Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zusammenarbeit'

Ein Brief vom Heiligen Gral


Eine Frage, die ich erhielt: Friede sei mit Ihnen, Michael, Sie sind ein Lebensweiser, der für mich im Moment leider nur in der virtuellen Welt existiert. Doch selbstverständlich existieren Sie ebenso auf dem wirklichen physischen Niveau.

Eines meiner Ziele ist, Glauben in der physischen Welt zu bekräftigen. Wie können wir beide uns dabei zusammentun? Ich kann Ihnen ein wenig über mich selbst erzählen. Meine spirituelle Geburt fand statt, als ich 27 war und ein Stempel auf meiner rechten Hand beweist das. Wie ich das so sehe, sind unsere Pläne und Ziele dieselben. Ich habe bereits die Hauptmeilensteine auf diesem Weg überwunden, doch bin ich immer noch von dem Verlangen getrieben, die Aufgabe des Höheren Lichts zu erfüllen und den Allmächtigen zu loben.

Die Information, die Sie aus verschiedenen Quellen durch Studium und Verbreitung der Kabbala erhalten, wurde mir von Oben bereits ohne Mittelsmänner vermittelt, und ich erhalte mein Wissen direkt vom Heiligen Gral. Gleichwohl deckt sich unser Wissen auf viele Arten, und wir haben eine Menge zum Nutzen der Menschheit zu teilen. Bitte schreiben Sie mir, ob Sie an meinem Angebot interessiert sind und mit mir arbeiten möchten. Wie Sie wissen, gibt es keine Zufälle.

Meine Antwort: Ich erhalte viele solcher Angebote. Was sie alle gemeinsam haben, ist viel innere Verwirrung. Mein Rat ist, bringen Sie Ihre innere Welt in Ordnung. Am besten kann man das machen, wenn man Baal HaSulams Artikel liest. Dies wird alles richten und alles Unnötige entfernen. (Glaube, Spirituelle Geburt, den Heiligen Gral, usw.) Danach lade ich Sie zur Zusammenarbeit ein!

Verwandtes Material:
Buch: Leben aus der Kabbala

Es wird Zeit, einen neuen Film über die globale Krise zu machen


Eine Frage, die ich erhielt: Arbeiten Sie noch mit den Wissenschaftlern zusammen, die in dem Film Ups and Downs in San Francisco „Höhen und Tiefen in San Francisco“ dabei waren? Das Ende des Filmes war sehr vielversprechend für eine zukünftige Zusammenarbeit. Ich habe auch im Internet eine andere Gruppe von Wissenschaftlern gefunden. Würden Wären Sie vielleicht auch an einer Zusammenarbeit mit ihnen interessiertant finden?

Meine Antwort: Obwohl Wissenschaftler die Krise enthüllen (und man braucht nicht Wissenschaftler zu sein, um dies zu erkennen), versteht die Menschheit im Ganzen weder die Natur der Krise noch ihre Folgen. Sie versteht nicht, dass unsere globale Vebindung uns vollkommen verändert hat. Wir sind nun eine vereinte Gemeinschaft. Und die Natur (oder der Schöpfer) schaut ebenso ganz anders auf uns: Heute verlangt ER, dass wir Ihm gleich werden;, Er verlangt Einheit!

Da die Menschen das noch nicht merkenrealisieren, erhält die herkömmliche Wissenschaft weiterhin Ergebnisse,finanzielle Mittel und das was bedeutetbedeutet, , dass die alte Wissenschaft bleibt bestehen. so wie bisher weitermacht. Wenn etwas geschieht, was das die Leute zum Nachdenken und Anhalten bringt, dann bedeutet ist diesas das Ende ihrer der Finanzierung. Darum führe mache ich auch weiterhin mit den TV-Interviews mit Wissenschaftlern in meinem Studio weiterdurch, doch schaue halte aber nicht mehr nach einer Gelegenheiten Ausschau, aus,um unter ihnen Vorträge zu halten. wo ich Vorträge unter ihnen halten könnte.

Ich finde, wir müsstenes ist an der Zeit, einen neuen Film über die Krise und diederen Lösung machen, so ähnlich wie „What the Bleep Do We Know!?“ – doch dieses Mal über die globale, menschliche Krise unserer Zivilisation, welche die kleinen Krisen wie die finanzielle und gesellschaftliche beinhaltet.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Wissenschaften sind der Weisheit der Kabbala untergeordnet
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Blog-post: Die Wissenschaft wird sich der Wahrnehmungsmöglichkeiten der Kabbala beewusst
Blog-post: Das Schicksal der Physik hängt am Großen Hadronenbeschleuniger

Der Beginn der Erleuchtung


Nachrichtenbericht (von Press Room und SvobodaNews): Während einer Pressekonferenz sagte Henry Paulson: „Es ist bedenklich für Regierungen fortgesetzt einzelne und kollektive Massnahmen zu ergreifen, um die dringend benötigte Liquidität bereitzustellen, Finanzinstitute zu stützen, Marktstabilität zu verbessern und eine umfassende regulative Antwort zu entwickeln …

Wir müssen damit fortfahren, unsere Aktionen eng miteinander abzustimmen und innerhalb eines gemeinsamen Rahmens arbeiten, so dass die Massnahme eines Staates nicht auf Kosten eines anderen geschieht oder auf Kosten der Stabilität des gesamten Systems. Ausserdem, in Absprache mit Brasilien, die G-20 präsidierend, rufe ich zu einem speziellen Treffen der G-20 auf, um darüber zu diskutieren, wie wir zusammenarbeiten können, um die globalen Auswirkungen der Finanzkrise und den ökonomischen Rückgang für alle unsere Länder dämpfen zu können …

Täglich erhalten wir den Nachweis, dass die Ökonomien der Welt und die Finanzmärkte stärker miteinander verknüpft sind als jemals in der Geschichte zuvor … Das ist wirklich ein globaler Markt und eine globale Ökonomie. Die ökonomische Stärke eines Landes macht die anderen stärker, während Schwäche alle von uns schwächer macht. Daher müssen wir zusammenarbeiten. Diese Pressekonferenz ist sehr bedeutend.“

Mein Kommentar: Ich war glücklich,diese Nachrichten zu lesen und ich bin glücklich, dass die Leute die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und gemeinsamen Anstrengungen anerkennen. Die vorgeschlagenen Lösungen sind jedoch immer noch veraltet, so als ob man eine Prothese impft.

Wir müssen die menschliche Gesellschaft als einen unabhängigen, lebenden Organismus behandeln, der nach seinen eigenen Gesetzen lebt, anstatt nach den Gesetzen, die wir erfinden. Sie lebt nach dem Gesetz: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“

Wieder einmal treten wir in „biblische“ Zeiten und deren Forderungen an den Menschen ein. Wir sind zum Ausgangspunkt zurückgekehrt. Fürs Erste ist es sogar noch lächerlich, über die Einhaltung dieses Gesetzes zu reden. Aber nichtsdestotrotz werden gerade unsere Gedanken darüber bereits damit anfangen, die Bedingungen der Welt zu verändern.

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