Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Druck'

Weckt die Männer auf!

Frage: Wie sollen Frauen die Vereinigung von Männern unterstützen?

Meine Antwort: Es ist eine sehr starke und wichtige Handlung seitens der Frauen. Sie können die Männer zum spirituellen Vorankommen, zur Vereinigung, zum Studium und zur Verbreitung erwecken.

Genauso setzt sich Seir Anpin in der spirituellen Welt in Bewegung und beginnt zu handeln, erst nachdem Malchut, der weibliche Teil, ihn dazu erweckt, indem sie MaN zu ihm erhebt und nach der Korrektur verlangt.

Der Mann wird ohne die Frau, ohne das weibliche Verlangen nicht erwachen – sowohl zu Hause als auch in der Gruppe. Aus diesem Grund muss der weibliche Teil erwachen und den männlichen Teil erwecken – denn anderenfalls werden die Männer das Ziel nicht erreichen können.

Wir wenden uns an alle Frauen des Weltkli mit der Bitte, sich untereinander zu verbinden und auf verschiedene Weise Druck auf die Männer auszuüben. Dann werden die Männer spüren, dass sie vorankommen müssen und dass sie nicht zu Ruhe kommen dürfen.

Auszug aus dem Gespräch über Frauen, 08.03.2011

Gleichgewicht zwischen den Ländern herstellen

Das unkontrollierte Drucken von Geld und finanzielle Tyrannei hat Grenzen, und ich denke, sie sind bald erreicht. Die Balance in der globalen Welt wird von uns fordern, zwischen Ländern ein Gleichgewicht herzustellen. Das heißt, jeder, wenn auch egoistisch, wird fähig sein, genau die gleichen Kräfte, die er oder sie entwickelt, einzusetzen.

Darum müssen die Länder, die auf Kosten anderer leben, untergehen, denn solch eine unausgeglichene Situation, die wir heute haben, kann in einer globalen Welt nicht existieren. Sie werden mit sehr ernsten Krisen konfrontiert. Ich kann nicht sagen, in welcher Form sie sich manifestieren werden. Es können natürliche Phänomene sein, so wie Umweltkatastrophen. Letzen Endes sind alle Ebenen der Natur, die Unbelebte, Pflanzliche, Tierische und Sprechende, Teile ein und desselben Systems.

Das Gesetz der Natur, der Schöpfer, muss uns zur Gleichheit der Form führen und vor allem anderen, muss Er uns mehr oder weniger zu einem einheitlichen, integralen System machen, das heißt, dass wir ein bestimmtes inneres Gleichgewicht zwischen uns erreichen müssen – alle Länder und Nationen.

Deshalb werden große Veränderungen auf uns zu kommen. Sogar jetzt sehen wir Kriege um Währungen, die weiter zunehmen werden.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 1.03.2011, Unterricht über Geld

Kabbala Akademie

Sparen Sie sich Ihre Worte

Frage: Wenn wir den Druck auf unseren Egoismus, die Schläge die er erhält beginnen zu empfinden, wie wende ich mich auf richtige Weise an die Gruppe? Worauf sollte ich mich konzentrieren?

Meine Antwort: Wenn ein Mensch kein inneres Erwarten an die Gruppe hat, was kann man ihm sagen? Was immer wir tun, wir tun es freiwillig. Wenn ein Mensch nicht sieht, warum er sich der Gruppe zuwenden sollte, dann wird er es nicht tun.

Ich appelliere an die Gruppe, wenn ich mich hilflos fühle, wenn ich sehe, dass es nichts gibt, was mich retten kann, dass ich außerstande bin, mich zu verändern und etwas zu erreichen, wenn ich begreife, dass meine ganze gelernte Intelligenz potenziell keine Lösung für mich haben wird, nur dann bin ich bereit, die Freunde um Hilfe zu bitten. Die Forderung taucht in mir auf, wenn ich suche und wünsche, von diesem schrecklichen Zustand auszubrechen. Dann entdecke ich, dass ich mich nur an die Gruppe wenden kann.

Ich appelliere äußerlich oder innerlich an sie. Die Freunde können es nicht einmal fühlen, aber ich will wirklich Unterstützung und Kraft von ihnen erhalten. Und dann wende ich mich ihnen mit einer Bitte zu.

Kann ich den Ratschlägen dann andererseits wirklich folgen und die Gruppe um Hilfe bitten?

Ein Lippenbekenntnis wird hier nicht helfen, es ist nur eine Verschwendung des Atems. Nur wenn ein wahrer Wunsch in mir gereift ist, wende ich mich den Freunden zu. Es ist egal, ob sie es fühlen oder nicht. Die Kraft des Verlangens in meiner Bitte, macht es wahr.

Aus dem 1. Teil des täglichen Kabbalahunterrichts vom 23.02.2011 Schriften von Rabash

Ohne schöne Worte

Frage: Wenn wir anfangen, Druck auf unseren Egoismus und Schläge auf ihn zu verspüren, wie können wir uns dann richtig an die Gruppe wenden? Worauf sollten wir uns konzentrieren?

Meine Antwort: Wenn der Mensch keine innere Forderung an die Gruppe hat, was soll er ihr sagen? Was auch immer wir tun, wir tun es aus dem Verlangen heraus. Wenn der Mensch noch nicht erkennt, wozu er sich an die Gruppe wenden soll, wird er sich nicht an sie wenden.

Ich wende mich an die Gruppe, wenn ich mich hilflos fühle, wenn ich sehe, dass keine mir zur Verfügung stehenden Mittel helfen, dass ich nicht in der Lage bin, mich zu korrigieren und etwas zu erreichen. Meine ganze Klugheit, mein ganzes Potenzial bringen nichts.

Nur dann bin ich bereit, Freunde um Hilfe zu bitten. Die Forderung entsteht in mir aus der Suche heraus, wenn ich mich aus diesem schrecklichen Zustand retten will. Erst dann stelle ich fest, dass ich mich nur an die Gruppe wenden kann.

Ich wende mich entweder äußerlich oder innerlich an sie. Selbst wenn die Freunde das nicht wahrnehmen, doch ich will bereits Unterstützung und Kraft von ihnen bekommen. Und dann richte ich mich mit einer Bitte an sie.

Kann ich sonst etwa auf den Rat der Gruppe hören oder sie um Hilfe bitten? Denn leeres Gerede nützt hier nichts, es wäre, als würde ich den Mond anbellen. Nur wenn in mir ein echtes Verlangen herangereift ist, wende ich mich an die Freunde. Es ist unwichtig, ob sie das spüren oder nicht – denn in meinem Appell ist die Kraft des Verlangens enthalten, die ihn auch echt macht.

Auszug aus dem Unterricht über einem Artikel von Rabash, 23.02.2011

Alles hängt vom Verlangen ab

Frage: Wenn die menschliche Natur das Verlangen zu genießen ist, warum gibt sich dann der größere Teil der Menschheit mit dem Wenigen zufrieden und sucht nicht nach dem ewigen Genuss?

Meine Antwort: Eines Tages traf ich einen alten Freund, noch aus Kindertagen. Schon damals sammelte er Briefmarken. Nachdem ich selbst diese Leidenschaft „überwunden“ habe, schenkte ich ihm meine Sammlung. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Briefmarken in meinen Augen an Wert verloren haben, er aber hat das sehr genossen.

Bei unserem Treffen sagte er zu mir:

– Außer Briefmarken sammle ich jetzt auch noch Briefumschläge.

Er hat das sehr ernst gesagt, also habe ich versprochen, ihm einen Umschlag von uns zu schicken. Es gibt hier nichts zu lachen: der Mensch schätzt etwas, er hat ein bestimmtes Verlangen. Ich wollte noch nicht einmal ein Gespräch mit ihm über die Lichter und den ewigen Genuss anfangen. Wozu, wenn es hier um Briefumschläge und Briefmarken geht.

Alles nimmt seinen Ursprung im Verlangen. Solange ich ein Verlangen danach hatte, sammelte ich auch Briefmarken. Jeder durchläuft als Kind solche Phasen. Und er hat dieses Verlangen behalten – wie soll ich da mein Verlangen an ihn weitergeben? Das ist unmöglich.

Ich habe viele Kinder neben Rabash aufwachsen sehen, von seinen Schülern und Verwandten. Wenn ein Kind ein Verlangen hat, dann hat es dieses Verlangen, und wenn nicht, dann nicht. Du kannst es nicht zwingen. Es sieht, womit du dich beschäftigst, alles Andere hängt von seinen Bestrebungen ab. Da kann man nichts tun.

Wir können also nicht verlangen, dass der Mensch an der Vereinigung arbeitet. Wie viele Menschen weltweit kümmern sich wirklich darum, weil sie die ganze Welt als ein einziges einfaches Licht, eine einzige Kraft sehen wollen? Wer will allein dieses Bild der Realität wahrnehmen, und auch noch so, dass er sich selbst nicht darin wahrnimmt? Entweder hast du ein Verlangen danach oder du hast es nicht.

Ja, mit Hilfe der Gruppe können wir die Entwicklung beschleunigen – aber wiederum ohne einen Druck auf den Menschen auszuüben.

Auszug aus dem Unterricht über einen Artikel von Rabash, 10.02.2011

125 Erkenntnisse der Vollkommenheit

Wir existieren in einer einzigen Realität, die vom Schöpfer erschaffen wurde, doch sie offenbart sich nur in dem Ausmaß, in welchem wir ihr in unseren Eigenschaften entsprechen und uns angleichen können. Die Realität selber ist gleichbleibend und unveränderbar, sie heißt die Welt der Unendlichkeit.

Und wir befinden uns im Verlangen zu Genießen, in der zur der Welt der Unendlichkeit entgegengesetzten Eigenschaft, in der Аbsicht zu empfangen, anstatt zu geben. Wir können uns korrigieren, wenn wir immer wieder die nachfolgenden Korrekturen ausführen, und so 125 mal. Jede von uns ausgeführte Korrektur formt in uns eine neue Erkenntnis, und so schreiten wir voran.

Das ist eine stufenweise Erkenntnis nach dem Gesetz der Gleichheit der Eigenschaften, und hier gibt es keine Kompromisse, denn wir befinden uns in einem System, welches selbst wie ein lebender Organismus handelt. Im Ausmaß deiner Übereinstimmung mit dem System, kannst du von ihm empfangen, und wenn du dich nicht in einer Übereinstimmung mit dem befindest, empfängst du entsprechend dieser mangelnden Übereinstimmung. Jedes Mal wirkst du zusammen mit der Natur, gemäß deiner Gleichheit und der Kraft der Eigenschaften, welche du ihr gegenüber einsetzt.

Wenn sich in unserem Inneren nichts ändern würde, würden wir uns die ganze Zeit in ein und demselben Zustand befinden. Aber da sich in uns unsere ständig wachsenden Eigenschaften, Informationsgene (Reshimot), die ganze Zeit verändern, werden wir der Natur gegenüber immer mehr entgegengesetzt. Gerade das empfinden wir, wie eine Ansammlung und Offenbarung von allen möglichen nicht befriedigten Verlangen und Problemen.

So empfinden wir die Kräfte, die von der Seite des Bösen immer Druck ausüben. Diese Kräfte werden uns unvermeidlich zwingen, uns dem Guten zu nähern, d. h. danach zu suchen, wie wir uns der Natur angleichen können.

Auszug aus einem Unterricht über den Artikel „Charakter der Wissenschaft der Kabbala“, 20.01.2011

Wer wird zum Menschen?

Auszug aus der Lektion №1, in Moskau, 14.01.2011

Frage: Wer gehört zum menschlichen Niveau der Entwicklung, und wer – zum tierischen? Hängt es von der Region ab, in welche der Mensch eingebunden ist?

Meine Antwort: Es hat mit keinem der irdischen Parameter etwas zu tun. In jedem auf der Erde existierenden Menschen gibt es die unbelebte, pflanzliche, tierische und menschliche Natur. Und jeder ist im Ergebnis der Entwicklung verpflichtet, den vollkommenen Zustand zu erreichen.

Die ganze Frage betrifft die Bestrebung, welche von uns gar nicht abhängt. Es existiert die vollständige Versammlung aller Seelen in ihrem Ausgangszustand, in der informativen Ausgangsaufzeichnung, die in der Kabbala als ein „Reschimo“ bezeichnet wird. Und jeder von uns hat in dieser Hierarchie der Seelen seine eigene Stelle.

Wenn die Zeit kommt, und irgendwelcher Punkt aus diesem globalen Mechanismus beginnen soll, sich zu entwickeln, dann empfindet der Mensch, welcher in diesem Punkt arbeitet, einen bestimmten Druck der ihn vorwärts treibt.

Folglich hängt alles nur von der Geschwindigkeit, der Realisation und ihrer Art ab: entweder gut und schnell, oder langsam und böse. Mehr nicht.

Somit kann es in einer beliebigen Religion Menschen geben, die sich an der Spiritualität ausrichten und sich auf dem fortgeschrittenen Niveau befindet. Und es hängt nicht davon ab, wo der Mensch lebt.

Am allerwenigsten gibt es solche Menschen gerade in Europa. In Russland, sowie in Südamerika gibt es sie mehr.

Aber im Prinzip, gibt es sie überall. Sowohl in China, als auch in Iran, sowohl in Japan, als auch in Afrika, und in Australien – überall gibt es unsere Freunde, die aus ganz verschiedenen Rassen, Nationen und Bevölkerungsschichten stammen. Und wir können nicht genau sagen: wer von ihnen, wann und wie vorankommt. Es ist ganz unvorhersehbar. Wir wissen nicht, in welcher Reihenfolge sich jeder Teil der allgemeinen Seele entwickelt.

Genauso wie sich der Embryo im Mutterleib in einer bestimmten Reihenfolge entwickelt, so werden auch die Teile einer allgemeinen weltweiten Seele entwickelt. Auf dieselbe Art und Weise, in der Ähnlichkeit zur allgemeinen Seele, entwickelt sich jede einzelne Seele.

Frage: Kann man dann sagen, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens, das heißt die Erscheinung des Punktes im Herzen, den Menschen zum Niveau „der Mensch“ näher bringt?

Meine Antwort: Ja. Wenn im Menschen der Punkt im Herzen erwacht, und er beginnt, über den Sinn des Lebens nachzudenken, dann arbeitet er schon auf dem Niveau „des Menschen“.

Aber auf diesem Niveau kann er sich Jahre lang aufhalten. Wenn er keine Gruppe, keine Originalquellen, oder keinen Lehrer aufsucht, dann kann er tatsächlich nichts machen. Leider, gibt es immer noch solche Menschen. Und sie tun mir leid. Sie waren mit uns, und sind weggegangen – sie sind erstarrt. Ich warte auf ihre schnelle Rückkehr.

Auszug aus dem Unterricht über den Artikel „Das Vorwort zum Buch Sohar“, 14.01.2011

Im spirituellen Sog

Die Verbindung unter den Freunden ist ein Ort, in dem ich die spirituelle Welt enthülle. In dem Augenblick, in dem es mit gelingt, all unsere Verlangen zu vereinen, werde ich in diesem Punkt der Verbindung eine Öffnung, einen Eingang ins Innere, in die höhere Welt enthüllen!

Er wird sich plötzlich erweitern und öffnen, und dahinter werde ich eine neue spirituelle Dimension, ein neues Verlangen enthüllen.

Es ist klar, dass es um diesen Punkt des Eintritts, den ich enthüllen muss, sehr viele Hürden gibt. Es sind aber keine Hindernisse, sie sind dazu da, um mich gerade auf diesen Eintritt in die Spiritualität korrekt auszurichten, und stellen mir deshalb von allen Seiten scheinbar ein Bein.

Wenn ich jedoch nicht verzweifle, sondern begreife, dass es wie „Gegenhilfe“ funktioniert, dann gehe ich durch alle Hindernisse hindurch und trete in die spirituelle Welt ein. Der Eingang dorthin wird sich in eben jenem Punkt enthüllen.

Im Moment scheint er uns schwer und unerreichbar zu sein, doch er wird sich plötzlich öffnen, so dass wir uns selbst direkt dorthin stürzen werden! Es wird nicht mehr nötig sein, Druck auszuüben und uns durchzukämpfen – er wird uns einfach in sich hineinsaugen.

Aus einem Unterricht über einen Brief von Baal HaSulam, 10.12.2010

Sich für die Flucht entscheiden!

Eine Frage, die ich erhielt: Vor dem Kongress scheint es so, dass die Menschen, die gerade noch zum Ziel ausgerichtet waren, sich jetzt plötzlich zurückziehen, wenn der entscheidende Moment kommt.

Wie kann man diesen Zustand benutzen, um zu wachsen, anstatt zu flüchten?

Meine Antwort: Das stimmt. Dem Ausgang in die spirituelle Welt, gehen Wehen voraus: Von der einer Seite empfindet man den inneren Druck, von der anderen, äußerliche Hindernisse, solange bis dich diese Kräfte zum Moment der Wahrheit führen werden.

Im letzten Moment will keiner Ägypten verlassen. Deshalb findet die Flucht in der Eile statt, in Dunkelheit und Angst, unter dem Druck von negativen Kräften.

Dieser Zustand wurde mit einer antiken Metapher beschrieben: Die Schlange kriecht zu dem Damhirsch und beißt ihn und dann gebärt sie.

Aus einem Unterricht über den Artikel von Rabasch, 01.11.2010

Drei Orientierungspunkte vor dem Kongress

Vor dem Kongress sollten wir uns auf drei Sachen konzentrieren.

1. Die Zuversicht, dass wir uns in einer guten, starken, richtigen Umgebung befinden und uns den Weg zur gemeinsamen Vereinigung und zum gegenseitigen Geben öffnen.

2. Wir konzentrieren uns durch die Kraft der Gedanken darauf, die Verbindung zwischen uns zu finden.

3. Wir freuen uns auf unsere Einzigartigkeit, auf den besonderen Zustand und Status, den wir erreicht haben.

Noch nie zuvor gab es solche Kongresse. Wir alle spüren es an der Anspannung, am Druck, an der angenehmen Unruhe, die jeden von uns packt.

All das kommt von oben, das ist eine große Hilfe von oben, die uns zeigt, dass wir versuchen sollten, zusätzlich das hinzuzufügen, was uns noch fehlt:

1. Freude am spirituellen Aufstieg,

2. Zuversicht über die Erreichung des Ziels,

3. innere Anstrengung.

Ich muss mich mit den Freunden zu einem gemeinsamen Netz verbinden, damit die beidseitige Kraft zwischen uns, genannt „der Schöpfer“, zum Vorschein kommt.

Die ganze Arbeit, die gesamte ernsthafte Analyse findet in Inneren eines jeden statt, und von außen müssen wir Freude, Ungezwungenheit und Überzeugung ausstrahlen. Nach außen hin Lächeln und tief im Inneren lodernde Flamme.

Aus dem Gespräch über die Bürgschaft vom 29.10.2010