Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'System'

Übergang vom Individualismus zur Gemeinschaft

Frage: Wissenschaftler glauben, dass es ratsam ist, in der Verwaltung ständig Konzepte, zusammen mit den neuesten Fortschritte der Wissenschaft, zu ändern. Ist dieser Ansatz, der eine ständige Transformation des Systems beinhaltet, aus kabbalistischer Sicht möglich?

Antwort: Er ist notwendig. Wir müssen uns erst von der Stufe einer individuellen Sichtweise zur Welt und zum Leben, zu einer Problemlösung, auf die Stufe der integralen Einstellung erheben.

Es soll jetzt ein Phasenübergang vom Individualismus, hin zur Gemeinschaft geben. Dazu müssen wir zuerst ein Kollektiv bilden, in dem sich, sagen wir, zehn Menschen als ein gemeinsames Ganzes fühlen.

Sie bekommen einen völlig anderen Blick auf die Natur, auf ihre Ziele, auf das Leben, auf alles. Sie verändern in sich den Algorithmus der Wahrnehmung und beginnen die Natur anders, als alle anderen, zu erleben. Es entsteht eine integrale Ebene des Denkens, dadurch entwickelt sich ein neuer Sinn, eine neue Art der Problemlösung.

Wenn wir uns auf diese Stufe erheben und spüren, dass die gesamte Natur und wir ein gemeinsames Ganzes sind, wenn wir die Natur richtig behandeln und unsere Probleme angemessen lösen, dann werden wir neue Managemententscheidungen treffen und eine neue Richtung einschlagen. Das Ziel ist eine stabile Integration.

Auf dieser neuen Stufe werden wir alle Elemente der Natur in unserem Bewusstsein verbinden. Die gesamte Menschheit schließt sich in dem Maß zusammen, so dass der anwachsende Egoismus uns in keiner seiner Erscheinungsformen spaltet, sondern wir uns über ihn verbinden können.

In der neuen Wahrnehmung der Wirklichkeit gibt es 125 Stufen, einer zunehmend integralen Interaktion.

Aus der Videokonferenz über die Verwaltungswissenschaft

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Die Deltawelle kommt

Für alle, die dachten, dass Covid-19 uns zusammen mit dem Jahr 2020 verlassen hat, hat die neue Variante, genannt Delta, Neuigkeiten parat: Covid wird nicht verschwinden. Wie ich schon seit Beginn des Ausbruchs gesagt habe (siehe meine Beiträge von vor anderthalb Jahren), ist das Coronavirus nicht einfach nur ein weiterer Erreger; es läutet eine neue Ära ein, und sie wird jeden Aspekt unseres Lebens verändern. Je schneller wir die Merkmale dieser neuen Ära erlernen, desto schneller werden wir den Virus los sein. Bis jetzt waren wir widerwillige Schüler, so dass der Virus immer wieder zurückkommt, daher der Delta-Stamm. 

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Verantwortlich für alle

Frage: Um das Netz der Verbindung zwischen uns zu spüren, müssen wir uns in einem Zustand der gegenseitigen Bürgschaft befinden. Was ist das für ein Gefühl, für die anderen verantwortlich zu sein?

Antwort: „Ich bin für die andere verantwortlich“ bedeutet, dass ich meinen Teil in diesem Netzwerk so erfüllen muss, als ob ich voll dafür verantwortlich wäre.

Das bedeutet, dass jeder von uns, von seinem eigenen Punkt aus, von seinem eigenen Knoten in diesem Netzwerk, die Kontrolle darüber hat. Es wird durch mich, durch dich, durch ihn, durch alle, von einem spezifischen persönlichen Standpunkt aus gesteuert. Deshalb ist jeder dafür verantwortlich, d.h. für die ganze Welt.

Dies wird von jedem Menschen empfunden. In dem Maße, wie er sich diesem Zustand annähert, spürt er, dass er dieses Netzwerk, diese Seele, erfasst und sie sein innerer Zustand ist.

Jeder hat die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass alle zu einem einheitlichen Netzwerk der Verbindung zusammengeführt werden und die Eigenschaft des Gebens und der Liebe durch dieses Netzwerk verbreitet wird.

Frage: Ich bin also dafür verantwortlich, dass der Schöpfer sich den anderen Menschen offenbart?

Antwort: Ja.

Frage: Was sind die Zustände, die von den Wahrnehmungen des Schöpfers begleitet werden?

Antwort: Warme, gegenseitige Zustände: Gefühle von Ewigkeit, Vollkommenheit, Unterstützung und Beteiligung. Das ist das Gegenteil von dem, was wir normalerweise in unserer Welt erleben.

Frage: Was ist, wenn ich nicht immer verantwortlich sein kann?

Antwort: Dies wird schrittweise erlernt und wird als Prozess der Korrektur eines Menschen bezeichnet.

Frage: Aber ich sehe, dass es anderen Menschen schlecht geht: Krankheiten, Kriege. Bedeutet das, dass ich mich dafür verantwortlich fühle? Das ist doch beängstigend.

Antwort: Beängstigend oder nicht, das ist nicht die Frage. Es geht darum, ob es stimmt oder nicht.

Wenn jemand zu begreifen beginnt, dass das Netz der gemeinsamen Verbindung von ihm abhängt, bedeutet das gleichzeitig, dass er die Möglichkeit hat, es mit guter Kraft zu versorgen.

Aus der Fernsehsendung „spirituelle Zustände“, 17.12.2018

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Für die Verbindung zwischen uns bürgen

Frage: Die Menschen werden nicht in der Lage sein, die höhere Kraft zu offenbaren, wenn ich nicht für sie bürge. Was bedeutet es, dass ich für sie bürge?

Antwort: Sie nehmen als der Ältere, als der Erfahrenere, alle Zustände, alle Möglichkeiten auf sich, um sie zur Verbindung mit sich selbst und mit der ganzen Welt zu bringen.

Wir sind wechselseitig miteinander verbunden. Diese gegenseitige Bürgschaft ergibt sich aus dem integralen System, in dem wir uns befinden. Das heißt, der gesamte Zustand des Universums, der Welten, ist ein einziges, integrales System.

Jeder von uns handelt von dem Punkt aus, an dem er sich in diesem Netzwerk befindet- wie eine Spinne, die ein Netz spinnt. Jeder von uns ist eine kleine Spinne, von der das reibungslose Funktionieren des gesamten Netzwerks abhängt. Ich bin von meinem Standpunkt aus verantwortlich, du von deinem Standpunkt aus, er von seinem Standpunkt aus und so weiter. Wenn wir alle richtig zusammenarbeiten, erreicht das Netzwerk seinen maximalen, perfekten Zustand.

Frage: Kann man das mit unserem Körper vergleichen, in dem die verschiedenen Organe sozusagen füreinander bürgen?

Antwort: Ja. Das ist genau das gleiche Prinzip.

Frage: Im Körper funktioniert es unbewusst, einprogrammiert. Müssen wir das bewusst machen?

Antwort: Wir müssen dieses fehlerhafte System bewusst in den richtigen Zustand bringen, in welchem wir alle gegenseitig füreinander bürgen, uns gegenseitig ergänzen.

Frage: Was ist der Grund dafür, dass niemand diese wichtigen Informationen kennt? Warum ist das so programmiert?

Antwort: Wenn wir in diese Welt geboren werden, wissen wir nichts über sie. Wir haben Eltern, Erzieher und Lehrer, die uns unterrichten. Wir leben, existieren, entwickeln uns irgendwie und erst ab dem Alter von 15-20 Jahren, fangen wir an, kreativ zu sein, vielleicht setzen wir uns praktisch mit der Welt auseinander.

So ist es auch hier: wenn man im privaten, spirituellen Leben zur Kabbala kommt und sie zu studieren beginnt, ist es wie in der gesamten Menschheit, die eine Jahrtausend lange Entwicklung durchmacht.

Erst in unserer Zeit, ab dem 20. Jahrhundert, erreichen wir einen Zustand, in dem wir dieses System, die Gesetze, nach denen es existiert, bereits aufdecken können und zu verstehen beginnen, wie wir handeln können, um dieses System in ein vollständiges Gleichgewicht zu bringen. Davor waren wir aber wie Kinder – wir haben uns unbewusst entwickelt.

Frage: Könnte man also sagen, dass das Gesetz der Bürgschaft das Gesetz der Existenz eines lebenden Organismus ist?

Antwort: Ja.

Aus der Fernsehsendung, „spirituelle Zustände“, 17.12.2018

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Verschmelzen mit der Unendlichkeit

Frage. Gibt es einen Unterschied zwischen „ Ich“ und  „mein Bewusstsein“?

Antwort: Es hängt von Ihnen ab. Womit identifizieren Sie sich? Identifizieren Sie sich mit einem Teil des höheren Bewusstseins oder nur mit dem, was Sie in Ihrem vergänglichen Körper spüren? Identifizieren Sie sich als Teil eines „Organismus“, z. B. einer Gruppe? Das hängt von Ihrer Einstellung zu sich selbst ab.

Wie sonst? Wer kann Ihnen eine solche universelle Definition geben? Selbst wenn die Kabbala das sagt, bedeutet das noch nichts. Es kommt darauf an, wie Sie sich selbst definieren.

In der Tat, Sie sind das höchste Bewusstsein. Mehr noch, Sie sind nicht nur ein Teilchen in diesem Bewusstsein, denn indem Sie es offenbaren, erreichen Sie die Verschmelzung mit dem gesamten Bewusstsein – nennen Sie es den Schöpfer. Dies ist Ihr höchstes Verständnis, das mit ihm verschmilzt.

Frage: Und was ist die Individualität?

Antwort: Indem Sie damit das darstellen, was man „Adam“ nennt. Auf der einen Seite begreifen Sie den Gipfel der möglichen Offenbarung, über den hinaus in der Natur überhaupt nichts mehr gibt. Andererseits verstehen nur Sie es, aus Ihrer individuellen Sichtweise.

Frage: Das „Ich“ ist also etwas, das absolut alles umfasst, aber auch etwas sehr Individuelles, das kein anderer hat?

Antwort: Ihre Individualität geht nirgendwo hin. Es sind Ihre Urdaten aus einem allgemeinen System.

Aber aufgrund der Tatsache, dass Sie sich mit dem ganzen System über die Eigenschaft des Gebens verbinden, in das Sie eintreten wollen, ist es so, als ob Sie das ganze System erwerben würden. Es wird Ihnen individuell in Bezug auf Ihren Punkt zugeteilt. Und es stellt sich heraus, dass Ihre kleine, begrenzte, raue Individualität, die tatsächlich nur ein Punkt ist, mit dem ganzen System, das die Unendlichkeit ist, verschmilzt.

Aus dem Fernsehprogramm“ Begegnungen mit der Kabbala“, 29.03.2019

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Die Erde ist der Resonanzkörper für unsere Gedanken

Anmerkung: Unser Planet Erde ist ein sehr komplexes System, das eine eigene Bewusstseinsform hat. Es reagiert auf unsere Gedanken und Handlungen.

Antwort: Alles, auch die unbelebte, pflanzliche und tierische Stufe der Natur reagiert auf uns und auf unsere Gedanken. Wir spüren es nur nicht.

Frage: Die Erde ist ein sehr umfassendes System, das mit dem gesamten Kosmos bis hin zum Menschen verbunden ist. Kann man an einem Beispiel diese komplexen Zusammenhänge zeigen?

Antwort: In meiner Vorstellung ist die Erde eine riesige Antenne, ein Resonanzball, der unsere Eigenschaften, Veränderungen, Einflüsse, die im offenen Raum mitschwingen, wahrnimmt.

Dadurch haben wir einen enormen Einfluss auf die gesamte Welt, auf das Universum, denn unsere Aktivität befindet sich ja auf einer Stufe über der Natur. Wir spüren die direkten Auswirkungen unserer Gedanken und Wünsche nicht, aber es scheint mir, dass sie unglaublich groß, mächtig und leider auch zerstörerisch sind.

Aus der Fernsehsendung „ Begegnungen mit der Kabbala“ 22.03.2019

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Über Lichtgeschwindigkeit

Frage: Wir lernen, dass alle unsere Verlangen durch das höhere Licht hervorgerufen und durch das Reschimo (Informationsaufzeichnung) übertragen werden.

In der Quantenphysik werden heute die sogenannten informationellen Wechselwirkungen ohne jedes Medium diskutiert. Einige dieser Einwirkungen werden sogar über die Lichtgeschwindigkeit hinaus, fast augenblicklich, übertragen. Kann man sagen, dass derselbe Mechanismus auch bei der Übertragung von Reschimo vorliegt?

Antwort: Das es Wechselwirkungen über der Lichtgeschwindigkeit gibt, kann man, denke ich, auch mit dem Verstand nachvollziehen. Wenn unser Universum, dieser riesige Raum, nicht sofort von seinen verschiedenen Punkten aus, miteinander interagieren könnte, dann würde dieses System nicht funktionieren. Es würde einfach nicht existieren. Es würde überall Chaos herrschen. [Rest des Beitrags lesen →]

Kein Waffenstillstand wird die Flammen des Hasses zwischen uns auslöschen

Für Israel gibt es niemals einen ruhigen Moment. Obwohl ein Waffenstillstand in aller Munde ist, hat die Öffentlichkeit kein Vertrauen, dass die heftigen Luftangriffe für lange Zeit zum Stillstand kommen werden. Bedrohungen halten sowohl im Süden (von der Hamas in Gaza) als auch im Norden des Landes durch Raketen, die von der Hisbollah aus dem Libanon auf israelisches Gebiet abgefeuert werden, an. Es stellt sich also wieder einmal die Frage: Wann wird die Aggression ein für alle Mal beendet sein? Der Ball liegt in unserem Spielfeld, im Spielfeld der jüdischen Nation.

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Im Rahmen spiritueller Handlungen

Kommentar: Wie in der Tora geschrieben steht (Kapitel „Auszug aus Ägypten“), vor etwa dreieinhalbtausend Jahren, verlangte Moses in Gottes Namen vom Pharao, das Volk Israel aus der Sklaverei zu befreien. Doch Pharao hörte nicht auf ihn und zehn Plagen fielen auf Ägypten.

Aus akademischer Sicht habe es dieses Ereignis nicht gegeben, und wenn doch, nicht in solchem Ausmaß, wie in der Tora beschrieben. Die Religion prüft nicht, man glaubt einfach, dass es sich so ereignet hat. Die Kabbala betrachtet das jedoch überhaupt nicht als ein historisches Ereignis, sondern vertritt den Standpunkt, es gehe hier um spirituelle Zustände im Leben des Volkes und Moses selbst.

Antwort: Erstens, in der Tora ist nicht die Rede von einzelnen Menschen, sondern von Problemen der gesamten Menschheit.

Zweitens, es sind nicht physische Probleme gemeint, obwohl sie sich möglicherweise auf irgendeine Weise im Materiellen widerspiegelten. Aber darum geht es überhaupt nicht.

Ursprünglich wurde die gesamte Menschheit aus dem egoistischen Wunsch zu genießen erschaffen. Von seiner Entstehung an und während seiner Entwicklung durchläuft dieser Wunsch verschiedene Etappen, bis die Menschen zu verstehen beginnen, dass sie nicht länger in ihrem Egoismus verbleiben können, und auf irgendeine Weise herauskommen müssen.

Die Gruppe, die Abraham aus dem alten Babylon ins Land Kanaan führte, oder vielmehr seine Nachkommen, die Söhne seines Enkels Jakob, kamen nach Ägypten.

Die Tora schildert, dass sie eine lange Zeit so lebten und dabei verschiedene, gute und schlechte, Etappen durchliefen. Prinzipiell ist in der Tora von den inneren Zuständen dieses Volkes die Rede.

Wenn wir über das Volk als eine große Zahl von Menschen sprechen, meinen wir nicht seine Anzahl, sondern seine spirituelle Kraft. Das heißt, all dies muss im Rahmen spiritueller Handlungen wahrgenommen und bewertet werden.  

Dasselbe bezieht sich auf die ägyptischen Plagen. Gemeint sind spirituelle Handlungen, wenn Menschen sich aufgrund der Angriffe des Egoismus zusammenschließen.

Am Anfang beginnen sie zu spüren, dass der Egoismus sie niederdrückt. Wenn also Pharao, der ihren Egoismus symbolisiert, sie versklavt, fühlen sie sich geknechtet und müssen sich irgendwie miteinander verbinden, um einander zu helfen. Denn durch die Schläge zieht sich ein Mensch innerlich zusammen und das führt zu einem gänzlich anderen Zustand, aus dem er sich zu befreien versucht. Dieser Versuch, sich vom Egoismus zu befreien, ist genau der Auszug aus Ägypten.

Jedoch, um aus Ägypten auszuziehen, muss diese Gruppe einverstanden sein, sich über ihr Ego zu erheben. Indem sie eine spirituelle Gemeinschaft bilden, genannt „Parzuf“ („System“), und so eine besondere Reinigung vom Egoismus durchlaufen. 

Da dieses spirituelle Gebilde aus zehn Teilen, den zehn Sefirot besteht, durchlaufen sie zehn Zustände der Befreiung vom Ego. Diese werden als die zehn Schläge oder ägyptischen Plagen bezeichnet.

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Wie erreicht man die Vollkommenheit?

Bemerkung: Wissenschaftler schlagen Alarm: Eine Epidemie von Perfektionismus ist in der Welt angebrochen. Nach Ansicht von Psychologen ist Perfektionismus der Glaube, dass das Ideal erreicht werden kann. In seiner pathologischen Form ist es der Glaube, dass ein unvollkommenes Arbeitsergebnis keine Existenzberechtigung hat.

Antwort: Was ist dann noch übrig?

Bemerkung: Dann bleibt nur noch, alles Überflüssige zu entfernen und das unvollkommene Objekt makellos zu machen. In Untersuchungen sind Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass all dies zu Stress, Depressionen, Angstzuständen und Selbstmord führt.

Antwort:  Das heißt, erhöhte Anforderungen, die nicht erreicht werden können, töten uns. [Rest des Beitrags lesen →]