Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zitat'

Каbbalisten über das Ziel der Schöpfung, Teil 13

Anmerkungen in Klammern sind von mir.

Warum musste der Schöpfer uns diese Last der Schöpfung aufbürden?

Folglich besteht das Ziel der ganzen Schöpfung darin, dass die niederen Geschöpfe (die sich im Egoismus aufhalten, und deshalb beschränkt, vorübergehend sind), indem sie sich durch Erfüllung von Tora und Geboten allmählich entwickeln (die Enthüllung des Egoismus, als das einzige Übel und seine Korrektur mittels des Studiums der Kabbala), immer höher steigen können (weil sie die Kraft des Gebens und der Liebe anstelle der Kraft des Empfangens und des Hasses bekommen), bis sie schließlich würdig werden, mit ihrem Schöpfer zu verschmelzen (durch die Ähnlichkeit der Eigenschaften).

Doch hier machten die Weisen der Tora halt und stellten die Frage: „Warum wurden wir nicht von Beginn an in der ganzen erwünschten Erhabenheit erschaffen, um mit dem Schöpfer verschmelzen zu können? Warum musste er uns diese Last der Schöpfung, der Tora und der Gebote aufbürden?“

Und sie antworteten darauf: „Bitter ist das Brot der Scham.“ Das bedeutet, dass derjenige, der isst und die Früchte der harten Arbeit eines Anderen genießt, sich davor fürchtet, diesem ins Gesicht zu schauen, da es ihn beschämt (er empfindet sich, als nicht in dieser Welt existierend); und derjenige, der diesen Weg beschreitet, verliert allmählich jegliche Menschengestalt (er verliert die Ähnlichkeit mit dem Schöpfer).

Und es ist unmöglich, dass in dem, was Seiner Vollkommenheit entspringen würde, irgendein Mangel enthalten wäre (der Schöpfer kann den Geschöpfen keine Unvollkommenheit zeigen), und daher stellte Er uns die Möglichkeit zur Verfügung, selbst die Erhabenheit (die Ähnlichkeit mit ihm zu erreichen), durch unser Studium der Tora und der Gebote zu verdienen (vom Entdecken des Egoismus bis zu seiner Korrektur).

Baal haSulam, „Gabe der Tora„, Punkt 6-7

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Kabbalisten über das Ziel der Schöpfung, Teil 4

Anmerkungen in Klammern sind von mir.

Was ist das Ziel der Schöpfung?

Das Ziel (der Schöpfung) ist uns (unsere Seelen) am Ende (unserer Korrektur) zu einer Verschmelzung (Ähnlichkeit) mit Ihm zu führen, damit Er in uns wohnt (in unseren korrigierten Verlangen in der vollkommenen Ähnlichkeit gab es die Eigenschaft des Gebens und der Liebe, die sich Schöpfer nennt).

Baal haSulam „Das Wesen der Religion und ihr Ziel“

Das Ziel des Einzuges der Seele (der Eigenschaft des Gebens) in den Körper (das Verlangen zu empfangen) besteht darin, dass diese, in einen Körper gehüllt (Empfangen um zu geben), zu ihrer wahren Wurzel (dem Schöpfer) zurückkehrt und mit dem Schöpfer (durch die vollkommenen Angleichung) verschmilzt; denn es steht geschrieben: „Schließt euren Schöpfer in eure Herzen ein, geht Seine Wege, bewahrt Seine Gebote, verschmelzt mit Ihm.“

Baal haSulam, Brief 17

Jeder Mensch (auf der Welt) ist verpflichtet, die Wurzel seiner Seele zu erreichen.

Baal haSulam „Der die Vernunft erschafft“

Das Ziel der ganzen Schöpfung besteht darin, dass die niederen Geschöpfe, indem sie sich durch Erfüllung von Tora und Geboten allmählich entwickeln (Tora bedeutet das Licht der Korrektur, Gebote bedeuten Korrektur von 613 egoistischen Eigenschaften der menschlichen Seele durch das Licht, Seele bedeutet Verlangen zu geben, Eigenschaften des Gebens von einer Seele an die anderen Seelen), immer höher steigen können, bis sie schließlich würdig werden, mit ihrem Schöpfer zu verschmelzen.

Baal haSulam „Gabe der Tora“, Punkt 6

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Kabbalisten über das Ziel der Schöpfung, Teil 3

Anmerkungen in Klammern sind von mir: Dr. Michael Laitman

Was ist das Ziel der Schöpfung?

Zu welchem Zweck schuf der Schöpfer all diese Schwere? Um das Geschöpf auf eine bedeutendere und wichtigere Stufe zu erheben, damit es den Schöpfer genauso wahrnehmen kann, wie bei der menschlichen Empfindung, die ihm bereits eigen ist. Damit im gleichen Maße, wie er den Wunsch seines Freundes kennt und fühlt, könnte er auch die Wege des Schöpfers erlernen.

Baal HaSulam. „Die Lehre der Kabbala und deren Wesen „

Die Absicht des Schöpfers im Bezug auf das Geschöpf seit dem Moment von dessen Erschaffung besteht , ihm Sein Höheres Wesen zu offenbaren.

Und die Erkenntnis des Höheren Wesens des Schöpfers offenbart sich im Geschöpf in Form der Empfindung des Genusses, die ständig ansteigt, bis sie das erwünschte Maß erreicht.

Dadurch erheben sich die Gefallenen in wahrem Bewusstsein Seiner Erkenntnis und der Verschmelzung mit Ihm, bis sie schließlich die endgültige Vollkommenheit erreichen: „Niemand außer Dir wird einen anderen Schöpfer sehen „.

Baal HaSulam. „Gabe der Tora“, P. 6

Der Mensch ist erschaffen, damit er den Himmel emporhebe (von sich, vom untersten zentralen Punkt, den zusammengezogenen leeren Raum mit dem Eigenschaft des Gebens, mit dem Licht, aufzufüllen, indem man seine Grenze bis zur Welt der Unendlichkeit emporhebt)

Rabbi Menachem Mendel von Kotzk

Das Ziel der Schöpfung ist unvergleichbar schön, denn sogar so ein kleines und schwaches Funken wie die Menschenseele kann in ihrer Erkenntnis über Engel der Dienst (Kräfte des Gebens, die keine Willensfreiheit, wie in unserer Welt Tiere, haben) hochsteigen.

Baal HaSulam. „Horn des Messias“

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Kabbalisten über das Ziel der Schöpfung, Teil 2

Was ist das Ziel der Schöpfung?

Der Mensch ist das Zentrum der Schöpfung.

Baal HaSulam. „Vorwort zum Buch Sohar“, Punkt 18.

Das Ziel des Vorhabens der Erschaffung aller Welten ist nur auf den Menschen gerichtet.

Baal HaSulam. „Vorwort zum Buch Sohar“, den Punkt 39

Das von dem Schöpfer gesetzte Ziel der Schöpfung ist es, die Schöpfung mit dem Genuss zu füllen, damit Seine Erhabenheit und die Wahrheit begriffen wird und die Schöpfung von Ihm jenes Wohl und die Genüsse bekommt, die Er für sie vorbereitet hat.

Baal HaSulam. „Vorwort zum Buch Sohar“, den Punkt 39

Der Plan der Schöpfung ist in allen Erscheinungsformen voraus festgelegt und dient nur dem Ziel, die Menschheit in ihren Eigenschaften zu entwickeln und aufzusteigen, bis sie den Schöpfer in gleicher Weise wie den Freund spürt.

Und diese Eigenschaften sind wie Stufen einer Treppe. Sie sind zahlreich, und der Mensch steigt sie hinauf, überwindet eine Stufe nach der anderen, bis er das Ziel erreicht.

Baal HaSulam. „Die Wissenschaft der Kabbala und ihr Wesen“.

Kabbalisten über Kabbalisten, Teil 26

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir. [M. Laitman]

Auf den Wegen der Kabbalisten schreiten

Tatsache ist, dass wir sogar in den einfachsten Sachen keinen (Fortschritt ?)Schritt machen können, ohne auf die Hilfe der Kabbalisten angewiesen zu sein. So lasst uns vor ihnen unsere Köpfe senken (neigen?); denn dann werden sich unsere Augen öffnen.

„Das Buch für die Erziehung“ (Sefer a-Chinuch), Kapitel „Truma“

Obwohl die Kabbalisten uns ihre Lehre schon übergaben, setzen sie weiter fort, uns zu begleiten – wie die treuen Blindenführer, die uns den Weg zeigen. Außerdem unterrichten sie uns darin, worin sie selbst in der Einsicht unterwiesen wurden.

Und wenn wir Verständnis erlangen, dann werden wir die Weisheit sowie die wahrhafte reale Grundlage begreifen, worauf das prächtige und ewige Gebäude aufbaut wird.

Baal HaSulam „Der wunderbare Wert des Gedächtnisses“

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Findet die Antworten in den Texten!


Zwei Fragen, die ich über kabbalistische Texte erhielt:

Frage: Auf ihrer Website veröffentlichten Sie ein Zitat über die Segula (bestimmte Qualität) des Studiums des Buches Sohar und dass das Studium des Buches Sohar heutzutage unumgänglich ist, um uns vor allem Übel zu schützen und uns davor zu retten.

Sie entnahmen dieses Zitat aus der „Einführung zum Baum des Lebens“ von Rav Yaakov Tzemah. Ich konnte dort allerdings den einen Teil des Zitats nicht finden, den sie zitierten: dass die Enthüllung dieser Weisheit während der Zeit der schlimmsten Generationen stattfinden wird,
damit wir tief in unseren Herzen einen Schutz hätten, an dem wir uns festhalten können.

Meine Antwort: Lesen Sie Baal HaSulam, ich habe ihn zitiert.

Frage: Warum sagen die Bücher von Baal HaSulam und Rabash so wenig über den Prozess aus, den Menschen unterhalb des Machsom durchlaufen? Bitte führen Sie mich zum passenden Material, sollte ich mich irren.

Meine Antwort: Alles außer Talmud Esser HaSfirot und Pticha ist für Menschen unterhalb des Machsom geschrieben! Talmud Esser HaSfirot und Pticha sind ebenfalls für sie geschrieben, um sie zu studieren und dadurch das Licht der Korrektur anzuziehen.

Verwandtes Material:
Kabbala Blog: Kabbalistische Definitionen: „Segula“ (Heilmittel)
Kabbala Bücher

Alles kommt zu Dir zurück!

Hier sind einige der interessantesten Sachen, die meine Studenten eingesandt haben:

Das beste Zitat (eingesandt von Elisheva Shapiro)
„In der modernen Welt ist Glücklichsein gut ausgesuchte Antidepressiva.“

Das beste Video (eingesandt von Ludmila Ivachenko)
It All Comes Back to You (Alles kommt zu dir zurück)
Das beste Foto (eingesandt von Vadim Ermolchik)
Liebe Deinen Nächsten: