Du sollst dir keine „Götzenbilder“ machen
Während wir kabbalistische Artikel lesen, sollten wir uns sehr vorsehen, um sie nicht mit den Begriffen der Zeit und des Raumes in Verbindung zu bringen und uns keine „Götzenbilder“ zu machen.
Alles, was von den Kabbalisten geschrieben wurde, bezieht sich nur auf unser Verlangen und nicht auf irgendwelche historische Ereignisse, die einst stattgefunden haben.
Die Geschichte gehört ebenfalls zu unserer inneren Wahrnehmung der Realität. Es gibt keinen geographischen Ort, an dem das alles stattfinden würde, „Ort“ bedeutet unser Verlangen. Es gibt auch keine Zeit, „Zeit“ bedeutet den Wechsel der Zustände.
Und wenn wir so einen besonderen Artikel wie heute lesen: „Und sie bauten armselige Städte“, über die Sklavenarbeit für den Pharao – dann müssen wir alles Geschriebene nur auf uns selbst beziehen, darauf, was mit uns auf unserem spirituellen Weg geschieht.
Der Artikel handelt davon, was ich in meinem Verlangen, in meiner Einstellung der Gruppe, dem Schöpfer gegenüber durchlaufen muss – von all jenen Mitteln, die mir gegeben sind, um die Verschmelzung mit der höheren Kraft zu erlangen. Es gibt nichts außer mir und Ihm. Alles andere sind lediglich Mittel zur Erreichung der Verschmelzung zwischen uns.
Alles, was im Artikel geschrieben steht, soll allein in mir, in meiner Seele stattfinden – so muss ich ihn verstehen. Dann bedeutet es wirklich, dass ich den inneren Sinn des Materials studiere.
Auszug aus dem Unterricht nach einem Shamati-Artikel, 11.04.2011





Frage:
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Wir stehen an der Schwelle zu sehr großen gemeinsamen Anstrengungen. Die Möglichkeiten ergeben sich für uns von alleine, entsprechend dem spirituellen Ablauf – also lasst uns sie umsetzen. Wir sind dazu in der Lage, eine Reihe von Attacken durchzuführen und sie wie Geschosse auf die Mitte der Zielscheibe zu richten, bis wir das Ergebnis erzielt haben.
Weltweiter WE! Kongress, New Jersey, 6. Lektion
Weltweiter WE! Kongress, New Jersey, 6. Lektion
Ein Mensch kann unmöglich in der Spiritualität vorankommen, ohne an unserem täglichen Unterricht teilzunehmen. Diejenigen, die nicht den ganzen Unterricht verfolgen können, können wenigstens bei einem Teil dabei sein.
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