Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Bezug'

Ist Hypnose in der Kabbala erlaubt?

Zwei Fragen, die ich in Bezug auf das Privatleben eines Kabbalisten erhielt:

Frage: Ist es für einen Kabbalisten in Ordnung, Hypnose anzuwenden? Ist dies ein Instrument, dessen Anwendung uns der Schöpfer erlaubt?

Meine Antwort: Nein, und es ist nicht gestattet.

Frage: In Ihrer kurzen Biographie sprechen Sie über Ihren Lebensweg, Ihre Kinder und Enkel, aber erwähnten nicht, ob Sie verheiratet sind. Das verwirrt mich etwas, da ich weiß, wie wichtig Sie Frauen für die Kabbala erachten.

Warum schreiben Sie nichts über Ihre Frau?

Meine Antwort: Damit andere nicht eifersüchtig werden – und das ist kein Witz.

 

Die Evolution geht noch weiter

Eine Frage die ich erhielt: Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Menschen und anderen Lebewesen?

Meine Antwort: Im Gegensatz zu Tieren haben wir Menschen die Möglichkeit, eine Verbindung über unsere Körper hinaus zu erreichen. Dazu stehen mir zwei Kräfte oder Verlangen zur Verfügung: Ich fühle mich, mein „Selbst“ oder mein Leben und ich spüre ebenfalls das Bedürfnis, die Quelle meines Lebens, den Schöpfer, zu finden.

Im physiologischen Sinne unterscheiden wir uns von den Tieren in keinster Weise. Der Mensch stammt von der belebten Stufe. An einem gewissen Punkt in der Vergangenheit waren wir Affen und haben uns später zum „modernen Affen“ entwickelt. Alles geschah auf Grund der Entwicklung des Reshimots in uns. Für weitere Informationen dazu, siehe Talmud Eser Sefirot Teil 3.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen Menschen und Tieren, mit Ausnahme der spirituellen Sehnsucht, die in uns hineingelegt wurde. Dieses Verlangen ist Teil des Schöpfers und befindet sich über und außerhalb unseres Lebens. Wenn dieses Verlangen in mir erwacht, dann werde ich erst ein Mensch, wohingegen ich in jeder anderen Hinsicht immer noch ein „Affe“ bin.

Zugegeben, es ist ein „Affe der besten Art“, einer, der mehr komplex ist der die menschliche Aufgabe besser ausführen kann: den Schöpfer durch sein Verlangen zu erreichen. Unsere Körper sind intelligenter und empfindlicher als die der Tiere. Doch alles, was ein Mensch in dieser Welt hat, das über und außerhalb der belebten Stufe ist, braucht er nur für eines: dafür, sich zu entwickeln und zu verstehen, wonach sich seine Seele sehnt.

Du hast einen Punkt der Spiritualität erhalten, der absolut keinen Bezug zu deinem Körper hat. Dieser Punkt bleibt auch, selbst wenn du alle anderen Teile des Körpers ersetzen würdest. Er würde weiter voranschreiten!

(Aus dem 2. Teil des täglichen Kabbala Unterrichts über den Ball HaSulam Artikel „Vorwort zum Buch ‚Mund eines Weisen‘“)

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Eine Frau hat ein Recht auf Ehe und Kinder

Zwei Fragen, die ich in Bezug auf Beziehungen und den spirituellen Weg erhalten habe:

Frage: Ich lebe in Peru und war verheiratet. Nach ein paar Jahren Ehe hat mein Mann mich und unsere beiden Töchter verlassen. Aus der Not heraus verließ ich das Land, um in Korea zu arbeiten. Dort traf ich einen guten Mann, mit dem ich mittler weile seit 12 Jahren zusammen lebe und auch einen neunjährigen Sohn habe. Ist es im Sinne der Kabbala notwendig, mich offiziell scheiden zu lassen?

Meine Antwort: Nein, kein System der Erfassung des Familienstandes auf dieser Welt hat Einfluss auf Ihre spirituelle Entwicklung.

Frage: Ich studiere nun seit zwei Jahren Kabbala und nehme auch aktiv an der Verbreitung teil. Mein Partner tut dies ebenso. Durch das Studium aber wuchs in mir das Verlangen, unsere Beziehung durch eine Eheschließung formell zu machen und Kinder zu bekommen. Aber mein Partner teilt dieses Gefühl nicht, möchte jedoch trotzdem mit mir zusammenleben. Ist mein Wunsch richtig?

Meine Antwort: Sie haben ein Recht dazu, Ehe und Kinder zu verlangen! Sagen Sie Ihrem Freund meine Meinung dazu. Eine Person, die den Weg der spirituellen Korrektur gehen möchte, muss alles tun, was gewöhnlich Leute in dieser Welt tun. Es steht geschrieben: „Ich weile unter meinem Volk“, (Be toch ami anochi echevet).

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Krise wird den „Krieg der Geschlechter“ auslöschen
Blog-post: Es gibt einen Zweck für die Turbulenzen in unserem Leben
Kabbalablog: „Mann, Frau und die Schlange zwischen ihnen“

Wie man seine Zehn Sfirot bildet und sie dann mit dem Licht des Schöpfers füllt

Eine Frage, die ich erhielt: Im „Vorwort zum Sulam Kommentar“ wird ein System beschrieben, welches sich außerhalb des Menschen befindet. Wie kann ich mir nun dieses System in Bezug auf mich, und welches sich in mir befindet, vorstellen?

Meine Antwort: Es gibt keine Seele in meinem belebten Körper. Mein Körper enthält nicht die zehn Sfirot der Seele. Ich habe nur einen anfänglichen Punkt und muss die zehn Sfirot von dort aus bilden. Dieser Punkt stammt aus meinen egoistischen Wünschen. Wenn ich mich mit den anderen Punkten im Herzen verbinde, indem ich dazu meinen Egoismus benutze, dann gibt mir mein Ego das Material dazu, die Wünsche und die Verbindung zu den anderen Menschen, und dieses erschafft dann die Struktur der zehn Sfirot in mir.

Ich werde dann zum Punkt in Malchut, der zehnten Sefira, und meine ersten neun Sfirot bestehen dann aus meiner Einstellung den anderen Menschen gegenüber. Alle anderen Seelen, alles, was ich so vor mir sehe, die gesamte Welt und meine Umgebung sind meine neun Sfirot (Tet Rishonot). Wenn ich diese mit mir in Liebe verbinde, mit dem Verständnis, dass wir alle ein Ganzes sind, dann erhebe ich mich über meinen Egoismus, und wenn es mir gelingt, mich über Malchut zu erheben, um zu geben, dann werde ich all diese äußerlichen Eigenschaften des Gebens mit mir verbinden.

Dann wird meine Seele, der komplette Parzuf, geschaffen aus den zehn Sfirot in mir erscheinen. Und genau dann werde ich den Schöpfer enthüllen: innerhalb der Wünsche, die ich durch das Geben an andere erworben habe.

Alles um mich herum ist die Struktur meiner eigenen Seele. Doch nach dem Zerbruch der Seele und dem Absturz in den Egoismus begann ich, diese anderen Teile von mir auf egoistische Weise wieder zu wünschen, um alles zu empfangen, was sie haben. Und jetzt muss ich dahin zurück, ihnen zu geben. Ich muss sie mit mir durch Liebe vereinen und auf diese Weise das Licht meiner Seele enthüllen – in ihnen.

Ich kann niemals das Licht in mir selbst enthüllen, in Malchut, weil die Erste Einschränkung (Zimzum Alef) nicht widerrufen werden kann. Darum hängt alles davon ab, dass ich aus mir heraustrete und mich mit den anderen Seelen verbinde, indem ich ihre Wünsche als meine eigenen spüre. Innerhalb dieses gemeinsamen Verlangens werde ich den Schöpfer enthüllen.

(Aus dem 3. Teil des täglichen Kabbala Unterrichts über das „Vorwort zum Sulam Kommentar“).

Sollten Arbeitslose im Bildungswesen eingesetzt werden?

In den Nachrichten (Sky News): „Union missbilligt sechsmonatige Lehrerausbildung“ Großbritanniens Premier Gordon Brown schlägt vor, Kurse für eine beschleunigte Umschulung einzurichten, um es Personen zu ermöglichen, ihren Beruf zu wechseln und innerhalb eines halben Jahres Schullehrer zu werden. Jedoch die amtierende Generalsekretärin der staatlichen Lehrervereinigung, Christine Blower, sagte, dass sechs Monate Ausbildung „bei weitem nicht genug sind.“

Mein Kommentar: Wir müssen globale Ausbildungskurse ohne Ausnahme für jeden einrichten – sowohl für Arbeitnehmer, als auch für Arbeitslose. Wir müssen jeden lehren, wie man in einer globalen, integral-verbundenen Welt existieren kann. Die Menschen müssen lernen, worin ihre Willensfreiheit besteht und welche Verhaltensweise die Natur in Bezug auf uns selbst, unsere Familien, unsere Angehörigen und Fremde und auf allen Ebenen – der wirtschaftlichen, politischen, kulturellen, religiösen und so weiter – von uns fordert. So, wie wir Kinder erziehen, um sie auf das Leben in dieser Welt vorzubereiten, so muss jetzt jedermann lernen, wie man in der neuen Welt lebt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Was können wir unsere Kinder lehren?
Blog-post: Die Änderung der durch Massenmedien verbreiteten Information ist von höchster Wichtigkeit
Blog-post: Die Medien müssen damit beginnen, freundliche Werte und Beziehungen zu fördern
Kabbalablog Artikel: „Wir wollen Veränderung“

Warum haben wir alles und dennoch nichts?


Stell dir vor, ein Gast von einem anderen Planeten kommt zu uns. Er schaut sich um und sagt: „Hey Leute, alles hier sieht großartig aus! Ihr habt eine prächtige Infrastruktur auf der ganzen Welt, Mobilfunk, Telefone, das Internet, Autos und reiche Ernten. Ihr habt alles! Doch wie kommt es, dass ihr trotzdem verängstigt zu Hause sitzt und abwartet, was wohl passieren wird und vielleicht bald nichts mehr zu essen haben werdet?! Seid ihr verrückt? Worauf wartet ihr? Geht an die Arbeit!“

  • Und wir erwidern: „Wir wollen arbeiten, aber niemand will uns einstellen.“ Der Gast ist entsetzt: „Nun, fangt an, etwas zu tun! Schickt Schiffe und Flugzeuge aus und handelt!“ Und wir sagen: „Wir können nichts aussenden, weil niemand uns dafür bezahlt und wir können auch nichts anderes tun, weil die anderen uns nicht mit dem beliefern, was wir benötigen…“

Was hier also fehlt, ist die Verbindung. Wie ist das geschehen? Wir waren in egoistischer Weise verbunden, sind jetzt aber auf die nächste Stufe aufgestiegen, wo wir altruistische Verbindungen brauchen. Wir haben sie jedoch nicht. Dieses Problem ist allumfassend und jeder ist absolut hilflos zurückgelassen. Von jetzt an ist das Einzige, was alles zum laufen bringen wird, die richtige Absicht. Der einzige Weg, wie etwas erfolgen wird, ist, wenn Menschen die richtige Absicht haben. Zum Beispiel werden nur die Banken mit der richtigen Absicht erfolgreich sein. Auf diese Weise wird die Welt lernen.

Aber dieser Lernprozess begann vor vielen Jahren. Vor ungefähr fünfzig oder sechzig Jahren begannen wir zu erkennen, dass derjenige, der mit Gewalt erobert, am Ende nicht der Sieger ist. Stattdessen ist der Sieger derjenige, der fähig ist, sein Leben und seine Geschäfte in Bezug zur Gesellschaft auf richtige Weise zu organisieren.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulam´s Artikel „Ein Gebot“ am 5.3.2009)

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Banken sollten nicht nach Belieben Geld erzeugen können


News Kommentar (aus The Guardian): „Geld für nichts“ Banken sollten Aufbewahrungsorte für unser Vermögen sein – und nicht Geld nach Belieben erzeugen dürfen. Wir sollten die monetären Reformen ernst nehmen.

Nichts in der übermäßig langen Verlautbarung deutet darauf hin, dass die G20 bereit sind, sich mit den grundlegenden Ursachen der Finanzkrise zu befassen. Der Grund dafür ist der fehlerhafte Mechanismus, durch den Geld geschaffen wird.

Herman Daly schrieb kürzlich: „Ich würde 100% verpflichtende Rücklagen für die Banken empfehlen (in einer schrittweisen Annäherung). Alle Banken sollten finanzielle Vermittler sein, die den Kunden Geld leihen, und nicht Motoren um Geld aus dem Nichts zu kreieren und es für Zinsen zu leihen.

Dalys‘ Argument, um sich zu einer gerechten und nachhaltigen Staatswirtschaft zu bewegen, schlägt eine umfassende Lösung für die laufende Krise vor.
Bargeld umfasst nur 3% des Geldvolumens. Der Rest existiert nur in den Posten der elektronischen Bankbücher.

Wenn Banken durch den Prozess des partiellen Rücklagensystems elektronisches Geld erzeugen können, warum sollten demokratische, verantwortliche, zentrale Organisationen nicht dasselbe tun? Zentralbanken sollten den Umfang des neuen Nicht-Bargeldes bestimmen. Nach ihrem Modell würde die Zentralbank der Regierung neues Geld als Staatseinnahmen kreditieren, das dann in Zirkulation gegeben würde.

Bryan Gould sagte, “ Nur Regierungen haben die Fähigkeit und den Auftrag in einem breiten Interesse zu handeln“, in Bezug auf die Geld-Frage.

Das Ziel der Geldrichtlinien sollte die Sicherstellung sein, dass der Geldstrom genau die Menge des real kreierten Reichtums in der Wirtschaft widerspiegelt, und ausreichend Finanzmittel für neue Investitionen in reale Geschäfte bereithält, um die Wirtschaft nicht leer laufen zu lassen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Eine Analyse der Krise
Blog-post: Eine Welt ohne Geld

Propheten sind jene, die uns dabei helfen, den Weg aus dem Labyrinth zu finden


Wenn du jemandem offenbarst, was morgen geschehen wird, egal ob gut oder schlecht, und du führst ihn auf den Weg, auf dem dein eigenes Wissen basiert, das dem anderen noch nicht enthüllt ist, dann bist du wie ein Prophet in Bezug auf ihn, denn du bist ihm einen Schritt voraus.

Was heißt es, die spirituelle Leiter zu erklimmen? In unserer Welt heißt es, „in der Zeit“ fortzuschreiten. Aber was ist Zeit? Was heißt es, dass ein Kabbalist die Zeit beschleunigt und „heiligt“? Es bedeutet, dass er aufsteigt. In anderen Worten, er hat bereits den Status erreicht, den die Welt einige Jahre später erreichen wird. Deshalb spricht er zu den Leuten und warnt sie: „Gebt acht!“

Es ist wie ein Labyrinth, wo einige Leute in das Labyrinth eingetreten sind und sich dort verirrt haben, aber er sieht sie von oben und dirigiert sie: „Geht links, geht rechts, jetzt diesen Weg, dann diesen Weg.“ Und so leitet er sie aus dem Labyrinth hinaus.

Es gibt verschiedene Labyrinthe in der Welt, die speziell für uns entworfen wurden. Sobald du eines betrittst, kannst du deinen Weg heraus nicht mehr finden, da jedes eine einzigartige Art von Abenteuer ist. Aber unser Abenteuer ist gefährlich geworden, und jene, die oben sind, die bereits diesen Weg gegangen sind und die Methode und das Programm, den Plan, die Karte oder den Kompass kennen, jene die dieses ganze System gemeistert haben, alle seine Wege und Gesetze und alles was in ihm geschieht – diese Leute werden in Bezug zu allen anderen Propheten genannt.

Du kannst kein Führer sein, sofern du nicht bereits durch verschiedene Grade dieses Weges gegangen bist. Andernfalls wirst du nicht in der Lage sein, jene zu führen, die dir auf dem gleichen Weg folgen wollen.
(Auszug aus dem Unterricht über Baal HaSulam’s Artikel – „Ein Gebot“ am 18.03.2009)

Wir alle sind weiblich In Bezug auf den Schöpfer


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, was es in der Spiritualität bedeutet, eine Frau zu sein:

Frage: Sie sagen, dass eine Frau, um spirituell voranzukommen, dem männlichen Teil der Weltgruppe helfen muss, und sie dadurch ihre Erfüllung erlangen wird. Jedoch wenn eine Frau den direkten Wunsch „dem Schöpfer ähnlich zu sein “ ausdrückt, lacht jeder darüber. Sollte sich eine Frau dieses Wunsches schämen, wenn sie ihn hat?

Meine Antwort: Sorgen Sie sich nicht. Ganz im Gegenteil: Wir alle, Männer ebenso wie Frauen – alle Seelen, sind der weibliche Teil des Kli. Wir sind alle das Verlangen in Bezug zum Schöpfer, welcher der männliche Teil ist, der Eine, der uns erfüllt.

Frage: In diesem Leben bin ich weiblich. War ich in meinen vorigen Leben immer weiblich? Wenn ich die Angleichung der Form in dieser Lebenszeit erreiche, werde ich in der Spiritualität weiblich sein? Wenn es so ist, wird dann ein Mann in der Spiritualität auch männlich sein, oder weiblich, weil er mit Licht in seinem Gefäß gefüllt wird, welches weiblich ist?

Meine Antwort: Sie waren immer weiblich, und Sie werden bis zur Endkorrektur weiblich sein.

Verwandtes Material:
Blog-post: Über die Männer und Frauen in unserem Innern
Blog-post: Männern, Frauen und die Korrektur der Seele
Blog-post: In der spirituellen Welt verbinden sich die Seelen von Männern und Frauen wie…

Die globale Krise hat viele Gesichter


In den Nachrichten (The Independent): Wie zwei neue Berichte zeigen, steht die Menschheit vor einem „Bankrott der Wasserreserven“, einer Krise, die sogar größere Ausmaße aufweist, als der finanzielle Zusammenbruch. Es wird hinzugefügt, dass sich die Folgen bereits auswirken und es keine Möglichkeit geben wird, den Wassermangel auf der Erde zu vermeiden.

Mein Kommentar: Wir werden nicht verdursten! Wir werden Whisky trinken…

In den Nachrichten (The Guardian): „Zehn verlorene Jahre: Die Drogenbekämpfung der Vereinten Nationen erweist sich als Fehlschlag, so eine kritischer Bericht.“ In Bezug auf die bestehende Strategie zur Drogenbekämpfung, so die Autoren, gebe es „keine Hinweise, dass das globale Drogenproblem kleiner geworden sei.“ Die Hersteller und die Vertreiber hätten sich nur anders organisiert. Der Versuch der Zerschlagung des lokalen Handels scheiterte in den meisten Ländern.

Mein Kommentar: Dies geschieht, weil die meisten Menschen immer unzufriedener mit ihrem Leben sind, vor allem die jüngere Generation, die einen Sinn im Leben zu finden versucht.

In den Nachrichten (übersetzt aus Samara Today): Das Russische Innenministerium rät Bewohnern von Wohnblocks, sich zu vereinen und Selbstverteidigungskommandos zu organisieren, um ihr Heim vor Vandalismus und Kriminelle zu schützen.

Mein Kommentar: Die Russischen Städte könnten bald so aussehen, wie im Mittelalter….