„Der Stimulator“ ist die Spiritualität
„Der Stimulator“ ist geistig. Denn der Stimulator bedeutet, dass wir etwas zwischen uns aufbauen und einen gemeinsamen geistigen Zustand bewirken möchten, der außer uns existiert, in Form des äußeren Punktes der Verbindung, mit dem ich mich immer verbinden kann, um ständig verbunden zu bleiben, um dorthin alles anzulegen, wozu ich fähig bin und daraus die geistige Kraft, das Leben zu bekommen.
Deshalb ist der Stimulator eine geistige Eigenschaft, Bina. Wir müssen ihn also genauso wahrnehmen. Und deshalb sollen wir diesen virtuellen Raum in unseren inneren, geistigen Raum verwandeln. Wir sollen alle unser Streben, unsere Hoffnungen und Erwartungen hinein „werfen“.
Sie wissen nicht, was die Gruppe bedeutet, wo die Bürgschaft ist? – Dort! Werfen Sie alles darein, in diesen „Briefkasten“.
Wenn wir alle unsere Bemühungen, unsere Verlangen zur Spiritualität in diesen einheitlichen Raum anlegen werden, dann werden wir daraus das Geistesleben bekommen – denn gerade das ist notwendig. Dieser Raum hat eine virtuelle äußerliche Form, und in seinem Inneren sind alle unsere Wünsche, Bestrebungen und Absichten konzentriert. Und deshalb ist dieser Raum geistig, darin wird der Schöpfer enthüllt.
Denn wir bauen selbst den Schöpfer auf, Er befindet sich nicht außerhalb. Das alles ist außerordentlich ernst. Letztendlich ist die Zeit gekommen, sich mit der ernsten praktischen Arbeit zu beschäftigen. Die Frage ist, ob der Mensch diesen „Stimulator“ für das Wichtigste in seinem Leben hält und ob er sich wünscht, die Begeisterung daraus zu ziehen.
Dann wird diese Begeisterung geistig sein, denn der Mensch wird von der Vereinigung zwischen uns beeindruckt, und sie verwirklicht sich dort, in diesem Stimulator. Im Endeffekt sollen wir darin den Gegenstand unserer gemeinsamen Sorge und die Quelle des Lebens für alle sehen.





In uns gibt es eine Menge verschiedenster Wünsche – und jeder Wunsch soll seine Korrektur in der bestimmten Reihenfolge durchgehen. Je nach der Verbindung der Wünsche in der Seele wird die Verbindung des Menschen mit anderen Menschen offenbart.
Auszüge aus meinem zukünftigen Buch „Wegweiser durch das Buch Sohar“
Es ist gesagt: „Ich kann nicht mit dem stolzen Menschen am gleichen Ort bleiben“ – dort wo der Stolz ist, gibt es kein Licht. Anfangs nimmt der Gast das Essen vom Tisch des Gastgebers, weil er nicht spürt, nicht sieht und nicht weiß, dass der Gastgeber existiert. Und plötzlich merkt er, dass es den Gastgeber gibt, und es sein Tisch ist – alles gehört dem Gastgeber. All die Gerichte stehen nicht zufällig auf dem Tisch, denn sie sind absichtlich für den Gast – mit Liebe vorbereitet.
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