Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Der Wind der Veränderung

Indem ich in der Gruppe arbeite, bekomme ich von ihr ein starkes Verlangen. Ich sehne mich nach der Befreiung vom Egoismus, doch was kann ich tun? Verlangen selbst ist zu nichts fähig. Und mehr als das. Solch ein Verlangen, wenn auch stark, ist egoistisch.

Ich will das Geben nicht per se, sondern den Nutzen, den es verspricht. Das bedeutet, dass ich unter dem Joch des Pharao bin. Innerhalb des Verlangens zu empfangen habe ich ein sehr starkes Verlangen zu geben: Ich freue mich darauf, dass ich Nutzen aus dem Geben ziehe.

Die Folge davon ist, dass der Widerspruch, die Kluft, die Polarität, der Interessenkonflikt, in mir wächst. Ich will geben, um mein egoistisches Verlangen zu füllen. Schließlich macht mich das Geben ewig, perfekt, grenzenlos, frei und immun für alle Krisen. Vergiß die Tsunamis und den Zusammenbruch des Aktienmarkts; alles ist wundervoll! Wer will das nicht? Mein Ego will das, unersättlich, wie es ist.

Doch dazu ist es nicht fähig. Dann kommt die Höhere Kraft – bricht herein in mein „Schwarzes Loch“, ermöglicht mir, zu entfliehen. Tatsache ist, obwohl man es im Großen und Ganzen als Entfliehen beschreiben kann, laufe ich nirgendwo hin. Ich bleibe am gleichen Ort, doch plötzlich fühle ich mich vom Egoismus befreit, befreit vom Verlangen zu empfangen. Das ist alles.

Plötzlich zeigt sich, dass das Schwarze Loch das Licht in seinem Innern nicht länger festhält; es wird durchsichtig. Alles fließt jetzt hindurch und es kanalisiert allerlei Arten von Eindrücken aus anderen Dimensionen, die ich mit verschiedenen Namen benenne: das Licht von Nefesh, das Licht von Ruach und so weiter. So schreiten wir voran.

Das Wesentliche für uns ist die Überquerung der Grenze, der Beginn der Erneuerung (Chidush). In Hebräisch heißt das Rosh Chodesh, der Anfang des Monats. Unsere Erneuerung ist, mit Hilfe der Höheren Kraft die erste Eigenschaft des Gebens zu erwerben.

Um dies zu tun, müssen wir die Höhere Kraft einladen, zu handeln, und dazu müssen wir uns zuerst vereinen. Lasst es eine egoistische Einheit sein, und es ist egal, ob sie erfolgreich ist oder nicht. Nur wenn wir die richtige Umgebung erschaffen, wird der Wind der Veränderung unter uns wehen.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 21.04.2011, Schriften von Rabash

Die neue Stufe der gleichen alten Krise

Eine Frage, die ich erhielt: Trotz aller Zahlen und Fakten glauben Sie nicht, dass die Weltwirtschaft aus der Krise ist. Und dies ist die Meinung der Kabbala?

Meine Antwort: Ich bin kein Ökonom und Kabbala dient nicht zu Marktprognosen. Aber hier ist meine persönliche Meinung:

Wir beobachten die steigenden Ölpreise und Aktienkurse. Dies ist der Grund, warum die Menschen über das Ende der Rezession und über den weltweiten Wirtschaftsaufschwung zu sprechen beginnen.

Dies ist jedoch kein Spiegelbild des realen Wirtschaftswachstums, sondern eine künstliche Anregung der Nachfrage und neuer Spekulationen, als ein Ergebnis der staatlichen Subventionen in die Wirtschaft. Die Spekulation auf dem Ölmarkt verursachte den Anstieg der Preise für Öl und andere Güter. So wurden neue Blasen geschaffen, die ebenso platzen werden und einen erneuten wirtschaftlichen Zusammenbruch mit sich bringen werden.

Die Regierungen haben Mittel zur Verfügung gestellt, um die Nachfrage der Verbraucher zu fördern und damit ein wirtschaftliches Wachstum auszulösen. Allerdings sind diese Mittel bei den Banken gelandet und statt einem Wirtschaftswachstum geht es mit den Entlassungen weiter, was folglich einen weiteren Rückgang in der Nachfrage mit sich bringt.

Die Staatsverschuldungen der führenden Volkswirtschaften der Welt sind höher als deren jährliches Bruttoinlandsprodukt. Zudem sind die militärischen Ausgaben auf dem Vormarsch und das Drucken von Geld geht munter weiter.

Fazit: Wir sind in der nächsten Phase der gleichen Krise und wir steuern auf das Platzen einer noch größeren Blase zu.

1. Die Ursache der Krise liegt in der Tatsache, dass wir über viele Jahrhunderte hinweg die Grenzen unserer egoistischen Entwicklung erreicht und ein globales, integrales System gebildet haben.
2. Das Verhaltensgesetz eines solchen Systems basiert auf der gemeinsamen, gegenseitigen Verbundenheit seiner Elemente. Dies ist wie bei den Organen des Körpers, in welchem jedes Organ funktioniert und dadurch das ganze System unterstützt und dadurch die eigene Existenz absichert
3. Um eine solche Verbindung (den Nächsten zu lieben wie sich selbst) zu erschaffen, muss diese Verbundenheit deutlich offenbart werden. Nur unter diesen Umständen erreichen wir die Möglichkeit, unseren persönlichen Egoismus für die Fürsorge des gesamten Systems zu verwenden.

4. Von all den Lehren, Philosophien und Religionen spricht nur dien Kabbala über die Offenbarung der globalen Verbindung zwischen den Menschen – dies ist die Höhere Welt, und nicht über das Unterdrücken des Egos. Nur durch die Offenbarung der verhüllten Verbindung zwischen uns (was das Gleiche wie die Offenbarung des Schöpfers ist) werden wir es zu Wohlstand bringen, gemäß Seines Gedankens und unseres Verlangens!

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Blog-post: Wir sind alle an der globalen Krise schuld
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Die erforderliche Änderung in unserer globalen Welt


Eine Frage die ich erhielt: Wenn Sie an der Wall Street arbeiten würden, hätten Sie dann nicht dasselbe getan? Dort gab es die Möglichkeit, die Börsenpreise zu frisieren, die Welt zum Narren zu halten und einen Ertrag, der hundertmal größer als die Aktien waren, zu erhalten. Das Problem ist, dass die Lügen ans Tageslicht kamen und die Aktien fielen. Nun füttert die Regierung die Taschen der bankrotten Bankiers, nur um das gesamte System vor dem Zerfall zu bewahren. Was kommt als Nächstes?

Meine Antwort: Die Natur drängt uns, eine Lösung zu finden, indem sie uns zu einer Entwicklung hinführt. Die Kabbala bietet den Menschen einen Weg, wie sie die globale Welt kennenlernen können, in der wir uns befinden – eine Welt, die absolut und universell voneinander abhängig ist. Dann, wenn man dieses Wissen verwendet, wird es uns gelingen, eine neue Gesellschaft zu erbauen und ebenso neue persönliche und öffentliche Beziehungen.

Diese Weisheit ermöglicht den Menschen, das schreckliche Ende zu sehen – wie Kriege und Naturkatastrophen – welches wir nehmen werden, wenn wir uns weiterhin willkürlich entwickeln. Das Resultat ist das Gegenteil von der sozialen Veränderung, welche die Natur von uns in der globalen Welt verlangt. Diese notwendige Veränderung verlangt, mehr globale Verbindungen, ein gemeinsames Verstehen und gemeinschaftliche Teilnahme an allem
zu schaffen.

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Blog-Post:  Die Krise ist die Enthüllung unserer zerbrochen Verbindung
Blog-Post: Gedanken zur Krise
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Krisenmanagement laut den “Experten”


In den Nachrichten (aus The New York Review of Books): „Die Krise und wie man mit ihr umgeht“

Folgendes sind Auszüge aus einem Symposium über die Wirtschaftskrise, vorgestellt von The New York Review of Books und PEN World Voices im Metropolitan Museum of Art am 30. April. Teilnehmer waren der ehemalige Senator Bill Bradley, Niall Ferguson, Paul Krugman, Nouriel Roubini, George Soros und Robin Wells mit Jeff Madrick als Moderator.

Jeff Madrick: „Wir haben ein Drei-Fronten Problem: Einen Wohnungsmarkt der durchdrehte, als die Hypothekenblase platzte; eine Kreditkrise – die schlimmste seit den frühen 1930ern; und jetzt ein scharfer Rückgang in der Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Kapitalinvestment, was zu einer ernsthaften Rezession führt.“

Bill Bradley: „Die Staatsregierung hat jetzt Garantien und Haftungen für ca. 12,7 Billionen Dollar für den US Finanzsektor ausgestellt und wir haben bereits etwas mehr als 4 Billionen für diese Krise ausgegeben … Wenn wir in den Juni, Juli vorausschauen und uns das PPIP ansehen (Öffentlich Privates Investment Programm, das vom Finanzminister Timothy Geithner geschaffen wurde) wird es keinen Erfolg geben, die Bankvermögen auf einem Niveau zu verkaufen, wie sie in den Bankbilanzen ausgewiesen wurden.“

Neal Ferguson: „Das ist das Ende des Zeitalters der Fremdkapitalaufnahme, die, wie ich vermute, in den späten 1970ern begann und einen explodierenden Anstieg der Schulden des Bruttoinlandsprodukts erlebte, nicht nur in diesem Land, sondern in vielen anderen Ländern … Das ist eine Krise der Weltwirtschaft. Ich gehe sogar so weit zu sagen, es ist eine Krise der Globalisation selbst.“

Paul Krugman: „US Haushalte sahen ihren Nettowert abrupt um 13 Billionen $ fallen, und rund um die Welt erscheinen gleiche Rückschläge. Also wollen die Leute und die privaten Haushalte wieder sparen … Das verursacht ein Problem … Wenn wir die Frage stellen „Wo werden die Spareinlagen herkommen, um die riesigen US Regierungsdefizite zu finanzieren?“ , dann ist die Antwort: „Von uns.“

Die Chinesen tragen in keiner Weise dazu bei … Die Dinge werden langsam schlimmer, aber wir haben es nicht geschafft, eine Krise abzuwenden, die sich als selbstverstärkend herausstellen und uns für viele, viele Jahre in dieser Falle belassen könnte.“

Nouriel Roubini: „Es ist mittlerweile ziemlich klar, dass dies die schlimmste Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Rezession seit der Großen Depression ist … Aber wir schrumpfen immer noch mit einer sehr hohen Rate … Der Ausblick für Europa und Japan, sowohl für dieses und als auch für das nächste Jahr, ist sogar noch schlechter …

Die Lektion der Großen Depression ist völlig klar: Es fing mit dem Zusammenbruch des Aktienmarktes 1929 an und wir endeten mit dem Zweiten Weltkrieg. Demzufolge ist Krieg eine Konsequenz des Scheiterns, um geeignete Maßnahmen innerhalb eines geforderten Zeitrahmens zu ergreifen.

Politiker sind der Meinung, dass Selbstregulation der Weg ist, den man gehen muss, das heißt, dass es keinerlei Regulierung gibt. Das ganze Modell der Selbstregulation ist in Flammen aufgegangen.“

Georg Soros: „Es gibt zwei Eckdaten, auf die, so meine ich, hingewiesen werden sollte. Einer ist, dass das Finanzsystem, so wie wir es kennen, wirklich zusammengebrochen ist … Zur gleicher Zeit hatte der finanzielle Schock einen gewaltigen Effekt auf die reale Wirtschaft, und die reale Wirtschaft ging in den freien Fall über, und der war global …

Märkte wurden grundsätzlich als selbstkorrigierend angesehen. Dieses Paradigma hat sich als falsch herausgestellt … Wenn die Menschen diese Krise in der gleichen Weise bewerten wie die vorhergehenden Finanzkrisen, machen sie einen Fehler … Das Interessante ist, dass das, was kurzfristig getan werden sollte, fast das genaue Gegenteil von dem ist, was langfristig getan werden muss. Offenbar war das Problem exzessive Fremdkapitalaufnahme.“

Robin Wells: „In vielerlei Hinsicht sind wir beinahe feindlich dazu eingestellt, die Situation anzusprechen, in der wir uns mit den Netto-exportierenden Ländern wiederfinden … Daher denke ich, dass wir uns mit dem chronischen Welthandelsungleichgewicht befassen müssen. Wir können sehr gut eine Annäherung an mehr Protektionismus erkennen.“

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Welt wird nie wieder dieselbe sein

Banken betrügen Bürger um ihr Geld


In den Nachrichten (Financial Times): „Obamas Bankenplan könnte den Steuerzahler ruinieren“ Ein kaum verschleierter Anlauf, einige Hundert Milliarden Dollar aus den US Steuereinnahmen zu den Handelsbanken zu transferieren, indem fragliche Anleihen von den Banken zu weit überhöhtem Preis gekauft werden.. sieht aus wie ein gutes Geschäft ist aber tatsächlich eher ein Feigenblatt, weil die Regierung mehr als 90 % der Steuereinnahmen reinsteckt und der „Wertfindunggsprozess“ alles andere als natürlich ist. Es ist nicht überraschend, dass das Aktienkapital über 50 % des Wertes der Vorwoche gestiegen ist. Die Steuerzahler sind die Verlierer, selbst wenn sie sich über die Erholung des Aktienmarktes freuen. Es ist ihr Geld, mit dem das Rennen finanziert wird, doch die Banken sind die Nutznießer.

Mein Kommentar: Die Leute werden angelogen – die Banken bekommen die Profite, während die Menschen sich über die frisierten Zahlen freuen, die ihnen vorgelegt werden. Die Menschen verstehen nicht, dass sie einer Täuschung unterliegen.

Wann wird die Finanzkrise enden?

News Report (aus Safe Haven): Hat sich der Bärenmarkt (Börsenmarkt mit stetig fallenden Kursen; Anm. d. Übersetzers) überholt? Erscheint schon der Bullenmarkt (Börsenmarkt mit stetig steigenden Kursen; Anm. d. Übersetzers) am Horizont? Keinen der Tiefpunkte seit Januar kann als der tiefste Punkt bezeichnet werden. Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass das Novembertief der Wendepunkt ist. Wir haben es mit einem K-Wave-Winter (Deflationäre Phase in den 60er Jahren in den USA) zu tun und darum möchte ich auf die Anzeichen dafür hinweisen:

  • Die Anzahl an Insolvenzen und die damit verbundene Verschuldung nehmen drastisch zu. – Das ist offensichtlich und hat zweifellos mit den geplatzten Immobilienfinanzierungsblasen begonnen.
  • Der gesellschaftliche Umbruch und die Gesellschaft an sich werden negativ. – Wir beginnen das erst zu sehen.
  • Das Bankensystem schwankt und ein neues wird eingeführt. – Es ist erst die erste Erschütterung. Es sollte noch viel mehr kommen.
  • Dem freien Markt wird die Schuld gegeben und gesellschaftliche Lösungen werden offeriert. – Das ist zwar noch nicht geschehen, wird aber erwartet.
  • Die Tendenz zu nationale und faschistischer Politik wird zunehmen
  • Der Schuldenstand wird nach den Insolvenzen und Zahlungseinstellungen sehr niedrig sein. – Das ist aber jetzt noch nicht der Fall.
  • Die Handelskonflikte werden sich verschlimmern. – Das ist auch noch nicht geschehen.
  • Die Erwartungen an die Zukunft ebben ab. – Das ist bis jetzt noch nicht geschehen, weil alle noch auf den Tiefpunkt warten.
  • Aufgrund des spärlichen Jobangebotes wird sich eine neue Berufsethik entwickeln. – Ich kann ihnen versichern, dass das noch nicht geschehen ist.
  • Die Habgier wird vom System entfernt werden. – Das ist mit Sicherheit noch nicht passiert.
  • Die Immobilienpreise werden auf den Tiefpunkt fallen. – Das ist noch nicht passiert.
  • Investoren verhalten sich sehr konservativ und risikoavers.– Auch das ist noch nicht passiert.
  • Die Preise und Investitionsrate sind auf dem Tiefpunkt. – Das ist noch nicht passiert.
  • Ein neues Wirtschaftssystem wird sich etablieren. – Das ist auch noch nicht geschehen.
  • Die Aktienmärkte erreichen ihren Tiefpunkt und es beginnt ein neuer Bullenmarkt. Wir sind an diesem Punkt noch nicht angelangt. Ich sehe jede Entspannungsphase dieses überkauften Marktes nur als Unterbrechung des Abstieges.

Mein Kommentar: Dies sind die Zusammenfassungen einen Wirtschaftlers, aber ein Kabbalist sieht die Dinge noch kritischer; um die Krise zu beenden muss der Mensch sich selbst korrigieren. Diese Krise ist eine Krankheit, dessen Ursache der Egoismus ist. Um sie zu überwinden, müssen wir uns heilen oder korrigieren. Wir müssen unseren Egoismus in Geben und Liebe umwandeln (alsoluter Altruismus).

Wir müssen jetzt mit der Korrektur beginnen, zumindest die Notwendigkeit zur Korrektur erkennen. Oder zumindest zuhören, dass es notwendig ist. Das wird schon der Beginn des Endes der Krise sein.

Im Verlauf der Krise werden wir Situationen begegnen, in denen es so scheint, als wäre die Krise vorbei. Und es werden neue egoistische Verlangen in unser Leben treten. Diese Krise ist sehr facettenreich und wird alle Bereiche unseres Lebens betreffen. Die Presse hat lange über Krisen in der Wissenschaft, Ausbildung, Familie usw. gesprochen.

Unsere Situation ist vergleichbar mit den Plagen in Ägypten. Zwischen den Plagen sah es so aus, als ob sie vorrüber wären. Dabei war diese Zeit nur die Vorbereitung auf die nächste Plage. Die Natur will uns antreiben, ein integraler Bestandteil von ihr zu werden und dem Gesetz von optimalen Genuss und vollkommener Einheit gerecht zu werden. Gemäß der Regel: Jedem gemäß seiner Fähigkeiten und Bedürfnisse. Das erreicht man aber nicht durch Zwang, wie im sowjetischen Experiment des Kommunismus, sondern wissentlich. Wenn wir das begreifen, ist der Tiefpunkt der Krise erreicht.

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Blog-post: Wie lange wird die Krise andauern?

Eine göttliche Laune im Aktienmarkt?


News Report (übersetzt von gazeta.ru): Gibt es auf dem Aktienmarkt Regeln oder wird er aus einer göttlichen Laune heraus regiert? Es wurde viel unternommen um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Eine „göttliche Laune“ wird definiert als der Unterschied zwischen tatsächlichen Preisen und derer, die vom Rückfluss und der Liquidität festgesetzt sind. In anderen Worten, der Aktienmarkt operiert bei einem niedrigen Rückfluss, aber die Preise steigen oder fallen in Übereinstimmung mit der derzeit überwiegenden Meinung: „alles wird zu den guten alten Zeiten zurückkehren“ oder „das ist das Ende der westlichen Zivilisation“. Das soll heißen, dass der Prozess, in dem wir stecken und der die Welt verändert, zufällig ist.

Mein Kommentar: Es gibt kein zurück! Unser Egoismus ist gewachsen und wir sind auf eine Stufe von globaler Verbindung aufgestiegen.

Dies passiert zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, obwohl die Kabbala dies schon vor Jahrtausenden vorausgesagt hat. Ich lade Sie dazu ein, in unser Archiv der alten Lektionen zu gehen und dies zu überprüfen, indem Sie sich unsere viele Jahre alten Lektionen anhören.

Nichts wird zu den guten alten Zeiten zurückkehren. Alles was jetzt stattfindet ist das Ende der westlichen Zivilisation. Vor uns liegt eine globale, einzige und einheitliche Welt. Wir sind alle eine Familie; wir können nicht davor weglaufen und sind komplett abhängig von ihr. Nicht einmal sterben kann da helfen, denn Sie werden zur Vervollständigung Ihrer Korrektur zurückkommen müssen!

Wir müssen einen Aktienmarkt schaffen, der auf den Regeln des globalen Systems der Welt basiert. Alles wurde bereits beschrieben. Studieren Sie Kabbala!

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Blog-post: Die jetztige Krise ist gleichzusetzen mit einem Vertrauensverlust der Menschen in…
Kabbala-Blog: Eine kabbalistische Interpretation der Wirtschaftskrise – Ein Artikel in YnetNews