Liebe zur Liebe
Frage: Liebe ist das stärkste Gefühl, wofür es sich zu leben lohnt. Wie fühlen Sie sich dabei?
Antwort: Positiv. Für eine Weile füllt es den Menschen.
Frage: Also kann die Liebe nicht der ewige Sinn des Lebens sein?
Antwort: Natürlich nicht. Das Leben endet und die Liebe endet auch. Hormone verändern sich und es verändert sich das Objekt der Liebe. Jeder Mensch kann im Laufe des Lebens viele solcher Hobbys haben.
Frage: Ist die Liebe das größte Vergnügen, stärker als Macht und Geld usw.?
Antwort: Kommt darauf an, manche lieben mehr das Geld, manche die Musik und andere lieben mehr die hormonelle Liebe; es geht dabei um den inneren Wunsch des Menschen.
Anmerkung: Der Wunsch des Menschen geliebt zu werden ist stärker als selbst zu lieben.
Antwort: In unserer Welt wird die Befriedigung von hormonellen Wünschen Liebe genannt. Alles beginnt und endet mit dem Menschen. Es geht nicht um jemanden außerhalb. Wenn ich bezüglich dieses „Externen“ einen hormonellen Wunsch habe, dann bin ich davon angezogen, und wenn nicht, dann nicht.
Daher hat die Liebe auf der materiellen Ebene nichts mit dem Spirituellen zu tun. In der Kabbala ist die größte Freude die Liebe zum Schöpfer.
Frage: Wenn nach der Kabbala der Sinn des Lebens darin besteht, die Eigenschaft der Liebe für den Nächsten zu erlangen, bedeutet das, dass die Liebe der Sinn des Lebens ist?
Antwort: Nein. Der Sinn des Lebens ist das Verstehen der Liebe zur eigenen Wurzel. Und dies geschieht durch die Liebe zum Nächsten und weiter von der Liebe zum Nächsten zur Liebe zum Schöpfer.
Den Schöpfer zu lieben heißt zu genießen, dass er dich füllt.
Aus dem Unterricht in Russisch, 28.01.2018
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Wissenschaftler an den Universitäten von Berkeley und Bar-Ilan haben mehr als tausend Menschen befragt und herausgefunden, dass die Wurzel aller menschlichen Leiden die Frauen sind.
Frage: Wie soll die Struktur der Integralen Erziehung aussehen? Wie können wir uns mit der Erziehung der Erwachsenen beschäftigen?
Die gesamte Realität wird durch die Verbreitung des Lichtes erschaffen. Das Licht hat das Verlangen „aus dem Nichts“ erschaffen und hat es dann entwickelt. Ausgehend vom Urknall wird das Verlangen immer gröber, ebenso die Wellen, Gase und die unbelebte Materie.
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