Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Finanzkrise wirft die USA und die anderen Länder in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zurück


In den Nachrichten(IMD): Dänemark landet beim Stresstest auf dem ersten Platz, die USA auf Platz 28. Der Stresstest analysiert, welche Länder besser für die Krise gerüstet sind und ihre Wettbewerbsfähigkeit in der nahen Zukunft verbessern können. Obwohl die USA im Jahrbuch der weltweiten Wettbewerbsfähigkeit auf dem ersten Platz war, landete sie auf Platz 28 und verstärkte so die Sorge der Märkte um das Ausmaß der Krise und die Zeit, die notwendig sein wird, sie zu beenden.

Auf den Plätzen 18 bis 30 sind die größeren exportierenden Länder, geführt von China(Platz 18), Taiwan inbegriffen (21), Brasilien(22), Deutschland(24), Japan und Korea. Irland hätte im Hinblick auf seine Belastbarkeit, höher platziert sein können, jedoch hat wahrscheinlich das Ausmaß der Immobilien- und Finanzkrise das Land stark zurückgeworfen.

Das Vereinigte Königreich (34) ist in einer beunruhigenden Position. Das gleiche gilt für Frankreich(44), Italien (47) und Spanien (50). Dies zeigt deutlich, wie stark diese Länder durch strukturelle Verkrustungen gehandicapt sind.
Russland, an 51. Stelle, hat möglicherweise nicht genügend Jahre des die Wirtschaftsstrukturen festigenden Wachstums erlebt, um genügend Puffer für eine Krise dieses Ausmaßes zu entwickeln.

Mein Kommentar: Die Natur drängt uns rasch dazu nach einer Lösung zu suchen. Die normalen Mittel werden nicht helfen. Dies ist allen führenden Kräften klar, ob in der Politik oder in der Wirtschaft.

Die Lösung ist auf der sozialen Ebene zu finden: wir müssen unsere sozialen Beziehungen ändern. Zum ersten Mal in der Geschichte ist dies möglich, denn „der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald hinaus“. Jedes Land, das die Methode der Korrektur des Egoismus zum Altruismus hin akzeptieren wird (was mit Erziehung getan werden muss, nicht durch Zwang) wird ein Beispiel für die ganze Welt setzen.

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Vortrag in Arosa

Die Menschheit hat Kriege satt


Eine Frage, die ich erhielt: Die Welt leidet an einer Krise. Manchmal sagen Menschen: „Ich habe gelitten und ich will mich mit niemand verbinden“. Mit anderen Worten, die Menschen wollen sich lieber abkapseln und sich nur um sich selbst sorgen. Schließlich kümmert sich niemand um sie. Kann es sein, dass die Menschen, anstatt sich zu verbinden und anzuerkennen, dass die Welt global und integral ist, sich stattdessen in ihre Schneckenhäuser zurückziehen werden? Was wird dann geschehen?

Meine Antwort: Das ist eine echte Gefahr. Die Krise kann in vielen Ländern zu Nationalismus, Naziregimen und Kriegen führen. Baal HaSulam, der große Kabbalist des 20. Jahrhunderts, hat darüber geschrieben.

Nach Naziregimen und dem Dritten und Vierten Weltkrieg (die laut Kabbala möglich, aber unnötig sind) und nach all dem Leiden, das sie bringen werden, wird die Menschheit doch die Wahrheit enthüllen.

Jedoch hat Europa heute einen Zustand erreicht, indem es nicht mehr in den Krieg ziehen will, weil es von den vorherigen Kriegen ausgepumpt und erschöpft ist. Europa hat genug Blut vergossen, um diese Lektion zu lernen.

Doch der Rest der Welt hat noch nicht genug inneres Leiden durchgemacht, um zur gleichen Erkenntnis zu gelangen. Die gleiche Erkenntnis kann durch Analyse erreicht werden, indem man sich die Geschichte und wissenschaftliches Datenmaterial anschaut, oder sie kann durch Leiden und Krieg erreicht werden.

Deshalb spricht Baal HaSulam über die Existenz von zwei Wegen zur neuen Welt. Und aus diesem Grund tun wir – seine Nachfolger, alles, was wir können, um den zweiten Weg zu vermeiden – den, der zu Nationalismus, Isolation von Ländern und zu Krieg führt.

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Ist Russland tatsächlich ein Machtfaktor für alle Zeiten, wie es glaubt?

In den Nachrichten (aus GlobeScan Poll): „Russland glaubt, dass die Welt es als ´endgültige Macht` ansieht“. Eine Umfrage von GlobeScan ergab, dass zwei Drittel (66%) der russischen Erwachsenen glauben, dass Russland von anderen Ländern als ein „endgültiger Machtfaktor“ gesehen wird. Gleichzeitig empfinden sehr wenige Russen, dass ihr Land von anderen Ländern als ´eine Bedrohung für den Weltfrieden` (13%) oder als ´eine Bedrohung für seine Nachbarn` (12%) betrachtet wird.

Die Meinungen außerhalb Russlands sind sehr unterschiedlich. Unter den 20 anderen Ländern, die zu Beginn des Jahres befragt wurden, haben wesentlich mehr eine negative Ansicht (42%) als eine positive (30%), was den Einfluss Russlands auf die Welt betrifft.

Mein Kommentar: Offensichtlich wurde diese Umfrage vor der Störung der Gaslieferung nach Europa durchgeführt. Aber eigentlich kann über jede Person das selbe gesagt werden: Man sieht seine eigenen Fehler nicht und rechtfertigt seine Handlungen sogar, bevor man sie macht.

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Wir haben die Wahl: Wollen wir unsere globale Wirklichkeit studieren oder in den Krieg ziehen?


Viele Menschen schreiben jetzt über die Möglichkeit eines Krieges. In der Vergangenheit kam die Menschheit oft durch Kriege aus schwierigen Situationen heraus. Wenn jedoch in der heutigen Situation ein Krieg stattfinden sollte, wäre es kein Krieg zwischen Armeen irgendwo entlang der Grenzen, sondern der Krieg würde alle Nationen der Welt betreffen und deshalb haben die Menschen so große Angst davor.

Darum ist es keine weise Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. Das würde unsere Leiden nur vergrößern und wir würden uns fragen: „Warum? Was passiert? Wie kommen wir aus diesem Zustand heraus?“ Wir wären dann gezwungen, eine Antwort darauf zu finden, was wir als nächsten tun.

Es wäre großartig, wenn die Menschen sich diese Fragen jetzt stellen würden, bevor ein Krieg beginnt, während sie die gleichen Empfindungen des Leidens haben, die sie nach einem Krieg haben würden. Jedoch ist das etwas, das Menschen nicht können. Die Kabbala schlägt vor: „Lasst uns diesen Prozess aus der Perspektive der Kabbala anschauen!“ Aber die Menschen erwidern: „Wir wollen nicht.“ Sie wollen sich dieser Wissenschaft nicht annähern, weil sie die Menschen die Leiden ihres gegenwärtigen Zustandes spüren lässt.

Jedoch kann das Leiden, das durch die Kabbala in den Menschen erweckt wird, einen Krieg ersetzen! Anstatt in Wirklichkeit durch diese Leiden zu gehen, wird man sie in dem System der Kräfte spüren: Man wird spüren, wie sehr man vom perfekten Zustand entfernt und wie gering und stur man ist. Wir können unsere Bemühungen auf das Erreichen größeren Erkennens und auf das Lernen richten, anstatt darauf, Schutz vor Bomben und Blutvergießen zu suchen!

Wenn die Menschen das verstehen könnten, dann würden sie vom Weg des Leidens zum Weg des Lichtes wechseln. Letzten Endes müssen wir in jedem Fall die Erkenntnis des Bösen erlangen und dieses Erkennen kann entweder auf dem Weg des Krieges oder dem Weg des Lernens stattfinden. Lasst uns hoffen, dass die Menschheit erkennen wird, dass sie diese zwei möglichen Wege der Entwicklung hat und dass einer dieser Wege besser als der andere ist. Die Menschen glauben noch immer, dass es einen anderen Weg als Krieg aus der Krise gibt, weil jeder vor der Entwicklung und der Produktion in der Waffenindustrie Angst hat.

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Blog-post: Krieg wird alles auslöschen

Heute ist die ganze Welt wie ein Kind, das Erziehung braucht

Eine Frage, die ich erhielt: Welchen Rat können wir der Welt heute geben, um sicherzustellen, dass die Menschen nicht denken, dass die Krise vorbei ist, nur weil Billionen in die Wirtschaft gesteckt wurden und es eine Verschnaufpause in der Krise gibt?

Meine Antwort: Wir können ihnen einen Rat geben: Erzieht die Welt und verbreitet das Wissen über den Zustand der Welt. Es ist, als ob man einem Kind zu verstehen gibt, in was für einer Welt es lebt, anstatt es sich selbst zu überlassen, um diese Erkenntnis durch Schicksalsschläge zu erreichen. Wenn es auf sich selbst angewiesen bleibt, um das zu erkennen, wird es fünf bis zehn Tausend Jahre brauchen, durch welche die Menschheit gegangen ist, um diese Welt aufzubauen, und es wird gezwungen sein, mit seinem eigenen Blut für dieses Wissen zu bezahlen!

Wir erziehen ein Kind während seiner ersten 15-20 Lebensjahre in dieser Welt, damit es diese Welt versteht und bereit ist, in ihr zu leben. Auf fast gleiche Weise müssen wir heute die ganze Menschheit über die neue globale Welt und unsere vollständige Abhängigkeit voneinander unterrichten. Dann wird in kurzer Zeit jeder Mensch verstehen, worum es bei der neuen Welt geht und fähig sein, sich richtig in ihr zu verhalten. Andernfalls werden die Menschen das Gleiche durch Leiden lernen müssen.

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Die Welt wird nie wieder dieselbe sein


Als eine Konsequenz der Krise beginnen wir zu fühlen, dass „unser bisheriges Leben stirbt“ und wir eine neue Welt betreten. Wir enthüllen eine neue Art der Lenkung namens Globalisierung und Integration, wo alle Menschen verbunden und voneinander abhängig sind.

Alles wird von dieser integrierenden Kraft gelenkt, die uns miteinander verbindet. Ich möchte nicht von China, Amerika oder Russland oder von irgendjemand abhängig sein, aber mir wird gesagt, „Es spielt keine Rolle, was man möchte oder nicht möchte, denn alle sind miteinander verbunden! Sie wissen nur einfach nicht, wie die richtige Form der Verbindung aussieht, die jeden erfüllt.“

Wir sehen heute, das ein Mangel an Wissen darüber, wie man sich verbindet, all die Katastrophen auslöst. Aber was können wir dagegen tun? Das weiß niemand. Wie dem auch sei, die Welt wird bald erkennen, dass es keinen Ausweg gibt.

In der Vergangenheit haben wir uns unter dem Einfluss eines wachsenden Egoismus weiter entwickelt und unsere Welt verstanden. Sogar wenn wir uns schlecht fühlten, haben wir es verstanden. Doch heute müssen wir uns anders entwickeln. Unter unserem eigenen Einfluss und nicht unter dem unseres Egoismus. Bisher wissen wir noch nicht, wie wir das tun sollen.
Vielleicht werden sich die Dinge für ein paar Wochen oder sogar länger aufhellen; und dann werden die Menschen denken, dass sich die Krise bereits aufgelöst hat. Dies ist das Gleiche wie mit den Ägyptischen Plagen, wo sich die Umstände nur zum Besseren wenden, um wieder schlechter zu werden. Wir werden zurück und vorwärts geworfen, um unsere gesamte, logische Grundlage zu zerstören, um uns komplett zu verwirren.

Das ist genau das, was im Moment passiert. Desweiteren werden die Schläge mehr Qualität bekommen. Das wird zu noch mehr Verwirrung führen und die Menschheit wird sich noch ängstlicher und unsicherer fühlen, während sie absolut keine Ahnung hat, was eigentlich los ist. Und all dies geschieht, um uns dabei zu helfen, zu erkennen, dass wir eine neue Einstellung uns selbst, der Natur und der ganzen Welt gegenüber finden müssen.

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Artikel: Exodus – Vom Physischen zum Spirituellen

Kann die Europäische Union der Welt aus Wirtschaftskrise heraushelfen?

In den Nachrichten (übersetzt aus Deredactie.be): Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, brauchen wir eine neue Herangehensweise Europas, die über die Grenzen der Parteien und Länder der Union hinausgehen. Das waren die Worte des ehemaligen belgischen Premierministers Guy Verhofstadt an diesem Sonntag bei einer Präsentation seines Buches „Der Weg aus der Krise. Wie Europa die Welt retten kann“.

Mein Kommentar: Wenn Europa tatsächlich seinen Egoismus überwinden und sich vereinen könnte, würde es ganz sicher die Krise überwinden.

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Blog-post: Für die Europäische Union ist es an der Zeit, aufzuwachen und sich zu vereinen
Blog-post: Wird Europa die Krise überstehen?
Blog-post: Die Europäische Union sollte die kabbalistische Methode des „Glaubens über dem Verstand“ testen

Die richtige Erziehung erzeugt den „Klebstoff” zwischen uns

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagten, es liegt an uns, die Leute über die kabbalistische Methode zu informieren, über die Gesetze der Entwicklung und die Lösung der Krise, denn dann können die Politiker der G-20 Staaten, einschließlich dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama und dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, erkennen, dass es keine Lösung für dieKrise gibt, außer die Naturgesetze zu befolgen und diese Gesetze den Leuten zu erklären. Sie unterhielten sich wundervoll mit dem russischen Wirtschaftswissenschaftler M. Khazin, aber Sie sagten überhaupt nichts Spezifisches. Alles was diskutiert wurde war allgemein, mit Ausnahme Ihres Ratschlages, dass wir uns auf die Erziehung konzentrieren müssen. Hingegen sagten Sie nichts Konkretes oder Direktes bezüglich dessen, was getan werden sollte, um die Situation heute, morgen und in der Zukunft zu ändern.

Eine kurze Rückschau: Die Rohstoffquellen des Planeten wurden ausgeschöpft. Es gibt nicht genügend Trinkwasser, es gibt globale Erwärmung, einen schlechten Ökologiezustand, Verschlechterung der Gesundheit aufgrund von verbreitetem Gebrauch gefährlicher, toxischer Produkte, Überbevölkerung und wir haben lediglich Energiequellen für die nächsten 29 Jahre, um die Erdbevölkerung zu versorgen. Die Leute haben keine Zeit, um sich an die Veränderungen anzupassen, die sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit einstellen. Konflikte sind jetzt unvermeidbar.

Meine Antwort: Mit „Erziehung“ meine ich, den „Klebstoff“ zwischen den Menschen zu erschaffen, der es ihnen erlaubt, Harmonie mit der Natur zu erreichen. Dies wird uns im Gegenzug erfolgreich machen und neues Leben bilden.

Zusätzlicher Kommentar: Ich habe wiederholt dargelegt, dass, sobald wir auf richtige Weise zu handeln beginnen, die Natur unmittelbar auf unsere Veränderungen reagieren wird, indem sie uns positiv auf allen Ebenen unserer Existenz behandelt. Wir brauchen nicht zu warten, bis wir uns und andere komplett umerzogen haben, um global zu denken. Lasst uns anfangen und wir werden uns in günstigen, natürlichen Umgebungen wiederfinden, da wir nicht mehr in Konflikt mit ihnen sind.

(Auf dem obigen Foto, in Alaska 1994 aufgenommen, stehe ich auf einem der uralten, verschwindenden Gletscher des Planeten.)

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Blog-post: Das Leben stößt uns in eine höhere Demension
Blog-post: Wir steien auf einer Rolltreppe über die Stuffen der Welt auf

Wir haben alle die Grippe


Von Norma Levine – ehemalige CNN – Weltberichterstatterin, TV Moderatorin und Mitglied bei Bnei Baruch (übersetzt aus Die Kabbala in Mexiko):

Großartig – das ist genau das, was wir gebraucht haben! Die Welt begann sich gerade von einer „Lungenentzündung“ der Wirtschaft zu erholen, die sie erwischt hatte, nachdem die USA zu niesen begonnen hatte, und nun erwischt uns eine neue Krankheit. Die Schweinegrippe erinnert uns wieder einmal daran, wie abhängig und vernetzt wir alle voneinander und miteinander sind.

Die Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, sagte kürzlich: „Die ganze Menschheit ist der Gefahr einer Pandemie ausgesetzt“. Was heute in Mexiko geschieht, betrifft all seine Nachbarn, sei es Europa oder Asien. Die Grenzen zwischen Freud und Leid sind buchstäblich verschwunden. Wir sind alle Teile eines Ganzen. Das Problem ist nur, dass wir es nicht erkennen.

Die Pandemie hat in Wirklichkeit schon begonnen- es ist das Fehlen der Richtigen Verbindung zwischen uns, während unsere Vernetztheit auf globale Ausmaße angewachsen ist. Die Wörterbuch-Definition des Wortes Pandemie lautet: „ Eine Epidemie oder infektiöse Krankheit, die sich durch große Bevölkerungsschichten verbreitet und sich über ein großes Gebiet erstreckt, z.B. einen Kontinent oder sogar die ganze Welt“. Heutzutage haben sich Hass und Gleichgültigkeit auf der ganzen Welt verbreitet und wir erleiden eine Epidemie der Trennung zwischen den Menschen.

Der Egoismus der Menschen verleitet sie dazu die eigenen selbstsüchtigen Bedürfnisse über die anderer zu stellen und dies hat uns in die Krisen der Umwelt, der Wirtschaft, der Gesellschaft und nun auch zu einer Krise auf der gesundheitlichen Ebene geführt. Vielleicht will uns die Natur mit Absicht wachrütteln? Oder genügt die derzeitige Lage vielleicht nicht, um uns zu zeigen, dass wir einen anderen Weg einschlagen müssen?

Wir möchten daran glauben, dass es eine Lösung für alle unsere Probleme gibt. Vielleicht müssten wir jedoch einen Augenblick innehalten, um uns selbst aus dem Inneren zu betrachten. Gewiss werden wir hier den heilenden Balsam finden, den wir alle suchen. Wir werden dann erkennen, dass eine „Heilung“ der gesamten Menschheit davon abhängt, wie schnell wir beginnen werden, als ein vollständiges Ganzes zu handeln.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir müssen uns auf eine höhere Bewusstseinsebene erheben, um unsere Probleme zu lösen
Blog-post: Ein weiterer Schritt in Richtung globales Bewusstsein

Schwedischer Film “Der Weg zu sich selbst”


Unsere Freunde aus Schweden berichten, dass ein Fernsehkanal in Göteborg den Film Der Weg zu sich selbst ausstrahlte. 600.000 Zuschauer lasen den folgenden Text im Fernsehprogramm:

„Der Weg zu sich selbst“, ein Dokumentarfilm von Semion Vinokur. In diesem Film erklärt Professor Michael Laitman, dass all unsere gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme eine Ursache haben – den Egoismus. Der Film zeigt, wieso es so schwierig für uns ist, einander zu verstehen und zu lieben, und wie man es erreichen kann. Das Fernsehprogramm wurde von der Kabbala-Gruppe in Schweden organisiert.

Die Qualität der Sendung ist sehr hoch. Vor der ersten Sendung fand ein Interview mit den Kabbala-Studenten Thomas und Mikhael mit den lokalen Massenmedien statt. Der Film wird vier Mal pro Woche am Abend ausgestrahlt, zur besten Sendezeit für das Fernseh-Publikum.

Zusätzlich wird die Unterrichtsserie Kabbala enthüllt vom Kanadier Tony Kosinec gezeigt. Wir hoffen, dass diese Serie eine große Anzahl von Zuschauern erreichen wird und den Menschen helfen wird, klarer einschätzen zu können, in welcher Situation sich die Menschheit am Ende des 20. Jahrhunderts befunden hat.

Mein Kommentar: Ich möchte allen danken, die dieses Projekt vorantreiben und denjenigen, die dieses Material mit so viel Verantwortung und Liebe übersetzen und editieren.

Verwandtes Material:
Kabbala Webseite in Swedisch