ist. Das nennt man andere gut zu behandeln. Ich wiederhole: Ich beschäftige mich nur damit, was für sie notwendig ist. Und zusätzlich muss ich mich damit beschäftigen, Anheftung an den Schöpfer zu erlangen, gemeinsam mit jedem. Das wird in der Welt absolut klar enthüllt werden.

Die Welle der Krise wird all den Unsinn in der Welt hinwegspülen. Das wird sich sehr bald und sehr schnell zu enthüllen beginnen. Nie zuvor ist die Menschheit und die Welt in einer Situation wie dieser gewesen. Du wirst sehen, wie die Menschen mit Hilfe von verschiedenen äußeren Kräften und Mitteln sich von den Ausschweifungen zu befreien wünschen, weil sie spüren werden, dass ihnen dies in die Quere kommt und sie etwas beraubt. Schließlich werden Menschen mit Macht und Einfluss sich in ihrer Macht und finanziellen Härte bloßgestellt fühlen. Sie werden enthüllen, dass diese Phänomene schädlich und negativ sind und die Gesellschaft wird ihnen wenig Respekt erweisen und sie sogar verachten.

(Aus dem Unterricht basierend auf dem Artikel von Baal Ha Sulam „Ein Gebot“ vom 5.3.2009)

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Blog-post: Leiden bringt uns dazu, auf korrekte Weise zu denken
Blog-post:Die Krise wird jeden zwingen Klarheit zu erlangen

Warum wird Marx so nachgefragt?

In den Nachrichten (von STV): „Die globale Krise veranlasst Ostdeutsche, sich um Marx zu sammeln“ Marx’s 1867 erschienene kritische Analyse des Kapitalismus, „Das Kapital,“ ist aus dem Verlagsfriedhof auferstanden, um der unwahrscheinliche Bestseller des akademischen Verlags Karl-Dietz zu werden. „Jedermann dachte, dass niemals wieder irgendeine Nachfrage für ´Das Kapital´ kommen würde“, erzählte der Geschäftsführer Joern Schuetrumpf Reuters, nachdem er dieses Jahr bereits 1500 Kopien verkauft hat, das Dreifache der Verkaufszahl des Jahres 2007.

Mein Kommentar: Alles was Marx schrieb, war auf der Kabbala begründet, aber er wurde missverstanden. Siehe was Baal HaSulam über ihn in der Zeitung „Die Nation“ geschrieben hat. Im Grunde geschieht alles in Übereinstimmung mit Marx. Aber er kann nur dann verstanden werden, wenn die Leute beginnen, die Grundbegriffe der Kabbala zu verstehen.

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Blog-post: War Karl Marx ein Altruist?
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Neue Krisen, die unter der IMF Führerschaft auftreten

Aus den Nachrichten (Economist): Was ging schief?“ Der IMF gab der unzureichenden Regelung und nicht dem globalen Ungleichgewicht die Schuld für die Finanzkrise. Er argumentiert, dass „der Hauptschuldige“ die ungenügende Regelung des Finanzsystems zusammen mit einem Versagen der Marktordnung sei.

Mein Kommentar: Und diese Menschen leiten die Weltwirtschaft heute! Sie begreifen einfach nicht, dass der Egoismus jenseits aller Regulierungsgrenzen und des Management gewachsen ist. Stattdessen werden sie von ihrem blinden Drang angetrieben, alles unter ihrer Kontrolle zu halten.

Und in der Zwischenzeit verursachen ihre rigiden Denkweisen und ihre Unwilligkeit, die Struktur der neuen Welt zu verstehen, neue Probleme. Sie weigern sich, die Welt nun als globales und integriertes „kleines Dorf“ zu betrachten, mit einem gegenseitigen Schmetterlingseffekt (wo jeder den anderen beeinflusst), daher beginnen neue Krisen in Amerika zu entstehen – Zeltstädte.

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Blog-post: In Amerika nennt man ein Zelt „Zuhause“
Blog-post: Können wir eine Rezession vermeiden?

Eine Milliarde hungriger Menschen sind eine Sicherheitsfrage, warnt der Direktor des UN Welternährungsprogramms

News Bericht (aus Spiegel Online): Ralf Südhoff, Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms der UNO, geißelt im SPIEGEL-ONLINE-Interview das kurzsichtige Denken der westlichen Politik. „Die Finanzkrise ist als Wirtschaftskrise noch gar nicht angekommen. Trotzdem wird schon jetzt kaum noch über die Hungernden, die Opfer von HIV und Aids et cetera in der Dritten Welt geredet. Das ist eine reale Gefahr, wenn bald eine Milliarde Menschen Hunger leiden.“

Mein Kommentar: Die Obrigkeiten haben Angst, dass hungrige Menschen vor ihrer Haustür auftauchen könnten! Wahrscheinlich wird Afrika während der Krise völlig vergessen. Letztendlich kann nur ein Bewusstsein von einem gemeinsamen „Körper“ (oder System) und eine Vorstellung von unserem eindeutigen, gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis, die Menschheit zwingen, an die Dritte Welt zu denken.

Eine Frage, die ich erhielt: Was wird während der jetzigen globalen Krise mit der Landwirtschaft passieren?

Meine Antwort: Sie wird ebenfalls eine Krise erleben.

News Bericht (Europäische Kommission): Die Europäische Kommission und die Weltbank haben eine neue Karte über die Reisezeit in Großstädte herausgebracht, die zeigt dass:

  • Die Stadtbevölkerung weltweit über 50% beträgt
  • 95% der Menschen auf nur 10% des Landes lebt

Mein Kommentar: Anders als in vergangenen Zeiten des Hungers, ist es nicht mehr möglich zu überleben, indem man ein eigenes Stück Land besitzt.

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Blog-post: Wann wird der Hunger anfangen, uns zu beeinträchtigen?
Blog-post: Wie wird sich der Hunger auf die Weltbevölkerung auswirken?

Die G-20 Führer sind wie kleine Kinder, die versuchen, ein Haus zu bauen

Zwei Fragen, die ich über das kommende G-20 Gipfeltreffen erhielt:

Frage: Sollten die G-20 Führer zu einer gemeinsamen Übereinkunft kommen, welche der Welt zum Fortschritt verhilft?

Meine Antwort: Natürlich, die Situation wird sie zu einer Art Übereinkunft drängen, aber welcher Art? Die Armen haben keine Lösung! Keiner von ihnen hat irgendetwas zu sagen! Obama ist nicht einmal zum letzten Gipfeltreffen erschienen, mit der Entschuldigung, dass er gerade erst mit seiner Amtszeit angefangen hat.

Niemand kann eine Lösung anbieten, weil niemand einen Plan hat! Wenn sie einen Plan hätten, dann wäre bereits etwas veröffentlicht worden, man hätte etwas unternommen. Aber das ist nicht geschehen! Sie können nichts unter der Bedingung der Globalisierung unternehmen, weil sie nicht den „Klebstoff“ besitzen – die Kraft, um sich miteinander zu verbinden. Sogar Gordon Brown und andere führende Ökonomen, welche verstehen, dass es wichtig ist, sich zu vereinigen, wissen nicht wie.

Diese Situation erinnert mich an Kinder, die ein Haus bauen wollen, aber nicht wissen wie sie diese Aufgabe erfüllen sollen. Sie schreien: „Wir wollen ein wunderschönes Haus, wo alle fröhlich sein werden!“ Alle haben sich auf dem Spielplatz vereinigt, alle sind aufgeregt, aber sie wissen nicht was sie tun sollen und deshalb stehen sie diesem Problem hilflos gegenüber.

Frage: Was fehlt ihnen?

Meine Antwort: Ihnen fehlt die Verbindung mit der einzigen Kraft, welche Vereinigung erschaffen kann. Wie auch immer, indem sie das Verständnis über die Systeme der Welt erlangen, werden sie letztendlich realisieren, dass sie nicht die Verbindung zu dieser Kraft haben.

Sie sind wortwörtlich wie Kinder, die ein Haus bauen wollen. Aber was kommt als nächstes? Wie sollen sie es bauen? Das wissen sie nicht. Sie wissen, dass ein Haus Wände und eine Decke hat, aber sie wissen nicht, wie sie es zusammenbauen sollen, da kein Programm, kein Plan oder die nötige Kraft vorhanden sind. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brauchen sie ein Verständnis für die gesamte Struktur, aber auch das besitzen sie nicht. Niemand beneidet sie und niemand möchte in ihren Schuhen stecken.

(Aus der Lektion vom 08.03.2009 über den Artikel „Ein Gebot“ vom Baal HaSulam)

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Blog-post: Die Führer der G-20 haben viel zu befürchten

Die Krise wird die Werbung in Bildung umwandeln

News Report (von Reuters): „UK Werbebudget auf Rekordniveau herabgesetzt“. Britische Marketingbudgets wurden im vierten Quartal stark korrigiert…. The Bellwether Report sagt, Unternehmen hätten die Ausgaben gekürzt, nachdem sie ihre finanziellen Aussichten in Rekordtempo verschlechtert sahen. Am härtesten getroffen hatte es im vierten Quartal die wichtigsten Werbemedien.

Mein Kommentar: Der Konsum wird weiter abnehmen; es gibt kein Zurück zum zügellosen Streben nach Maßlosigkeit. Außerdem benötigen die lebenswichtigen Waren keine Werbung.

Was wir bewerben müssen, ist das richtige allgemeine Verhalten und die Erklärung der neuen miteinander verbundenen Welt. Mit anderen Worten, wir brauchen erzieherische Werbung. Das ist es, was Menschen benötigen werden, und deshalb wird sich Werbung in diese Richtung entwickeln.

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Blog-post: Wie können wir aufhören, Sklaven der Werbeindustrie zu sein?
Kabbalahblog-post: Wir wollen Veränderung

Die globale Krise verstärkt die Beziehungen zwischen den Menschen

Nachrichten (von World News): „Scheidungen sind aufgrund der Wirtschaft rückläufig“. Die Rezession und die wirtschaftlichen Turbulenzen erzeugen eine neue Gruppe von Opfern: Verheiratete Paare, die es sich nicht leisten können, sich scheiden zu lassen. In diesen harten Zeiten finden es viele Leute billiger, zusammen zu bleiben, selbst wenn sie sich gegenseitig nicht ertragen können.

Mein Kommentar: In gleicher Weise werden die Nationen der Welt einsehen, dass es notwendig ist, verbunden zu bleiben. Und dann werden sie begreifen, dass jede Verbindung derartige Vorteile bringt, dass selbst wenn sie die Möglichkeit der Trennung haben, sie es niemals tun werden.

Aus den Nachrichten (von Pew Research Center): „Das Internet überholt Zeitungen als Nachrichtenvertrieb“. Das Internet, das dieses Jahr als Marktführer bei den Nachrichtenaktivitäten hervortrat, hat jetzt alle anderen Medien, außer das Fernsehen, als Vertrieb für nationale und internationale Neuigkeiten überholt. Zum ersten Mal sagen mehr Leute, dass sie für Nachrichten meistens auf das Internet zugreifen, als Zeitungen zu lesen (35%). Für junge Leute rivalisiert das Internet jetzt mit dem Fernseher als eine Hauptquelle für nationale und internationale Nachrichten.

Mein Kommentar: Die Leute wollen lieber eine facettenreiche, interaktive Verbindung, als eine einseitige Information. Das Internet macht es leichter, Lügen zu entlarven, die alle Massenmedien durchziehen, denn die Nutzer erzeugen eine multipolare Quelle von Informationen und Kommentaren. Wenn die Technologie es ermöglicht, dass Fernsehen über das Internet gesendet wird, werden alle anderen Nachrichtenkanäle verschwinden.

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Blog-Post: Sehen wir doch die Krise, wie sie wirklich ist

Wann wird die Finanzkrise enden?

News Report (aus Safe Haven): Hat sich der Bärenmarkt (Börsenmarkt mit stetig fallenden Kursen; Anm. d. Übersetzers) überholt? Erscheint schon der Bullenmarkt (Börsenmarkt mit stetig steigenden Kursen; Anm. d. Übersetzers) am Horizont? Keinen der Tiefpunkte seit Januar kann als der tiefste Punkt bezeichnet werden. Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass das Novembertief der Wendepunkt ist. Wir haben es mit einem K-Wave-Winter (Deflationäre Phase in den 60er Jahren in den USA) zu tun und darum möchte ich auf die Anzeichen dafür hinweisen:

  • Die Anzahl an Insolvenzen und die damit verbundene Verschuldung nehmen drastisch zu. – Das ist offensichtlich und hat zweifellos mit den geplatzten Immobilienfinanzierungsblasen begonnen.
  • Der gesellschaftliche Umbruch und die Gesellschaft an sich werden negativ. – Wir beginnen das erst zu sehen.
  • Das Bankensystem schwankt und ein neues wird eingeführt. – Es ist erst die erste Erschütterung. Es sollte noch viel mehr kommen.
  • Dem freien Markt wird die Schuld gegeben und gesellschaftliche Lösungen werden offeriert. – Das ist zwar noch nicht geschehen, wird aber erwartet.
  • Die Tendenz zu nationale und faschistischer Politik wird zunehmen
  • Der Schuldenstand wird nach den Insolvenzen und Zahlungseinstellungen sehr niedrig sein. – Das ist aber jetzt noch nicht der Fall.
  • Die Handelskonflikte werden sich verschlimmern. – Das ist auch noch nicht geschehen.
  • Die Erwartungen an die Zukunft ebben ab. – Das ist bis jetzt noch nicht geschehen, weil alle noch auf den Tiefpunkt warten.
  • Aufgrund des spärlichen Jobangebotes wird sich eine neue Berufsethik entwickeln. – Ich kann ihnen versichern, dass das noch nicht geschehen ist.
  • Die Habgier wird vom System entfernt werden. – Das ist mit Sicherheit noch nicht passiert.
  • Die Immobilienpreise werden auf den Tiefpunkt fallen. – Das ist noch nicht passiert.
  • Investoren verhalten sich sehr konservativ und risikoavers.– Auch das ist noch nicht passiert.
  • Die Preise und Investitionsrate sind auf dem Tiefpunkt. – Das ist noch nicht passiert.
  • Ein neues Wirtschaftssystem wird sich etablieren. – Das ist auch noch nicht geschehen.
  • Die Aktienmärkte erreichen ihren Tiefpunkt und es beginnt ein neuer Bullenmarkt. Wir sind an diesem Punkt noch nicht angelangt. Ich sehe jede Entspannungsphase dieses überkauften Marktes nur als Unterbrechung des Abstieges.

Mein Kommentar: Dies sind die Zusammenfassungen einen Wirtschaftlers, aber ein Kabbalist sieht die Dinge noch kritischer; um die Krise zu beenden muss der Mensch sich selbst korrigieren. Diese Krise ist eine Krankheit, dessen Ursache der Egoismus ist. Um sie zu überwinden, müssen wir uns heilen oder korrigieren. Wir müssen unseren Egoismus in Geben und Liebe umwandeln (alsoluter Altruismus).

Wir müssen jetzt mit der Korrektur beginnen, zumindest die Notwendigkeit zur Korrektur erkennen. Oder zumindest zuhören, dass es notwendig ist. Das wird schon der Beginn des Endes der Krise sein.

Im Verlauf der Krise werden wir Situationen begegnen, in denen es so scheint, als wäre die Krise vorbei. Und es werden neue egoistische Verlangen in unser Leben treten. Diese Krise ist sehr facettenreich und wird alle Bereiche unseres Lebens betreffen. Die Presse hat lange über Krisen in der Wissenschaft, Ausbildung, Familie usw. gesprochen.

Unsere Situation ist vergleichbar mit den Plagen in Ägypten. Zwischen den Plagen sah es so aus, als ob sie vorrüber wären. Dabei war diese Zeit nur die Vorbereitung auf die nächste Plage. Die Natur will uns antreiben, ein integraler Bestandteil von ihr zu werden und dem Gesetz von optimalen Genuss und vollkommener Einheit gerecht zu werden. Gemäß der Regel: Jedem gemäß seiner Fähigkeiten und Bedürfnisse. Das erreicht man aber nicht durch Zwang, wie im sowjetischen Experiment des Kommunismus, sondern wissentlich. Wenn wir das begreifen, ist der Tiefpunkt der Krise erreicht.

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Blog-post: Wie lange wird die Krise andauern?

Übermäßiges Trinken ist nicht länger nur das Problem der Russen


Nachrichtenreport: Gemäß der Erhebungsdaten des gesamtrussischen öffentlichen Meinungsforschungsinstituts

Im Januar 2008 – 32 % der Russen erwarteten eine Besserung des Problems des übermäßigen Alkoholkonsums und 9 % einen Rückschritt

Im November 2008 – 20 % der Russen erwarteten eine Besserung und 22 % einen Rückschritt.

Der Wendepunkt in der öffentlichen Meinung fand August – September 2008 statt.

Die russische Regierung fürchtet, dass durch die globale Finanzkrise und die Minderung des Lebensstandards das Land einen drastischen Anstieg beim Konsumgiftiger Alkoholarten, als auch einen Anstieg einer darauf bezogenen Selbstmordrate verzeichnen wird.

Mein Kommentar: Das ist unvermeidlich, und nicht nur in Russland. Deswegen müssen wir dringend pädagogische und soziale Fernseh-Programme für alle Altersstufen und alle Bevölkerungsschichten schaffen.

Nachrichtenreport (aus The Observer): Schottlands Whiskeybrenner stecken in Schwierigkeiten, um die steigende Nachfrage der Welt nach Whiskey zu befriedigen. … und um diese außerordentliche Nachfrage zu erfüllen, haben Hersteller ein dringliches Programm für eine neue Destillerie gestartet – die erste bedeutende Brennerei seit mehr als dreißig Jahren. … Ein Sprecher des schottischen Whiskeyverbandes fügte hinzu: „Konsumenten überall auf der Welt mögen nein zu einem neuen Haus und nein zu einem neuen Auto sagen, aber sie werden weiterhin ja zu Flaschen mit Whiskey sagen.“

Mein Kommentar: Gewiss, das ist besser als Drogen, aber es ist keine Lösung für das Problem, besonders wenn Leute Whiskey (oder Wodka) den lebenswichtigen Grundprodukten vorziehen.

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Blog-Post:  Wie wird sich der Hunger auf der Weltbevölkerung auswirken?
Blog-Post: Die französische Fernsehreform ist eine lobenswerte Initiative