Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Erfüllung'

Kabbala handelt davon, Licht in die Welt zu bringen

Drei Fragen, die ich über die Verbreitung der Kabbala erhielt:

Frage: Ich habe das Gefühl, dass die Verbreitung nicht nur dazu dient, dass mehr Menschen über Kabbala erfahren, sondern dass gleichzeitig durch die Verbreitung die Eigenschaft des Gebens innerhalb einer Person entwickelt wird.

Somit ist es für die Person, die verbreitet, wichtiger (für ihre innere Entwicklung), als für jeden anderen (auch wenn alles miteinander verbunden ist).

Und ich habe auch das Gefühl, dass es nicht die Methode der Kabbala an sich ist, die verbreitet wird (obwohl auch das), sondern das Licht, das bereits in uns scheint. Habe ich Recht?

Meine Antwort: Sie haben gerade eine einfache und richtige Erklärung über den Zweck der Verbreitung der Kabbala gegeben!

Frage: Wie sollten sich die Menschen nach dem Anschauen unserer Sendungen fühlen?

Meine Antwort: Abhängig vom Konsumenten kann es von Freudentränen bis zum Hass reichen (mitsamt der Gleichgültigkeit, die in der Mitte liegt).

Frage: Welche Themen sollten in unseren Medien beleuchtet werden?

Meine Antwort: Nur die Methode den Schöpfer zu offenbaren, weil nur die Erfüllung durch das Licht uns die ewige und vollkommene Existenz geben wird.

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Die Geschichte von Jakob und Esau lehrt uns, unser Ego zu überlisten

Eine Frage, die ich erhielt: Warum rechtfertigt die Tora Jakob, wenn er Esau belügt? Esau kommt zu Jakob mit offenen Armen, doch Jakob wendet sich von ihm ab und versucht sich mit Geschenken freizukaufen.

Meine Antwort: Die Tora spricht über die Korrektur einer Person, wodurch diese dem Schöpfer ähnlich wird. Jakob verkörpert die Absicht des Gebens und Esau verkörpert den Willen zu empfangen, unseren Egoismus. Esau versteht nicht, dass er immer leer bleibt, weil seine Absicht „eigennützig“ ist, und dass er nur durch die Veränderung zur Absicht „für andere“ sofort von der höheren, ewigen Erfüllung – dem Licht – gefüllt werden wird. Das ist etwas, was das Ego nicht versteht, und deshalb muss eine Person ihren Egoismus überlisten. Sie muss das Ego verleiten, an der spirituellen Entwicklung zu arbeiten, indem sie ihm sagt, dass dies Leiden vermeiden wird und einen mit spiritueller Erfüllung und Offenbarung füllt.

Auf diese Weise hilft uns der Egoismus, Kabbala zu studieren, weil er Erfüllung davon erwartet. Er studiert lo liShma für sich selbst. Im Prozess des Studierens und in Verbindung mit Freunden kommt es zum Empfang des Lichtes der Korrektur. Dadurch hört die Person auf, die Absicht „für sich selbst“ zu schätzen, und fängt stattdessen an, die Absicht „zu geben“ zu schätzen – um der anderen und des Schöpfers willen.

Das geschieht auf Grund des Einflusses des Lichtes. Und wenn sich jemandes Absicht ändert, kann er beginnen, seinen Egoismus (Esau) zu verwenden, um zu empfangen, um des Gebens willen. So erreicht man ewige, vollkommene Erfüllung. Dieses Manöver ist ähnlich, wie wir ein Kind überlisten oder verleiten, damit es lernt, und schließlich versteht es, dass es zu seinem eigenen Nutzen getan wurde. Auf diese Weise spielt der Schöpfer mit allen und jedem von uns.

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Die Kultur ist eine Flucht vor der Frage nach dem Sinn des Lebens


News Report (übersetzt aus MIGnews.com): Millionen von Menschen auf der ganzen Welt tauchen in Second Life ab – dem neuen virtuellen Wahnsinn, der alle Bereiche des menschlichen Lebens umfasst. Allein in der vergangenen Woche tauchten 1,4 Millionen neue Mitglieder in diese Besessenheit ab. Dort gestalten sie sich selbst und suchen in dieser neuen, exotischen Realität nach Abenteuern.

Mein Kommentar: Eigentlich taten wir dies während der gesamten Menschheitsgeschichte. Es war nur nicht so offenkundig, wie es jetzt mit einem Bildschirm ist. Unsere Kultur ist nur eine Ablenkung vom Schöpfungsziel, so wie es die ganze „spannende“ Unterhaltung ist, mit der wir unser Leben füllen. Alle haben sie die gleiche Wurzel – vor der Frage über den Sinn des Lebens wegzurennen.

Das Problem ist, dass die alten Methoden „die Zeit totzuschlagen“ uns nicht mehr anziehen. Sie sind zu schwach. In der virtuellen Welt können wir unsere Vorstellung jedoch fliegen lassen und erhalten zusätzlich die Illusion, dass alles was wir uns wünschen, im gleichen Augenblick zu bekommen sei. Unser Egoismus wird allerdings schon bald darüber hinauswachsen und wir werden uns nach der wahren Erfüllung umschauen müssen – dem Licht, dem Schöpfer.

Das ist so, weil Er uns geschaffen hat und unsere egoistische Entwicklung uns zu Ihm führen wird. Deshalb bezieht sich die Tora auf unseren Egoismus (wenn sie über die geschaffene Frau spricht) mit: „Ezer Ke Negdo“ – dein Helfer, der gegen dich ist.

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Spiritualität statt Drogen!


Eine Frage, die ich erhielt: Als Sozialarbeiter arbeite ich häufig mit Rauschgiftsüchtigen. Ich entdeckte, dass die Vermittlung von Grundkenntnissen der Kabbala sie heilen kann. Ich denke, dass sich Bnei Baruch mit einem speziellen Angebot an Drogen-Rehabilitationszentren wenden sollte, welches Lichtpunkte in Menschen schaffen könnte, die von Drogen loskommen wollen, und sie ermächtigt, sich mit der wahren Quelle der Erfüllung zu verbinden. Was meinen Sie?

Meine Antwort: Leider haben wir nicht so viele Arbeitskräfte, aber wenn Sie Leute finden, die bereit sind, in diesem Bereich zu arbeiten, wären wir froh, ihnen den richtigen Zugang zu Drogensüchtigen beizubringen. Wir haben solche Fälle gehabt. Tatsächlich haben viele frühere Drogensüchtige seit langem den Machsom überquert. Lasst uns zusammenarbeiten, um Drogensüchtigen zu helfen – wir warten auf Freiwillige!

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Eines Tages – Ein Lied über die Finanzkrise


Die Zeitung „Yedioth Ahronoth“ (Letzte Nachrichten) publizierte einen Artikel über den neuesten Song von Arcadi Duchin:

Der Buoth Appendix, 08.12.08, von dem Reporter Raz Shechnik: „Der Buoth Appendix ist stolz, ihnen zu präsentieren: niemand anderen als Arcadi Duchin, den ersten Künstler, der den weisen Schritt machte und die Finanzkrise ins Aufnahmestudio brachte. Vor Kurzem schrieb Duchin ein Lied über die Finanzkrise. Der Text wurde von Amit Shalev geschrieben und die Musik – von Duchin selbst.

Es stellte sich heraus, dass Duchin von der Finanzkrise nicht überrascht wurde. Er hatte eine Voraussage beachtet, die von dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman gemacht wurde, die in Erfüllung ging.

„Dieses Lied drückt die gegenwärtige Situation aus“, erklärte Duchin, „doch es wurde vor einem Jahr geschrieben und basiert auf Gesprächen mit Michael Laitman, mit dem ich Kabbala studiere. Er ist kein Mystiker. Er beschäftigt sich nicht mit Kartenlesen oder Voodoo. Er sah die Krise jedoch von dem Blickwinkel aus, aus dem diese alte Wissenschaft die Menschheit betrachtet. Es stellt sich heraus, dass er recht hatte. Damals sprach er zu uns über die heutige finanzielle Situation.“

Worum also geht es in diesem Lied?

„Wie ich es verstehe, erklärt dieses Lied, dass das ganze Geldproblem von der egoistischen Natur des Menschen kommt. Mit anderen Worten – die meisten Menschen in der Welt leiden und nur ein paar wenige genießen das Leben. Dieses Konzept ist weniger kommunistisch als spirituell.
Die Kabbala erklärt, dass niemand wirklich glücklich sein wird, bis jeder glücklich ist.“

Der ewige Motor der Seele


News Report (von gizmag): Ölschmierung ermöglicht es allen Maschinen der Welt zu funktionieren, aber sogar dann geht zumindest ein Viertel der gesamten Energie durch Reibung verloren. Trotz einiger ausgeklügelter Ölungsmethoden geht mindestens 15% der Kraft, die in einem Automotor erzeugt wird, durch Reibung verloren. In den meisten Maschinen sind die Reibungsverluste viel höher als 15%, und die durch Reibung resultierende Hitze ruft jedes Jahr Billionen von Dollar durch Reparatur und Wartung hervor. Ein Durchbruch in der Schmiermittelentwicklung verspricht jetzt, durch Anwendung von flüssigen Kristallen, eine enorme Reduktion an Reibung und einige durchaus außergewöhnliche Schmiermittel sind seit ungefähr 5 Jahren vom Markt – Öle, die die Reibung auf beinahe Null reduzieren konnten.

Mein Kommentar: Wenn sie doch nur diese Art Öl für Menschen erfinden könnten! Tatsächlich existiert es bereits: die Eigenschaft des Schenkens erzeugt genau diese Art der Interaktion zwischen allen. Sie löscht nicht nur die Reibung aus, sondern erzeugt auch zusätzliche Kraft für den Motor – die allgemeine Seele – um zu funktionieren. Diese Kraft kommt von der Absicht jeder Person allen zu schenken. Dann tritt eine gemeinsame Absicht des Schenkens hervor, die Schöpfer genannt wird, die unbegrenzte Energie und die Wahrnehmung ewiger Erfüllung erzeugt.

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Alle Hindernisse sind überwindbar


Auszüge aus der Morgenlektion: Ein Mensch muss vom tiefsten Niveau – „unsere Welt“ – in der alles verhüllt ist, zum höchsten Niveau aufsteigen, zur „Welt der Unendlichkeit“, in der alles enthüllt ist. Die Niveaus des Aufstiegs werden „die Welten“ genannt und sie spiegeln die Stufe unserer korrigierten Verlangen wieder.

Es gibt keine Erfüllung ohne das vorausgehende Gefühl der Leere. Wenn jeder von uns seine individuellen Verlangen (Leere) korrigiert, geben wir der Höheren Kraft eine Form und enthüllen sie entsprechend unserer Korrektur. Daher bitten wir diese Kraft eher um Korrektur als um Enthüllung.

Die Erfüllung der Verlangen wird nicht durch Empfangen erreicht sondern durch Geben. Anders ist es unmöglich, Erfüllung zu erreichen. Um genau zu sein ist es schon möglich, doch die Erfüllung wird auf unsere Welt und unser Leben begrenzt sein. Mehr als das wird nicht erreichbar sein. Wir sollen fähig werden, eine andere Methode der Erfüllung kennen zu lernen – das Geben.

Dann wird ein Mensch durch die Nächstenliebe, durch das Geben erfüllt, mehr als durch alles, was von außen auf uns trifft. Leiden ist das Gefühl unkorrigierter Verlangen. Wir nehmen sie als Leid wahr, weil sie gegensätzlich zum Schöpfer sind.

In der Kabbala studieren wir zukünftige Zustände und dies hilft uns bei der Entwicklung. Die Entwicklung der Seele ist analog zur Entwicklung eines Kindes: indem wir uns wünschen, wie die Erwachsenen zu sein, ziehen wir die Kraft der Korrektur an.

Man muss Probleme und Leiden als Chance zum Fortschritt sehen. Alles geschieht nur, um die eigene Entwicklung voranzutreiben. Wenn sich aber jemand korrekt vorbereitet, fühlt er anstelle des Leids und des Schmerzes das Ziel und kann sich ihm nähern. In diesem Fall spürt man den Weg und nicht mehr das Leid.

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Shamati 4: Der Grund für die Schwierigkeit, sich vor dem Schöpfer zu annulieren
Baal Ha Sulam, Brief 1 (1929), S.25
Leben aus der Kabbala, Kapitel: Offenbarung und Verhüllung

Nur Menschen mit dem Punkt im Herzen können fühlen, dass die Kabbala die Rettung ist


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, wie man zu Menschen über die Kabbala sprechen sollte:

Frage: Wie kann ein sich auf der tierischen Ebene befindender Mensch verstehen, dass er gerade von den Schlägen, die er erhält, korrigiert werden muss? Wie kann man jemandem, der nie studiert hat oder noch nicht einmal Kontakt mit der Kabbala hatte, erklären, dass all die schlechten Dinge geschehen, weil wir uns verkehrt verhalten? Menschen, die größere Tragödien erfahren haben, änderen ihre Lebensansicht, dennoch wählen sie nicht unbedingt den Weg der Kabbala.

Meine Antwort: Wir sind Zeugen großer Leiden in der Welt, manchmal schlimmer als der Tod, und dies geht schon tausend Jahre lang so. Manchmal erscheint einem der Tod wie eine Erlösung und dennoch erlaubt uns unsere Natur, unser Wille zu empfangen, nicht unser Leben aufzugeben. Und trotz allem streben die Menschen nicht die Kabbala als Mittel der Erfüllung an.

Wieso sehen sie nicht, dass die Methode zur Neutralisierung allen Übels und zur Erreichung des Guten direkt vor ihrer Nase liegt? Und selbst wenn wir sie ihnen anbieten, hören sie uns nicht. Der Grund dafür ist, dass ein Mensch die „Kabbala nur wählen kann“, wenn ein bestimmtes Verlangen (Reshimo) in seinem Inneren auftaucht – der „Punkt im Herzen“, das Verlangen, seine Seele zu erfüllen.

Sollten die in einem Menschen aufsteigenden Verlangen (Reshimot) noch vor dem „Punkt im Herzen“ sein, dann wird das als Einführungsphase bezeichnet. Sein Leben vollzieht sich innerhalb dieser Verlangen und dort verbleibt er, trotz all der Leiden, und er sieht nicht, dass Kabbala die Lösung wäre. Er mag sich vielleicht in die Mystik, Religion oder andere Praktiken stürzen, aber noch nicht in die Kabbala.

Frage: Wann ist es am besten, zu den Menschen über Kabbala zu sprechen und wann nicht? Ich reise viel und treffe viele verschiedene Menschen, mit denen ich über die Kabbala spreche. In letzter Zeit habe ich aber festgestellt, dass ich etwas falsch mache, wenn ich zu ihnen darüber spreche. Trotzdem weiß ich, dass dies der Zweck meines Lebens und auch meiner Reisen ist. Wie kann ich es besser machen?

Meine Antwort: Man kann darüber sprechen, aber in einer einfachen, nicht anmaßenden Weise, sondern so, dass ein Zuhörer sich wohl dabei fühlt. Es wäre gut, ihm eine Zeitung oder ein Buch mit der Adresse unserer Webseite zu geben.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Art der Verbreitung
Blog-post: Verbreiten der Weisheit der Kabbala an jene, die du liebst
Blog-post: Jetzt kann man sich via Internet an Wahrnehmungen beteiligen

Der Kabbala Kanal YES 66 bringt gute Veränderungen


Aus vielen Briefen erfahre ich, dass Menschen, wenn sie erst einmal unseren neuen Kabbala Kanal eingeschaltet haben, regelrecht daran festkleben und ihn nicht mehr ausschalten können. Ich bin sicher, dass nachdem die Menschen eine kurze Zeit im Hintergrund kabbalistische Texte gehört haben anfangen, in ihrem Innern und in der Welt insgesamt eine Veränderung zu verspüren – eine Veränderung in Richtung Güte. Dies wird keine illusorische Veränderung sein, sondern eine aufrichtige Veränderung des Menschen und der Welt, weil dies vom Or Makif – dem Umgebenden Licht – durchgeführt wird, der einzigen Kraft, die alles in Richtung Güte wenden kann!

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Durch das einfache Anschauen oder Hören dieser Programme erweckt man den Einfluss guter Kräfte auf sich, wie Baal HaSulam in Punkt 155 von „Einführung in Talmud Esser HaSfirot“ schreibt:

„Solange der Mensch keine Perfektion erlangt hat, wird das zur Erfüllung seiner Seele bestimmte Licht als Umgebendes Licht definiert.

Demzufolge scheint das Licht unverzüglich in gewissem Maße auf ihn, wenn er sich mit der Weisheit der Kabbala beschäftigt, und bringt ihn der Erreichung der Perfektion näher.“

Präsident ist ein unpopulärer Beruf


Pressemeldung (übersetzt aus dem Washigton ProFil): Amerikanische Kinder wollen nicht Präsident werden. „The Boys & Girls Clubs of America“ veröffentlichte Ergebnisse einer Umfrage, die amerikanische Kinder befragte, ob sie der Präsident würden sein wollen. 67 % antworteten, dass sie nicht der Präsident der USA würden sein wollen. Die jungen Amerikaner sagten, die wichtigsten Qualitäten, die ein Präsident haben sollte, seien eine gute Persönlichkeit, hohe moralische Standards, die Fähigkeit Menschen zu inspirieren, Bildung und ein Werdegang, der erkennen lässt, dass er ein erfolgreicher Führer in der nationalen Arena ist. Ergebnisse von durch Newsweek und Gallup veröffentlichten Umfragen , zeigen, dass sich die Ansichten der Kinder von denen der Erwachsenen sehr unterscheiden.

Meine Anmerkung: Der Egoismus der jungen Generation ist allen Konventionen über den Kopf gewachsen. Die Menschen wollen sich dieser Show nicht ständig aussetzen. Präsident zu sein bedeutet, unter ständigem Druck zu stehen und immer zu versuchen, jedem zu gefallen. Das ist ein Gefühl, vollständig kontrolliert und abhängig zu sein; ein pausenloses Theater, in dem man die schwierigste Rolle hat!

Der heutige Egoismus bringt die Leute dazu, sich um sich selbst und ihre persönliche Erfüllung kümmern zu wollen, alle Konventionen über Bord zu werfen und die individuelle Erfüllung anzustreben. Anderenfalls wird sich der Egoismus unerfüllt (deprimiert) fühlen und wird bereit sein, sich (durch Rauschgifte) zu unterdrücken oder sogar sich (durch Selbstmord) zu annullieren.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wie erklären Sie Selbstmord?
Blog-post: Die Leere der Teenager erfüllen
Kabbala Heute Artikel, Seite 4: Was ist los mit unserer Jugend?