Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'arbeiten'

Jeder hat die Verpflichtung, sich zu korrigieren

Frage: Wenn ein Mensch etwas nicht in Ordnung bringt und es jemand für ihn erledigt, wird er dann beraubt- warum?

Antwort: Da dann gegen das allgemeine Gesetz der Schöpfung verstoßen wird.

Jeder muss sich selbst korrigieren. Jeder muss in das unendliche höhere Universum ankommen, um die Eigenschaft der Ewigkeit, die Vollkommenheit, zu erreichen. Auf jeden Fall alle!

Wenn ein Mensch leidet, sollten wir ihm helfen und ihn nicht im Stich lassen. Es ist nicht wie in Sodom und Gomorra. Dort herrschte eine andere Philosophie: „Helft nicht. Wenn etwas auf einen Menschen herabkommt, dann hat es Gott so geschickt“. Und das war’s.

Man muss den Menschen helfen. Indem man ihnen mit dem hilft, was sie brauchen, müsste man ihnen gleichzeitig damit helfen, sich wieder selbst aufzubauen. Sie sollen nicht untätig herum sitzen und warten, bis ihnen etwas zustößt. Man muss sie ausbilden und Arbeit geben.

Die Kabbala sagt: Sie sollen sitzen und lernen. Es gibt nicht für jeden einen Arbeitsplatz. Unsere Welt steuert auf einen Zustand zu, in dem alles Überflüssige nach und nach verschwindet.

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Die Tage der harten Arbeit nähern sich ihrem Ende zu.

Obwohl sich Israel von der Covid-Pandemie erholt, scheint es so, als ob der Arbeitsmarkt immer noch mitten in einem Lockdown ist. Es ist nicht so, dass es keine Jobs zu besetzen gäbe. Es ist nur so, dass die Leute nicht scharf darauf sind, sie zu besetzen. Tatsächlich ziehen es so viele Israelis vor, arbeitslos zu bleiben, dass die Regierung eine Kampagne gestartet hat, um die Menschen zu ermutigen, aus dem Urlaub oder der Arbeitslosigkeit zurückzukehren. Bislang hat die Kampagne jedoch nur einen geringen Erfolg gehabt.

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Die Verbindung zwischen Arbeit und Bezahlung bröckelt.

Unter verschiedenen Ökonomen wächst die Überzeugung, dass wir uns dem Ende des Kapitalismus nähern. Ich persönlich halte es für verfrüht, das Ende des Kapitalismus zu verkünden, aber was wir sehen, ist eine wachsende Entkopplung zwischen Arbeit und Lohn. Das wirft wichtige Fragen auf, die wir in naher Zukunft beantworten müssen.

Erstens: Die Menschen müssen essen, ob sie arbeiten oder nicht. Sie müssen auch irgendwo leben, Kleidung kaufen, und in einem modernen Land müssen sie eine Krankenversicherung und Bildung erhalten. Es stimmt zwar, dass auch heute noch nicht jeder diese Grundbedürfnisse hat, aber es stimmt auch, dass dieser Zustand nicht eine gesunde Gesellschaft widerspiegelt. Daher die wachsende Prävalenz von Depressionen und die sprunghaft ansteigende Zahl der Todesfälle aufgrund von Drogenmissbrauch, Mord und Selbstmord. Die erste Frage ist also, wie sichergestellt werden kann, dass jeder die grundlegenden Dinge bekommt, die der Mensch braucht.

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Sich selbst finden

Frage: Jüngste Untersuchungen rekrutierender Unternehmen deuten darauf hin, dass die am wenigsten beanspruchten Berufe während der Pandemie Kellner, Köche, Sicherheitskräfte und Reinigungskräfte waren.

Viele Menschen, buchstäblich Hunderte von Millionen hatten das Gefühl, dass sie ihren Beruf über Nacht verlieren könnten. Gestern hatten sie einen Beruf, heute nicht mehr. Was würden Sie empfehlen? Welchen Beruf sollte ein Mensch heute wählen?

Antwort: Ich denke, dass sich ein Mensch selbst finden soll. Sich selbst zu finden bedeutet, sich ein Bild des wahren Menschen vorzustellen und sich diesem Bild mehr und mehr anzunähern. Nur ein kleiner Teil der Menschen wird einen Beruf benötigen.

Wir werden zu einem Zustand kommen, in dem die Menschen täglich eine Mindestanzahl von Stunden arbeiten werden und die restliche Zeit für das Selbststudium nutzen können. Sie werden an allen Arten von Bildungsprogrammen teilnehmen und sich selbst und die Gesellschaft verändern. Dies ist die eigentliche Arbeit des Menschen.

Aus dem TV-Programm „Kabbala Express“, 01.09.2020

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Die einzige Bitte an den Schöpfer

Kongress in Moldawien. Lektion 7

Frage: Ich folge Ihnen zu allen Kongressen. Es ist für mich das einzige Mittel,  ich tue es aus totaler Verzweiflung. Ich realisiere alles was Sie mir sagen, auch wenn es für mich sehr komisch ist. Ich weiß nicht, was ich als Nächstes tun soll!

Antwort: Bitten Sie den Schöpfer. Man hat nichts Anderes. Es gibt niemanden außer Ihm, an den man sich wenden kann, Er ist der Einzige. Versuchen Sie, sich mit der Bitte nur an Ihn zu wenden. Bitten Sie darum, Ihm näher zu kommen: „Ich weiß nichts, ich will nichts, ich brauche nichts! Ich möchte Dir einfach nahe sein.“

Frage: Warum schaltet mich der Schöpfer immer ab und nimmt mir die Kraft, mit meiner Gruppe zusammen zu sein?

Antwort: Sie haben einen sehr guten, starken Wunsch. Er ist noch nicht richtig ausgerichtet und deshalb sind Sie so instabil. Ich weiß nicht, was ich Ihnen raten soll. Eigentlich ist es nur Geduld! Geduld! Lassen Sie das Licht, den Schöpfer an sich arbeiten. Noch einen Tag und noch einen Tag.
Ich bin seit 44 Jahren in diesem Geschäft. Mir hat nichts anderes als Geduld geholfen. Es bleibt uns nichts weiter übrig.

Aus der 7. Lektion des Kongresses in Moldawien, 08.09.2019

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Methode der Korrektur, Teil 6

Für den Nächsten oder für den Schöpfer?

Frage: Baal HaSulam schreibt, dass die Methode der Kabbala zwei Teile umfasst: der erste Teil ist die Korrektur der menschlichen Beziehungen zum Schöpfer der zweite Teil ist die Korrektur der Beziehungen eines Menschen zu seinem Nächsten. Der zweite Teil ist vorzuziehen. In den ersten Phasen der Entwicklung ist sie wichtiger. Und dann betont Baal HaSulam eine sehr interessante Sache: für den Menschen macht es keinen Unterschied, ob er für seinen Nächsten oder für den Schöpfer arbeitet, da er alles was er außerhalb von sich wahrnimmt, als nicht existent empfindet.

Warum gibt es keinen Unterschied zwischen der Arbeit für den Schöpfer und für einen anderen Menschen?

Antwort: Da es über meinen Egoismus hinausgeht und es keine Rolle für mich spielt, für wen ich arbeite! Wenn man auswählen könnte, mit wem man agiert und von wem man empfängt, dann ist natürlich der Schöpfer besser geeignet als irgendeine Person. Wenn es aber darum geht, jemandem etwas außerhalb von mir, außerhalb meines Egoismus zu geben, ist es nicht wichtig, an wen es geht. Wenn ich nicht davon profitieren kann, geht es irgendwo in die Unendlichkeit.

Frage: Macht es wirklich keinen Unterschied, ob es der Schöpfer oder eine andere Person ist, auch wenn es eine sehr Wichtige ist?

Antwort: Was nützt es, wenn es für mich keinen Unterschied macht? Es ist ein leerer Raum.

Frage: Was ist, wenn ich daraus einen Vorteil ziehen könnte?

Antwort: Dann ist es kein Geben mehr. Das Geben an sich muss wichtig sein, dann spielt es keine Rolle, ob ich dem Schöpfer oder dem Nächsten gebe. Es ist das Geben, welches die Eigenschaft des Schöpfers ist.

Fortsetzung folgt…

Aus der TV-Sendung „Grundlagen der Kabbala“, 07.02.2019

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Kabbala: Nutzen oder Schaden?

Frage: Es gab für die Welt lange ein Verbot das Wissen der Kabbala zu offenbaren. Baal HaSulam schrieb, dass das erste Verbot unnötig, das zweite unmöglich und das dritte das Geheimnis des Schöpfers ist.

Was ist unnötig?

Antwort: War es zum Beispiel notwendig die Atombombe zu bauen? Wie Sie sehen, hat sie sich der Welt offenbart. Obwohl, einerseits Einstein sehr dagegen war, gab er andererseits diese Formel frei, denn es war offensichtlich, dass deutsche Wissenschaftler von Hitler-Deutschland erfolgreich an diesem Thema arbeiteten. Dann wurde diese Formel gestohlen und damit fing die Entwicklung der Atomindustrie im Westen und Osten an.

Frage: Was bedeutet es, dass die Kabbala keinen erkennbaren Nutzen bringen wird?

Antwort: Die Kabbala wird keinen erkennbaren Nutzen bringen, wenn die Atombombe einem Menschen gegeben wird, der noch wie  ein Neandertaler ist.

Wenn der Mensch nicht darauf vorbereitet ist, wenn er kein klares Bestreben hat, den Sinn des Lebens zu verstehen, d.h. er nicht völlig  von dieser Existenz enttäuscht ist, dann wird ihn die Enthüllung der Kabbala zur Mystik bewegen, zur Möglichkeit, damit Geld zu verdienen, usw.. Das heißt, wer Privilegien und Vorteile erreichen will, kann die Kabbala nicht offenbaren.

Wenn ein Mensch bereits versteht, dass er diese Welt überhaupt nicht braucht, er weder von Reichtum, Wissen, Macht, Ehre, noch von etwas anderem angezogen wird, er nur die Höchste Welt, nur die Verbindung mit dem Schöpfer will, dann wird ihm die Kabbala offenbart.

Deshalb muss man hier sehr vorsichtig sein. Heutzutage ist dieses Verbot bereits aufgehoben, da die Menschen im Prinzip so enttäuscht von dieser Welt sind und sich in einer allgemeinen Depression befinden, dass selbst wenn sie die Kabbala, in Form von Magie und anderen Dingen, benutzen wollen, sie niemand ernst nimmt.

Frage: Gibt es also ein bestimmtes Stadium in der Entwicklung der Menschheit, in dem die Offenbarung des Schöpfers dem Menschen schaden kann?

Antwort: Ja. Wenn ein Mensch noch ein Verlangen in dieser Welt hat und sich gleichzeitig mit der Methode der Erkenntnis des Schöpfers vertraut macht, dann beginnt er zu überlegen: „Wie kann ich den Schöpfer erkennen, um ihn, in dieser Welt zu gewinnen?“

Das ist falsch und wird nie etwas nützen, denn die Offenbarung des Schöpfers besteht nur darin, dass er durch seine Erkenntnisse von dieser Welt in die höhere Welt aufsteigt. Der Körper bleibt und der Geist der Erkenntnis beginnt, in die nächste Welt durchzubrechen.

Aus dem TV-Programm „Grundlagen der Kabbala“,  08.01.2019.

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Die Nacht des Auszuges aus Ägypten

Frage: Was bedeutet es, dem Schöpfer zu danken?

Meine Antwort: Nach allen Anstrengungen, die von mir in der Verbreitung, im Studium und in der Gruppe verlangt werden, gerate ich in Verzweiflung und beginne, mein egoistisches Verlangen getrennt von mir zu spüren. Genauso fühlt der kranke Mensch seine Krankheit und ihre Ursache, eine Schmerzzone, die er herausfindet und isolieren möchte.

Dann beginnt die Arbeit an dem Auszug aus Ägypten, nach der Trennung von seinem egoistischen Verlagen. Der Mensch versucht sich davon zu trennen und schafft es nicht. So vergehen die erste und die zweite ägyptische Plage.

Danach beginnt der Mensch zu empfinden, dass die Veränderungen seines Bösen Triebes vom Schöpfer hervorgerufen werden. Wie die Tora erzählt, benachrichtigt der Schöpfer Moses, dass er die Kräfte des Pharaos erhöht, damit Er Sich über ihn erheben und Sich zeigen kann.

Der Mensch beginnt zu sehen und zu verstehen, dass die gesamte Arbeit vom Schöpfer ausgeübt wird. Er führt ihn aus der egoistischen Berechnung, dann lässt er ihn los und der Mensch fällt zurück. Danach holt der Schöpfer ihn wieder, und lässt ihn wieder fallen. Von Mal zu Mal erlangt der Mensch das Wissen und die Empfindung, dass, wenn der Schöpfer nicht so an ihm handeln würde, er für immer in Ägypten bzw. in seinem egoistischen Verlagen bleiben würde.

Diese Eindrücke sammeln sich, werden immer klarer und stärker, bis der Mensch zu schreien anfängt, bereit für alles, nur um von seinem Ego loszukommen. Genau das ist „ die ägyptische Dunkelheit”, die Nacht des Auszuges aus Ägypten.

Es gibt im Menschen keine größere Dunkelheit als diese, doch wenn er weiß, dass er dem Schöpfer folgt, dann wählt er sie aus. Er wählt sie, nicht aus seinem Verlangen zu genießen heraus, sondern, weil vor ihm der Schöpfer schreitet.
Das erlangen wir durch ständiges Arbeiten.

Auszug aus einem Unterricht über den Artikel von Rabash „Was heißt der Verbot den Menschen zu begrüßen bevor man den Schöpfer begrüßt hat in der spirituelen Arbeit“, 23.01.2011

Der eine verliert, der andere gewinnt…

Eine Frage, die ich erhielt: Die Teilnahme am Kongress im November 2010 kostet 800 Schekel (200 $) pro Person. Ist das nicht zu teuer?

Außerdem werde ich persönlich als Mann und Gruppenmitglied wie üblich drei Tage lang in der Küche und mit anderen Arbeiten beschäftigt sein. Warum wird von mir auch noch Geld für den Eintritt verlangt?

Meine Antwort: Ich habe bereits veranlasst, dass Sie zu keinerlei Arbeiten zugelassen werden. Sie können drei Tage lang in der Kongresshalle als Gast verbringen. Wir sehen die Arbeit im Servicebereich nicht als Pflicht, sondern als Belohnung für denjenigen, der sie machen darf, an.

Freunde bezahlen Kongresskosten und verbringen den Kongress mit Arbeit in der Versorgung – dafür bezahlen sie. Und Sie können sie übrigens fragen, sie werden Ihnen sagen, dass der eigentliche Kongress gerade in der Küche stattfindet, wo das Essen für 7000 Erwachsene und 1600 Kinder gekocht wird!

Sie haben einfach ein anderes Gehirn! Genauso kann man während des Kongresses auch eine Anzeige lesen: „Achtung, Ausverkauf! Sonderangebot! Das Buch x, Normalpreis 30 NIS, wird heute zum Preis von 40 NIS verkauft!“

Es ist allgemein bekannt, dass unsere gesamte weltweite Organisation keine Mittel aus fremden Quellen bezieht, sondern nur durch Beiträge von Freunden finanziert wird.

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Bereite für das Licht einen Ort zum Arbeiten vor

Eine Frage, die ich erhielt: Es wurde gesagt, dass man während des Kabbala-Studiums einen Platz in seinem Herzen freimachen soll. Ist das eine Methode der inneren Arbeit?

Meine Antwort: Während des Sohar-Studiums müssen wir dafür Sorge tragen, dass in unserem Herzen ein Platz frei wird, in dem das Licht, das zur Quelle zurückführt, zu arbeiten beginnt.

Ich muss Arbeitsmaterial für das Licht vorbereiten: was gibt es im Moment Schlechtes in mir, das zur Quelle, zum Guten zurückgeführt werden kann?

Ich muss für das Licht einen leeren Raum, einen Ort des Zerbrechens, des Bösen, vorbereiten, damit es all das zum Guten verändern kann. Aus diesem Grund muss ich zuerst klarstellen, wo dieser Ort des Bösen in mir ist und was er bedeutet.

Und was bedeutet, ihn zum Guten zu verändern? Dieser Zustand muss der Handlung des Lichts entsprechen, sonst wird es das nicht machen.

Wenn meine Verlangen, Absichten, Erwartungen nicht dem entsprechen, was das Licht macht, wird es keine Wirkung auf mich haben. Es wirkt nur aufgrund meines wahren Verlangen, meiner wahren Bitte.
Deshalb muss ich tief in mir fühlen, worin ich meiner Meinung nach schlecht bin, mein Verständnis des Bösen ändern, um es dem Verständnis des Schöpfers, des Lichts, anzugleichen, wo unter böse eine egoistische Handlung oder ein Gedanke auf Kosten des Nächsten, Hass den anderen gegenüber verstanden wird, und dann muss ich wollen, dass das Licht mich zum Geben, zur Nächstenliebe, zur Verbindung mit den anderen korrigiert.
Wenn ich meinen jetzigen Zustand als schlecht bestimme und kläre, welchen Zustand ich für gut halte, und wenn der Übergang von einem zum anderen genau dem entspricht, was das Licht machen muss, dann führt das Licht dies auch aus.
Wenn ich mir aber noch nicht ganz im Klaren bin, was gut und was böse ist und welche Veränderung das Licht in mir durchführen soll, dann wird es auch nichts machen!

Ich muss es dazu verpflichten! Das heißt, ich muss diesen Übergang sehr wollen, wie geschrieben steht: „Meine Söhne haben mich besiegt!“
Ich muss Ihn dazu zwingen, mich zu korrigieren: „Du musst es tun! Du hast es versprochen!“ Mein Verlangen muss das Ziel genau treffen.
Genau diese Klärung müssen wir auch während des Studiums und davor als Vorbereitung tun, dann wird die Korrektur sehr schnell vollzogen werden.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 03.08.2010

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