Detektor des Gebens
Eine Frage, die ich erhielt: Ziehen wir mehr umgebendes Licht O“M an, wenn wir in der Gruppe studieren, und wird es von allen gleich empfangen oder von jedem in dem Maße seiner Bestrebung?
Meine Antwort: In der Gruppe werden alle unsere Anstrengungen zusammengefügt. Wenn viele Menschen sich zu einer Gruppe zusammentun, erschaffen wir untereinander einen besonderen „Bereich“, wo sich alle im gegenseitigen Geben befinden.
Genau in diesem Bereich offenbaren sich Lichtfeld, Verbindung, Einwirkung, Eigenschaft, Gegenwart, Umgebende Licht. Es war auch früher bereits da, jedoch in einem verborgenen und passiven Zustand, nun bleibt es erst einmal verborgen, wirkt jedoch bereits aktiv auf unsere Bestrebungen, uns zu verbinden, ein.
Wir alle befinden uns von vornherein in einem Lichtfeld, nehmen es jedoch nicht wahr. Dort, wo wir eine Verbindung zwischen uns aufbauen und uns an das Licht angleichen können, rufen wir in dem Maße unserer Anstrengungen seine Einwirkung hervor.
Es korrigiert uns, und wenn die Eigenschaft des Gebens zwischen uns entsteht, offenbart es sich deutlich.
Die Gegenwart der Kraft des Gebens wird von allen gemeinsam enthüllt, indem sie nach dem gegenseitigen Geben streben. Doch jeder enthüllt diese Kraft des Gebens, das Licht, entsprechend seinen individuellen Eigenschaften und in dem Maße der Anstrengungen zur Vereinigung der Gruppe.
Aus diesem Grund ist Zusammenarbeit nötig. Der Mensch wird niemals alleine das umgebende Licht enthüllen können, denn die Anstrengung, zu geben, muss an jemandem enthüllt werden, es muss ein Ort für die Enthüllung des Lichts erschaffen werden.
Aus dem Unterricht nach dem Shamati-Artikel Nr. 8 vom 06.09.2010






Die Schöpfung als Ganzes nennt sich „Babylon“. Sie wurde aus einem Verlangen erschaffen, das die Entwicklung in vier Phasen des Lichts, das Herabsteigen in den Welten, die Geburt und das Zerbrechen der Struktur von Adam durchlaufen hat. Im Endeffekt haben sich Verlangen zu empfangen und Verlangen zu geben dermaßen miteinander vermischt, dass es in jedem, Teile von allen anderen gibt.Dann ergießt sich das Licht auf diesen zerbrochenen Zustand, und die zerbrochenen Teile beginnen, vom unbelebten zum pflanzlichen, tierischen, und menschlichen Verlangen zu erwachen.
Der Sohar, Kapitel „Wajechi“, Punkt 451: In der dritten Wache schlagen die Cherubim ihre Flügel an und singen, wie geschrieben steht: „Lobet den Herrn! Lobet, O Diender des Herrn, lobet den Namen des Herrn. Gesegnet sei der Name des Herrn … vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang.“ Dann singen alle Engel die in der dritten Wache stehen.
Der Soar, Kapitel „Wajechi“, Punkt 462: Glücklich sind die Gerechten die belohnt werden mit diesem oberen Licht, dem erleuchteten Spiegel, der auf alle Seiten scheint, rechts und links. Jeder dieser Gerechten erreicht in seinem Anteil was er sollte, gemeint ist, erreicht übereinstimmend zu seinen Handlungen in der Welt. Und da gibt es manche, die sich durch dieses Licht schämen, von welchem ihre Freunde mehr zur Erleuchtung empfingen.
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