Wer sind wir?
Die Bewegung „Bürgschaft“ ist eine gesellschaftliche nicht-politische Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wichtigkeit des Begriffes „gegenseitige Bürgschaft“ sowohl in Israel als auch weltweit zu erheben. Die Bewegung wurde von der internationalen Organisation „Kabbala le Am“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Gegenwärtigkeit der globalen Krise, die alle Lebens- und Handlungsbereiche der Menschheit umfasst, an die Weltgemeinschaft zu kommunizieren und wissenschaftliche Methoden zu deren Lösung anzubieten.
An der Arbeit der Bewegung nehmen Vertreter aller Gesellschaftsschichten teil, unabhängig vom Geschlecht, dem Alter, der religiösen Auffassung, der Nationalität oder der sozialwirtschaftlichen Zugehörigkeit.
Die in letzter Zeit entstandene Situation hat uns die dringende Notwendigkeit aufgezeigt, allen, die dem Schicksal unseres Landes nicht gleichgültig gegenüberstehen, die Bedeutung des Begriffes „gegenseitige Bürgschaft“ zu erklären. Wir glauben, dass die Analyse des heutigen Zustandes der israelischen Gesellschaft und die Diskussion über die Wege zu deren Weiterentwicklung nur von dieser Position aus stattfinden sollten.
Unserer Meinung nach kann es zu keinen sozialen Veränderungen kommen, wenn die kritische Masse der Menschen und als Folge dessen die ganze Gesellschaft kein neues Wertesystem entwickelt. Nur durch politisch-wirtschaftliche Reformen, die „von oben“ ins Leben gerufen werden, können keine wahren sozialen Veränderungen erreicht werden.
Sowohl in unserem Land als auch in der Welt gibt es verschiedene gesellschaftliche Organisationen. Wir begrüßen alle und strecken unsere Hand jedem entgegen, der um die aktuelle Lage besorgt ist. Lasst uns gemeinsam wie gleichberechtigte Partner an einem runden Tisch über jene Krisenerscheinungen offen miteinander sprechen, die unsere Gesellschaft in diesen Tagen praktisch auseinandersprengen.
Wir müssen uns einer Riesenverantwortung bewusst werden, die heute auf uns allen ohne Ausnahme lastet, und mit äußerster Vorsicht vorgehen, um den Grundpfeilern unseres Staatswesens keinen Schaden zuzufügen.
Nur unsere aktive und verantwortungsbewusste Beteiligung, Freundlichkeit und gegenseitige Achtung werden unser Land zu positiven Veränderungen führen.






Die Menschheit ist krank. Es genügt jedoch nicht, den Kranken bloß zu heilen. Der Heilungsprozess in unserer Welt funktioniert so, dass der Mensch die Medikamente einnimmt, ohne zu wissen, wie sie wirken. Auf dem spirituellen Weg dagegen soll jeder das Verständnis, die Empfindung erreichen, und die Tiefe des ganzen Universum begreifen.
Baal HaSulam schreibt, dass es für jede beliebige Erscheinung in unserer Welt eine Ursache gibt. Deshalb sollen wir diese Erscheinungen nicht zerstören oder vernichten, sondern korrigieren.
Mitteilung
Die Quelle unseres spirituellen Weges hat ihren Ursprung im Zerbrechen der Gefäße (Schwirat Kelim). Der Egoismus, die Entfremdung und der gegenseitige Hass sollen wir in Form der richtigen Vorbereitungsbasis für die Korrektur betrachten. Als Rabbi Akkiwa das Ödland an der Stelle des Tempels sah, lachte er und erfreute sich. Dabei war er der weiseste Mensch der Generation, der größte Kabbalist.
Solche Begriffe, wie die Globalisierung, die Integration, die Einheit der Welt, die Epoche der Globalisierung sind metaphysisch, spirituell, virtuell – etwas, was nicht gesehen oder ertastet werden kann. Diese Eigenschaften liegen außerhalb der materiellen Welt.
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